Clevo D900F - mySN XMG QXG7 - Hawkforce GameForce M17.G2 - Deviltech Devil 8800 DTX
Notebookguru Guru RAIN - Bullman E-Klasse Grand i17 - Cyber-System i17  INFOS # Clevo D900F - Technische Daten 24.12.11 # Clevo D900F - Bilder 24.12.10 # Clevo D900F - Reviews & Tests 14.03.12
15.09.2010 pc-magazin.de: High-End-Notebook QXG7 von MYSN im Test (deutsch)
Das QXG7 ist mit seinem Hexacore-Prozessor eher eine portable Workstation als ein Gaming-Notebook. Es ist rasend schnell und sehr gut ausgestattet. Allerdings kostet es 4200 Euro und ist mit einer maximalen Akkulaufzeit von 65 Minuten trotz des riesigen 6600-mAh-Akkus auch nicht wirklich mobil.
03.09.2010 notebookinfo.de: mySN QXG7 - Dickes Kraftpaket mit satter Leistung (deutsch)
Der Xtreme Gaming Laptop mySN QXG7 ist weiß Gott nicht nur für Gamer interessant. Wir hatten damit auch blitzschnelle Surf- und Ladezeiten auf dem internen und auf einem weiteren externen Full-HD-Display. Auch Office-Programme machen damit mehr Spaß. Wer mit diesem Laptop einmal gearbeitet hat, wird nur ungern auf etwas Normales zurück gehen.
05.07.2010 notebookjournal.de: Mobiles DX11-Monster im Gamecheck (deutsch)
Alles in Allem aber erfüllt die GTX 480M in Sachen Performance unsere Erwartungen. Jedoch wird es erst richtig interessant, wenn Nvidia mobile DX11-Karten im Consumersegment etabliert hat und diese Notebooks dann auch zu einem akzeptablen Preis angeboten werden können.
29.06.2010 gamestar.de: Cyber-System I17 Test (deutsch)
Zwar kann das I17 mit Geforce GTX 480M mit derzeit maximaler Spieleleistung unterwegs punkten, die Nachteile des Fünf- Kilogramm-Notebooks wiegen aber schwer. Zum einen kostet das Notebook mit 2.600 Euro deutlich mehr als mobile Rechner mit der etwa 15 Prozent langsameren Mobility Radeon HD 5870 (zum Beispiel: Asus G73J für 1.400 Euro). Zum anderen ist die Bauform derart ausladend, das der Begriff »Mobil« nicht wirklich zum I17 passt. Doch wer maximale Grafikleistung im Notebook sucht, kommt an der Geforce GTX 480M nicht vorbei.
29.06.2010 maximumpc.com: Eurocom D900F Review (englisch)
No, this isn’t the notebook you take to the café in order to work over a cappuccino. Instead, it’s a solid, serious machine with six cores of processing might that can perform all the functions of a full tower—albeit, for a full-tower price.
15.06.2010 hothardware.com: nVidia GeForce GTX 480M - Fastest Notebook GPU Yet (englisch)
So, in short, if you're the type that is a die-hard NVIDIA fan or you just want the fastest single notebook GPU configuration you can find that also supports the latest in DX11 rendering features, then the GeForce GTX 480M and the Clevo D900F is for you, provided you don't mind a notebook that draws power like a desktop PC. Then again, in this class of machines, that's why they're called "desktop replacement" notebooks.
14.06.2010 notebookcheck.com: Test Nvidia GeForce GTX 480M "Fermi" - erste Benchmarks (deutsch)
Sowohl die generischen Benchmarks als auch in den Gaming-Tests kann sich die neue Nvidia Geforce GTX 480M etwa 10% vor die bisher stärkste Grafiklösung von ATI, die Mobility Radeon HD 5870 setzen. Die schnelle Desktop CPU im Testgerät verzerrt den Vergleich jedoch leicht. Trotzdem erringt das Nvidia Flaggschiff für uns den Titel der schnellste Notebookgrafikkarte. Wie so oft hängt es im Detail von der jeweiligen Anwendung/Game ab, wie hoch der Vorteil ausfällt.
21.04.2010 zdnet.de: Schenker mySN QXG7 im Test (deutsch)
Das Schenker QXG7 bietet Leistung satt: Die 6-Kern-CPU, die Nvidia-Grafik und die drei SSDs im RAID-Verbund machen es zum schnellsten Notebook, das ZDNet bislang getestet hat. Das hat aber in vielerlei Hinsicht seinen Preis: So kostet das Gerät in der Testkonfiguration 3821 Euro. Auch der Stromverbrauch, die Lautstärkeentwicklung sowie Gewicht und Abmessungen erreichen eine Größenordnung, die einen Kauf nur dann rechtfertigt, wenn man die hohe Performance tatsächlich nutzt.
23.12.2009 hardware-mag.de: Kurztest: mySN QXG7 Gaming-Notebook (deutsch)
Alles in Allem können wir dem mySN QXG7 eine ordentliche Vorstellung attestieren. Wer sich also den Luxus leisten kann und auf kleinere "Schwächen" wie z.B. recht hohe Lautstärke des Geräts unter Volllast und hohen Stromverbrauch hinwegsehen kann, ist mit dieser wohl doch recht exlusiven Notebookreihe sehr gut beraten.
