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  1. #1
    Moderator Avatar von Morpog
    Registriert seit
    04.06.2008
    Beiträge
    4.384


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • MSI P67A-GD65 (Rev B3)
      • CPU:
      • i5 2500K @ 4,5Ghz
      • Kühlung:
      • Corsair H60 & versch. Lüfter
      • Gehäuse:
      • Corsair Obsidian 650D
      • RAM:
      • 4x 4GB DDR3, 9-9-9-24, 1333Mhz
      • Grafik:
      • GTX 560 TI @ Scythe Setsugen 2
      • Storage:
      • Zu viele SSDs und HDDs für dieses Feld
      • Monitor:
      • Dell UltraSharp 2709W, 27", 1920x1200
      • Netzwerk:
      • Onboard Realtek GBit
      • Sound:
      • onboard / Teufel Decoderstation 5 / Edifier S550
      • Netzteil:
      • Corsair HX750
      • Betriebssystem:
      • Windows 7 x64 Ultimate
      • Notebook:
      • Lenovo S205 4GB mit Crucial m4 64GB und Win7 x86 Home Premium
      • Handy:
      • Nokia N9

    Standard SATA 6Gb/s Quickcheck - Intel 510 120GB, Crucial M4 64GB & 120GB


    SATA 6Gb/s Quickcheck

    Intel 510 120GB, Crucial M4 64GB & 120GB





    Inhaltsverzeichnis


    Einleitung
    Die Testmethoden
    Die Benchmarks
    Fazit und Dank




    Einleitung [zurück zum Inhaltsverzeichnis]

    In diesem User-Review werde ich einen kurze Leistungsüberprüfung der Intel 510 und der Crucial M4 durchführen. Zusammen mit den Sandforce SF2281 Werten aus meinem letzten User-Review, sollte dies ein komplettes Bild der aktuellen SATA 6Gb/s Generation erzeugen. Ich verzichte auch auf einen ausführlicheren Test, da sich diese beiden Modelle schon länger auf dem Markt befinden. Es sollten also schon alle Details dazu bekannt sein. Wer mehr Informationen benötigt zu Verarbeitung, TRIM, Lieferumfang, Spezifikationen, etc., dem empfehle ich die Lektüre der Reviews auf der Hardwareluxx Hauptseite.

    Hardwareluxx - Test: Intel SSD 510 mit SATA 6 Gb/s und Marvell-Controller
    Hardwareluxx - Test: Crucial m4 - Marvell-Controller, SATA 6 Gb/s, Leistung satt?



    Zur Übersicht eine kleine Historie der SSDs die ich besitze oder besaß bzw. getestet habe:




    Die Testmethoden [zurück zum Inhaltsverzeichnis]

    Das System

    • Mainboard: MSI P67A-GD65 (B3)
    • Controller: P67 SATA 6Gb/s @ AHCI
    • CPU: Intel Core i5-2500K @ 4,5Ghz (45x100)
    • RAM: 4x 4GB GeIL Value Plus DDR3, 9-9-9-24 @ 1333Mhz
    • GPU: GeForce GTX 560 Ti 1024MB RAM
    • Sound: Onboard
    • Netzteil: Corsair HX 750W
    • OS: Windows 7 Ultimate x64 SP1
    • Controller Treiber: Intel RST 10.6.0.1002 & MSAHCI (für MCM)
    • EIST, C1E und C-States deaktiviert, sowie Hotplugging aktiviert

    Die Methoden
    Getestet wird stets mit den Standardeinstellungen der jeweiligen Programme. Falls von den Standardeinstellungen abgewichen wurde, wird dies beim jeweiligen Programm/Test gesondert vermerkt. Vor oder nach einigen Tests wird das SSD mit aktiviertem TRIM in Windows 7 schnellformatiert um die Ausgangsleistung des SSDs wiederherzustellen (sofern möglich).



    Die Benchmarks [zurück zum Inhaltsverzeichnis]

    Mit den durchgeführten Benchmarks möchte ich die zum Teil angegebenen Herstellerwerte überprüfen. Bei allen drei Testprobanden werden keine Kompressionstechniken eingesetzt. Daher besteht keine Abhängigkeit der Leistung vom Komprimierungsgrad der Daten.


