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  1. #3951
    Matrose
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    Danke.

    Meine erster Gedanke war, ehrlich gesagt, "bäh, nicht schon wieder, kenne ich doch schon alles, habe ich doch schon alles durchgekaut" (ja, auch Napp-it, ich weiß schon, mit wem ich es zu tun habe...).
    Aber die Threads in Hardforum und ServeTheHome waren mir wohl bisher entgangen, und dass es gerade jetzt anscheinend etwas Neues bei OpenIndiana gibt, hat mich wirklich überrascht. Ich hatte gedacht, die Distro wäre inzwischen "belly-up" (es ist mir nicht entgangen, dass der führende Kopf vor einiger Zeit über Bord gegangen ist).

    Insgesamt bleibt mir aber immer noch ein bisschen der Eindruck, dass sich die OpenSolaris-Derivate-"Familie" in einem chaotischen Wirrwarr befindet.

    Gibt es denn irgendwo eine umfassende Plattform, die opensolaris.org ersetzen könnte? Ich sehe die nirgends, auch (und gerade) nicht bei Illumos, die sich ja wohl als "Mutter aller OpenSolaris-Forks" verstehen.

    Ach ja, ich hatte ja noch eine "originäre" ZFS-Frage gestellt. Kann noch jemand etwas dazu sagen? Wäre nett.

    EDIT:
    Microserver/RAIDZ1 etc. ... hat sich leider überschnitten.
    USB-Boot etc. habe ich leider nicht ganz verstanden. Ist damit gemeint USB-Boot und 5 Daten-HDs (d.h. 4 nutzbare Daten-Kapazität + 1 "Parity") oder 4 Daten-HDs (d.h. 3 nutzbare Daten-Kapazität + 1 "Parity")? Ich bin auf 4-Daten-HDs (im Sinne des vorhergehenden Satzes) beschränkt, also alle die im "normal" im HP-Microserver vorgesehenen 4er-Array. Boot von USB ist keine Option, weil zu sehr beschränkt auf *ein* OS. Das OS muss bei mir auf eine gespiegelte (!) Platte im oberen Bay, wg. VMs/Multi-Boot, und genau das ist auch der Grund, warum der 5. Bay nicht zur Verfügung steht.
    OmniOS muss ich mir noch einmal ansehen, ich verwechsle gerne OmniOS und SmartOS.
    Geändert von timbr (28.08.13 um 02:39 Uhr)

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  3. #3952
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    Hi,

    gibt es eine "magische Formel" für die Anzahl der Festplatten und deren Raid-Level und Anzahl an vdevs?
    z.B. ab 8 HDDs: nutze 2xRaid-Z1 und 1xvdev oder 1xRaid-Z2 und 1xvdev
    ab 20Platten: nutze 2xRaid-Z2 und 2xvdev etc. pp


    Es wäre mal cool, wenn sich jemand die Mühe machen würde und das wichtigste auf die Startseite packen. Der Thread enthält sehr viele gute und wichtige Informationen aber es ist sehr mühselig diese hier rauszufiltern.
    Geändert von MrDeluxe (28.08.13 um 12:52 Uhr)

  4. #3953
    TCM
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    Datenplatten ohne parity sollten bei Software-RAIDs mal 2^n sein, bei ZFS ist das angeblich aber nicht mehr kritisch. Hintergrund war, dass die block size des Filesystems ohne Rest auf die stripe size passt, damit es bei RAID5 z.B. nicht zum read-modify-write kommt sondern nur geschrieben wird.

    Bei ZFS wie gesagt nicht mehr wichtig, obwohl manche es als best practice trotzdem weiterbetreiben, also RAIDZ2 dann z.B. nur mit 6, 10, 18 Platten etc.

