Hallo,
ich habe leider kein handwerkliches Geschick und auch kein passendes Werkzeug.
Ich benötige einen Bastler der das Know-How, die Fingerfertigkeit und die Werkzeuge mitbringt.
Das Risiko eines Totalverlustes trage ich.
Es geht konkret um folgendes Projekt:
Auf einem "Schneider Tower AT 286er" mit 1MB Ram Onboard sollen in die RAM-Erweiterungsvorbereitungen SIPP-Speicher gelötet werden.
Der 286er kann glaube ich bis zu 16MB verwalten, mir würden 4MB schon reichen.
Gäbe es hier jemanden der das Löten gegen Entgelt übernehmen würde ?
Thx
Doc
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Ergebnis 1 bis 25 von 59
- 09.09.11, 12:37 #1Gefreiter
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Retro-Spezi für (kleine) Auftragslötarbeit gesucht.
Geändert von drzeissler (09.09.11 um 12:40 Uhr)
Schneider Tower AT EGA Mega 260 CPU - 286@10Mhz RAM - 2MB-Ram
HDD - 2GB HDD an Adaptec 1542CF SCSI-Controller (16Bit ISA)
GPU - Diamond Speedstar 24x ISA 1MB (16Bit ISA) Bios 2.04 / DRV - 3,5" FDD ZipDrive an LPT1 / SND - Soundblaster 2.0 (8 Bit ISA)
Schneider Tower AT VGA System 40 CPU - 286@12,5Mhz Cyrix Fastmath i287 mit i387 Core RAM - 512KB-Ram
HDD - 850MB IDE HDD an Onboard-IDE Controller (212MB nutzbar)
GPU - Diamond Speedstar 24x ISA 1MB (16Bit ISA) Bios 2.03 / DRV - 3,5" FDD ZipDrive an LPT1 / SND - Soundblaster 2.0 (8 Bit ISA) / SND - Midi-Interface-Karte mit Roland MT-32 (8 Bit ISA)
- 09.09.11, 13:03 #2
Also ich weiß nicht, ober er sich so etwa "antun" würde, aber für Lötarbeiten, etc. rund um Mainboards´s, CPU´s usw. ist hier der User Ubi, http://www.hardwareluxx.de/community/members/ubi-52689/, eine absolut anerkannte Koryphäe.
Ein netter Kerl ist er obendrein :-)
Schreib ihn halt mal an, er wird dir eventuell weiterhelfen können !Geändert von hassferder (09.09.11 um 13:08 Uhr)
Ich war heute morgen beim Bäcker:
"5 Brötchen, bitte!"
"Ich geb Ihnen 6, weil sie nicht so schön sind."
"... wenn das bei Ihnen so ist, schick ich beim nächsten Mal meine Frau..."
Wer anderen eine Grube gräbt hat ein Grubengrabgerät !
- 09.09.11, 14:46 #3
Du meinst die vier leeren Bänke in der Mitte der rechten Hälfte der Karte oben?
Hast du die SIPPs schon da? Ich habe noch welche, aber mit unbekannter Kapazität und Funktion.
Die Lötarbeit ist eigentlich kein Problem, Equipment hab ich da und vom SMD Löten ist es Welten entfernt.
Wobei SIPPs auch eigentlich gesteckt werden können, war zumindest auf meinem ehemaligen 386er Mainboard so, ich weiß jetzt nicht wie die Steckkarte bei dir beschaffen ist, aber das würde ich erstmal probieren, da kannst du dir die Lötarbeiten evtl. sparen. Nur auf die Orientierung der Bausteine beim Einbau achten._-=Retro Rechner 1, Codename: Mercury=-_
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- 09.09.11, 15:10 #4Bootsmann
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Löten müsste er da aber so oder so, denn die SIPPs müssen ja einen Kontakt haben.
Sollte man aber keine SIPP-Module haben, bietet es sich eher an da SIMM-Steckplätze einzulöten, da die Bausteine doch weiterverbreitet vorkommen, als SIPP-Module.Geändert von heiner.hemken (09.09.11 um 22:04 Uhr) Grund: Dummer Fehler natürlich SIMM
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- 09.09.11, 15:16 #5Gefreiter
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1. Ja, der Schneider hat so ne Cpu-Platine, ich gehe davon aus, dass diese 4 Vorbereitungen auch bestückt werden können. ich plane 4x1MB aufzurüsten, also insgesamt 5MB.
