Hi,
ich hatte diese ( jetzt etwas spezifiziertere ) Frage schon im
Sammelthread HP N36 gestellt.
Möchte aber den Beitrag nicht unbedingt aufblähen und erstelle daher
hier eine Beratungsanfrage.
Ich möchte folgendes erreichen:
- eine Lösung zum Ablegen von Daten im LAN
- gemeinsames Zugreifen von XP und WIN7 Rechnern im LAN ( 4 Stk. )
- persönliche Verzeichnisse je Nutzer ( Passwort ? )
- Firebird 2.0 für eine auf dem Client installierte Anwendung
- Zugriff über das LAN auf diese Firebird Datenbank
- Zugriff über das INTERNET auf diese Firebird Datenbank
- Lesezugriff per Passwort auf ein Verzeichnis über das INTERNET ( FTP? )
- automatische Sicherung der Daten auf ein weiteres Laufwerk ( USB? )
- Super wäre es, wenn das Gerät bei Nichtnutzung in Standby geht und sich wieder
wecken lassen würde. Also wenn ich über LAN oder WAN zugreife; geht das überhaupt?
Nehme ich da besser einen kleinen Server oder ein NAS?
Muss ein Server-OS installiert sein?
Ich möchte anmerken, das ich wenig Ahnung in dieser Richtung habe.
Also bin ich dankbar für nähere Infos.
Freue mich auf Eure Hilfe.
Grüße
+ Antworten
Ergebnis 1 bis 24 von 24
Thema: Server oder NAS ??
- 22.11.11, 19:57 #1Hauptgefreiter
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Server oder NAS ??
Geändert von Rickyman (22.11.11 um 20:00 Uhr)
- 23.03.12, 12:16 #2Hauptgefreiter
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Themenstarter
Da meine Frage schon älter ist und bisher unbeantwortet geblieben ist, mein Problem aber immer noch aktuell ist,
erlaube ich mir mal, das Thema aufzufrischen.
Kann mir jemand zu obiger Aufgabenstellung einen Rat geben?
Grüße und Danke
- 23.03.12, 13:34 #3Leutnant zur See
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Hallo,
also mit eher wenig Ahnung von der Materie hast würd ich dir zu einem kleinen Server mit Windows Home Server raten. Schau mal nach ob man da Firebird installieren kann und wenn ja kann man den Rest auch realisieren. (Für die Energiesparfunktionen empfiehlt sich das Addon Lightsout).
Jenachdem wie Performant der Server sein muss reicht wohl ein Dual Core Atom Board aus. Wenn dir das zu klein ist, dann nimm ein Sandy Bridge Board mit einem Celeron oder i3 Prozessor.
- 23.03.12, 19:58 #4Hauptgefreiter
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Themenstarter
Hm,
ich hatte ja eher gedacht, das ein Server komplizierter einzurichten ist.
Wenn dem aber nicht so ist...auch gut.
Hat jemand eine kleine Zusammenstellung der benötigten Hard/Software?
Vorgabe wäre eigentlich nur leise und nicht zu teuer. Abgesehen von
den oben genannten Funktionen natürlich.
Danke
- 23.03.12, 21:01 #5
Denke auch das der "Windows Home Server 2011 64bit" das richtige wäre. Wenn es ein Add-on dafür gibt nehme ich mal an. Weiß hier aber nicht genug darüber.
Alternativ geht auch ein NAS von Synology aber hier sind Linux Kenntnisse gefragt.
Das Mainboard muss Wake On LAN (WoL) unterstützen. Hängt der dann an einem Router so sollte er auch damit umgehen können."PC1" AMD64 X2 4600+ | Asus A8N-SLI Deluxe | 3GB Kingston | MSI 1950Pro | Xfire 1024 | Pioneer DVR-109XLA | 1x WD Caviar Black 1TB 2x WD Caviar Green 1TB 2x WD Caviar Green 2TB| Enermax 480W | Thermaltake XaserIII | Eizo S1910|"PC2" Intel E8400@3,8(24h) | Gigabyte X48-DQ6 | G.Skill 8GBPQ PC8000 | EVGA 570GTX-HD | Pioneer DVR-215BK | 4x WD Caviar16 750GB | Seasonic S12II Energy 550+ | Casetek V.Achilles| Dell 2709W | Saitek Cyborg Keyboard | M-AUDIO 410 "PC3" Samsung R560 Madril "PC4" AthlonII 250 | Gigabyte GA-Ma785GT-UD3H | 4GB Corsair DDR3 1333 | Pioneer DVR-216 | 2x Samsung HD401LJ 400 GB | Enermax EES350AWT | Taran A10 | "PC5" Netbook Samsung N220-JB01DE
- 24.03.12, 23:30 #6Hauptgefreiter
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Themenstarter
OK,
ich will die Frage noch mal etwas anders stellen.
