Inhaltsverzeichnis
Einleitung und Danksagung
Verpackung und Lieferumfang
Technische Daten
Optischer Eindruck
Inbetriebnahme
Praxiseinsatz
Software
Fazit
Einleitung und Danksagung
Um immer die beste Kontrolle über seinen virtuellen Charakter zu haben kommt man als Spieler um eine gute und präzise Maus nicht herum. Mit der Radon Opto hat der Gamingspezialist Ozone eine optische Gamermaus auf den Markt gebracht, welche mit verschiedenen Features und einer präzisen Abtastung den hohen Ansprüchen von Computer Spielern gerecht werden soll. Wie sich die rund 35 € teure Maus in der Praxis schlägt erfahrt ihr im folgenden Review.
Zur Einstimmung gibt es ein Produktvideo zur Radon Opto:
An dieser Stelle geht ein großer Dank für die Bereitstellung der Testsamples an
Außerdem geht noch ein riesen Dank an den User slot108 für die wunderbare Hilfe bei der Erstellung der Award Grafiken.
Verpackung und Lieferumfang
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Die Ozone Radon Opto wird in einem schwarzem Karton mit roten Farbakzenten geliefert. Auf der Front der Verpackung findet man den Produktname sowie einen Slogan von Ozone, hier kommen schon langsam die Gamingambitionen der Maus zum Vorschein. Durch die aufklappbare Vorderseite kann man einen ersten Blick auf die, durch eine Plastikhülle geschützte Maus werfen. Der Käufer erfährt hier schon einige der Hauptfeatures der Maus, so kommt bei der Radon Opto ein AVAGO ADNS-3090 Sensor zum Einsatz, welcher eine Auflösung von bis zu 3500 dpi bietet. Sechs programmierbare Tasten sowie Makro- und Skript-Funktionen ergänzen den Funktionsumfang.
Auf der Rückseite des Kartons werden die technischen Finessen der Maus noch vertieft - Onboard Speicher, ein veränderbare Kabelposition, On-The-Fly Empfindlichkeitsanpassung und ein anpassbares Gewichtsmagazin sind eine ganze Menge nützlicher Features.
Der Lieferumfang ist für die Produktkategorie üblich, so findet man neben einer Treiber CD noch eine kurze Anleitung, welche die wichtigsten Funktionen der Maus noch einmal erklärt. Mehr braucht es nicht um mit der Maus glücklich zu werden.
Technische Daten
Während ein Großteil der aufgeführten Features selbstklärend ist, dürften einige Angaben wie Abtastrate und Reaktionszeit bei einigen technisch nicht so versierten Nutzern einige Fragen aufwerfen.
Die Abtastrate bezeichnet die Anzahl von Abfragen pro Sekunde, die das System an die Maus sendet. Dazu gilt es zu wissen dass eine Maus ein passives Gerät ist, welches die Daten nicht aktiv an den Rechner sendet. Der Rechner fragt regelmäßigen Abständen bei der Maus an ob es eine Veränderung gab. Je häufiger die Abfragen erfolgen umso schneller können Eingaben am PC verarbeitet werden. Eine höhere Abtastrate steht also für eine schnellere Abfrage der Eingaben. Bei einer Rate von 1000 Hz bedeutet das eine Ansprechzeit von 1/1000 Sekunden, also 1ms oder 0,001 Sekunden. Das heißt der PC erkennt innerhalb von 1ms ob es eine Änderung gegeben hat und setzt diese um.
Mit dem Avago ADNS-3090 setzt Ozone bei der Radon Opto auf einen der zurzeit besten optischen Sensoren auf dem Markt.
Optischer Eindruck
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Die Ozone Radon Opto baut optisch und ergonomisch auf der Ozone Opto 5k auf. Die relativ große Maus ist nicht ganz schwarz, sondern eher anthrazit, was wohl der Oberflächenbeschaffenheit zu verdanken ist. Die Oberfläche ist wie bei einigen Bitfenix Gehäusen mit einer Art Gummi beschichtet, wodurch sich die Maus weich und angenehm anfühlt. Als schöner Nebeneffekt ist die durch die Beschichtung matte Oberfläche weniger empfindlich gegen Fettfinger.