2. Leider nein, ich dachte ich hätte irgendwo welche, kann sie aber nicht (mehr) finden. Ich glaube nicht dass man da was stecken kann.
Ich suche somit 4x1MB SIPP-Speicher passend für den Schneider Tower AT.
Der nette Forumsteilnehmer UBI würde mir das auch löten. Im Moment scheitert es an dem noch nicht vorhandenen Aufrüst-Sipps.
Gruß
Doc
---------- Beitrag hinzugefügt um 15:17 ---------- Vorheriger Beitrag war um 15:16 ----------
Wie gesagt, es muss nicht zwingend die SIPP-Lösung sein, wichtig ist das es einwandfrei und stabil funktioniert.
Gruß
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- 09.09.11, 15:27 #6
heiner.hemken:
Mit DIMM wird er nicht weit kommen.
30pin SIMM Steckplätze lassen sich auflöten, die sind pinkompatibel zu SIPP. Aber was die Beschaffung von Speichermodulen anbelangt hast du auch hier recht, deutlich unkomplizierter (und preiswerter) zu bekommen als SIPPs. Und weniger anfällig.
drzeissler:
Das mit den SIMMs wäre eigentlich die beste Option für dich. Da bist du flexibler was die Speichergröße anbelangt, kannst besser testen, hast eine höhere Hardwareverfügbarkeit und hast keine Scherereien wenn mal ein Modul abraucht._-=Retro Rechner 1, Codename: Mercury=-_
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- 09.09.11, 15:40 #7Gefreiter
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Seid Ihr SICHER dass das mit SIMM's funktioniert ?
Ich habe glaube ich sogar 30 Polige SIMM's da (waren für nen Atari STE 1->4MB sollen einwandfrei sein) Nur wie bekommt man die "an" die Vorbereitungen ?
Gruß
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- 09.09.11, 16:01 #8
Sowas brauchst du:

Ja, SIMMs sind, wie bereits erwähnt, pinkompatibel mit SIPP Modulen. Ich finde jetzt gerade kein Beispielbild aber ich meine sogar dass früher, als SIMMs gerade auf den Markt kamen, die alten SIPPs nachträglich umgebastelt wurden um die alten Bestände wegzubekommen.
Wenn du SIMM und SIPP Module nebeneinander hast, siehst du dass beide auf der Platinen Vorder- und Rückseite dieselben Pins belegt haben. Man kann ja auch die Pins der SIPP Bausteine wegdenken und hat normale SIMMs.
Edit: Ich kanns auf dem Foto nicht genau erkennen, aber es scheint, dass deine Steckkarte bereits Aussparungen für die Plastikpins der SIMM Sockel hat.
Edit2: Einen absoluten Totalschaden dürftest du eh nicht erleiden, da bei falschem Einbau in der Regel "nur" die RAM Bausteine die falsche Spannung bekommen und kaputt gehen.Geändert von MystFTG (09.09.11 um 16:05 Uhr)
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- 09.09.11, 16:41 #9Gefreiter
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sehr guter hinweis. ich besorge mir also ein altes board und kollege ubi
würde die simm's dort rauslöten und bei mir draufpacken.
klingt prima!
Gruß
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- 09.09.11, 22:06 #10Bootsmann
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Man, man, ist einfach zu lange her, da schleicht sich schon mal ein falscher Buchsteba ein.
Du hast natürlich recht, es muß SIMM heißen.
@TS
Man kann auch aus SIMM Modulen durch anlöten von Kontaktstiften SIPP-Module herstellen, ist aber für das hier viel zu viel Aufwand. Wie "MystFTG" schon geschrieben hat, hat man die SIMMs damals zu SIPP-Modulen umgebaut, wohl weil die Sockel für SIPP-Module, wenn man sie überhaupt so nennen will, extremst billig waren.
Ja, in die äußeren Löcher gehören die Positionierungsstifte der SIMM-Sockel.Geändert von heiner.hemken (10.09.11 um 16:45 Uhr)
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- 10.09.11, 13:52 #11Gefreiter
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Geändert von drzeissler (10.09.11 um 14:02 Uhr)
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- 10.09.11, 16:47 #12Bootsmann
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Schade um den schönen Speicheradapter.