    Der synthetische Allrounder: AS SSD
    Der AS SSD Benchmark stammt von einem User hier aus dem Forum und hat sich in kürzester Zeit weit verbreitet im Internet. Er testet mit einem zufälligen Muster, was es vor Optimierungen bei den SSD Controllern auf einfache Muster (z.B. 00000000) "schützt". Diese einfachen Muster kommen in der Praxis so gut wie gar nicht vor. Die Beschränkung auf Sequenziell, random 4K und random 4K-64 Tests ist vermutlich gefällt worden, da man mit diesen je die Extremfälle eines SSDs testen kann. Die Testgröße beträgt 1000MB und wird pro Test komplett genutzt. Die Ergebnisse des Benchmarks liegen dann als Durchschnittswert der im Messverlauf ermittelten Werte.





    AS SSD - nach Benutzung des SSDs
    Oft nach Reviews von Nutzern gefordert, aber selten durchgeführt, werden Benchmarks mit benutzen SSDs. Im Werkszustand liefern viele SSDs eine höhere Leistung als nach längerer Benutzung. Um diesen Zustand zu simulieren, werden die Tesprobanden mehrmals mit AS SSD und CDM getestet und einmal komplett mit verschiedenen realen Daten vollgeschrieben. Danach wird das SSD formatiert und 10 Minuten gewartet. Erst dann erfolgt der AS SSD Benchmark Durchgang.





    Der Kopierbenchmark: AS SSD Copy
    AS SSD besitzt auch einen Kopierbenchmark, welcher als Praxistest angesehen werden kann. Er beinhaltet 3 verschiedene Kopierszenarien wie sie in der Praxis sicher häufig vorkommen. Bei den Ergebnissen ist zu beachten, dass dieser Test extrem stark von der verbauten RAM Menge beeinflusst wird. Man sollte also nur mit gleicher RAM Kapazität die Werte vergleichen.




    Die AS SSD Alternative: CrystalDiskMark
    Crystal Disk Mark (CDM) ist schon lange bekannt und bewährt. Es eignet sich gleichermaßen für HDDs und SSDs. Es testet standardmäßig wie AS SSD mit einem zufälligen Muster, was es ebenfalls vor Testmusteroptimierungen "schützt". CDM ist wie AS SSD auf einige Testszenarien beschränkt: Sequenziell, random 512K, random 4K, random 4K QD32. Die Beschränkung auf QD32 ist hier wohl gewählt worden, da laut offizieller NCQ Spezifikation nur bis zu 32 Kommandos angenommen werden. CDM testet stichprobenartig in der Testgröße und gibt den Höchstwert aus den gewählten Durchläufen pro Test an.





    Der ATTO ersatz: CrystalDiskMark 0-Fill
    Seit einiger Zeit kann man in CDM, statt mit dem standardmäßig verwendeten zufälligen Datenmuster, auch mit einem 0-Fill Muster testen. Dabei werden für die Testdaten ein Testmuster aus Nullen verwendet. Dabei können Controller, die Kompression nutzen, optimal arbeiten und erreichen ihre theoretischen Höchstwerte. Da CDM nicht nur rein sequenziell testet, ist dieser ein hervorragender Ersatz für den ATTO Disk Benchmark - mit deutlichem Mehrwert.






    Fazit und Dank [zurück zum Inhaltsverzeichnis]

    Fazit Crucial M4 64GB
    Das kleinste Modell der M4 Reihe kann sich behaupten. Gegenüber dem 60GB Sandforce Laufwerk liegt es zwar im sequentiellen Schreiben ein bisschen zurück, dafür hat es beim 4k64-random Lesen deutlich die Nase vorne. In der Praxis dürften sich beide Modelle vorzüglich schlagen. Den Preisvorteil hat auf jeden Fall die M4.

    Fazit Crucial M4 128GB
    Ähnlich verhält sich das 120GB Modell. Es liefert sich in allen Kategorien ein Kopf an Kopf Rennen mit dem 120GB Sandforce Pendant. Einzig beim 4k64-random Lesen sticht es wieder deutlich hervor. Der Konkurrenz von Intel wird in fast allen Disziplinen geschlagen, nur beim sequenziellen Schreiben herrscht Gleichstand. Auch bei dieser Kapazität bietet Crucial ein spitzen Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Fazit Intel 510 120GB
    Die Intel 510 ist schwer zu bewerten. Sie fällt beim sequenziellen Lesen ein gutes Stück zurück, beim Schreiben zaubert auch sie Topwerte hervor. Anders bei den random Werten. Hier wird die Intel 510 120GB selbst von den kleineren Kapazitäten der Konkurrenz deklassiert. Da ich dieses SSD mehrere Monate als meine System SSD genutzt habe, kann ich aber versichern dass diese Schwäche so gut wie nie auffällt. Auch ist die Intel 510, soweit mir bekannt, noch nirgends negativ aufgefallen. Wer also ein wartungsfreies SSD bevorzugt sollte hier zuschlagen - auch wenn der hohe Preis abschreckt.