25.07.2009 notebookcheck.net: Review Intel Core i7 Processors in Notebooks (englisch)
However, the performance head start of the Nehalem architecture becomes obvious, which leaves hope for a strong efficiency boost, as well as a further distribution of the multi core technology in upcoming notebook CPUs. The Turbo Boost feature also makes it possible to give a good performance at tasks, which have only a few cores available in opposition to the common Core Quad chips.
25.07.2009 techradar.com: Novatech X90 GTX Pro review (englisch)
All of which is just a long winded way of saying that yes, there's still a place for high performance desktop replacements. And they don't necessarily need to hide the fact they're not particularly portable, so long as they have something to offer that you can't get elsewhere.
07.07.2009 tomshardware.com: Eurocom D900F Panther (englisch)
With a Core i7 CPU and triple-channel memory, the D900F Panther is nearly a perfect match to its mobile workstation theme, lacking only the Quadro FX 3700M option Eurocom said it would offer. Those who don’t need Quadro FX graphics may still want to wait until Eurocom finds a solution to its dual-link display capability, however.
10.06.2009 notebookreview.com: AVADirect D900F Review (englisch)
Overall the AVADirect D900F 17" gaming notebook proved to be very capable of handling modern games, even without dual graphics cards. Compared to the ASUS W90 it has slightly less graphics performance, but clearly leads in raw processing power. For encoding video or working with CAD applications the Intel Core i7 975 Extreme Edition would give you workstation level performance, without the bulk of a 30lb desktop case.
06.05.2009 notebookjournal.de: CyberSystem i17 - Core i7 Bolide mit Nvidia GTX280 (deutsch)
Klar hat das i17 auch Schattenseiten. So eignet sich der Akku eher zum Aushalten eines Stromausfalls und beim Stromverbrauch (165 Watt unter hoher Last) befindet sich das Notebook in Regionen von Dekstop-PCs. Dagegen positiv überraschen kann der Leistungsbolide bei der Lüfterlautstärke und auch die Wärmeentwicklung liegt angesichts Leistung mehr als im Rahmen.
# Clevo D900F - Deutsche Anbieter 14.03.12 . USER REVIEW # Clevo D900F - Test Konfiguration 14.03.12 Prozessor | Original: | Intel Core i7 920 (4x2667MHz) | | Update 1: | Intel Core i7 965 EE (4x3200MHz) | | Update 2: | Intel Xeon W3680 (6x3330MHz) |
Arbeitsspeicher | Original: | 3x 2048MB DDR-1333 Vmax | | Update 1: | 3x 4096MB DDR-1333 ADATA |
Grafikkarte | Original: | nVidia GeForce GTX 280M 1024MB | | Update 1: | nVidia GeForce GTX 285M 1024MB | | Update 2: | ATI Mobility Radeon HD 5870 1024MB | | Update 3: | nVidia GeForce GTX 460M 1536MB | | Update 4: | nVidia GeForce GTX 480M 2048MB | | Update 5: | nVidia GeForce GTX 485M 2048MB |
Festplatte 1 (Betriebssystem) | Original: | 50GB OCZ Vertex2 SSD | | Update 1: | 60GB OCZ Vertex2 SSD | | Update 2: | 60GB Corsair Force F60 SSD | | Update 3: | 115GB Corsair Force F115 SSD |
Festplatte 2 (Auslagerungsdatei/Treiber) | Original: | ungenutzt | | Update 1: | 32GB CompuStocX SSD |
Festplatte 3 (Datenablage) | Original: | 80GB Hitachi 5400upm | | Update 1: | 500GB Western Digital 5400upm |
Laufwerk | Original: | Sony Optiarc AD-7585H DVD-RW | | Update 1: | Sony Optiarc BD-5730S BD-RW |
Wireless Lan: | Original: | Intel WiFi 5300AGN | | Update 1: | Intel WiFi 6300AGN |
Sonstige Ausstattung # Clevo D900F - Benchmarks inkl. VGA Übertaktung 24.12.11
Hier die Windows 7 Home Premium 64Bit System Bewertung des Notebooks mit unterschiedlichen Konfigurationen:
In der unten zu sehenden Tabelle sind die technischen Daten der zur Verfügung stehenden Grafikkarten aufgelistet. Die GeForce GTX 485M und Mobility Radeon HD 5870 hat keine offizielle Unterstützung für das D900F.
Ausgehend von einer GTX 28x0M Karte ist die HD 5870 angesichts des niedrigeren Preises und TDP eine gute Alternative zur GTX 480M, wenn ein kleiner Mod am Kühler nicht abschreckt.
Bei der GTX 485M bedarf es schon deutliche Modifikationsarbeit, welche im entsprechenden Abschnitt zu sehen ist. Aufgrund der weniger optimalen notwendigen Bios Modifikation, bin ich mir nicht sicher, ob das Potenzial der Grafikkarte wirklich korrekt ausgenutzt wird.
Leider mangelt es mir an aktuellen Games, da ich seit längeren so gut wie nur noch an der Xbox360 gespielt hatte. Deswegen habe ich auf eine Auswahl verschiedener Benchmarks zurückgegriffen.
Die GTX 280M hat standartmäßig 1.00V im Bios (3D) hinterlegt. Mit dieser Spannung lies sich die Karte bis 647MHz GPU sowie 1617MHz Shader takten, ohne das im MSI Kombustor Pixelfehler nach mehr als 10 Minuten auftraten. Mit dem Nibitor konnte ich noch die Spannung auf 1.03V erhöhen, was eine Steigerung auf sichere 675 und 1687Mhz ermöglichte. Den Speicher habe ich bis (real) 1125MHz takten können.
