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Kolumne: Apple vs. Samsung und die Auswirkungen

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rechtsstreitDer erste spektakuläre und folgenträchtige Prozess zwischen Apple und Samsung hat am vergangenen Wochenende seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Eine neunköpfige Jury sprach den koreanischen Elektronikriesen Samsung für schuldig, gegen drei wesentliche Patente verstoßen zu haben. Das Gericht bzw. die Jury hatte dabei nicht ausschließlich zu entscheiden, ob diese Patente rechtens sind oder in das aktuelle Weltbild der globalisierten und vielschichtigen Unternehmensstrukturen passen, sondern einzig und allein darüber, ob Samsung zum Nachteil von Apple Technologien kopiert oder diese in ähnlicher Form verwendet hat. Durch die Presse wird immer wieder gerne die Summe des Schadensersatz in die Höhe gehalten, die mit 1.049.343.540 US-Dollar nicht unerheblich, für Samsung im Vergleich zu den inhaltlichen Folgen des Urteils aber nebensächlich ist. Alleine im vergangenen Quartal hat Samsung einen Umsatz von fast 34 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 3,7 Milliarden US-Dollar gemacht. Dies sollte die Summe der Schadensersatzzahlung in Relation stellen.

Auch wenn der Fokus in der Urteilsbegründung auf den Software-Patenten lag, so muss auch gesehen werden, dass Samsung im Gegenzug keines seiner Anliegen vor Gericht durchbringen konnte. Die Frage nach dem Warum darf gestellt werden. Uns fehlt aus der Distanz und aufgrund der fehlenden Kompetenz im Rechtssystem der Patente die nötige Nähe, um solche komplexe Themen auf Basis von Paragrafen beurteilen zu können. Doch auch hier wird immer wieder missverstanden, dass die letztendliche Entscheidung nicht bei den Anwälten oder der Richterin lag, sondern bei einer neunköpfigen Jury, die aus Laien bestand. Apple brachte Beweise vor Gericht, die nur schwerlich ein anderes Urteil zuließen.

iOS-Patente gegen Samsung Icons
iOS-Patente gegen Samsung Icons

Man schaue sich dazu ein 132-seitiges Dokument an, das wohl zu den wichtigsten Beweisen gehören durfte, die Apple vorgebracht hat. Das von Samsung erstellte Dokument stellt das iPhone bzw. iOS der damals aktuellen Samsung-Software auf Basis von Android und TouchWiz gegenüber. In unzähligen Beispielen werden Vergleiche zwischen den beiden Software-Versionen erstellt. Schwachstellen werden dort von Samsung erkannt und Vorschläge unterbreitet, wie diese behoben werden können. Oftmals heißt die Schlussfolgerung aus den Vergleichen: Wir müssen es so machen wie Apple.

Ein außer Kontrolle geratenes Patentsystem:

Wie konnte es dazu kommen, dass sich Unternehmen auf Basis von sogenannten "Trivialpatenten" streiten? Über Jahre hinweg haben Unternehmen wie Apple, Google, Samsung, Nokia, Motorola, RIM und Co. ein Patentportfolio aufgebaut, dass nur einem Zweck dient: die Konkurrenz abzuschrecken. Dazu wurden Firmen aufgekauft, nicht immer wegen konkreter Produkte oder des Know-Hows, sondern oftmals einzig und allein wegen der enthaltenen Patente, die den Besitzer wechselten. Dies funktionierte auch über Jahre hinweg. Die Analogie zu den Atomwaffen und der damit einhergehenden Abschreckung ist offensichtlich. Keiner traute sich den ersten Schlag zu machen, denn man musste um das eigene Überleben fürchten.

2007 betrat Apple einen Markt der Smartphones, der spürbar in einer Sackgasse steckte oder zumindest lahmte. Wurde das iPhone zunächst von Microsoft und Nokia belächelt, so befindet sich zumindest Nokia derzeit im Niemandsland der Smartphone-Landschaft und versucht gemeinsam mit Microsoft wieder auf die Beine zu kommen. Google hatte mit Android zu diesem Zeitpunkt bereits einen Kontrahenten in der Hinterhand - mit Samsung hat man den Partner gefunden, mit dem man gemeinsam zum Marktführer wurde. Steve Jobs zeigte sich darüber wenig erfreut, nicht wegen der Konkurrenz an sich, sondern wegen der Art und Weise wie diese sich entwickelte.

Steve Jobs, verstorbener CEO von Apple:

I will spend my last dying breath if I need to, and I will spend every penny of Apple’s $40 billion in the bank, to right this wrong. I’m going to destroy Android, because it’s a stolen product. I’m willing to go thermonuclear war on this.