Die Radon Opto ist von einem unauffälligen Ozone Logo geprägt, was sich sehr gut in das dunkle Design einfügt. Mit dem Motto weniger ist mehr verzichtet Ozone bei der Maus auf experimentelle Designs und auf grelle Farben, damit bietet die Opto ein erfreulich schlichtes Erscheinungsbild.
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Das circa 200 cm lange Anschlusskabel ist schwarz ummantelt und schließt mit einem vergoldeten USB Anschluss ab. Durch die Ummantelung des Kabels ist dieses leider etwas steif.
Die Maus verfügt über insgesamt sieben Tasten, wovon sich sechs frei belegen lassen. Neben den normalen Tasten links und rechts findet man noch zwei Daumentasten, einen Kippschalter zum Wechseln der DPI Stufe, eine Taste zum Profildurchschalten sowie das Mausrad als Taste vor.
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Wirft man einen Blick auf die Unterseite fallen zwei Dinge auf. Die Maus verfügt über ein System zur Gewichtsanpassung, hier kann die Radon Opto mittels fünf 4,5g Gewichten an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Das zweite Schmankerl findet man im vorderen Bereich, durch Kabelführungen ist es möglich die Position des Kabels der Maus zu ändern um diese an bestimmte Platzsituationen anzupassen.
Die Verarbeitung ist durchweg auf einem hohen Niveau und die verwendeten Materialien machen einen wertigen Eindruck.
Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme der Maus ist denkbar einfach. Die Verbindung zum PC erfolgt über einen freien USB Anschluss. Nachdem man den Nager mit dem Rechner verbunden hat erleuchten, in einer kleinen schwarzen, hochglanz Fläche am linken Rand, bis zu vier rote Balken, welche den aktuell gewählten DPI Level wiedergeben. Über die durchsichtige Taste auf dem mittleren Steg ist es möglich durch maximal drei, durch die beigelegte Software konfigurierbare, Profile zu schalten.
Die Maus kommt ohne eigenen Treiber aus. Auf der beigelegten CD findet sich lediglich die Software zum Konfigurieren der Maus.
Praxiseinsatz
Die Maus ist relativ groß und richtet sich damit eher an Spieler mit mittelgroßen bis großen Händen. Aufgrund des geschwungenen Designs und der Damenmulde ist die Ozone Radon Opto nur für Rechtshänder geeignet. Die Oberfläche fühlt sich angenehm an, aber leider fehlt es der beschichteten Oberfläche etwas an Gripp. Die gummierte und genoppte Daumenfläche gleicht das Ganze aber etwas aus. Es ist jedoch keineswegs so dass einem die Maus ständig aus der Hand rutscht.
Durch die ergonomische Form liegt die Maus sehr gut in der Hand. Die Daumentasten sowie der Hebel zum Verstellen der DPI lassen sich problemlos im Betrieb erreichen. Lediglich beim Button zum umschalten der Profile ist etwas Fingerakrobatik gefragt, zumindest wenn man die Maus nicht kurz locker lassen will.
Die Tasten reagieren alle sehr gut und haben einen guten und knackigen Druckpunkt. Das gummierte Mausrad fungiert gleich noch als mittlere Maustaste, leider rasselt es manchmal beim hochscrollen leicht. Die Funktion wird dadurch jedoch nicht beeinträchtigt.
Auf der rechten Seite der Maus findet man eine kleine Wulst, welche dazu dienen soll, dass sich die Maus besser der Hand anschmiegt. Nach etwas Eingewöhnung klappt das auch ganz gut.
Die Maus lässt sich wie bereits erwähnt mittels Gewichten individuell anpassen. Im Gegensatz zur Logitech G5 ist die Ozone Radon Opto relativ leicht und eignet sich somit hervorragend für Spiele bei denen schnelle Reaktionen gefragt sind.
Der optische Avago ADNS-3090 Sensor, welcher übrigens einer der zurzeit besten optischen Sensoren ist, arbeitet sehr präzise und kommt sehr gut mit verschieden Oberflächen klar. Selbst auf schwierigeren Oberflächen mit teilweise recht harten Farbübergängen ließ sich die Maus nicht von ihrer Funktion abbringen. Die Auflösung lässt sich variabel von 450 - 3.500 DPI an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Die Maus verzichtet auf eine Korrektur der Mausbewegungen, damit hat man immer vollste Kontrolle. Die Lift-off-Distance der Ozone Radon Opto liegt bei etwa 3-4 mm.