Woran mache ich denn eine Entscheidung zwischen Server und NAS überhaupt fest?
Es muss doch sicherlich Gründe geben, warum es zwei verschiedene Systeme gibt.
Grüße
- 25.03.12, 00:54 #7Oberbootsmann
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Ein Server ist ein Rechner der verschiedenste Dienste zentral zur Verfügung stellt
-Fileserver
-Druckserver
-Datenbankserver
-Anwendungsserver
-Webserver
-FTP-Server
-Anmeldeserver aka Domain-Controller
etc.
Ein NAS (Network Attached Storage) stellt per Definition nur Daten zur Verfügung - was einem Fileserver entspricht.
Alle weiteren Services die aktuelle "NASen" zur Verfügung stellen - wie z.B. ein integrierter SQL Server - sind dazugekommen, weil es sich anbietet und auch in mancher Hinsicht sinnvoll ist - i.d.R. allerdings mit weniger leistungsfähigkeit als ein "richtiger" Server, der i.d.R. deutlich Leistungsfähiger ist, um die Services adäquat bereitzustellen.
Es gibt halt Sachen die kann ein NAS nicht, z.B. Domain-Controller, Ein möglicherweise integrierter SQL Server reicht vermutlich von der Leistungsfähigkeit nur für kleinere Datenbanken mit vergleichsweise wenig SQL-Queries/s usw.
Was wann einzusetzen ist entscheidet sich an den gestellten Anforderungen.
- 29.03.12, 18:13 #8
Ein wichtiger Punkt für mich bei Vergleich NAS vs. Server ist das Zugreiffen auf die Daten über eine App. Sei es Android oder iOS. In wie weit gibt es auch Apps für Server?
Und was mir mir bei QNAP und Synology gefällt ist das UI. Gibt es ein Programm für den Server welches diesen nahe kommt? Free NAS? oder Windows Server?
- 29.03.12, 21:59 #9Matrose
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openmediavault ist dem QNAP zum verwechseln ähnlich
- 01.04.12, 16:26 #10
- 01.04.12, 19:57 #11Hauptgefreiter
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Themenstarter
Hi,
also kann ein "modernes" NAS schon vieles, was ein Server kann aber der große Unterschied
liegt in der Leistung. Ist das korrekt erkannt?
Oder gibt es da noch etwas wichtiges zu wissen?
Grüße
- 05.04.12, 08:26 #12Oberstabsgefreiter
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- 05.04.12, 23:38 #13Hauptgefreiter
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Wenn Du nicht viel basteln willst, würde ich es mal mit einer Synology Diskstation versuchen:
Z.B. DS212j: Achtung als Webserver bei vielen gleichzeitigen Zugriffen unbrauchbar, die ARM CPU ist mit 1,2GHz bisschen schwach auf der Brust.
Benötigt dafür aber auch nicht viel Strom.
Lüfter in der DS212j ist aber der letzte Rotz, habe ihn gegen einen BeQuiet ausgetauscht und entkoppelt.
Wake on Lan kann die 212J nicht, dann mußt Du zur 212 oder 212+ greifen.
212 hat auch USB 3.0 Anschlüße und die 212+ hat USB 3.0 und ESata Schnittstelle.
Automatische Sicherung mit Zeitplänen auf externes USB Laufwerk oder Rsync Server geht problemlos.