Der erste Schuss ist nun gefallen. Dieser richtete sich gegen Google, getroffen hat es aber Samsung. Daher dauerte es auch nicht lange, bis sich Google zum Urteil äußerte. Die meisten der angeblich begangenen Verletzungen beruhen laut Aussage von Google nicht auf Kern-Bestandteilen von Android. Somit sei das eigentliche Betriebssystem auch letztendlich nicht betroffen.

Hat sich Apple also erst einmal das vermeintlich schwächste Glied in der Kette ausgesucht? Vermutlich ja, denn auch Google kann auf eine nicht unerhebliche Menge an Patenten zurückgreifen, die man auch schon gegen Apple eingesetzt hat. Bislang aber ohne größere Folgen für Apple. Dabei wählte Google den Weg über das zugekaufte Unternehmen Motorola, Apple direkt wollte man offenbar nicht angreifen. Dies scheint aber auf Gegenseitigkeit zu beruhen.

Beweismaterial vor Gericht

Die direkten Folgen:

Als Konsument und Nutzer von Smartphones, egal ob dem iPhone oder einem Android-Gerät, interessiert eigentlich nur eine Frage: Welche Folgen hat das für mich? Patentverletzungen können zwei Folgen nach sich ziehen:

Die beiden Unternehmen einigen sich auf eine Lizenzierung der relevanten Pantente. Ein übliches Verfahren und im Falle sogenannter FRAND-Patente (Fair, Reasonable and Non-Discriminatory, FRAND), muss der Inhaber des Patents einem Konkurrenten diese Möglichkeit auch einräumen. Apple hat dies laut eigener Aussage Samsung gegenüber auch getan. Demnach wollte Apple 40 US-Dollar pro Tablet und 30 US-Dollar pro Smartphone. Wäre es zu einem "Cross-Licensing" gekommen, hätte Apple diese Preise um jeweils 20 Prozent reduziert. Die Koreaner waren mit den Bedingungen offenbar nicht einverstanden. Microsoft hingegen hat einige wichtige Patente bei Apple lizenziert, über die genauen Bedingungen ist allerdings nichts bekannt. Gerüchten zufolge hat Google seine Partner angewiesen, Lizenzabkommen einzugehen, falls dies möglich sein sollte. Die Folgen an dieser Stelle könnten höhere Preise der Produkte sein.

Der Rechteinhaber kann ein Verkaufsverbot erwirken, sollten die Produkte weiterhin angeboten werden.

Das Urteil gegen Samsung ist also nur ein erster Schritt und da ein Lizenzabkommen zwischen Samsung und Apple als ausgeschlossen gilt, bleibt nur der zweite Schritt. Apple hat inzwischen offenbar bereits die ersten Geräte auserkoren, die man in den USA vom Markt nehmen lassen möchte:

  • Galaxy S 4G Galaxy S2 (AT&T)
  • Galaxy S2 (Skyrocket)
  • Galaxy S2 (T-Mobile)
  • Galaxy S2 Epic 4G
  • Galaxy S Showcase
  • Droid Charge
  • Galaxy Prevail

Dies wären dann auch die ersten direkten Folgen für den Konsumenten. Nicht mehr erhältliche Produkte sind wohl augenscheinlichste Folge eines solchen Patentkrieges. Doch auch für iOS-Nutzer hat die aktuelle Entwicklung folgen. Apple versucht sich mehr und mehr von Google-Diensten zu trennen, die man zu Beginn noch für den Aufbau des eigenen Ökosystems benötigte. So wird Google Maps kein Bestandteil mehr von iOS 6 sein, ebenso wie die Youtube-App. Aus Video-Programmen von Apple ist die Export-Funktion zu Youtube weitestgehend verschwunden.

Die indirekten Folgen:

Eine indirekte Folge der aktuellen Entscheidung könnte eine zukünftige Innovationsarmut sein. Dies wird sich nicht auf aktuelle Produkte auswirken, könnte die Entwicklung in der Zukunft aber nachhaltig stören. Ein Beispiel ist das an Apple gewährte Patent der "Tab to Zoom"-Funktion. Dabei wird eine Methode beschrieben, wie über eine Geste mit den Fingern auf dem Touch-Display die Darstellung vergrößert wird. Nahezu alle Hersteller verwenden diese Geste auf ihren Geräten. Zuletzt äußerte sich Microsoft kritisch darüber, dass Apple dieses Patent zugesprochen wurde. Über ein Lizenzabkommen ist aber zumindest Microsoft (vorerst) aus dem Schneider.

