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Ohne Kabel: Bose QuietComfort 35 und B&O Beoplay H5 im Praxistest

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Seite 1: Ohne Kabel: Bose QuietComfort 35 und B&O Beoplay H5 im Praxistest

QuietComfort 35 logoIst der 3,5-mm-Klinke-Anschluss überhaupt wegzudenken? Mit dieser Fragen werden sich ab dem Sommer sicherlich so einige Menschen beschäftigen müssen, denn offenbar plant Apple das Weglassen des Kopfhörer-Anschlusses. Doch eigentlich sollte es bei der drahtlosen Übertragung von Musik doch um mehr Freiheit gehen. Vielreisende und solche, die sich alltäglich einen Kopfhörer auf- oder In-Ears in das Ohr einsetzen sind meist einfach nur auf der Suche nach möglichst guten Kopfhörern und zwei dieser vornehmlich drahtlosen Modelle beider Kategorien haben wir uns angeschaut. Einmal die Bose QuietComfort 35 und einmal die B&O Beoplay H5.

Die beiden hier beteiligten Unternehmen Bose und Band & Olufsen haben sich über Jahre hinweg einen Namen im Audio-Segment gemacht. Das Produktsortiment reicht dabei vom einfachen Kopfhörer bis zum Hhochwertigen Audio-Equipment. Wir wollen uns aber auf einen ganz bestimmten Bereich bzw. ein ganz bestimmtes Produkt konzentrieren. Dies wären die Bose QuietComfort 35, die eine neue Referenz für Vielreisende mit Wunsch zur Noise Cancelation sein wollen. Band & Olufsen hat eine eigene Marke für das Life-Style-Segment erschaffen: Beoplay. Die H5 sind drahtlose In-Ears, die ebenfalls durch ihre Soundqualität überzeugen sollen. Diese beiden grundsätzlich verschiedenen Kopfhörer haben wir uns etwas genauer angeschaut.

Bose QuietComfort 35
Bose QuietComfort 35

Bose bietet mit dem QuietComfort 35 neue drahtlose Over-Ear-Kopfhörer an. Sie sind die Nachfolger der QuietComfort 25 und sollen natürlich einiges besser machen. Die Kopfhörer können per Bluetooth oder Kabel angebunden werden – dazu aber später mehr. Die Abmessungen der QuietComfort belaufen sich auf 18 x 17 x 8,1 cm bei einem Gewicht von 310 g. Sie sind damit nicht die kleinsten und leichtesten Over-Ear-Kopfhörer, aber auch nicht die größten. Wer sich für die QuietConfort 35 entscheidet ist auch nicht auf der Suche nach besonders kompakten Kopfhörern, sondern nach Over-Ears mit Noise Cancelation. Gerade in diesem Segment hat sich Bose in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht.

Bose QuietComfort 35Bose QuietComfort 35

Bose QuietComfort 35

Die Ambitionen als Reisebegleiter werden vor allem durch die Hülle deutlich, in der der QuietComfort 35 geliefert wird. Die beiden Ohrmuscheln lassen sich beide um jeweils 90 ° in beide Richtungen drehen und umklappen, sodass die Kopfhörer leicht zusammengelegt werden können. So passen sie dann auch in die Hülle, der sich auch das Zubehör wie USB-Ladekabel, Flugzeugadapter und Audiokabel unterbringen lassen.

Bose QuietComfort 35
Bose QuietComfort 35

Anders als bei den Vorgängern verzichtet Bose bei den QuietComfort 35 auf Standard-Akkus bzw. Batterien. Zuvor waren dies AAA-Batterien/Akkus, nun befindet sich in den Kopfhörern ein fest verbauter Akku. Die Entscheidung für die eine oder andere Lösung hat Vor- und Nachteile. Am Flughafen lassen sich immer leicht AAA-Batterien finden, wenn die eingebauten zu Neige gehen sollte. Auf der anderen Seite lässt sich der nun verbaute Akku mit einem Micro-USB-Kabel laden – immer und überall. Ein Akku-Ladegerät für AAA-Akkus haben sicher die wenigsten dabei.