DS212j
Anwendungen
File Station
Virtuelles Laufwerk
Remote Ordner
E-Mail-Server
Unterstützte Protokolle: POP3, SMTP, IMAP
FTP-Server
Bandbreitenkontrolle, Anpassen des passiven FTP Portbereichs, Anonymous FTP, Übertragungsprotokoll
Web Station
Virtueller Host (für bis zu 30 Websites)
PHP/MySQL
Unterstützung für Anwendungen anderer Hersteller
Druckserver
Max. Druckerzahl : 2
Druckprotokolle : LPR, CIFS, Apple AirPrint, Google Cloud Print, Multifunktionaler Druckserver (in MAC-Umgebungen werden nur PostScript-USB-Drucker unterstützt)
iOS-/Android-Anwendungen
DS photo+
DS audio
DS cam
DS file
DS finder
Windows Phone-Anwendungen
DS finder
Zusatzpakete
Surveillance Station
Max. Anzahl IP-Kameras (Lizenzen erforderlich) : 5 (1 Gratis-Lizenz) (Alle unterstützten IP Kameras anzeigen)
Gesamte Bilder pro Sekunde (FPS) : 50 FPS @ D1 (NTSC:720x480, PAL:720x576), 10 FPS @ WXGA (1280x800).
Directory Server
LDAP Directory Server
LDAP-Datenbank sichern und wiederherstellen
VPN Server
Max. Verbindungen : 5
VPN-Methode: PPTP, OpenVPN
DHCP Server
Unabhängiger DHCP Server auf verschiedenen Netzwerkschnittstellen
Unterstützung mehrerer Teilnetze
Adressreservierung
Syslog Server
SSL-Verbindung
Protokollrotation: 6 Monate, 1 Jahr, 2 Jahre, 3 Jahre
E-Mail-Benachrichtigung
Mail Station
Webmail-Schnittstelle für Mail-Server
Empfang von E-Mails von mehreren POP3-Postfächern
Anpassbarer SMTP-Server
Antivirus Essential
Vollständiger Systemscan
Programmierter Scan
Anpassung der weißen Liste
Automatische Aktualisierung von Virusdefinitionen
Time Backup
Max. Aufgabenzahl : 2
Mehrere Dateiversionen aufbewahrt
Sofortige Dateiwiederherstellung
Cloud Station
Maximale Anwenderkonten : 4
Historische und gelöschte Dateiversionen aufbewahren
HiDrive Backup
Sichern Sie DiskStation-Daten auf den STRATO HiDrive-Onlinespeicher
Photo Station
Unterstütztes Bildformat : BMP, JPG (jpe, jpeg), GIF, RAW (arw, srf, sr2, dcr, k25, kdc, cr2, crw, nef, mrw, ptx, pef, raf, 3fr, erf, mef, mos, orf, rw2, dng, x3f)
Unterstütztes Videoformat : 3G2, 3GP, ASF, AVI, DAT, DivX, FLV, M4V, MOV, MP4, MPEG, MPG, QT, WMV, XviD, RM, RMVB, VOB, RV30, RV40, AC3, AMR, WMA3
Klicken Sie hier und laden Sie die folgenden Videoformate herunter: RM, RMVB, VOB, RV30, RV40, AC3, AMR, WMA3, aber die Wiedergabe als komprimiertes Flash-Video in Photo Station ist nicht möglich.
Audio Station
Unterstütztes Audioformat (USB-Modus) : AAC, FLAC, M4A, MP3, Ogg Vorbis, WMA, WMA VBR
Unterstütztes Audioformat (Streaming-Modus) : MP3, M4A, M4B
Unterstütztes Wiedergabelistenformat : M3U, WPL
Internet Radio : SHOUTcast, Radioio
Der iTunes Server
Unterstütztes Audioformat: MP3, M4A, M4P, WAV, AIF, die Musik im WAV- und AIF-Format kann übertragen werden, aber die Metadaten (z. B.: Titel, Album) können auf iTunes nicht indexiert werden
Unterstütztes Videoformat : M4V, MOV, MP4
Unterstütztes Wiedergabelistenformat : M3U, WPL
Unterstützung für DLNA/UPnP Medienserver
PS3/Xbox 360-Unterstützung
Unterstütztes Audioformat : AAC, AIFF, APE, FLAC, M4A, Apple Lossless, MP3, Ogg Vorbis, PCM, WAV, WMA, WMA VBR, WMA PRO, WMA Lossless
Unterstütztes Videoformat: 3GP, 3G2, ASF, AVI, DAT, DivX, DVR-MS, ISO, M2T, M2TS, M4V, MKV, MP4, MPEG1, MPEG2, MPEG4, MTS, MOV, QT, SWF, TP, TRP, TS, VOB, WMV, XviD, RMVB (die tatsächliche Wiedergabefähigkeit richtet sich nach dem DLNA/UPnP-Clienten)
Unterstütztes Bildformat : BMP, JPG (jpe, jpeg), GIF, ICO, PNG, PSD, TIF (tiff), UFO
Download Station
Unterstützte Download-Protokolle : BT/HTTP/FTP/NZB/eMule
Max. gleichzeitige Downloadaufgaben : 30
Pakete von Dritten
phpMyAdmin
Webalizer
Logitech Media Server
WordPress
Hinweise :
Die Surveillance Station wurde mit Axis M1011 (640x480) und Axis M1054 (1280x800) getestet. F/s auf jedem Kanal auf 10 gesetzt. Komprimierungsrate: 30 %. Video-Codec: MJPEG, MPEG4 (nur 640x480), H.264. Aufnahmetyp umfasst Bewegungserkennungsaufnahme und Kontinuierliche Aufnahme. Die tatsächliche Leistung kann sich je nach Kameraeinstellungen und DiskStation-Last unterscheiden.