Während "Tab to Zoom" inzwischen so essenziell wie Räder an einem Auto ist und Apples Konkurrenz verständlicherweise die Sinnhaftigkeit des dazugehörigen Patents anzweifelt, lassen sich andere Punkte nur schwerlich widerlegen. So hat Apple im Prozess gegen Samsung auch ein Patent vorgebracht, welches das Zurückstoßen eines Inhalts behandelt, wenn der Nutzer bis zum Ende gescrollt hat. Für dieses "Bounce Back"-Patent sollten die Hersteller eine Alternative finden.

Dennoch ist die Gesamtsituation sicher alles andere als erfreulich. Auf absehbare Zeit wird sich am Patentsystem aber sicherlich nichts ändern und so lange werden wir auch diese Patentstreitigkeiten um offensichtlich triviale Technologien sehen.

Die Gewinner:

Erst einmal gehört Apple offensichtlich zu den Gewinnern des aktuellen Prozesses. Samsung ist zwar bereits vor ein Berufungsgericht gezogen, große Hoffnungen können sie sich dort allerdings nicht machen. Vielmehr geht es vermutlich darum größeren Schaden abzuwenden. So dürfte Samsung großes Interesse daran haben einem Verkaufsverbot der angesprochenen Smartphones- und Tablets zu entgehen.

Gewinner könnten auch Microsoft und Nokia sein. Microsoft hat mit Windows Phone ein mobiles Betriebssystem in der Hand, dass durch seine Aufmachung keine offensichtlichen Patentverletzungen darstellt. Der eigene Patent-Pool sowie die Lizenzierung weiterer wichtiger Patente bietet eine Rechtssicherheit, die sich als großer Vorteil erweisen könnte.

Eine Schlussfolgerung:

Werden wir also in Zukunft keine neuen und revolutionären Smartphones mehr sehen? Doch, werden wir! Doch eines haben die Hersteller sicherlich gelernt: Besser heißt nun notwendigerweise anders.

Hinweis: Diese Kolumne repräsentiert ausschließlich die Meinung des Autors.

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Kommentare (131)

#122
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Registriert seit: 26.04.2008

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Beiträge: 1149
over the top ? dann schau mal im "sonstiges News" Forum ...Thema Apple Foxconn & Studentenarbeit .... da klingeln dir die Ohren wenn du seine Ergüsse ließt...
#123
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Registriert seit: 03.03.2007

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1404
Oh.. wow...
Zitat Dan Kirpan;19425083
Ja ich glaube den Chinesen liegt die niedere Arbeit einfach im Blut. Die sind dafür gemacht an Fließbändern einfachste Arbeiten auszuführen.
Wow, das kein Mod bei soner Rassisten-Kacke eingreift, das is nich OK.
#124
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[printed]-Redakteur
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Beiträge: 29104
Wir haben das im Auge und da es nicht seine erste Äußerung in der Art ist, wird sich da bald auch was tun.
#125
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Registriert seit: 07.09.2003

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1417
Mal ganz ehrlich - und danach bitte wieder zurück zum Topic - aber was muss man da "noch ein Auge drauf haben"? Das klingt so, als würdet ihr ihn beobachten, was er in Zukunft noch so alles ablässt. Ich finde was in der Vergangenheit von ihm gepostet wurde und eben diese Posts in dem oben genannten Thread, sind genug um endlich mal zu handeln. Vielleicht hast du es ja auch so gemeint und ich versteh es jetzt falsch, dann will ich nichts gesagt haben. Aber das waren die krassesten Sprüche die ich jemals hier in diesem Forum gelesen habe - dagegen ist das "Geplänkel" im Fußballthread ja gar nichts!
#126
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Registriert seit: 26.04.2008

Banned
Beiträge: 1149
Ebbe ... hoffe auch dass hier nun "vorbei" ist, und nicht noch "geguckt" wird. Ich finde das hätte man schon vor 2 Wochen machen sollen, wo der Thread hier aufkam und er im Sonstige News schon vor Wochen Bullshit abgelassen hat.
#127
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Registriert seit: 24.12.2006
Würzbug, Entwicklung zu einer schönen Stadt?
Kapitän zur See
Beiträge: 3984
Zitat
Wie konnte es dazu kommen, dass sich Unternehmen auf Basis von sogenannten "Trivialpatenten" streiten? Über Jahre hinweg haben Unternehmen wie Apple, Google, Samsung, Nokia, Motorola, RIM und Co. ein Patentportfolio aufgebaut, dass nur einem Zweck dient: die Konkurrenz abzuschrecken. Dazu wurden Firmen aufgekauft, nicht immer wegen konkreter Produkte oder des Know-Hows, sondern oftmals einzig und allein wegen der enthaltenen Patente, die den Besitzer wechselten. Dies funktionierte auch über Jahre hinweg. Die Analogie zu den Atomwaffen und der damit einhergehenden Abschreckung ist offensichtlich. Keiner traute sich den ersten Schlag zu machen, denn man musste um das eigene Überleben fürchten.