    Edit: Ach, Frage nicht zu Ende gelesen. Es gibt irgendwo einen MTTF-Rechner für RAIDs. Aus dem Bauch raus würde ich z.B. ein RAIDZ z.B. nicht mit 17 Platten aufbauen, 9 wäre für mich schon grenzwertig. Je größer die Platten werden, umso länger dauert der Rebuild, bei dem dann wieder eine Platte ausfallen kann.

    http://www.servethehome.com/raid-cal...e-mttdl-model/
    Geändert von TCM (28.08.13 um 12:11 Uhr)

  5. #3954
    gea
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    Zitat Zitat von timbr Beitrag anzeigen

    Insgesamt bleibt mir aber immer noch ein bisschen der Eindruck, dass sich die OpenSolaris-Derivate-"Familie" in einem chaotischen Wirrwarr befindet.

    Gibt es denn irgendwo eine umfassende Plattform, die opensolaris.org ersetzen könnte? Ich sehe die nirgends, auch (und gerade) nicht bei Illumos, die sich ja wohl als "Mutter aller OpenSolaris-Forks" verstehen.
    Im Prinzip ist es so.
    Nachdem das OpenSolaris Projekt durch Oracle beendet wurde, gab es einen Fork der letzten freien OpenSolaris Version bei Illumos. Illumos ist dabei keine Distribution wie vorher OpenSolaris sondern die alleinige Stelle, an der der Kernel, ZFS und die Basistools weiterentwickelt werden. Darauf aufbauend gibt es dann Distributionen wie OmniOS, OI, NexentaStor oder SmartOS. Die Weiterentwicklungen die einzelne Firmen wie z.B. Delphix, Joyent oder Nexenta vornehmen, fließen zurück in Illumos und stehen dann allen als Upstream zur Verfügung. Im Falle von ZFS gilt das auch für BSD und Linux/ZoL.

    Illumos ist demzufolge nicht Nachfolger von OpenSolaris (das war ja Entwicklung + Distribution) - das gibt es nicht mehr, obwohl es Diskussionen über eine "Referenzdistribution" bei Illumos gibt..

    Das ist ähnlich wie Linux und darauf aufbauende Distributionen.


    ach ja, USB Boot ist OS auf USB Stick damit man 5 Platten nutzen kann. Wenn man statt des DVD ein gespiegeltes Bootdrive braucht, kann man da ein 2,5" Hardware Raid mit Sata Anschluß einbauen.
    Geändert von gea (28.08.13 um 15:40 Uhr)

  6. #3955
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    Kurze Frage zu eSATA/Gehäusen:

    Ich habe meine internen SATA-Ports für den ersten Pool aufgebraucht. Jetzt bin ich am überlegen, ob ich noch einen zweiten Pool an den zwei eSATA-Ports mache. Wie ist denn das bei eSATA, da gibt es doch Gehäuse die einen eSATA Anschluss haben und wo mann z.B. zwei oder drei Platten reinbauen kann. Wenn ich das richtig verstehe, haben diese Gehäuse dann doch aber intern noch mal einen Controller? Denn eigentlich gilt doch pro SATA-Port eine Platte, oder liege ich da falsch? Ich frage das, weil ja ZFS direkten Zugriff auf die Platten haben sollte. Wenn sich da jetzt noch mal ein Controller dazwischen klinkt, wäre das doch nicht so optimal, oder?

  7. #3956
    Kapitänleutnant Avatar von hominidae
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    Standard Wheezy - ZVOLs und iSCSI (LIO ) - warum ist das so grottenlahm?

    OK, iSCSI noob here...

    ...ich habe einen neuen TV-Recorder (Win7-HPx64) aufgebaut und wollte den Aufnahmen nun auf meinem
    ZFS NAS (Wheezy, ZoL mit LUKS/dm-crypt (AES-NI)) mit snapraid ne "Parity Disk" verpassen.

    - LOI / targetcli installiert
    - ZVOL mit 3TB erstellt (mein pool ist ein raidz3 aus 9x 3TB_7.2k-Disks, ohne das ZVOL zu 30% voll)
    - iSCSI target aus dem ZVOL erstellt
    - Win7 Initiator mit dem Target verbunden und Disk "eingehängt".

    -> Schreib-Performance 7MByte/sec (über SAMBA zum ZFS Array kriege ich >60MByte/sec) vom gleichen Client.