Allgemein
Netzwerk-Protokolle
CIFS
AFP
NFS
FTP
WebDAV
iSCSI
Telnet
SSH
SNMP
VPN (PPTP, OpenVPN)
Dateisystem
EXT4
EXT3(nur externe Platte)
FAT (nur externe Platte)
NTFS (nur externe Platte)
Speicherplatzverwaltung
Max. Volumengröße (Dateisystem) : 16TB
Max. interne Volumenzahl: : 256
Max. iSCSI Target # : 10
Max. iSCSI LUN # : 10
Unterstützter RAID-Typ : Synology Hybrid RAID, Basic, JBOD, RAID 0, RAID 1
RAID-Migration : Basis auf RAID 1
Volume-Erweiterung mit größeren HDDs : RAID 1
Gemeinsame Nutzung von Dateien
Maximale Benutzerkonten : 512
Maximale Gruppenzahl : 128
Max. gemeinsame Ordner : 256
Max. gleichzeitige CIFS-, AFP-, FTP-Verbindungen : 64
Liste für Windows Zugangskontrolle (ACL)
Windows ADS Domänenintegration
Domainbenutzer-Anmeldung über Samba/AFP/FTP/File Station
Sicherungslösungen
Netzwerksicherung
Lokale Datensicherung
Desktop-Sicherung (Windows: Synology Data Replicator 3, Mac: Apple Time Machine-Sicherungsanwendung)
Synchronisierung für freigegebene Ordner – Max. Anzahl Aufgaben : 2
Sicherung der Konfiguration
Sicherheit
FTP per SSL/TLS
Automatische Blockierung von IP-Adressen
Firewall
Verschlüsselte Netzwerksicherung über Rsync
HTTPS-Verbindung
Verwaltung
Automatische Firmware-Aktualisierung
Administrator-Gruppe
Push-Benachrichtigung – MSN/Skype/Mobile Geräte
E-Mail-/SMS-Benachrichtigung
Benutzerdefinierte Benutzerquote
Syslog-Unterstützung
DDNS Unterstützung
IPv6 Unterstützung
VLAN-Unterstützung
PPPoE
Hotspot
Ressourcen-Monitor
Verbindungsmanager
USV-Verwaltung
Geplantes Ein-/Ausschalten
Benutzerdefinierte Verwaltung von UI HTTP/HTTPS-Anschlüssen
HDD-Verwaltung
Ruhezustand der Festplatte
S.M.A.R.T.
Dynamische Abbildung fehlerhafter Sektoren
Programme
Synology Assistant
Synology Data Replicator
Unterstützte Clients
Windows XP und höher
Mac OS X 10.5 und höher
Ubuntu 9.04 und höher
Unterstützte Browser
Chrome
Firefox
Internet Explorer : 7, 8, 9
Safari (MAC) : 4, 5
Sprache
QNAP NAS ist ebenso hervorragend.
Ich habe mich für Synolgy entschieden, da sie CR2+PEF (Canon + Pentax RAW Format bei DSLR) Dateien anzeigen kann.
- 06.04.12, 15:32 #14Hauptgefreiter
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Themenstarter
Ok, wenn dann die 212+; ist aktueller.
Aber mir fehlt noch so ein wenig zur Differenzierung des Einsatzzwecks
von Server und NAS.