Vielleicht liegt es daran, das zuviele große Firmen mittlerweile mehr Wert darauf legen, die besten Anwälte ( am besten noch einen gigantischen Stab ) in Sachen Patentrecht, zu verpflichten, als creative Geister in die eigene Firma zu locken?
Dann kommt noch hinzu, das man Creatives auch einfach aufkaufen kann. Wenn nötig durch feindliche Übernahme! Man muß ja schließlich zwingend an der Börse sein.

Das ganze spielt sich doch in fast jeder Branche ab Da wird verklagt, auch wenns nur ein Mückenschiss war, welcher kopiert wurde.

Vielleicht kommen ja durch diesen Patentstreit zwischen Apple und Samsung Einige drauf, mal wieder was ganz Neues ( natürlich mit Patent, versteht sich) auf die Beine zu stellen?

Denn die Smartphones, oder Autos sehen sich doch mittlerwele sehr ähnlich ;)
#128
Registriert seit: 27.12.2004

Stabsgefreiter
Beiträge: 258
Zitat L0rd_Helmchen;19380481
Warum steigt man von einer GTX580 auf eine GTX680 um? 25% Mehrleistung?


Wer tut sowas?
Es gibt Overclocker die ständig das neueste haben wollen um Benchmark-Ranglisten anzuführen - die steigen dann aber nicht von einer GTX580 auf eine GTX680 um sondern von einem GTX580-SLI-Cluster auf ein GTX680-SLI-Cluster.

Außer dieser kleinen Minderheit rüsten die meisten auf wenn zB Spiele ruckeln...
Ka wie viele schon aufrüsten wenn es auf höchster Qualität ruckelt und wie viele erst aufrüsten wenn Spiele unspielbar werden...

Ich zB habe gerade von einer 8800GT auf eine GTX670 gewechselt, weil BF3 zu wenige Frames hatte und ich bestimmte Wii-Spiele nicht emulieren konnte.
Auch schien der Zeitpunkt günstig weil die 670 sehr effizient ist.

Zitat 2fast4u;19391958
Die da wären?
Sollte dann ja komplett an Touchwiz liegen, da andere Hersteller ja nicht so massiv mit Patentklagen zu tun haben wie Samsung, aber ebenfalls Android einsetzen.

Es ist nunmal Samsung der Erfolgreichste Smartphone-Produzent, so einfach ist das.

Nebenbei grast Samsung jetzt noch mit Note und S3 den Markt für Tablets ab, wo Apple momentan noch führt (vermute ich zumindest), weil viele Leute den Bildschirm als ausreichend groß empfinden um kein Tab zu brauchen

Zitat TStarGermany;19392206
Ich hab keine Ahnung vom aktuellsten Stand der TV-Technik, aber von "Programm rauf,Programm runter" haben sich TVs bereits meilenweit entfernt, fuer meinen Geschmack schon deutlich zu weit.

Apple trau ich in dem Bereich auch wirklich garnichts zu, weil das "Prinzip Apple" dort keine Aussichten auf Erfolg hat.


Warum? Das "Prinzip Apple" ist doch, durch extrem viel Werbung denkfaulen Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
In Zeiten von RTL sollte es davon doch am TV-Markt den relativ größten Anteil davon geben...
#129
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Registriert seit: 24.12.2006
Würzbug, Entwicklung zu einer schönen Stadt?
Kapitän zur See
Beiträge: 3984
@ Der Papst: Lass es einfach. Es gibt halt immer welche, die irgend etwas hassen!