Bose QuietComfort 35
Bose QuietComfort 35

Durch die Bedienelemente auf der Außenseite der Ohrmuscheln lernt der Träger die Seiten der QuietComfort recht schnell richtig zuzuordnen und setzt die Kopfhörer intuitiv richtig auf. Ein Blick in die Ohrmuscheln zeigt aber auch ebenso schnell die richtige Seite an. Aufgedruckt ist dies auf einem gespannten Stoff vor den eigentlichen Lautsprechern im Kopfhörer. Die aufliegenden Flächen an den Ohrmuscheln sind mit Leder bezogen, ebenso wie der Bügel. Normalgroße Ohren finden bequem Platz in den Ohrmuscheln und selbst ein stundenlanges Tragen während eines Langstreckenfluges stellt kein Problem dar.

Bose QuietComfort 35
Bose QuietComfort 35

Natürlich müssen sich die Kopfhörer auch an die Größe des Kopfes anpassen. Dazu können die Bügel etwas verlängert werden. Der dazugehörige Mechanismus wirkt robust und macht einen hochwertigen Eindruck. Dies gilt generell für den QuietComfort 35. Die Bezüge haben wir bereits angesprochen, es gibt aber auch Bereiche, an denen der Bose QuietComfort 35 zu sehr nach Plastik aussieht und dies dort auch verwendet. Um Gewicht zu sparen ist der Einsatz von Kunststoff aber sicherlich unumgänglich.

Bose QuietComfort 35
Bose QuietComfort 35

Auf einer der beiden Außenseiten der Kopfhörer befindet sich ein mit einem Bluetooth-Logo beschrifteter Schieberegler. Dieser Regler kennt drei Positionen. In der ersten ist dieser komplett ausgeschaltet, in der mittleren ist nur das Noise Cancelation aktiviert und wer den Regler komplett an rechts schiebt, aktiviert auch das Bluetooth. Die Kopplung mit dem Smartphone, Tablet oder Notebook per Bluetooth ist dabei problemlos. Bose bietet aber auch eine Hilfestellung via App an, die für Android und iOS angeboten wird. Falls verfügbar kann auch eine Kopplung via NFC erfolgen. Der dazugehörige Kontaktpunkt befindet sich an der Unterseite dieser Ohrmuschel. Für das Bluetooth konnten wir erst ab einer Distanz von 10 m Aussetzer feststelllen. Vorher wechselt der Codec auf unterschiedliche Qualitätsstufen, Verbindungsabbrüche gab es aber noch nicht.

Per Sprachwiedergabe wird während des Pairings oder bei einem Verbindungsaufbau darüber in verschiedenen Sprachen informiert. Der Nutzer kann die Sprache der Sprachwiedergabe natürlich auch ändern, was über das Menü geschieht.

Bose QuietComfort 35
Bose QuietComfort 35

Auf der gleichen Seite des Kopfhörers befinden sich auch noch einige weitere Bedienelemente. Dazu gehören ganz rechts ein Micro-USB-Anschluss, der den integrierten Lithium-Ionen-Akku lädt. Ist dieser vollständig geladen, kann der QuietComfort 35 etwa 15-16 Stunden mit Bluetooth und Noise Cancelation betrieben werden. Ohne Bluetooth sind etwa 30 Stunden möglich. Über den Bluetooth- und Akku-Status informieren zwei LEDs, die sich zwischen dem USB-Anschluss und den Bedienelementen befinden. Die Bluetooth-LED blinkt blau, wenn der Kopfhörer bereit für den Verbindungsaufbau ist. Ein schnelles Blinken in weiß zeigt den Aufbau einer Verbindung an und geht dieses Blinken in ein langsamen "Atmen" über, ist die Verbindung hergestellt.