    Woran kann es liegen..ich hätte vermutet, das iSCSI hier mindestens so gut wie SAMBA ist, aber ich kenne mich damit garnicht aus.

  8. #3957
    Matrose
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    Das habe ich gemacht, es hat aber leider nichts gebracht. Zum testen habe ich in einer VM eine komplette Neuinstalltion (oi151_a7) gemacht und dort tritt der gleiche Fehler auf. In welchen logs muss ich nachschauen um dem Grund für den Fehler zu finden? Könntest du in deiner Testumgebung das vielleicht versuchen nachzustellen?
    Alternativ werde ich mal GMX und Co. Konten probieren.
    Aber mit der 0.8 ging 's 100% mit den selben Zugangsdaten und Einstellungen.



    Zitat Zitat von gea Beitrag anzeigen
    0.9 hat ein neues Jobmanagement.
    Alte alert/status-Jobs löschen und neu anlegen.

    napp-it // webbased ZFS NAS/SAN appliance for OmniOS, OpenIndiana and Solaris (beim Übergang von 0.8 -> 0.9)
    Code:
    Update from 0.8 and lower requires a wget install followed by a reboot.
    Beside replication, you must recreate all jobs.

  9. #3958
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    Zitat Zitat von trendco Beitrag anzeigen
    Wie ist denn das bei eSATA, da gibt es doch Gehäuse die einen eSATA Anschluss haben und wo mann z.B. zwei oder drei Platten reinbauen kann. Wenn ich das richtig verstehe, haben diese Gehäuse dann doch aber intern noch mal einen Controller? Denn eigentlich gilt doch pro SATA-Port eine Platte, oder liege ich da falsch? Ich frage das, weil ja ZFS direkten Zugriff auf die Platten haben sollte. Wenn sich da jetzt noch mal ein Controller dazwischen klinkt, wäre das doch nicht so optimal, oder?
    Wenn nicht 1:1 verbunden, dann ist da immer ein Stück kunstvoll in Form gezimmertes Silizium dazwischen. Allerdings gibts da zwei Sorten:

    a) Ein nach irgendeinem Prinzip arbeitender Controller, der die angeschlossenen Platten in ein JBOD oder RAIDxy verpackt und dieses dem eigentlichen Host blackboxmäßig als Speicher zur Verfügung stellt. Da kommen in der Regel keine Infos über die Platten durch, und man weiß auch nicht, was dieser Controller so treibt (gerade bei Fehlern). Definitiv ungünstig.

    b) Ein Portmultiplier. Dort können Platteninfos prinzipiell rüberkommen und der Host spricht mit jeder Platte selbst. Gibt halt Hindernisse...
    1) Der Hostcontroller muss PM-fähig sein, Platten sollens angeblich alle können
    2) Alle angeschlossenen Platten teilen sich die maximale Transferrate von Host und/oder PM, also derzeit max. 6 Gbit/s. Mag bei zwei Platten egal sein, bei fünf SSDs sicher nicht mehr
    3) Gibts da wohl auch gewisse Qualitätsunterschiede unter den Portmultipliern...
    4) Billig ist anders

    Hast du Platznot, oder warum externes Gehäuse? eSATA kann man mit den passenden Kabeln auch wieder in normale SATA-Stecker wandeln und dann die Kabel rückwärtig ins Gehäuse bringen. Aber halt ohne die PM-Geschichte nur 1:1, und ich würde (falls möglich) die eSATA-Funktion im BIOS ausschalten, sodass sich alle Platten wie interne Laufwerke verhalten.

  10. #3959
    TCM
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    Mal eine erschreckend simple Frage, von der ich allerdings selbst die Antwort nicht hundertprozentig weiß:

    Wenn ein dataset komprimiert ist, dann sind die Daten davon im ARC trotzdem unkomprimiert, oder? L2ARC auch?