Wenn wir schon bei:
Zitat
Nebenbei grast Samsung jetzt noch mit Note und S3 den Markt für Tablets ab, wo Apple momentan noch führt (vermute ich zumindest), weil viele Leute den Bildschirm als ausreichend groß empfinden um kein Tab zu brauchen
sind. War da nicht auch etwas in Europa, wo eine ach so unterdrückte Firma die Disponentenlager wieder räumen lassen musste, weil diese bösen Apple Amis sie verklagt hatten.
Möchte ja jetzt keinen Firmennamen nennen, aber ich als Apple User, der zu Faul zum Denken ist, fand es schon befremtlich. ..........da müssen die Richter aber schon mächtige angebissene Tomaten , oder waren es doch Äpfel, auf den Augen gehabt haben.
Dachte mir damals: diese Spielverderber, jetzt ham se den Käufern die Freude genommen, auch so ein Teil kaufen zu können. Und das zu einem vermeintlich günstigeren Preis.
Tja, wie sich die Zeiten doch ändern........bei der Vorstellung des iPad wurde Steve Jobs nur müde belächelt. Braucht doch eh keiner!
Und dann dieser kleine Fehltritt dieser Firma.
Gut, der Markt beherrscht die Meute und wenns Jeder haben will, dann lehnen wir uns halt so stark es geht, an das Konkurenzprodukt an......wird schon keinem auffallen. Wichtig ist " mitschwimmen in diesem Geschäft ".
Und wenn ich mich so bei den All in One PCs umschaue......so heimlich still und leise haben sowas Dell, ASUS, Acer, HANNspree, Hewlet Packard, Hewlet Packard Compaq, Lenovo, MSI, Point of View, Shuttle, Sony und Toshiba auch im Programm.
Die Preise sind auch angemessen in leicht fiebriger Höhe. Nehmen wir mal die aus, die mit dem Atom von Intel antreten.
Aber einige werden trotzdem wieder Äpfel mit Birnen vergleichen ( oh, der Vergleich trifft ja zu :D ) ........also, Alles, wie gehabt :D[COLOR="red"]

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[/COLOR]Patentstreit: Nun will Samsung das iPhone 5 von Apple stoppen - Nachrichten Wirtschaft - Webwelt & Technik - DIE WELT
#130
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Registriert seit: 07.06.2007

Admiral of the Fail Fleet
Beiträge: 1108
Zitat Jamie R;19434785
@ Der Papst: Lass es einfach. Es gibt halt immer welche, die irgend etwas hassen!

Wenn wir schon bei: sind. War da nicht auch etwas in Europa, wo eine ach so unterdrückte Firma die Disponentenlager wieder räumen lassen musste, weil diese bösen Apple Amis sie verklagt hatten.
Möchte ja jetzt keinen Firmennamen nennen, aber ich als Apple User, der zu Faul zum Denken ist, fand es schon befremtlich. ..........da müssen die Richter aber schon mächtige angebissene Tomaten , oder waren es doch Äpfel, auf den Augen gehabt haben.
Dachte mir damals: diese Spielverderber, jetzt ham se den Käufern die Freude genommen, auch so ein Teil kaufen zu können. Und das zu einem vermeintlich günstigeren Preis.
Tja, wie sich die Zeiten doch ändern........bei der Vorstellung des iPad wurde Steve Jobs nur müde belächelt. Braucht doch eh keiner!
Und dann dieser kleine Fehltritt dieser Firma.
Gut, der Markt beherrscht die Meute und wenns Jeder haben will, dann lehnen wir uns halt so stark es geht, an das Konkurenzprodukt an......wird schon keinem auffallen. Wichtig ist " mitschwimmen in diesem Geschäft ".
Und wenn ich mich so bei den All in One PCs umschaue......so heimlich still und leise haben sowas Dell, ASUS, Acer, HANNspree, Hewlet Packard, Hewlet Packard Compaq, Lenovo, MSI, Point of View, Shuttle, Sony und Toshiba auch im Programm.
Die Preise sind auch angemessen in leicht fiebriger Höhe. Nehmen wir mal die aus, die mit dem Atom von Intel antreten.
Aber einige werden trotzdem wieder Äpfel mit Birnen vergleichen ( oh, der Vergleich trifft ja zu :D ) ........also, Alles, wie gehabt :D[COLOR="red"]

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Und was hat Steve Jobs zu Androids 7 Zoll Geräten gesagt ? Genau sein Wortlaut war "Liefern die da Anspitzer für die Finger mit ? Sonst kann man ja garnichts auf den Displays machen".
Und was macht Apple nun ? Genau die bauen ein Ipad mini. Aber Steve Jobs hatte ja recht 7 Zoll Tablets will ja keiner haben. Größere Displays im Iphone will auch keiner haben deswegen gibs jetzt 4 Zoll anstatt den mikrigen 3,5 Zoll für das man wirklich einen Anspitzer gebraucht hätte. Den gäbs dann sogar in der günstigen Apple-Version für günstige 70 Apple-Euro.
also immer schön nen ruhigen schieben.
#131
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Hier noch ein Sieg über Motorola:

Apple wins injunction against Motorola in Germany over 'rubber-banding' patent -- Engadget
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