Per Bluetooth wird auch der Ladezustand des Akkus übertragen. Je nach verwendetem System können diese Daten nicht immer verarbeitet werden und somit bietet der QuietComfort 35 auch eine Akku-LED. Leuchtet diese grün, ist der Akku noch mehr als zur Hälfte geladen. Ein Orange zeigt einen niedrigen Ladestand an und ein blinkendes Rot bedeutet, dass der Kopfhörer bald geladen werden sollte.

Die Lautstärke kann direkt am QuietComfort 35 geändert werden. Dazu sind seitlich einige Bedienelemente vorhanden, mit denen auch durch das Menü navigiert werden kann. So lassen sich Titel überspringen, schnell vor- und zurückspulen oder auch ein Anruf annehmen, denn auch das Telefonieren ist mit dem QuietComfort 35 möglich. Dazu befinden sich an der Außenseite des Kopfhörers ein Mikrofon.

Bose QuietComfort 35
Bose QuietComfort 35

Die linke Ohrmuschel besitzt außerdem noch einen 3,5-mm-Klinke-Anschluss, an den das Audio-Kabel angeschlossen werden kann. Mehrere gute Gründe für die weitere Verbindung einer Kabelverbindung sind vorhanden. So wird der Akku geschont, wenn nur das Noise Cancelation verwendet wird. Außerdem kommt es trotz Optimierungen in dieser Hinsicht zu Verzögerungen bei der Bluetooth-Übertragung kommen, was beim Hören von Musik kein Problem ist, wenn aber auch schnelle Spiele auf dem Smartphone gespielt werden sollen, beim Timing problematisch werden könnte. Manche Fluglinien verbieten zudem den Betrieb von Bluetooth-Zubehör während dem Start und der Landung, auch dann muss auf das Kabel zurückgegriffen werden. Wer das Entertainment-System des Flugzeugs zusammen mit dem QuietComfort 35 verwenden möchte, ist zudem meist auf einen Adapter angewiesen, der dem Kopfhörer ebenfalls beiliegt, aber auch nicht überall passt.

Einschätzung zum Bose QuietComfort 35

Der Tragekomfort des Bose QuietComfort 35 ist angenehm und vor allem das geringe Gewicht des Kopfhörers fällt positiv auf. Der Druck auf die Ohren ist auch nicht hoch und damit unangenehm. Die Ohrmuscheln sind groß genug, der Bügel des Kopfhörers lässt sich etwas verlängern und passt sich damit der Größe des Kopfes an.

Der Klang des Bose QuietComfort 35 ist ausgewogen. Weder die Höhen noch die Bässe kommen zu kurz. Natürlich handelt es sich dabei nicht um High-End-Kopfhörer mit besonders hochwertigen Treibern für die audiophilen Träger. Die Abmischung aber stimmt, auch wenn sich der Bass je nach Musikstück manches mal in der Nähe der Grenze zur Verzerrung bewegt. Über die Bose-Connect-App kann der Träger den Klang noch etwas den eigenen Bedürfnissen anpassen. Über die App werden auch Firmware-Aktualisierung eingespielt.

Das Noise Cancelation setzt neue Maßstäbe. Ob Bahn, Flugzeug oder das Großraumbüro. Besonders regelmäßige Töne in bestimmten Frequenzbereichen werden sehr gut gefiltert. Viele sind von dieser Abschottung irritiert, in jedem Fall ist dies im ersten Moment gewöhnungsbedürftig. Im Straßenverkehr sollte auf den Einsatz von Noise Cancelation aber in jedem Fall verzichtet werden! Für das Tragen während sportlicher Aktivität sind die Bose QuietComfort 35 nicht gedacht. Schläge während des Laufens und auch Windgeräusche an den Mikrofonen werden durch das Noise Cancelation umgesetzt und stören. Aber wie gesagt, Bose bietet die QuietComfort 35 nicht als Sportkopfhörer an.