  11. #3960
    Stabsgefreiter Avatar von bogomil22
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    Standard ZFS Stammtisch

    Kann es auch nicht 100% bestätigen aber das nehme ich auch an da, soweit ich weiss, aktuell gerade erst an einer lz4-Kompression für den Cache gearbeitet wird, was zu Performancesteigerung führen soll.
    Hardware
    Spoiler: Anzeigen

  12. #3961
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    Cool Owncloud auf OmniOS

    Hallo ZFS-Fans,

    für alle die, die bei ihrem ZFS-Homeserver auch wie ich auf OmniOS gesetzt haben, hätte ich da was...
    In mühevoller Kleinarbeit hab ichs hinbekommen Owncloud auf OmniOS lauffähig zu machen.
    Ich hab mir auch einige Notizen gemacht und würde euch gern am Erfolg teilhaben lassen. Aber nur wenn es euch interessiert!
    Allerdings nicht mehr heute nacht, da ich nun erstmal total müde bin.
    Ich hoffe, es finden sich dann ein paar Spezialisten, die
    a) Fehler finden,
    b) den manuellen Installationsweg optimieren,
    c) insbesondere die Apache-,PHP- und MySQL-Konfigurationen optimieren
    und
    d) evtl. helfen ein napp-it-AddOn draus zu basteln

    Guts Nächtle

  13. #3962
    gea
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    Thumbs Up

    Zitat Zitat von effemmess Beitrag anzeigen
    Hallo ZFS-Fans,

    für alle die, die bei ihrem ZFS-Homeserver auch wie ich auf OmniOS gesetzt haben, hätte ich da was...
    In mühevoller Kleinarbeit hab ichs hinbekommen Owncloud auf OmniOS lauffähig zu machen.
    Ich hab mir auch einige Notizen gemacht und würde euch gern am Erfolg teilhaben lassen. Aber nur wenn es euch interessiert!
    Allerdings nicht mehr heute nacht, da ich nun erstmal total müde bin.
    Ich hoffe, es finden sich dann ein paar Spezialisten, die
    a) Fehler finden,
    b) den manuellen Installationsweg optimieren,
    c) insbesondere die Apache-,PHP- und MySQL-Konfigurationen optimieren
    und
    d) evtl. helfen ein napp-it-AddOn draus zu basteln

    Guts Nächtle
    Zunächst eine Riesen-Gratulation.
    Das ist wirklich das nächste Top-Add-on für OmniOS nach dem Mediaserver Mediatomb (von Chris, auch aus DE). Ich hatte bereits mehrere Anfragen aus USA aber keiner hat es hingekriegt.

    Ich selber habe mich noch nicht mit Owncloud beschäftigt, sehe es aber als Top Add-On an und bin gerne behilflich, die Basis-Menüs für ein napp-it Add-On beizusteuern - und zwar nicht nur als "Private Add-On das jeder in napp-it integrieren kann" sondern idealerweise als Add-On das in der Default Distribution integriert ist.

    Der erste Schritt ist sicher eine kleines PDF (idealerweise in englisch damit es genug User gibt, in DE können eh alle soweit Englisch, ZFS hat weltweit einfach viel mehr User als hier in DE - da bin ich aber gern behilflich, auch wenn mein Englisch nicht ganz perfekt ist) das die nötigen Schritte zur Installation und Betrieb beschreibt.

    Idealerweise wäre der nächste Schritt ein Installations-Script (Shell oder Perl), das Online aufgerufen wird und Owncloud installiert und konfiguriert (per wget, wie napp-it oder der Mediatomb Installer).

    Ich würde dann in Absprache ein Menü (vgl Mediatomb) beisteuern, das die Grundkonfiguration und den Nomalbetrieb steuert.

    Ganz ideal wäre es, wenn die Programme (Apache, SQL, PHP etc) nicht aus dem OmniOS-Repo stammen, sondern aus SmartOS (pkgsrc binary packages for illumos) denn dann wäre das prinzipiell unter OmniOS, OpenIndiana und Oracle Solaris lauffähig - OmniOS allein wäre aber auch schon ok.