Obwohl die GTX 285M eigentlich nichts anderes ist als eine 280M mit ein bischen mehr Takt, die Karten sind optisch fast identisch und besitzen den gleichen Grafikprozessor, könnte man denken das die GPU etwas mehr Taktpotenzial hat. Mein Exemplar scheinbar nicht. Sie lässt sich quasi "nur" gleich hoch takten, bei 1.00V am GPU ist bei 650/1625MHz Schluß. Beim Speicher waren wieder real 1125MHz möglich.
Die unten aufgeführten HD5870 OC Ergebnisse sind mit einer W8(7/6)0CU Karte entstanden, jedoch mit altem Treiber von Dezember 2009. Spannungsänderung konnte ich per Bios nicht durchführen. Dennoch gut zu sehen, mit OC der HD5870 holt man die 480M ein und das mit einer deutlich kleineren Geldinvestition. Mit aktuellem Treiber sieht das Ergebnis nochmals besser aus und rückt die HD5870 aus Sicht der Preis / Leistung in ein noch besseres Licht. Für GTX 28xM Besitzer die einfachste Wahl dem D900F nochmal etwas mehr Spieleleistung zu entlocken. # Clevo D900F - Leistungaufnahme & Temperaturen 28.08.10
Die Zahlen geben den maximal gemessen Werte wieder mit dem Voltcraft Energy Check 3000 bei den angegebenen Szenarien. Bei einer durchschnittlichen Anwendung wie dem "3D Mark 2006" sieht man, das noch etwas Luft zur 220W Netzteil Grenze besteht. Genug Reserven für einen Quad- bzw Six-Core mit 3,33GHz.
GTX 480M Werte sind von notebookreview.de gemessen. Die W870 5870er hat keinen so guten 2D Modus wie die nVidia Karten bzw die X8100 HD5870. Die hier angegebenen Werte sind von einer X8100 Crossfire Karte. Für eine W870 Karte müssen da überall etwa 10°C bzw ca 15W aufgeschlagen werden.
Folgend eine Übersicht der Temperaturen. GeForce GTX 480M Werte sind von notebookreview.de entnommen. Die HD 5870 Temps sind mit dem (modifizierten) X8100 Kühler mit D900F Lüfter erreicht. Beim i7 965 dreht die Notebook Lüftersteuerung wohl höher, da die Temps kaum höher als beim i7 920 sind bzw neue Artic MX3 Wärmeleitpaste verwendet wurde. # Clevo D900F - ATI Mobility Radeon HD 5870 1024MB 15.01.11
Hier handelt es sich um eine Karte, welches für den Einsatz im W860 bzw W870CU Clevo Barbone vorgesehen ist. Die HD5870 ist ein Stück länger als die GTX 28xM PCBs.
Das einzige große Problem, das es zu lösen gilt um die HD 5870 im D900F zu betreiben, es gibt kein Kühler der offiziell für die ATI Karte im D900F konzipiert ist. Also bleib dem geneigten User nur die Möglichkeit eine "Do it yourself" Lösung zu suchen. Die gibt es auch in simpler "HD5870 X8100 Kühler" Form.
Die Modifikation eines solchen Kühlers ist sehr einfach. Der Kühler passt logischerweise perfekt auf die Karte. Jedoch ist der Kühler für das X8100 Barbone gedacht und nicht für das D900F. Die notwendige Bearbeitung ist schnell getan. Es muß lediglich das längere Ende der überstehenden Kühlrippen (mit einer Eisensäge, Dremel, Flex) gekürzt werden.
Als letzter Schritt muß bei den W8(7/6)CU 5870er Karten die Backplate bearbeitet werden. Die vier Gewindebolzen sind zu hoch, sodass der Kühler beim aufsetzen kein Kontakt zum DIE hat. Also vorsichtig von der Karte entfernen und mit gleichmäßigem Druck etwa 2mm runterschleifen.
Hier die 5870er Karte im D900F eingebaut:
Folgend mit eingebauten X8100 Kühler. Um die Wärme besser nach ausen zu leiten, habe ich ein Klebebandstreifen von den Kühllamellen zum Barbone Gehäuse angebracht. # Clevo D900F - nVidia GeForce GTX 460M 1536MB 15.01.11
Die 460M ist zum Testzeitpunkt schwer einzeln zu bekommen, deswegen mußte ich die Karte samt W860CU Barbone kaufen.
Wie bei so vielen Grafikkarten, die nicht offiziel in einem Notebook angeboten werden, muß man sich auch bei der GTX 460M wieder eine Kühllösung suchen. Als Basis dient mir hierzu ein etwas älterer D900C Kühler, welcher schätzungsweise für eine 8700M GT gedacht war.
Mittllerweile gibt es jedoch auch die 460M im X8100 und somit einen fast perfekten Kühler. Die Modifikation ist gleich der des HD5870 Kühler. Das länger überstehenden Kühlrippen müssen gekürzt werden, fertig.
Die Schlichtheit der Kühler Unterseite kommt dem geringerem Arbeitsaufwand zu Gute.
Man muß an diesem Kühlermodel nur zwei kleine Aussparungen vornehmen. An diesen Stellen berühren große Bauteile der Stromversorgung den Kühler. Ein passgenaues Aufsetzen der Kühleinheit ist so nicht möglich. Die Änderungen sehen wie folgt aus:
Fertig abgeändert.