Der Bose QuietComfort 35 ist in den Farben Schwarz und Silber erhältlich. Der Preis beträgt 379 Euro und ist damit kein Schnäppchen. Oftmals werden die Bose-Modelle mit SoundLink, aber ohne Noise Cancelation als Alternative herangeführt, allerdings ist gerade das Noise Cancelation das herausragende Merkmal der Kopfhörer. Wer einen kompromisslosen Noise-Cancelation-Kopfhörer sucht und viel auf Reisen ist, liegt mit dem Bose QuietComfort 35 nicht falsch.

 

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Kommentare (11)

#2
Registriert seit: 12.06.2010

Obergefreiter
Beiträge: 108
Wenn der Bose klingt wie sein Vorgänger, kann ich die Kopfhörer von Audio Technica empfehlen. Habe den ATH-ANC9. Klingt meiner Meinung nach deutlich ausgewogener und das Noise Canceling funktioniert genauso gut. Bin immer wieder überascht wie laut es im Zug ist, wenn man die wieder absetzt. Dafür kostet er aber auch nur 170€. Einziger Nachteil ist das etwas präsentere Rauschen vom Noise Canceling.
#3
Registriert seit: 11.07.2013

Obergefreiter
Beiträge: 71
Schuster, bleib bei deinem Leisten.

Der Test mag gut gedacht sein, aber wie Madz schon festgestellt hat nicht wirklich aussagekräftig.

Zumal ich auch die aussage "ist man nicht falsch" bei einem gerät für knapp 400€ falsch finde. Da sollte wirklich schon mehr passen.

Va (kann an den Bildern liegen) des Einschalters, wie auch die gesammten Bedienelemente, Billig wirken, und nicht gerade sehr formschön integriert wurden. Dass machen zumteil schon HEadsets für 100€besser....
#4
Registriert seit: 20.09.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 182
"Natürlich handelt es sich dabei nicht um High-End-Kopfhörer mit besonders hochwertigen Treibern für die audiophilen Träger"

Den Preis im Hinterkopf ist das mein Lieblingssatz xD
#5
customavatars/avatar4557_1.gif
Registriert seit: 17.12.2002

Miles are my Meditation
Beiträge: 58618
Zitat StefanG3;24796572
"Natürlich handelt es sich dabei nicht um High-End-Kopfhörer mit besonders hochwertigen Treibern für die audiophilen Träger"

Den Preis im Hinterkopf ist das mein Lieblingssatz xD

Auf jeden Fall! :bigok:


Wenn ich bedenke was für extrem hochwertige IEM mit ebenso extrem guter Isolation bekommt, kriege ich das Kotzen. Für 400€ gibt es schon die ersten Costum IEM, die dann 100% perfekt passen, abdichten und isolieren.

Der "Test" steht ganz in der schönen Tradition einer Reihe der sonstigen Hardwareluxx Testkompetenz völlig gegensätzlich gegenüberstehenden Audiotests. Bei Hardwareluxx sollte man lieber die Finger von dem Bereich lassen. Schadet nur dem eigenen Ruf.
#6
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Registriert seit: 01.05.2008
Willich
Bootsmann
Beiträge: 683
Solche Artikel tragen mit Schuld daran, das Hersteller wie Bose erfolgreich sind. Das einzige was bei Bose gut ist, ist die Marketing Abteilung. Der Rest spiegelt nicht den Wert wieder, den man in Währung dafür hinblättern muss.
Ich verstehe nicht wieso immer weniger Fachpresse den Anspruch erhebt sich wirklich kritsch mit Produkten auseinander zu setzen und wenn das aufgrund mangelnder Expertise nicht möglich ist, die Finger von Dingen zu lassen,
anstatt nur halbgar abzuliefern. So bekomme ich immer weniger Lust eure Artikel zu lesen, habe ohnehin immer mehr den Eindruck das ist bezahlte Schreibarbeit, finanziert durch den Hersteller, abseits schlechter Empfehlungen im
Mediamarkt und Werbung in den Printmedien.
#7
Registriert seit: 07.07.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 205
Verstehe diese Gehate hier nicht, Bose mag im normalen Audio Bereich eher zu den überbewerteten Marken gehören [U]aber[/U] im Noise Cancelling Bereich halten sie tatsächlich was sie versprechen.
Habe mir vom Kumpel schon öfters den Vorgänger (mit Kabel & Batterien) ausgeliehen weil der Umgebungsgeräusche deutlich besser filtert als mein Sony (okay, der Bose ist auch doppelt so teuer).
Allerdings könnte man im Test durchaus erwähnen, daß die Minischalter etwas fummelig zu bedienen sind. ;)
#8
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Registriert seit: 14.12.2008
Berlin
pretty pretty pretty good
Beiträge: 5599
Nun gut...das Noisecancelling vom Bose ist wirklich richtig gut. Ich hab sowohl die inears als auch diese hier (jeweils die Vorgänger) ein paar Tage getestet, mich dann aber dagegen entschieden. Zum Musikhören einfach zu schlecht.