Oder liege ich mit meinem letzten Beitrag richtig?
Grüße
- 06.04.12, 15:43 #15Oberbootsmann
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Dein Einschätzung ist Richtig, Ein NAS gehört gehört zu einer Teilmenge der Server - kann halt nur einen Teil der möglichen Aufgaben eines Server erfüllen und ist von der Leistungsfähigkeit eher suboptimal - es kommt halt auf die Anforderungen an.
Wenn da z.B 20 Rechner darauf arbeiten sollen und viel Datentransfer erforderlich ist, stösst ein NAS relativ schnell an seine Leitsungsgrenzen. Unterschiede in der Leistungsfähigkeit gibt es sicherlich zwischen einem billigen NAS und den teuereren Geräten, trotzdem wird ein dedizierter Server mit entsprechender Prozessor/Speicher und leistungsfähigem Festplattensubsystem (Hardware-Raid) immer die Nase vorn haben.
- 06.04.12, 18:50 #16Hauptgefreiter
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OK,
wenn ich dann auf meine Eingangsfrage noch mal zurückkomme und unter dem Aspekt,
das die Nutzung "privat" erfolgt, also 1-2 Rechner greifen maximal gleichzeitig zu,
kann ich dann ein NAS nehmen?
Also jetzt explizit auf die oben genannten Anforderungen bezogen.
Grüße
- 06.04.12, 19:41 #17Oberbootsmann
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Im Prinzip Ja, aber ob du auf dem NAS 'ne Firebird DB installieren / laufen lassen kannst, musst du klären, die Geräte kommen normalerweise wenn mit einer MySQL DB daher, hier heisst es aufpassen!!!!
- 07.04.12, 02:11 #18Hauptgefreiter
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GEHT - eine Lösung zum Ablegen von Daten im LAN
GEHT - gemeinsames Zugreifen von XP und WIN7 Rechnern im LAN ( 4 Stk. )
GEHT - persönliche Verzeichnisse je Nutzer
GEHT - Firebird 2.0 für eine auf dem Client installierte Anwendung
GEHT - Zugriff über das LAN auf diese Firebird Datenbank
Kann ich nichts dazu sagen - Zugriff über das INTERNET auf diese Firebird Datenbank
GEHT sogar mit Bandbreitenbeschränkung - Lesezugriff per Passwort auf ein Verzeichnis über das INTERNET ( FTP? )
GEHT - automatische Sicherung der Daten auf ein weiteres Laufwerk ( USB? )
GEHT 212/212+ - Super wäre es, wenn das Gerät bei Nichtnutzung in Standby geht und sich wieder
wecken lassen würde. Also wenn ich über LAN oder WAN zugreife; geht das überhaupt?
TIP: Nimm Deinen ganzen Beitrag und stelle ihn ins synology-forum.de
- 07.04.12, 05:19 #19
Unterschied NAS - Server
Ein NAS stellt per Definition nur Speicherplatz über NFS oder SMB zur Verfügung, manche auch per WebDAV.
Da der Markt für Privatanwender anscheinend da ist, haben diese Systeme im laufe der Jahre neben den embedded Architekturen mit der Zeit auch aktuellere x86 (Atom, Intel/AMD CPUs) erhalten und mehr oder weniger viele Erweiterungssteckplätze mit PCIe (NetApp bis zu 10!) für 1/10/40 Gbit/sec Ethernet, 4/8/10/16 Gbit/sec FC und 6Gbit/sec SAS (externe 4Port Anschlüsse).
Die verwendeten Betriebssysteme auf diesen sind oft ein Linux, gefolgt von einem (Free) BSD und einem Solaris (derivat). Bis auf Solaris also ähnlich wie bei aktuellen Routern.
Die neueren Router von AVM können anscheinend auch von extern (Internet) einen internen Rechner (LAN) per Wake on LAN (WoL) aufwecken. Sofern du nicht solch einen Router hast, würdest du irgend einen anderen Rechner im LAN benötigen der von extern erreichbar ist (ständig läuft) über den du dann dein NAS starten kannst per WoL.