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Über einen Knopf auf den Steg in der Mitte der Maus kann man durch insgesamt drei Profile durchschalten. Eine LED im Knopf zeigt dabei farblich an welches Profil grade aktiv ist. Die verschiedenen Profile lassen sich im internen Speicher der Maus ablegen. Das ist besonders nützlich falls man die Maus an verschiedenen Rechnern nutzen möchte, denn nun kann man die Profile aufrufen ohne die Software installiert zu haben. Der Nager speichert übrigens auch das zuletzt eingestellte Profil sowie die Empfindlichkeit, auch wenn der Strom längere Zeit ausgeschaltet war.
Belegt man die Mausbuttons über die Software mit anderen Funktionen, zum Beispiel mit SHIFT, STRG oder ALT, so bleibt der Befehl solange aktiv wie der Button auf der Maus gedrückt wird.
Software
Die mit der Maus ausgelieferte Software macht anfangs einen ziemlich unübersichtlichen Eindruck, allerdings findet man sich nach einer kurzen Eingewöhnungsphase doch relativ gut zurecht.
Will man einen Button neu belegen, so wird im kleinen Bild angezeigt welcher Knopf auf der Maus gemeint ist. In Insgesamt drei Profilen kann man die Tastenfunktionen nach Wunsch anpassen. So ist es zum Beispiel möglich Tasten mit Makros zu belegen, was in Strategie- oder Rollenspielen sehr von Vorteil sein kann.
Die verschiedenen Profilnummern sind auf der Maus farblich umgesetzt, rot steht für Profil 1, blau für Profil 2 und Lila für Profil 3, leider wird das in der Software so nirgendwo angezeigt!
Die Maus speichert vier DPI Stufen mit jeweils unterschiedlichen Auflösungen. Die gewählte Stufe wird auf der Maus in Form von roten Balken angezeigt, leider sieht man im Programm nicht welche Stufe grade aktuell in der Maus anliegt, dazu muss man einen kurzen Blick auf diese werfen. Die Stufensprünge teilweise recht groß, sodass es dem anspruchsvollen Gamer hier eventuell etwas an Feintuning fehlen könnte. Die Abtastungsrate lässt sich in üblicherweise vier Stufen einstellen – 1000 Hz, 500 Hz, 250 Hz und 125 Hz bestimmen die Reaktionszeit der Maus.
Die Software macht leider einen etwas altbackenen Eindruck und ist von der Benutzungsfreundlichkeit und Übersichtlichkeit noch verbesserungswürdig.
Fazit
Mit der Radon Opto hat Ozone eine sehr gut verarbeitete, optische Gamingmaus im Angebot. Die Maus bietet einige nützliche und intelligente Funktionen, welche das Arbeiten und Spielen komfortabler gestalten. Der verwendete Avago ADNS-3090 Sensor arbeitet sehr präzise und zuverlässig. Zur individuellen Anpassung bietet die Maus ein variables Gewichtsmagazin, eine änderbare Kabelposition sowie die Möglichkeit der Anpassung der Tastenbelegung, DPI-Zahl und Abtastrate.
Der sehr positive Eindruck wird leider durch die Software etwas getrübt. So ist das beigelegte Programm teilweise noch stark verbesserungswürdig und macht einen eher altbackenen Eindruck.
Da die Maus ihren Dienst auch ohne Software super meistert reicht es noch für ein "Gold-Brain"
Ich hoffe mein Review gefällt euch. Würde mich über etwas Feedback oder einen klick auf Danke freuen![]()
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 25 von 69
- 20.04.12, 17:40 #1
Ozone Radon Opto - schwarze Gamingmaus mit Avago ADNS-3090 Sensor
Geändert von Braineater (25.04.12 um 16:59 Uhr)
[CENTER]Meine letzten Reviews:
KFA² GTX 660 EX OC ##Roccat Isku FX ## 140 mm Lüfterroundup ## Prolimatech Genesis Black Edition ## Kingston HyperX Predator 2400 MHz ## Bitfenix Shinobi XL White mit Fenster
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Der folgende User sagte Danke an Braineater für diesen nützlichen Post:
JackA$$ (23.04.12)
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20.04.12, 17:49 #2
ESL Profil-Battlelog
"Players like Elliot [Cannon, Lead Designer] and I, back in the Quake and Unreal days, you know, we had to get good at aiming. These guys don’t have to anymore. The skill gap is so compressed that like, “The game makes me feel that I’m awesome." Tripwire Interactive
20.04.12, 17:52 #3
Mhh ok ich habs lieber etwas schwerer...aber wenn eine leichte Maus nicht als negativ aufgefasst wird,dann werde ich das als negativen Punkt im Fazit streichen und die Bewertung um eins raufstufen.