Ich habe aber meine Wollmilchsau gefunden. Plantronics Backbeat Pro - Bluetooth pipapo mit wirklich gutem Klang. Das NC ist grottig, mir aber egal. Im Flugzeug bringt es aber zumindest etwas mehr Ruhe als ganz ohne - liegt aber auch daran dass die von Hause aus schon gut abdichten. Noch was zum Klang - die sind etwas bass- und höhenlastig, aber jede App und jede Software bringt nen EQ mit - den sollte man mal austarieren. 160 Tacken - gut angelegt.
#9
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Registriert seit: 08.06.2016

Obergefreiter
Beiträge: 85
Lassen sich die Ohrpolster beim Bose einfach tauschen?
#10
Registriert seit: 03.08.2016

Matrose
Beiträge: 1
[COLOR="#800000"]
Zitat Madz;24795682
"Die beiden hier beteiligten Unternehmen Bose und Band & Olufsen haben sich über Jahre hinweg einen Namen im Audio-Segment gemacht. "


Ja, im Falle Boses ist es im Consumersegment ein mehr als schlechter. Zumindest unter den Nutzern mit Ahnung und Vergleichserfahrung.
Genauso B&O, viel Design und für das Geld zu wenig Klang.

Was hattet ihr bei dem Test als Referenz? Welche Musikstücke wurden gehört?

Wieso habt ihr euch nicht noch je einen anderen Hersteller als Vergleich ins Boot geholt? Beispielsweise hat Beyerdynamic gerade das erste eigene, kabellose IEM Modell vorgestellt.



Das ist bei dem Preis ein absolutes Unding und gehört mit deutlicher Kritik bestraft.
[/COLOR]

Ich kann nicht verstehen, warum manche Leute sich immer so aufspielen müssen. Der Testbericht ist für mich vollkommen ausreichen. Ehrlich gesagt finde ich ihn sogar sehr informativ. Die Fotos gefallen mir auch gut, da gibt sich wenigstens noch jemand Mühe...

[COLOR="red"]- - - Updated - - -[/COLOR]

Zitat Knuprecht;24803398
Lassen sich die Ohrpolster beim Bose einfach tauschen?


Ja, das müsste funktionieren. Hat bei den Vorgängermodellen auch geklappt!
#11
Registriert seit: 19.04.2012

Korvettenkapitän
Beiträge: 2306
Also ich bin nun wahrlich kein Bose Freund (Sennheiser HD800F & Stax Lambda Pro und noch ein paar mehr sind da meine Favoriten), aber das Modell ist nun alles andere als so schlecht wie es hier dargestellt wird.

Review von Tyll: Bose Quiet Comfort 35 | InnerFidelity

Messungen dazu: Bose Quiet Comfort 35 Wireless - Measurements

Wäre nichts für meinen Geschmack, zu warm abgestimmt, aber da gibts nun wirklich deutlich schlechtere Kopfhörer für deutlich mehr Geld zu kaufen ganz ohne sehr gutes ANC dazu.
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