Je nach eingesetzter Plattform dürfte es möglich sein auch eine Firebird Datenbank auf deinem System laufen zu lassen. Hierzu wie Progears schon schrieb, in den Foren der Hersteller oder ggf. direkt beim Hersteller mal anfragen. Schließlich sind die ganzen Erweiterungen zum Großteil auch den Kundenwünschen geschuldet.1x SUA3000RMXLI3U, 4x SUA1500I SNMP | Nortel ERS 2x 4526GTX, 1x 5530-24TFD | Verkaufe
[HTPC] Athlon2 X2 245e | 4GiB DDR3 1066MHz ECC | Asus 890FX | DVB-S2: Hauppauge Nova HD2 | 500GB Seagate LP5900 | Case: Origen AE 16V | ~ 40W [Wdachi, Seasung, Toshitsu]
[IBM X3850] 4x Intel 7120N DC Xeon | 32GiB DDR2 400MHz regECC, gespiegelt - 16GiB | 6x74GB 2.5" 10k SAS | 2x PCI-X 266 und 4x PCIe 8x Hot-Plug Steckplätze | ~ 720W idle
[Storage] AMD 8120 FX | 4GiB DDR3 1066MHz ECC | Asus 890FX Crosshair 4 Extreme AM3 Beta Bios 3027 | 8x74GB 3.5" Seagate 15k5 SAS - Raidz3 | HBA: LSI 9220 8i | 2x Kabel 1x SFF-8087 auf 4x SFF-8482 - ohne Backplane! | 1x LTO1 | Case: Chenbro RM31408
[Backup] Adic Scalar 100 | 2x LTO1, FC, 72 Slot || IBM TS3200 | 2x LTO3 FC, 48 Slot
- 07.04.12, 11:52 #20Hauptgefreiter
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Hi,
danke für Eure Antworten.
Da bin ich doch jetzt ein gutes Stück weiter.
Ich werde in Bezug auf die Firebird-DB noch mal bei Synology im Forum nachfragen.
DANKE ALLEN FÜR DIE SUPER HILFE!!!
Schöne Ostern.
- 09.04.12, 09:16 #21Hauptgefreiter
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Nachtrag zur Info:
Firebird läuft nach offizieller Aussage durch den Support von Synology nicht auf deren Geräten.
Da wird aktuell nur MySQL unterstützt. Für die ( unbestimmte ) Zukunft könnte es möglich sein.
Grüße
- 09.04.12, 20:35 #22Hauptgefreiter
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Sollte dennoch laufen:
Quelle: Firebird SQL auf Synology Diskstation 1511+ (Intel Atom Basis) installieren CHW Computersysteme
Zitat:
*** Wir haben mit der chroot Umgebung Firebird SQL 2.5 übrigens auch auf der ARM basierten Synology Diskstation DS211j erfolgreich installiert. Hierfür kann man der obigen Anleitung folgen, muss jedoch alle "debian" Vorkommen durch "debian-arm" ersetzen.
- 11.04.12, 12:55 #23Hauptgefreiter
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Wow, schön das es klappt. Aber das ist eindeutig für mich zu kompliziert.
Ich dachte da mehr an einschalten und gut...
Ich setze das mal nicht mehr als zwingend nötig an. Es wäre ein komfortabler Nebeneffekt
gewesen aber so lieber nicht.
Grüße und Danke
- 11.04.12, 13:29 #24
Kauf dir ein NAS und sei glücklich. Ein "richtiger" Server gibt dir zwar weitaus mehr Möglichkeiten und Optionen, aber letztlich stellt er auch nur Daten zur Verfügung. Alle deine Anforderungen, ausgenommen diese Firebird-Geschichte, funktionieren mit einem NAS (z.B. Synology) hervorragend und einfach. Hab selber eine Synology und zusätzlich noch einen Server. Letzteren bin ich am Überlegen, ob ich Ihn wieder demontiere und mir eine größere Synology kaufe und die HDDs da reinbaue. Es ist einfach viel komfortabler mit einem NAS zu arbeiten. Weniger Gefummel, mehr Produktivität. Auspacken, Platten rein, Einrichten und fertig. Wenn einem die (durchaus gute) Performance und die (mittlerweile opulente) Ausstattung reicht, ist es eine super Lösung. Mobile Apps zur Verwaltung, Überwachung und Steuerung runden das Paket zusätzlich ab.
Edit:
Der Blogeintrag bringts eigentlich auf den Punkt.Geändert von xxulerawdrah (11.04.12 um 15:24 Uhr)

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