Ich Teste die Maus gleich noch mit dem Programm[CENTER]Meine letzten Reviews:
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20.04.12, 17:55 #4
Wiegt die Maus nun 135g vollbestückt mit Gewichten oder nackt? Nackt sind 135g schon ziemlich viel für eine Maus und ich würde sie schon fast als zu schwer bezeichnen.
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20.04.12, 17:56 #5
Mit Kabel und so, ist z.B. bei Logitech genauso.
ESL Profil-Battlelog
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20.04.12, 19:05 #6
Die 135 g sind mit allen Gewichten und mit Kabel
---------- Post added at 19:05 ---------- Previous post was at 18:41 ----------
So hier ein Screen von Enotus:

Wobei ich es nicht gebacken bekomme die Smoothness auszulesen. Und der DPI Wert dürfte auch nicht stimmen, da je schneller man die Maus bewegt mehr angezeigt wird(war schon bis 5000 dpi rauf)[CENTER]Meine letzten Reviews:
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20.04.12, 19:42 #7
Die Max Speed ist eine ziemliche Enttäuschung, wenn man bedenkt dass eine Zowie AM 2,9m/s und eine Spawn 5,5m/s schaffen. Schade, die Form wäre interessant gewesen und vielleicht ein guter Ersatz für meine EC1 gewesen.
ESL Profil-Battlelog
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20.04.12, 20:33 #8
Also ich bin mit der Maus im Vergleich zu meiner G5 ziemlich zufrieden. Grade die Form der Radon Opto ist sehr angenehm
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20.04.12, 21:10 #9
Dafuq? 1m/s? Das kann ich mir nicht vorstellen, so brutal kann man den Sensor nicht verkacken. Hast du auch wirklich maximal schnell die Maus rumgerissen?
Außerdem vertraue ich Enotus nicht, Outerspace Mouselogger wäre hübscher.
20.04.12, 23:07 #10
Ich hab ja geschrieben das das Tool auch stellenweise 5000 dpi ausgelesen hatte.
Ich Teste morgen nochmal das andere Programm[CENTER]Meine letzten Reviews:
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21.04.12, 09:33 #11
Kannst du mir mal einen Link zum Tool schicken? Bei google hab ich nichts gefunden
Wie gefällt euch der Test eigentlich im allgemeinen so? Habt ihr Verbesserungsvorschläge? Weil demnächst sollen noch mehr Tests von Eingabegeräten von mir kommenGeändert von Braineater (21.04.12 um 09:46 Uhr)
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21.04.12, 15:34 #12
Solche Graphen wären sehr dufte und professionell.
Mouse Reference Thread
Da gibts auch den Mouselogger.
21.04.12, 16:04 #13
Ok ich hab mir das jetzt mal genauer angeschaut aber da ist ja soviel hin- und hergebastel notwendig. Gibt es keine einfachere Alternative?
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21.04.12, 17:04 #14
Leider nein. Mir reicht aber auch schon die .txt, die der Logger ausspuckt, die ist leicht zu bekommen, und da ist alle Information drin. Wie und ob du das zu einem schönen Graphen fürs Review verarbeitest, ist deine Sache. Ich meinte ja nur, dass das sehr toll wäre. ^^
21.04.12, 17:25 #15
Also wenn du mir ein anderes Programm nennen kannst um die Dateien umzuwandeln, dann versuche ich das ganze mal. Ich habe aber keine Lust mich erst bei adobe zu registrieren für einen Testversion von dem audioprogramm
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22.04.12, 13:11 #16
Um die DPI zu bestimmen, musst die die maus bei gedrücktem button 10cm bewegen und dann loslassen.
Je nachdem, welche DPI du eigentlich bei der maus eingestellt hast, musst du das dann wiederholen bis es einigermaßen passt.