    Dank
    Ich möchte dem User pinki für die Leihgabe seiner Crucial M4 128GB, sowie meinem eigenen Geldbeutel für die beiden anderen SSDs danken .


    Ich hoffe ihr hattet ein wenig Freude beim lesen meines kleinen User-Reviews!

  2. Die folgenden 16 User sagten Danke an Morpog für diesen nützlichen Post:

    -=FlEsHeR=- (13.10.11), ashantus (05.11.11), Bluesky1305 (19.10.11), Bob.Dig (13.10.11), crackett (13.10.11), Hindemit (13.10.11), HW-Mann (20.02.12), icykante (05.01.12), Junta (13.10.11), mgbott (29.10.11), mj084 (16.10.11), pinki (13.10.11), scor12 (06.11.11), shorty71 (14.10.11), ToBeorNottoBe (18.11.11), Wernersen (23.11.11)

  3. #2
    Bootsmann Avatar von crackett
    Registriert seit
    21.02.2009
    Beiträge
    591


    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • ASUS P8Z68-M Pro
      • CPU:
      • i7 2600K @ 4,5GHz
      • Systemname:
      • PC
      • Kühlung:
      • Thermalright HR-02
      • Gehäuse:
      • Antec Three Hundred
      • RAM:
      • Mushkin Silverline 16 GB
      • Grafik:
      • Intel HD 3000
      • Storage:
      • 2x256GB Corsair Performance Pro im RAID0
      • Monitor:
      • ASUS VW266H
      • Netzwerk:
      • Netgear GS108
      • Netzteil:
      • Seasonic X-400 FL
      • Betriebssystem:
      • Windows7 Ultimate 64
      • Photoequipment:
      • Panasonic TZ10
      • Handy:
      • C 905

    Standard

    Habe seit März zwei 510er mit je 250GB laufen. Die eine hat 2,50TB weg, die andere 2,52TB - bislang keinerlei Probleme. Die Kopierleistung zwischen den beiden kann bislang nichts toppen.
    Am Ende liegt die Schuld immer bei Microsoft oder Intel...

  4. #3
    Flottillenadmiral Avatar von Retrogamer
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    08.11.2007
    Ort
    Wuppertal
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    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • Abit IP35 Pro
      • CPU:
      • Q6600 3,2Ghz
      • Kühlung:
      • AC Freezer Xtreme
      • Gehäuse:
      • Lancool K62 Red Dragon
      • RAM:
      • 4GB DDR2 800
      • Grafik:
      • Sapphire 4890 1GB
      • Storage:
      • 64GB Crucial M4 SSD + 500GB HDD
      • Monitor:
      • LG 22" 1680x1050
      • Netzwerk:
      • DSL 6k
      • Sound:
      • onBoard
      • Netzteil:
      • Seasonic 500W
      • Betriebssystem:
      • Win 7 Pro x64
      • Notebook:
      • Macbook Pro 13,3"
      • Photoequipment:
      • iPhone 4
      • Handy:
      • iPhone 4

    Standard

    Ich habe die kleine 64er M4. Sie ist als Einsteiger SSD super geeignet da sie günstig ist und eine hervorragende Leistung zeigt.
    Main:
    Macbook Pro 7.1 (Mid 2010), 2x 2,4Ghz, Geforce 320M 256MB, 2x 4GB DDRIII 1066Mhz, 640GB HDD
    Gaming:
    Q6600 @ 4x 3,2Ghz @ AC Freezer Xtreme, Sapphire HD 4890 1GB, 4x 1GB DDRII 800Mhz, 64GB SSD + 500GB HDD, Abit IP35 Pro @ Lancool K62 Red Dragon
    NAS:
    D-Link DNS-320 Sharecenter Pulse, 2000GB

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