- 10.09.11, 18:05 #13Gefreiter
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Hab leider nix anderes. hatte ich damals bei quadra700 dazu bekommen.
---------- Beitrag hinzugefügt um 18:06 ---------- Vorheriger Beitrag war um 18:05 ----------
ganz kurz off topic.
meine 2GB hdd's bekommen immer mehr defekte blöcke,
kann ich auf eine IDE Version mit Flashdrives umschwenken ?
was brauche ich dazu, sofern von der flash-drives gebootet werden muss.
Thx
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- 11.09.11, 18:47 #14
2€ Billig-CF-Adapter aus China reicht.
Transcend CF Karten sind auf jeden Fall ohne irgendwelche Bastelei bootfähig, habe selbst in mehreren Rechnern welche von DOS bis Win2K im Einsatz._-=Retro Rechner 1, Codename: Mercury=-_
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- 11.09.11, 19:23 #15Gefreiter
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ok, thx, funktionieren die an alten ISA IDE-Controllern ?
bzw. welche Controllerkarte und welche Halterung.
Danke!Geändert von drzeissler (11.09.11 um 20:37 Uhr)
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- 11.09.11, 23:17 #16
hm müsste eigentlich funktionieren.
CF folgt ja ganz normal dem IDE Standard, was ein großes Plus bei solchen Sachen ist.
Beim Kauf brauchst du eigentlich nur drauf achten dass du keine 44pin Adapter kaufst (notebook) und ob du 'nen stecker oder ne buchse haben willst um das ding entweder direkt an den ide controller zu klemmen oder per kabel irgendwo zu verbauen_-=Retro Rechner 1, Codename: Mercury=-_
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- 12.09.11, 07:00 #17Gefreiter
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Damit sollte was gehen. Ich habe einen alten IDE ISA Controller aus einem 386er, damit werde ich mal starten.
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- 13.09.11, 20:14 #18
Ja, das funktioniert. Die Kombi habe ich unter anderem auch
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- 14.09.11, 23:06 #19Gefreiter
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Hallo Gemeinde, wir stehen vor einem Problem.
Auf dem nachfolgenden Bild sind 4 Simmhalterungen zu sehen, die in die entsprechenden Vorbereitungen (U17;U18;U19;U20) gelötet werden sollen. Das Problem ist, dass nicht klar ist wo der PIN1 ist, also wie rum müssen die SIMM-Halterungen eingelötet werden ? Wäre natürlich super hilfreich, wenn sich hier jemand von der ehemaligen Schneider Computer Division Türkheim verirren würde.
Wer kann hier helfen ?

Uploaded with ImageShack.us
DANKE!Geändert von drzeissler (15.09.11 um 21:58 Uhr)
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- 15.09.11, 15:30 #20
Eventuell würde ein Durchmessen der bestehenden Kontakte auf den bereits installierten SIMM-Halterungen Aufschluss geben.
Pin 1 und Pin 30 liegen jeweils auf +5 Volt, ebenso Pin 9 und 21 auf GND. Dies nützt also nichts und bringt einen nicht weiter, da symmetrisch angeordnet.
Aber die Adressleitungen A0 (Pin 4) bis A10 (Pin 19) bzw. die Datenleitungen DQ0 (Pin 3) bis DQ7 (Pin 25) sind jeweils über alle Halterungen durchkontaktiert und nicht symmetrisch angeordnet.
Wenn z.B. also Durchgang auf Pin 4 einer bestehenden Halterung zu einem Kontakt der unbestückten Plätze besteht, dann dürfte das also A0 und damit ebenso Pin 4 sein.
- 15.09.11, 16:12 #21
Wenn ich das richtig sehe, sind die Löcher links und rechts doch unterschiedlich groß...
Dürfte also nur in eine Richtung passen.
- 15.09.11, 20:11 #22Gefreiter
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sollte es SO einfach sein, das hab ich gar nicht bemerkt

Ich habe das hier versucht:
Sehr geehrter Herr ***,
sofern Sie nicht der ehemalige Geschäftsführer der Schneider Computer Division Türkheim sind, betrachten Sie diese Mail bitte als Gegenstandslos.