Erst wenn die ermittelte DPI einigermaßen mit der in der Maus eingestellten DPI übereinstimmt, kann man dann brauchbare werte erhalten wenn man die maus so schnell wie möglich übers mauspad zieht....ja
22.04.12, 13:32 #17
Also ich habs nochmal wiederholt bis die DPI Zahl ca gestimmt hat. Damit kommt die Maus auf eine GEschwindigkeit von 1,51m/s
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23.04.12, 11:34 #18
Erstmal vielen Dank für den Test. Schön übersichtlich mit vielen Bildern. So mag ich das

Was ich mir noch Wünsche:
Wie hoch ist die Lift Off Distance?
Und wenn ich z.B. die STRG, ALT oder SHIFT Taste auf eine der programmierbaren Maustasten lege, wird dann die STRG, ALT oder SHIFT Taste so lange gedrückt, wie ich die Maustaste drücke, oder wird der Befehl nur kurzzeitig ausgegeben? (Ein Beispiel: ich programmier SHIFT auf eine Daumentaste, dann will ich eine Textpassage in Großbuchstaben schreiben und drücke und halte die programmierte Daumentaste und tippe Buchstaben auf der Tastatur, werden diese dann komplett groß geschrieben oder nicht?)
Das funktioniert z.B. bei meiner Sharkoon Fireglider, Revoltec FightMouse Elite und Speedlink Kudos nicht. Bei der Logitech G400 und Razer Tron Mouse funktioniert das problemlos.
Schonmal meinen Dank falls du das für mich ausprobieren willst.
*und jetzt bin ich natürlich wieder unentschlossen. Ozone Radon Opto oder Sharkoon Darkglider... Bei der Radon ist klar der bessere Sensor und evtl. das bessere Gehäuse vertreten, bei der Darkglider gefällt mir des Design und der Umfang mehr aber schon wieder der 9500er Avago -.- und dazu kommt noch, dass Sharkoon die Maus einfach nicht released, obwohl April angepeilt war.Geändert von JackA$$ (23.04.12 um 11:40 Uhr)
nen Shooter auf Konsole ist wie ne Herz OP in Boxhandschuhen !!!Microsoft Sidewinder X4 LED Mod
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23.04.12, 11:54 #19
Also,
die Lift off Distance liegt bei ca 6mm hab leider keine genaue Möglichkeit zu messen. Hab ein Lineal neben den Sensor gehalten und eine Kreditkarte drunter hin und her bewegt, bin dann an der Skala des Lineals so weit runter bis der Sensor nicht mehr reagiert hat. Genauer geht es hier leider nicht
Lässt man die Maus mit dem hinteren Teil auf dem Pad dann muss man sie vorne ca 10mm anheben ehe der Sensor nichtmehr greift.
Wenn man einen Befehl, in meinem Fall Shift auf eine Maustaste legt, dann bleibt dieser Befehl solange aktiv wie man die Taste drückt.
Hoffe das hilft dir etwas. Falls noch Fragen sind immer her damit
Vielleicht hast du noch eine bessere Methode die Lift off Distance zu messen?Geändert von Braineater (23.04.12 um 12:04 Uhr)
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23.04.12, 13:05 #20
23.04.12, 13:08 #21
Ok also ist die Lift-off-Distance Die Angabe wie weit man die Maus vorne anheben kann bis der Sensor nichtmehr greift...also in Fall der Radon Opto 10mm?
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23.04.12, 13:16 #22
Nein, das heisst das die Maus gerade aufgebockt wird, nicht nur vorne oder hinten.
Und dann die anzahl der cds angeben bei der sensor nicht mehr reagiertSUCHE >>> Aktuell nichts
BIETE >>> 5.1 DVD Player - DDR3 RAM
24p Bug - Guide zum Testen *Link*
User-Reviews >>> Thermalright TRUE Spirit 90
23.04.12, 13:21 #23
Alles klar, dann sind es bei der Maus 6mm
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23.04.12, 22:52 #24
6mm LoD? Das ist happig. Dachte schon meine DA wäre da extrem mit den 3,5mm.
24.04.12, 07:49 #25
Hab die Messungen aber mit maximaler Auflösung gemacht also 3500 DPI, bei weniger liegt es ja auch etwas niedriger, oder?
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