    Ich hoffe ja dass hier auch jemand an Owncloud Interesse hat, dennoch würde ich dazu raten, das Projekt auch im Solaris, Nexenta, OpenIndiana, and napp-it sowie im SSDs & Data Storage - [H]ard|Forum vorzustellen. Da gibt es einfach sehr viele kompetente ZFS User. Eine Info in der Mailliste OmniOS-discuss Info Page hilft sicher auch, Mitstreiter zu finden.
    Geändert von gea (02.09.13 um 07:01 Uhr)

  14. #3963
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    Standard Owncloud auf OmniOS

    Nur mal schnell als Zwischenmeldung...
    Hmmm, der erste Befehl lautet:
    Das heißt ja dann, daß sich pkgin die Sachen von dort zieht. Also halbideal wohl...
    Auf pkgsrc binary packages for illumos steht was von 2013Q2. Da müssen wir wohl noch was aktualisieren.
    Nagut, ich schreib das heute abend dann erstmal so wie es läuft in ein PDF...

    Bis denne

  15. #3964
    Obergefreiter
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    Standard Owncloud auf OmniOS

    So, habe nun das PDF fertig und hübsch gemacht.
    Schaut es euch mal an und sagt mal was dazu, als erstes vielleicht zu meinen Fragen darin...
    Im nächsten Schritt schau ich mir an, ob ich es auf dieses Repo pkgsrc binary packages for illumos umgesetzt kriege.

    Bis denne und viel Spaß

    PS:Alles auf eigene Verantwortung! Also erstmal nicht auf dem Produktivsystem umsetzen!!!

    -------------
    Hmpfff , Dateianhang zu groß..., okay dann gibts das PDF in der Version 1.0 eben hier!

  16. #3965
    Stabsgefreiter Avatar von bogomil22
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    @gea:
    1)Kann man eigentlich in Nappit das Netatalk immer updaten ohne Probleme oder Inkompatibilität mit der APF/Timemachine-Freigabe zu befürchten?
    Wäre fatal wenn Timemachine danach nicht mehr auf die ZFS/nappit-Freigabe mehr zugreifen kann
    2) Sollte man netatalk eigentlich immer möglichst updaten wenn man das in Nappit nur für Apple Timemachine benutzt oder reicht da z.B. 3.0.3
    3) Aktuell ist doch bei Nappit 3.0.4 oder? (Hier steht unten v3.1 ?!, falsche angabe?)
    4) Funktioniert nappit's netatalk 3.0.4 auf dem aktuellen ominos?
    Geändert von bogomil22 (02.09.13 um 20:59 Uhr)

  17. #3966
    Oberleutnant zur See Avatar von GrafikTreiber
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    Wozu umständlich kompliziert als PDF und nicht einfach in irgendeiner Wiki oder auf irgendeinem Forum posten?
    Es hat doch nicht etwa jemand vor hier das Internet auszudrucken?
    Geändert von GrafikTreiber (02.09.13 um 20:53 Uhr)

  18. #3967
    Stabsgefreiter Avatar von bogomil22
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    Zitat Zitat von effemmess Beitrag anzeigen
    So, habe nun das PDF fertig und hübsch gemacht.
    Schaut es euch mal an und sagt mal was dazu, als erstes vielleicht zu meinen Fragen darin...
    Im nächsten Schritt schau ich mir an, ob ich es auf dieses Repo pkgsrc binary packages for illumos umgesetzt kriege.

    Bis denne und viel Spaß

    PS:Alles auf eigene Verantwortung! Also erstmal nicht auf dem Produktivsystem umsetzen!!!

    -------------
    Hmpfff , Dateianhang zu groß..., okay dann gibts das PDF in der Version 1.0 eben hier!
    Mein Englisch ist zwar nicht gut aber ich glaube die Überschrift in der PDF sowie das "Please help to opzimize!" ist falsch!
    1) Es heisst doch: "Please help to optimize!"
    2) Und die Überschrift würde ich z.B. so nennen: "HowTo - Install OwnCloud and PhpMyAdmin on OmniOS"
    oder "The Owncloud and PhpMyAdmin Installation Guide/HowTo for (oder "on"?) OmniOS"

  19. #3968
    Obergefreiter
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    Zitat Zitat von GrafikTreiber Beitrag anzeigen
    Es hat doch nicht etwa jemand vor hier das Internet auszudrucken?
    Klar, hab mir extra nen neuen Nadel-Drucker angeschafft!