Nun die 460M Karte im D900F eingebaut:
Zum Schluß mit kompletter Kühlung. Die Spannungselemente sowie Speichermodule wurden durch sorgfältiges Testen mit Wärmeleitpads auf Höhe des Kühlers gebracht.
Damit die Karte richtig im Windows erkannt wird bei der Treiberinstallation, muß folgendes in der nvcv.inf Datei (zu finden im "Display.Driver" Ordner) der Forceware hinzugefügt werden: Code: [NVIDIA_SetA_Devices.NTamd64.6.0]
%NVIDIA_DEV.0DD1.01% = Section031, PCI\VEN_10DE&DEV_0DD1&SUBSYS_09031558
[NVIDIA_SetA_Devices.NTamd64.6.1]
%NVIDIA_DEV.0DD1.01% = Section032, PCI\VEN_10DE&DEV_0DD1&SUBSYS_09031558
[Strings]
NVIDIA_DEV.0DD1.01 = "NVIDIA GeForce GTX 460M"
Ein GPUz Screenshot von der GeForce GTX 460M legt technische Infos offen:
Leider zeigt sich im Betrieb der Karte ein großes Problem! Die GTX taktet sich nicht auf volle Leistung im 3D Betrieb. Die Power, welche die 460M inne hat, wird nicht abgerufen. Abgesehen von diesem Problem läuft die Grafikkarte tadellos (mit Mod-Treiber).
Nach langem Testen und Suchen im Netz, sowie unzählige Male modifizieren der Treiber Datei, komme ich zu dem Punkt, das solang Clevo kein neues Bios mit 460M Unterstützung für das D900F rausrückt, kein alltagstauglicher Betrieb mit Gaming möglich ist. Bisher sind alle Versuche das "Takt-Problem" zu beseitigen gescheitert.
Das die Karte vom Notebook nicht einwandfrei erkannt wird zeigt folgendes Bild, keine direkte Modelbezeichnung zu finden. # Clevo D900F - nVidia GeForce GTX 480M 2048MB 22.03.11
Die GTX 480M von Clevo ist eingetroffen. Der GF100 DIE ist wohl der größte GPU, der es bis zum heutigen Datum in eine Notebook Grafikkarte geschafft hat.
Eine sehr gute Video-Anleitung zum Einbau dieser High-End Notebook Grafikkarte in das D900F liefert der kanadische Clevo Anbieter Eurocom auf youtube, siehe folgender Link zum Video: Eurocom NVIDIA GTX480M Installation
Durch die orginal Kupfer-Backplate der 480M wird das Mainboard im Betrieb spürbar erhitzt. Der Grund dafür, die Kupferfläche liegt quasi auf dem Mainboard auf und gibt seine Wärme ab, da kein Zwischenraum vorhanden ist. Warum im D900F und W880CU die 480M mit Kupfer Abdeckung verbaut wurde, im X7200 aber nicht, weis wohl nur Clevo selbst.
Für mich aber Grund genug diese ebenfalls wegzulassen bzw eine kompaktere Eigenlösung anzuwenden. Dafür habe ich mir zwei Heatspreader aus Aluminium Lochblech zugeschnitten, welche ich mit doppelseitig klebenden Wärmeleitpads auf den Speicherchips angebracht habe. Kombiniert mit einem Standard-Bracket kommt deutlich mehr Luft an die Karte und berührt auch nicht mehr das Mainboard.
Die GTX 480M im D900F:
Der 480M D900F Kühler benötigt einen Teil des benachbarten Prozessor Kühler Platzes. Dieser Umstand setzt ebenfalls den Tausch des CPU Kühlers voraus.
Folgend der spezielle Prozessor Kühler, welcher für den 480M Grafikkarten Kühlkörper benötigt wird. Zum Vergleich gibt es HIER nochmal den original / release CPU Cooler zu sehen.
Ein paar technische Infos der 480M Karte zwei verschiedener Tools:
Zum Einsatz kam folgende Konfiguration:
Hier 3D Mark Ergebnisse mit aktuellem WHQL Treiber v266.35 ohne Veränderungen an den Einstellungen und Xeon W3680 6-Kern Prozessor. Im 3D Mark 2006 wurde nur die Auflösung auf 1280x800 reduziert und im Vantage "PPU" deaktiviert, zwecks Vergleichbarkeit meiner bisherig getesteten Grafikkarten.
Kleines Detail am Rande: Mit 480M und 6x3330MHz CPU (Turbo deaktiviert) zeigt das Voltcraft Energy Check 3000 im 3D Mark Vantage eine max gemessene Leistungsaufnahme von 208W an.
Und zuletzt ein Ergebnis mit übertakteter GTX 480M, diesmal mit aktivierter "PPU" Option:
Im Last-Test meiner Konfiguration mit GTX 480M (Heaven DX11 v2.1) und dem 6-Kern Prozessor Xeon W3680 (Prime95 Blend-Test), erzeugt das D900F eine Leistungsaufnahme von 267W. Stolze 47W (21,4%) über der Netzteil Spezifikation. Das ganze ohne Absturz in den ersten 5 Minuten, dafür stürzt diese Konfig immer beim 3D Mark 11 im CPU + GPU Physik Test ab nach den ersten Sekunden?! # Clevo D900F - nVidia GeForce GTX 485M 2048MB 18.05.12
Die folgenden drei Bilder zeigen den schnellsten und letzten Vertreter der Mobilen GeForce GTX 400 Serie. Vorteilhaft bei dieser Karte: Das Platinenlayout ist dem der 480M sehr ähnlich. Das gestaltet die Kühlersuche und deren Mods einfacher.