Andernfalls würde ich Sie um einen Gefallen bitten ;-)
Vor mehr als 20 Jahren war der Schneider Euro PC mein Einstieg in die Computerwelt. Anderes als meine Freunde mit Amiga,Atari,C64, reizte mich gerade
dieses ausgesprochen schöne Gerät. Ein Lehrer unserer Schule hatte damals schon einen Schneider Tower AT. Dieser war für mich als Schüler zu dieser Zeit
leider unerschwinglich, aber er blieb mein absoluter Traum.
Vor gut einem Jahr hat mich die "Retro-Welle" gepackt und ich habe mir kurzer Hand einen Schneider Tower AT ersteigert. Das Gerät ist wirklich ein Traum. Das Design ist zeitlos. Es ist in meinen Augen der schönste 286er den es jemals gab. Soweit mir bekannt wurde sogar ein 386(sx) und ein 486(sx) Prototyp im gleichen Design gebaut.
Ich habe meinen Schneider Tower AT zwischenzeitlich so gut aufgerüstet wie irgend möglich. Ziel ist es, mit dem Gerät so viel wie möglich abzudecken.
Man könnte das Gerät, bis auf Internet, fast schon produktiv einsetzen. Es ist schon unglaublich, was man mit einem 286er und 10 Mhz so alles machen kann.
Leider stoße ich mittlerweile an eine Grenze, die ich ohne fremde Hilfe nicht lösen kann:
Der Arbeitsspeichers ist mit 1MB etwas knapp dimensioniert. Auf der Platine sind entsprechende Vorbereitungen vorhanden weiteren Speicher "anzulöten". Leider ist auch dem technische Handbuch des Schneider Tower AT (Schematische Zeichnungen von Herrn H. Ullrich von der Schneider Computer Division)
nicht zu entnehmen, wo sich der PIN-1 bei den Speichererweiterungsvorbereitungen befindet. Ich möchte keinesfalls riskieren, dass das Gerät Schaden nimmt, daher würde ich Sie bitten, sofern Sie diese Frage selbst nicht beantworten können, mir eventuell eine Kontaktperson zu nennen, die damals in der Schneider Computer Division tätig war und die bei dieser Fragestellung behilflich sein kann.
Hier sind die Vorbereitungen auf der Platine und die einzulötenden Simm-Halterungen gut zu sehen.
http://h4.abload.de/img/dsc00226wqte.jpg
Unklar ist in diesem Zusammenhang auch, ob die weiteren Vorbereitungen (bspw. C17-C22) mit Bauteilen zu bestücken sind, damit das Vorhaben der
Speichererweiterung auch wirklich gelingt. Die ganze Sache ist zwar nur ein Hobby, aber es hängt sehr viel Herzblut daran.
Über eine kurze Rückantwort würde ich mich SEHR freuen.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen und allerbeste Grüße
***
Legende: Aktuelle Diskussionen rund um den Tower-AT (Der DR.ZEISSLER bin immer ich)Schneider Tower AT EGA Mega 260 CPU - 286@10Mhz RAM - 2MB-Ram
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- 15.09.11, 20:56 #23SuperModerator
Mr. Alzheimer
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zeissler, ich verweise mal auf die geltenden Bilderregeln und bitte um Anpassung, danke.
- 15.09.11, 21:07 #24Gefreiter
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Der Bitte komme ich gerne nach, sofern die Größenbeschränkung gelockert wird. Bei 1MB pro JPG ist das kein Problem. Jetzt müsste ich die Formate verkleinern,
oder die Qualitäten deutlich verringern, was bei solche Detaildarstellung sehr nachteilig ist. Ich kann natürlich nachvollziehen, dass es gewünscht ist hier auch noch ein x Jahren ein Bild zu sehen, wovon nicht auszugehen ist, sofern die Bilder auf fremden Plattformen liegen.
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- 15.09.11, 21:29 #25Oberstabsgefreiter
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Pin 1 sollte der eckige Via sein...
Ansonsten (wenn Dir das zu unsicher ist) hast Du den Sockel nochmal als Print aufm Board. Das schaust halt im Datenblatt nach

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