  20. #3969
    Obergefreiter
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    Zitat Zitat von bogomil22 Beitrag anzeigen
    1) Es heisst doch: "Please help to optimize!"
    2) Und die Überschrift würde ich z.B. so nennen: "HowTo - Install OwnCloud and PhpMyAdmin on OmniOS"
    oder "The Owncloud and PhpMyAdmin Installation Guide/HowTo for (oder "on"?) OmniOS"
    zu 1) hast du natürlich völlig recht!
    zu 2) das hab ich auch überlegt ob "in", "on" oder "for"... Was sagen Sprachkundigere dazu?
    Der Vorschlag ""HowTo - Install OwnCloud and PhpMyAdmin on OmniOS" gefällt mir schon mal gut.

  21. #3970
    Bootsmann
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    schönes ding,
    könntest du lighttpd statt apache verwenden? der ist einfach zu FETT für so wenig last...

    *thumbs up*

  22. #3971
    gea
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    Zitat Zitat von bogomil22 Beitrag anzeigen
    @gea:
    1)Kann man eigentlich in Nappit das Netatalk immer updaten ohne Probleme oder Inkompatibilität mit der APF/Timemachine-Freigabe zu befürchten?
    Wäre fatal wenn Timemachine danach nicht mehr auf die ZFS/nappit-Freigabe mehr zugreifen kann
    2) Sollte man netatalk eigentlich immer möglichst updaten wenn man das in Nappit nur für Apple Timemachine benutzt oder reicht da z.B. 3.0.3
    3) Aktuell ist doch bei Nappit 3.0.4 oder? (Hier steht unten v3.1 ?!, falsche angabe?)
    4) Funktioniert nappit's netatalk 3.0.4 auf dem aktuellen ominos?
    1. Im Prinzip ja
    2. never change a running system without having problems..
    Netatalk - Networking Apple Macintosh through Open Source
    3. typo error
    4. netatalk für OmniOS wird bereitgestellt von OmniOS Package Repository: uulm.mawi
    aktuelle Version: Package Search
    Geändert von gea (03.09.13 um 04:35 Uhr)

  23. #3972
    Obergefreiter
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    Standard Owncloud auf OmniOS

    Zitat Zitat von hotzen Beitrag anzeigen
    schönes ding,
    Danke

    Zitat Zitat von hotzen Beitrag anzeigen
    könntest du lighttpd statt apache verwenden? der ist einfach zu FETT für so wenig last...

    *thumbs up*
    Das können wir sicher versuchen. Aber ich möchte erstmal den Standard fertig bekommen.

    Ansonsten kann ich vermelden, es läuft auch vom neuen Repo mit gewissen Anpassungen...

  24. #3973
    Obergefreiter
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    Standard Owncloud auf OmniOS

    N´Abend,

    Version 2.0 ist fertig. Aber vorerst nicht in PDF-Form, sondern als Script mit Bemerkungen. Scriptversion ist momentan V0.3a.
    Download hier.

    Da es noch nicht komplett fertig gescriptet ist, das Script nicht direkt ausführen!
    Immer schön einen Teil angucken, für gut befinden und dann evtl. ausführen.

    Falls jemand ne Ahnung hat, wie man am besten das Setup mitlogged, der darf ruhig helfen. Ebenso falls jemand von "sed" Ahnung hat.
    Natürlich bin ich auch an allen anderen Tipps zu gestellten und nicht gestellten Fragen interessiert!


    Bei mir läuft Owncloud inzwischen auf meinem Produktivserver.

    Ich habe bei mir das Data-Verzeichnis auf Original gelassen.
    Meine vorhandenen Daten habe ich über die "external Storage"-App als lokalen Speicher eingebunden.
    Später sollte man das evtl. anders machen.