HLuxx User tgh1978 hat eine "GTX 285M-to-485M Anleitung" geschrieben, die 485M Interessenten den Umbau mit installierter GTX 280/285M erleichtern kann. Meine folgende Anleitung stellt die Änderungen an einem 480M Kühlsystem dar und die weiteren nötigen Schritte.
Aufgrund des fast identischen Platinenlayout der 485M zur 480M, bietet sich der 480M D900F Grafikkarten Kühler an. Dieser setzt jedoch wie bei der GTX 480M den Tausch des CPU Kühlers voraus. Im folgenden Bild der originale 480M Kühler ohne Modifikationen.
Anschließend die abgeschlossenen Mods in der Detailaufnahme. Der linke markierte Steg muss wie im Bild etwa 5mm nach unten verschoben werden. Ein kleiner Baumarkt Lötbrenner ist da recht hilfreich. Bei den beiden anderen schwarzen Markierungen muss ein bischen Kupfer entfernt werden, dies gelingt am Besten mit einer Laubsäge. Den "blauen Mod" kann, muss man aber nicht machen. In meiner Vorstellung bewirkt dieser ein wenig Luftzirkulation im Spannungswandler Bereich und somit für möglicherweise etwas niedrigere Temperaturen dessen.
Der Kühler auf der GTX 485M Grafikkarte.
Mit aufgelegten Lüfter. Gut zu sehen das der Lüfter genau über der Zusatzöffnung liegt und für ein wenig Luftbewegung sorgen kann.
Auch bei dieser Grafikkarte verweigert der Grafikkartentreiber die Installation aufgrund von unbekannter Notbook-Grafikkarten-Kombination. Die Modifikationen wurden am "285.62-notebook-win7-winvista-64bit-international-whql" Treiber Paket ausgeführt. Die Änderungen sind an allen Forceware Versionen identisch vorgenommen werden.
Zuerst aktuelles Treiberpaket runterladen. Dann entpacken und den Ordner "Display.Driver" öffnen. Als nächstes die Datei "nvcv.inf" mit dem Editor (rechte Maustaste auf der Datei -> öffnen mit -> Editor) öffnen und an den folgenden Stellen die fett markierten Zeilen einfügen. Alternativ dürfte es auch reichen den letzten ID-Strang der ersten beiden Änderungen von "72001558" in "09031558" zu ändern. Code: [NVIDIA_SetA_Devices.NTamd64.6.0]
:
%NVIDIA_DEV.0E31.03% = Section045, PCI\VEN_10DE&DEV_0E31&SUBSYS_72001558
%NVIDIA_DEV.0E31.04% = Section045, PCI\VEN_10DE&DEV_0E31&SUBSYS_09031558
%NVIDIA_DEV.109A.02% = Section019, PCI\VEN_10DE&DEV_109A&SUBSYS_51021558
:
Anschließend die folgende Zeile damit Windows 7 etwas mit dieser Notbook-Grafikkarten-Kombination anfangen kann und die Installation problemlos zulässt. Code: [NVIDIA_SetA_Devices.NTamd64.6.1]
:
%NVIDIA_DEV.0E31.03% = Section046, PCI\VEN_10DE&DEV_0E31&SUBSYS_72001558
%NVIDIA_DEV.0E31.04% = Section046, PCI\VEN_10DE&DEV_0E31&SUBSYS_09031558
%NVIDIA_DEV.109A.02% = Section020, PCI\VEN_10DE&DEV_109A&SUBSYS_51021558
:
Die letzte Zeile sagt quasi nur aus, um welche Grafikkarte es sich handelt bei der angegebenen .04 ID Nummer. Code: [Strings]
:
NVIDIA_DEV.0E31.03 = "NVIDIA GeForce GTX 485M "
NVIDIA_DEV.0E31.04 = "NVIDIA GeForce GTX 485M "
NVIDIA_DEV.109A.02 = "NVIDIA Quadro 5010M "
:
Im Betrieb mit modifiziertem Treiber zeigt sich dann ein weiteres Problem, die Karte nutzt wie bereits bei der 460M bekannt nicht die volle Power bzw schaltet nicht in den 3D Modus. Um das "no-full-Power" Problem nochmals zu verdeutlichen, im folgenden Bild ist das Original 485M BIOS zu sehen.
Die Karte nutzt nicht die maximalen 3D MHz aus. Bestätigt unter einer 3D Anwendung mit folgender Taktfrequenz Nutzung:
Die Änderungen im BIOS sieht man im folgenden Bild, die Inhalte von Block "15" wurden in Block "7" übertragen.
Unter Last werden dann die folgend zu sehenden Takte angelegt. GPUz scheint sich nicht ganz einig zu sein wenn man den GPU und Shader Takt anschaut. Der nvInspector sagt statt dessen 540/1080MHz.
Folgend ein paar Ergebnisse der 485M @ 540/1080/1500MHz mit einnem 3,3GHz 6-Kern Prozessor. Die Benches zeigen eine Steigerung von mindestens 20% zur 480M bei gleicher Notebook Konfiguration.
