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Kurztest: BookBook für das iPhone 4

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Seite 1: Kurztest: BookBook für das iPhone 4

bb-ip4-logoMit dem BookBook für das MacBook Air (Hardwareluxx-Artikel) schauten wir uns bereits einen Vertreter der twelvesouth-Produkte an. Vor einigen Tagen stellte man dort das BookBook für das iPhone 4 vor und bereits heute können wir einen Blick darauf werfen. twelvesouth will die Geldbörse und eine Hülle für das iPhone 4 vereinen - bleibt dabei aber dem gewohnten "Vintage"-Look treu. Doch wie praktisch ist eine solche Hülle und kann sie den Alltagstest bestehen?

Bislang bietet twelvesouth das BookBook für das iPhone 4 ausschließlich in den USA über den hauseigenen Store an. Die Versandgebühr von 50 US-Dollar, zusätzlich zum Kaufpreis von 60 US-Dollar dürfte viele erst einmal abschrecken. Allerdings dürfte das BookBook für das iPhone 4 in Kürze auch bei Amazon erhältlich sein und dann fallen die horrenden Versandgebühren unter den Tisch.

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twelvesouth setzt auf den bekannten Look eines alten Bucheinbandes aus Leder. Auch wenn das iPhone 4 nun bereits mehr als 12 Monate alt ist, bietet sich ein interessanter Kontrast aus moderner Technik und altertümlicher Buchoptik.

Das BookBook für das iPhone 4 misst 120,5 x 70 x 20,7 mm und "macht" das iPhone 4, dessen Maße 115,2 x 58,6 x 9,3 mm sind, also um einen halben Zentimeter höher, etwas mehr als einen Zentimeter breiter und fast doppelt so dick.

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Hier noch einmal im Vergleich das BookBook für das MacBook Air und das BookBook für das iPhone 4. Das Leder der iPhone-Hülle ist deutlich heller und twelvesouth verzichtet auf farbliche Akzente wie die roten Streifen auf der MacBook-Air-Hülle.

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Das BookBook für das iPhone 4 soll im Alltagseinsatz genügend Platz für die wichtigsten Gegenstände bieten. Dazu sind drei Einschübe in Kartengröße vorhanden, der oberste ist transparent gehalten und bietet daher Platz für einen Führerschein oder aber den neuen deutschen Personalausweis. Dahinterliegend ist noch ein Fach vorhanden, in das ein paar Geldscheine gesteckt werden können. Doch bereits mit drei Karten und etwas Geld bestückt ist die linke Seite der Hülle prall gefüllt.

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Das iPhone wird von oben in das entsprechende Fach geschoben und unten gegengehalten. Teile der Front, die nicht das Display stellen, werden abgedeckt. Lautsprecher, Frontkamera und Homebutton bleiben natürlich frei.

Das Touch-Display lässt sich weiterhin schnell und einfach bedienen. Um telefonieren zu können, wird die Hülle aufgeklappt und die linke Seite komplett umgeschlagen. Damit gibt man auch die Innereien der BookBook-Hülle frei.

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Eine kleine Lasche die hinter das iPhone gesteckt wird, soll es an seinem Platz halten. Allerdings wird das iPhone durch die Leder-Oberfläche schon recht gut gehalten und droht nicht einfach aus der Hülle zu rutschen. Hier auch zu sehen ist die Aussparung für den Kippschalter um das iPhone stumm zu schalten. Die beiden Tasten für die Lautstärke werden einfach durch Druck auf die markierten Stellen bedient.

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Einzig die rückseitige Kamera hat keine entsprechende Aussparung in der Hülle und so muss das iPhone nach oben geschoben werden, um ein Foto zu machen. twelvesouth sieht hier keinen Nachteil - wir allerdings schon, denn anders als versprochen ist an ein spontanes Foto fast nicht mehr zu denken. Die obere Lasche muss herausgezogen und das iPhone nach oben geschoben werden. Doch leider fehlt es an einem entsprechenden Anfasspunkt. Der Homebutton fällt hierfür in unseren Augen aus, da es bereits bei einfacher Nutzung zu Ausfällen kommen kann. Da das iPhone recht gut in der Hülle sitzt und durch das Leder die Reibung sehr hoch ist, lässt es sich also nur schwer nach oben schieben.

 

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