hey Leute,
Hab seit ca. 4 Wochen eine Solid 3 SSD von OCZ als Systemplatte, grundsätzlich läuft alles super allerdings hate ich jetzt schon zum 4ten mal einen BlueScreen.
Kann/Soll ich die SSD zurückgeben ?
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Ergebnis 1 bis 13 von 13
Thema: OCZ Solid 3 BSoD Problem
- 14.11.11, 10:18 #1
- 14.11.11, 10:36 #2
Aktuellste Firmware ist auf der SSD?
Was für Stopfehlercodes werden denn angezeigt? (bzw. lassen sich die Abstürze eindeutig mit der SSD in Verbindung bringen?)Windows ist ein Echtzeitbetriebssystem. Wer damit arbeiten will, muss echt Zeit haben!
- 14.11.11, 11:38 #3
Ein Teil der SF2-SSD, wie die Solid 3, verursacht gelegentlich BSOD. Mit dem letzten Firmwareupdate wurde dieser Mangel aber weitgehend behoben OCZ Technology
Bitte den "Firmware Flashing Guide" beachten. Falls das SSD OS-Laufwerk ist, den "Linux-based Firmware Updater" benutzen.
- 13.12.11, 11:02 #4Matrose
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Hallo,
da sich auch mein Rechner mit dieser SSD aufgehangen hat nach ca. 1 Monat, will mein Rechner auch nicht mehr booten.
Würde gerne die Firmware updaten, nur wie?
Ich meine in der Beschreibung ist es zwar beschrieben, aber da der Rechner meine SSD ja nicht mehr erkennt kann ich diese ja auch nicht updaten, oder verstehe ich da was falsch?
Da ich keine große Ahnung von Rechnern (vor allem Bios Einstellungen etc.) habe (trotz Anleitung, welche jedoch leider in Englisch ist), hoffe ich ihr könnt mir in irgendeiner Art und Weise beschreiben, wie ich meine SSD wieder zum laufen bekomme. Ich war schon froh die SSD erfolgreich eingebaut zu bekommen...
Danke!!!
Gruß
Woher weiss ich das, was ist damit gemeint?Geändert von topsecret7x (13.12.11 um 11:06 Uhr)
- 13.12.11, 11:09 #5
Die SSD wird im Bios nicht mehr erkannt? In diesem Fall würde ich die SSD reklamieren.
Windows ist ein Echtzeitbetriebssystem. Wer damit arbeiten will, muss echt Zeit haben!
- 13.12.11, 19:00 #6Matrose
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- 13.12.11, 20:41 #7
Was für ein Motherboard hast du denn?
Windows ist ein Echtzeitbetriebssystem. Wer damit arbeiten will, muss echt Zeit haben!
- 14.12.11, 13:08 #8
- 14.12.11, 13:28 #9
Starte den PC und drücke während des Post Screens die "Enftf" Taste um ins Bios zu gelangen. Navigiere dort mit den Pfeiltasten (und Enter) zum Menü "Standard CMOS Features". Dort sollte die SSD angezeigt werden. Im Zweifel ein Bild des Menü-Bildschirms machen.
Wechsel danach ins Menü "Advanced BIOS Features" -> "Hard Disk Boot Priority". Wird hier die SSD angezeigt?Windows ist ein Echtzeitbetriebssystem. Wer damit arbeiten will, muss echt Zeit haben!
- 14.12.11, 13:38 #10
klemm die SSD erstmal für 5 minuten komplett ab
- 14.12.11, 22:46 #11Matrose
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die festplatte wird wieder erkannt, trotzdem möchte ich die neue firmware updaten.
musste mir linux (ubuntu) ziehen, da ich kein 2. sata kabel habe und somit nicht 2 festplatten gleichzeitig anschliessen kann.
ich habe fwupd geladen, aber ich kann es nicht öffnen um die kommandos einzugeben!
was ist mit folgendem satz gemeint: The FWUPD is a command line only tool and it requires root privileges.
den ersten teil verstehe ich ja aber was ist mit "requires root privileges" gemeint?
wie bekomme ich diese sch*** ssd nun endlich gescheit zum laufen?
könnt ihr mir bitte auch hier helfen???
ich verzweifle hier bald...
- 15.12.11, 09:45 #12
Das Update über Linux läuft nicht gleichermaßen automatisch ab, wie bei der Win Version (-> command line tool).
Siehe hier: http://www.ocztechnology.com/files/s...consumer_1.pdf
Hier gibt es noch eine gute Anleitung: Firmware update Tools for OCZ Vertex2/3, Agility2/3, Solid3, Revo, and Ibis SSD's
Edit: Bevor ich es vergesse! Vor dem Update die wichtigsten Daten sichern / oder besser noch: Image anlegen!Geändert von simpel1970 (15.12.11 um 09:51 Uhr)
Windows ist ein Echtzeitbetriebssystem. Wer damit arbeiten will, muss echt Zeit haben!
- 18.12.11, 22:17 #13
Falls das noch unklar ist (und nicht kilometerlange Screens aus den Links durchgeguckt werden wollen), "root priviledges" bedeutet Root-Rechte.
In einem Ubuntu heißt das: "sudo" vor den Befehl tippen, gefolgt von einem Leerzeichen und anschließend dem gewünschten Befehl (der dann weiterhin gefolgt mit einem Leerzeichen seine Argumente haben kann), also z. B.: "sudo reboot" oder "sudo echo hallo welt"
Das Passwort, nachdem man gefragt wird ist das eigene Passwort. Das funktioniert fast immer, es sei denn man benutzt nicht den Benutzer der bei der Installation eingerichtet wurde. Das lässt sich anderen Benutzern zwar auch erlauben, aber übersteigt jetzt den kurzen Kommentar hier...
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