3D Mark 2006:
3D Mark Vantage - PPU deaktiviert:
3D Mark Vantage - PPU aktiviert:
Drei Fakten zur 485M mit Mod-BIOS im D900F:
1) Diese lässt sich scheinbar nicht übertakten, was mich angesichts der Taktproblematik nicht wirklich verwundert. Mit dem nVidia Inspector kann man zwar den GPU Takt ändern und übernehmen, dieser bleibt aber unter Last gleich bei 540/1080 und mündet nicht in Mehrperformance. Beim Speicher gibts keinerlei Probleme.
2) Beim Betrieb der 485M sollte man den Standby Modus deaktivieren. Die Grafikkarte weckt aus diesem Zustand bei mir nicht mehr auf. Der Monitor bleibt schwarz.
3) Desweiteren hat HLuxx User RoccoBranco festgestellt, dass mit dem Umbau auf 485M der HDMI Port nicht mehr funktioniert, soll heißen weder Bild noch Ton ausgegeben werden. # Clevo D900F - AMD Radeon HD 6970M 2048MB 12.10.11
In den folgenden drei Bildern ist eine Radeon HD 6970M zu sehen, wie sie in neuen Clevo Notebooks anzutreffen ist. Ich habe mich jedoch umentschieden diese AMD Grafikkarte aus Zeitgründen doch nicht im D900F zu testen. Zu aufwendig wie die "6970M im D900F Anleitung von mxm-upgrade.com" beweist. # Clevo D900F - nVidia GeForce GTX 560M 1536MB 29.10.11 . MODS # Clevo D900F - Der vierte (bzw zweite CPU) Lüfter 23.10.10
Vorbereitend für den vierten Lüfter, um den Luftfluss zu verbessern, habe ich folgendes Gitter an der Gehäuse Rückseite entfernt. Einfach von hinten mit einem dünnen Gegenstand durch die Luftschlitze auf das Gitter drücken. Es wurde nur mit zwei drei Leimpunkten fixiert.
Leider gibt es den vierten Lüfter nicht zu kaufen, welchen es in einem Review im Netz bei einem Vorserien Model zu sehen gab.
Jedoch sind die Halterungen nach wie vor vorhanden, siehe folgendes Bild.
Mit ein bischen Geschick, ist es möglich ohne Modifikationen am Kühler oder Barbone, einen vierten Lüfter an dieser Stelle zu positionieren. Die untere Abdeckung am Barbone hat die mehr oder weniger passende Lüfteröffnung und ein vierter Stromanschluß ist ebenfalls auf dem Mainboard vorhanden. In einem frühen Testlauf kann das in etwa so aussehen:
Leider gibt es keinen Lüfter zu kaufen, der optimal an den freien Platz des D900F CPU Kühlers passt, das mußte ich nach langer Suche sowie Kontakt mit Händlern feststellen. Deswegen muß eine "Selfmade-Lösung" her. Ein bischen Kupfer Blech und ein paar Bastelstunden ergaben bei mir folgende Lösung.
Das sich der vierte Lüfter lohnt, zeigen 10 Minuten Prime95 Tests jeweils mit und ohne Zusatzlüfter. Bei Verwendung des vierten Lüfters wurde das Bios 1.00.07 / EC03 verwendet, weil mit dem Bios 1.00.09 / EC04 dieser wohl auf permanente 100% gesetzt wurde. Der Temperatur Unterschied ist beim kleinsten Core i7 Vertreter gemessen wurden, dem 920. Bei einem i7 Six-Core Prozessor wird die Differenz schätzungsweise deutlich größer ausfallen.
Maximale CPU Temp OHNE 4. Lüfter => 78°C
Maximale CPU Temp MIT 4. Lüfter => 70°C
Das Lüfterloch am Boden ist nicht deckungsgleich der Position meines Eigenbau Lüfters, somit wird wohl ein Teil der zusätzlichen Kühlleistung verschenkt. Dieses Problem löse ich im nächsten Bauprojekt. # Clevo D900F - Spezial Kühlung 06.01.11
In diesem Projekt versuche ich die Kühlung des D900F, nach meinem DIY.1 Zusatzlüfter, weiter zu verbessern. Nicht, weil es unbedingt nötig ist, sondern zu 75% um meinen Basteltrieb zu befriedigen ^^
Drei Möglichkeiten bleiben dem Bastler "meinen Überlegungen nach" zur Auswahl. Entweder man sorgt für (1) mehr Luft, (2) vergrößert die Kühlfläsche oder (3) beides zusammen. Viel Freiraum lässt einen da ein Notebook nicht, siehe Notebook Unterseite.
Da ich (1) bereits mit meinem vierten Lüfter halbwegs erledigt habe, geh ich nun die zweite Variante an. Da die Notebook Abdeckung genau über den Kühlern liegt, bietet sich hier eine Ansatz: die Abdeckung kann Wärme aufnehmen und von den Kühlern abführen.
Die Wärmeübertragung übernehmen gute (aber teure) Phobya Wärmeleitpads, was ungefähr so aussehen kann:
Da ich noch 1mm Aluminium Blech rumliegen hatte, bot es sich an es als Bodenplatte zu verwenden. Zusägen und ein paar Löscher bohren, fertig war die erste Version des "D900F Unterboden Kühlers" ^^
Im Betrieb zeigte sich die größte Wärmeaufnahme im Bereich der Grafikkarte. Das Blech erhitzte sich auf "gefühlte" 50°C. Vergleichsmessungen der Temperatur habe ich keine durchgeführt. In dieser Variante trägt das Alu-Blech kaum zur "aktiven" Kühlung bei, unter dem Notebook ist schlißelich nur der Luftzug der drei (bzw vier) ansaugenden Lüfter.