  25. #3974
    Gefreiter
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    Standard

    Zitat Zitat von effemmess Beitrag anzeigen
    N´Abend,

    Version 2.0 ist fertig. Aber vorerst nicht in PDF-Form, sondern als Script mit Bemerkungen. Scriptversion ist momentan V0.3a.
    Download hier.

    Da es noch nicht komplett fertig gescriptet ist, das Script nicht direkt ausführen!
    Immer schön einen Teil angucken, für gut befinden und dann evtl. ausführen.

    Falls jemand ne Ahnung hat, wie man am besten das Setup mitlogged, der darf ruhig helfen. Ebenso falls jemand von "sed" Ahnung hat.
    Natürlich bin ich auch an allen anderen Tipps zu gestellten und nicht gestellten Fragen interessiert!


    Bei mir läuft Owncloud inzwischen auf meinem Produktivserver.

    Ich habe bei mir das Data-Verzeichnis auf Original gelassen.
    Meine vorhandenen Daten habe ich über die "external Storage"-App als lokalen Speicher eingebunden.
    Später sollte man das evtl. anders machen.

    Code:
    # add something to php.ini (php.ini.sed)
    # to do
    # sed
    
    cat php.ini.sed >> php.ini

    Beispiel sed:
    Code:
    STRING="Das ist eine Zeichenkette"
    
    echo $STRING
    echo $STRING | sed \
    -e "s/ist/sind/g" \
    -e "s/eine/keine/g" \
    -e "s/Zeichenkette/Zeichenketten/g"

  26. #3975
    Korvettenkapitän
    Registriert seit
    19.04.2012
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    • Systeminfo
      • Motherboard:
      • ASUS P8Z77-I Deluxe
      • CPU:
      • Intel Core i7-3770 @ 4,1
      • Kühlung:
      • Noctua NH-C14
      • Gehäuse:
      • Ncase M1 v5
      • RAM:
      • Corsair 16 GB DDR3-1600
      • Grafik:
      • MSI RX 470 8 GB
      • Storage:
      • 480 GB Crucial M500 SSD
      • Monitor:
      • ViewSonic VX2268wm
      • Sound:
      • Creative E-MU 0404
      • Netzteil:
      • Corsair SF450 450W SFX12V
      • Betriebssystem:
      • Windows 8.1 Pro
      • Sonstiges:
      • Kobo Glo eReader
      • Notebook:
      • Tablets: HP Omni 10 (Windows 8.1) , Odys Iron (Android 5.1.1)
      • Handy:
      • Sony Xperia Z1 Compact

    Standard

    Mal an eine Frage zu Solaris 11.1

    New USB 3.0 Support
    To support USB 3.0 high-speed data transfer in new systems, the USB host controller driver,
    xhci(7D), ensures hub and mass-storage devices now can work in the USB 3.0 mode when
    they are inserted into xHCI ports. Legacy USB devices continue to work when they are
    connected to xHCI ports with the exception of USB audio/video devices. Please refer to the
    xhci(7D) and usba (7D) man pages for details.
    Stammt ja auch den Neuerungen von Solaris 11.1

    Plane derzeit ein kleines ZFS Storage auf Basis von dem Mobo (mITX, ECC RAM, 2 NICs etc.) ASRock > E3C226D2I (das hoffentlich bald irgendwie zu kaufen ist)

    Und möchte gerne ein (noch nicht vorhanden) USB 3.0 Tandberg RDX QuickStation (Tandberg RDX QuikStor Drive, USB 3.0) als externes Backup vom eigentlichen Intern verbauten ZFS Pool nutzen - meine Frage: bleibt mir nichts übrig als den Selbsttest zu machen, ob das RDX Laufwerk über Solaris ansprechbar ist, oder ist das Prinzipell garnicht möglich via USB 3.0?
    Geändert von AG1M (07.09.13 um 21:06 Uhr)
    ZFS Fileserver - OmniOS + napp-it: HP MicroServer N54L | 16 GB ECC RAM | 32 GB SLC SSD | 4x2 TB Seagate Constellation @ Striped Mirror (RAID 10) | 3 TB Seagate Constellation @ 5,25" Caddy | HP RAC | 150 W Passiv PSU


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