Verbesserungen der zweiten Version: Kupfer, Heatpipes, Kühlrippen die zusätzlich Wärme abgeben =)
Nummer 1 wurde bereits erledigt, jetzt dient 1,5mm starkes Kupferblech als Basis. Die vierte Lüfteröffnung sitzt jetzt ebenfalls an der richtigen Position, der Zusatzlüfter kann optimal Frischluft ansaugen.
Als nächstes kommen die Heatpipes an die Grundplatte. Die vier U-formigen Heatpipes stammen von zwei verbastelten Grafikkarten Kühlern. Sie wurden vorsichtig gleichmäßig ein Stück aufgebogen. Das Ergebnis der Mühe sieht wie folgt aus:
Für die zusätzliche Wärmeabführung kommt folgendes Model zum Einsatz, für jede Heatpipe einer. Die Pushpin Halterungen an den jeweiligen Seiten der Kupfer-Kühler wurde abgesägt und saubergeschliffen. Einen dieser Kühler muß ich in der Höhe noch kürzen, damit die Erreichbarkeit des DVI- und Stromanschluß gewährleistet bleibt. # Clevo D900F - Case Modding & Porsche Lackierung coming soon . ANHANG # Clevo D900F - FAQ 14.03.12 Welche Prozessoren werden unterstützt?
Neben den offiziell im Handbuch angegebenen CPUs "sollten" auch alle anderen Sockel 1366 Core i7 & Xeon Prozessoren problemlos lauffähig sein. Ausgenommen sind Engineering Samples, welche von Haus aus "funktionsstörungen" aufweißen können. Welcher ist der schnellste Prozessor für das D900F?
Aus der Core i7 Serie ist es das Model 990X mit sechs Kernen bei 3466MHz. Ein von der Leistung her identisches Xeon Model wäre der W3690 bzw X5690. Funktioniert der Intel CPU Turbo im D900F?
Der Turbo scheint zumindest teilweise zu funktionieren. Bei Auslastung eines Kerns des i7 920 funktioniert der Turbo augenscheinlich laut Spezifikation bis 2,93GHz siehe Cinebench10 1Core Bench. Bei Auslastung aller Kerne zeigt das Intel Turbo Tool keine Reaktion einer Takterhöhung im Cinebench10 xCore Test. Diese Funktion ist im BIOS aktivier-/deaktivierbar. Wird Intels Hyper-Threading Technologie unterstützt?
Ja, bei einem Quadcore stehen 8 Threads und bei einem 6-Kern CPU volle 12 Threads zur Nutzung bereit. Diese Funktion ist im BIOS aktivier-/deaktivierbar. Nutzt das D900F das Triple-Channel Speicherinterface der X58 Plattform?
Ja, es ist in dieser Disziplin gängigen Notebooks um einen Speicher-Channal voraus. Welche Speichermodule kann ich verwenden?
Offiziell 1 bis 4GB DDR3 Module vom Typ SODIMM mit 204 PINs. Wieviel RAM wird maximal unterstützt?
Clevo gibt maximal 12GB (3x 4GB) Speicher an. Die verwendete X58 Plattform unterstützt laut Intel bis zu 24GB Speicher. Im Lebenszyklus des D900F gab es keine 8GB Speicher Module um die Funktion zu testen, sodass ein ein Maximum von 24GB (3x 8GB) eventuell nun doch möglich wäre. Welche Speicher Geschwindigkeiten kann ich verwenden?
Es können Module mit 1066 und 1333MHz verwendet werden. Der tatsächliche Arbeitstakt wird jedoch von der verwendeten CPU beeinflusst. 1333MHz werden vom BIOS automatisch gesetzt, wenn eine CPU mit einem QPI von 6,4GT/s verbaut ist. Dem Hinweis auf 1600MHz Speicher Module in der 1.00.09 BIOS Datei, konnte ich bisher nicht nachgehen. Welchen Grafikkarten Steckplatz hat das D900F?
Es können ausschließlich Notebook Grafikkarten der Spezifikation "MXM 3.0b", teilweise auch "MXM 3.0 Type B" geschrieben, verbaut werden. Andere Steckplatz-Arten sind nicht kompatibel. Welche Grafikkarten werden offiziell unterstützt?
Clevo gibt die folgenden Grafikkarten an mit der 1.00.09 BIOS & 1.00.04 EC Firmware: nVidia GeForce GTX 280/285M sowie GTX 480M und Quadro 3800M. Benötige ich für die GTX 480M eine bestimmte Mainboard Version?
Nein. Die 480M sollte in allen D900F Geräten problemlos laufen, egal ob 20V-11A oder 19V-11,57V Netzteil Version. BIOS 09 & EC 04 sind jedoch Vorraussetzung zur einwandfreien Funktion. Welche Grafikkarten lassen sich inoffiziell verwenden?
In der 09er BIOS Version werden weitere Nvidia Grafikkarten und die ATI Mobility Radeon HD 5870 genannt, sodass diese (höchstwahrscheinlich?!) alle problemlos funktionieren. Neuere schnellere Grafikkarten der nVidia GTX 400M bzw 500M oder AMD HD 6000M Serie lassen sich teils nur mit aufwendigen Modifikationen an Hard- und Software verwenden. # Clevo D900F - BIOS & EC Firmware 07.03.12
Eine einfache BIOS Update Anleitung stellt der in Deutschland sehr bekannte Notebook Händler mySN zur Verfügung, siehe HIER.
Vorsicht bei dem Ausführen dieser Updates! Ein Fehler oder Abbruch bei dem Flashvorgang macht das Notebook funktionsuntüchtig. BIOS Updates führt man auf eigene Gefahr durch. Schäden, die durch fehlgeschlagene Updates verursacht werden, werden nicht von Gewährleistung / Garantie der Händler gedeckt.
In der Bios Version 1.00.09 habe ich interessante Hinweise gefunden mittels des "Phoenix Bios Editor". Die Nvidia GeForce GTS 360M und auch die ATI Mobility Radeon HD 5800 Serie finden Erwähnung, sodass diese wohl (inoffiziel) Unterstützung finden. Ebenfalls gut zu wissen, das D900F kann höchst wahrscheinlich mit 1600MHz DDR3 Speicher Module umgehen.
Letzte Version => BIOS 1.00.09 / EC 1.00.04 (download) # Clevo D900F - Mod Bios 1.00.09 07.03.12 # Clevo D900F - i7 920 vs i7 965EE vs Xeon W3680 13.04.12
Es ist in der Tat wahr, das Notebook unterstützt nur DDR3 mit 1333MHz wenn eine Extreme Edition im Sockel 1366 steckt. Folgend drei Tests in den der 920 (4x2667MHz) dem 965EE (4x3200MHz) bzw DDR3-1066 dem DDR3-1333 Standard gegenüber gestellt ist. Ebenfalls im Vergleich die Ergebnisse der 6-Kern 32nm Weiterentwicklung in der Bussines Ausführung, dem Xeon W3680 (6x3330MHz, Turbo-Boost deaktiviert im BIOS). Durch Klick gelangt man zu einem FullHD Screenshot. Cinebench R10 (x CPU) Everest Cache Test (RAM Lesen) 3D Mark Vantage (CPU Score, PPU off) | Core i7 920 | Core i7 965EE | Xeon W3680 | | 16.640 | 19.799 | 30.684 |
# Clevo D900F - MXM 3.0B Grafikkarten 21.05.12 nVidia GeForce GTX 280M (G92b/128SP) 1024MB (256Bit/GDDR3) 75W-TDP nVidia GeForce GTX 285M (G92b/128SP) 1024MB (256Bit/GDDR3) 75W-TDP nVidia GeForce GTX 460M (GF106/192SP) 1536MB (192Bit/GDDR5) 75W-TDP nVidia GeForce GTX 480M (GF100/352SP) 2048MB (256Bit/GDDR5) 100W-TDP nVidia GeForce GTX 485M (GF104/384SP) 2048MB (256Bit/GDDR5) 100W-TDP nVidia GeForce GTX 560M (GF116/192SP) 1536MB (192Bit/GDDR5) 75W-TDP nVidia GeForce GTX 670M (GF114/336SP) 1536MB (192Bit/GDDR5) 75W-TDP ATI Mobility Radeon HD 5870 (RV840/800SP) 1024MB (128Bit/GDDR5) ~75W-TDP AMD Radeon HD 6970M (RV940/960SP) 2048MB (256Bit/GDDR5) ~100W-TDP # Clevo D900F - W8(7/6)0CU HD5870 vs X(81/72)00 HD5870 02.09.10
Obwohl die Karten sich äußerlich kaum unterscheiden, bis auf die etwas unterschiedliche PCB Farbe und die Crossfire Verbindung auf der X-Karte, das Bios hat mehr unterschiede inne.
Allem voran die unterschiedlichen Spannungen. Diese scheinen (wenn die Karten sonst technisch gleich sind) im 3D Betrieb ca 10°C und etwa 15W auszumachen, welche die X-Karte weniger erzeugt. Die geringere Spannung zeigt sich dann aber auch beim übertakten, da liegt die W8(7/6)0CU 5870er mit deutlich besserem Potenzial vorn. Bei der X(81/72)00er kommen bereits bei 50MHz mehr erste Fehler.
Zweites Problem, die X(81/72)00 Karte bringt schon bei Standard Takt unerklärlich Fehler im 3D Mark Vantage sowie Heaven DX11. Ich konnte das Bios der Single 5870er jedoch erfolgreich auf die Crossfire Karte flashen. Mit dieser Modifizierung läuft die Karte ohne Fehler im D900F. Das hat jedoch kein Einfluss auf die Spannungen der Karte sowie deren Übertaktungspotenzial.
Die Beste Kombination fürs D900F meiner Meinung nach ist eine W8(7/6)0CU HD5870 Grafikkarte, ein X8100 HD5870 Kühler mit einem D900F Lüfter. Dieser hat 0,1A mehr als ein X8100 Lüfter. Mit diesem Verbund und OC kann man ca 50% des GTX 480M Preis sparen und die gleiche Leistung geniesen. # Clevo D900F - Mainboard im Detail 22.04.11 # Clevo D900F - Vergleich Clevo X8100 14.03.12
Hier mal ein Bild, bei welchem das 17,1" (16:10) Clevo D900F neben dem 18,4" (16:9) Monster Clevo X8100 (mySN XMG8 / P800) steht. Bei anklicken gelangt man zu einem größeren Datei. |