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Razer Blade: Das MacBook unter den Gaming-Notebooks im Test

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Seite 1: Razer Blade: Das MacBook unter den Gaming-Notebooks im Test

razer blade 2015 test teaserDrei Generationen des Razer Blade lang mussten sich Spieler in Deutschland gedulden, bis sie endlich das Gaming-Ultrabook auch hierzulande begutachten und kaufen konnten. Völlig überraschend kündigte Razer vor wenigen Tagen auf der Dreamhack in Schweden an, die Geräte ab Dezember auch in Europa zu verkaufen. Wir nahmen diese freudige Nachricht zum Anlass, um das Razer Blade 2015 einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

Das Razer Blade gehört sicherlich zu den interessantesten Gaming-Notebooks der letzten Jahre. Mit einer Bauhöhe von gerade einmal knapp 18 mm sind die Geräte erstaunlich dünn und mit einem Gewicht von rund 1,9 bis 2,0 kg erfreulich leicht. Trotzdem steckt im Inneren richtige High-End-Hardware, um auch die aktuellsten Grafikkracher bedenkenlos spielen zu können. Hinzu kommen ein schlichtes Design und auf Wunsch ein hochauflösendes QHD+-Display mit Touch-Funktion. 

Das Razer Blade wird derzeit in vier verschiedenen Varianten angeboten, die sich eigentlich nur beim Display und der Speicherausstattung unterscheiden. Während das günstigste Modell hier mit einem entspiegelten Full-HD-Display auskommen muss und auf 8 GB Arbeitsspeicher sowie eine 256 GB große SSD vertrauen darf, gibt es die teureren Modelle ausschließlich mit hochauflösendem QHD+-Display und einer nativen Auflösung von 3.200 x 1.800 Bildpunkten, welches obendrein berührungsempfindlich ist und Multi-Touch-Gesten versteht. Bei der Displaygröße gibt es das Razer Blade ausschließlich in 14 Zoll – größere Bildschirmdiagonalen gibt es erst beim Razer Blade Pro. Dazu gibt es dann eine Verdoppelung des Arbeitsspeichers auf 16 GB sowie drei verschiedene Ausführungen der SSD, welche von 128 über 256 bis hin zu 512 GB reichen.

Beim Prozessor setzen alle Modelle noch auf eine Haswell-CPU und eine zusätzliche diskrete Grafiklösung. Razer hat sich hier für einen Intel Core i7-4720HQ samt einer NVIDIA GeForce GTX 970M mit 3 GB GDDR5-Videospeicher entschieden. Die ersten Modelle in Deutschland wird es allerdings nur mit nordischem bzw. US-Tastaturlayout geben, Varianten mit anderer Tastenbelegung sollen aber schnellstmöglich nachgeliefert werden. Immerhin einen Adapter für das Netzteil liefert Razer bei seinen Blade-Geräten hierzulande mit. Das alles hat allerdings seinen Preis. Je nach Display und Speicherausstattung werden beim Online-Händler Amazon zwischen 2.430 und satten 3.280 Euro fällig. In unserem Preisvergleich werden derzeit leider noch keine Preise genannt.

Für unseren Test versorgte uns Razer mit seiner preisgünstigsten Version. Diese setzt auf ein mattes 14-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten, verzichtet auf einen Touchscreen, hält dafür allerdings eine SSD mit einer Kapazität von 256 GB bereit und ist mit einem 8 GB großen DDR3L-Arbeitsspeicher bestückt. Den Intel Core i7-4720HQ und die NVIDIA GeForce GTX 970M gibt es natürlich auch hier. Preislich werden dafür rund 2.430 Euro fällig.

Exzellente und edle Hardware-Verpackung

All das bringt Razer in einem 345,0 x 235,0 x 17,9 mm schlanken Aluminium-Gehäuse unter. Die Optik erinnert stark an das Apple MacBook, ist im Gegensatz zum Apple-Gerät aber mattschwarz eloxiert. Auf dem Display-Rahmen ziert ein im Betrieb giftgrün beleuchtetes Razer-Logo, welches mittig zwischen zwei kleinen Bügelfalten eingelassen wurde. Die Verarbeitungsqualität ist exzellent: Spaltmaße sind nicht sichtbar, die Verwindungssteife ist erstklassig. Auch bei stärkerem Druck auf das Gehäuse gibt es an keiner Stelle nach. Zudem ist das Gaming-Ultrabook mit einem Gewicht von gerade einmal 1,9 kg erstaunlich leicht und wiegt damit viel weniger als ein leistungsmäßig vergleichbares 15,6-Zoll-Gerät.

 

razer blade 2015 test 05
Razer Blade

Prozessor und Grafikkarte verfügen über eine TDP von fast 150 W, womit Razer bei einer Bauhöhe von nur 17,9 mm an die Grenzen des physikalisch Machbaren geht und dem Razer Blade ein ausgeklügeltes Kühlkonzept spendieren musste. Seine Frischluft bezieht das Blade über die Unterseite und befördert die Abwärme am unteren Display-Rahmen wieder nach Außen.

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Razer Blade

Auch die Chiclet-Tastatur kann sich sehen lassen. Diese besitzt allerdings noch ein US-Tastaturlayout und bringt deswegen einige Eigenheiten mit sich. Die Enter-Taste ist deutlich kleiner, die Tasten für Umlaute fehlen komplett und auch die Pfeiltasten sind vor allem im Hinblick auf Gaming viel zu klein geraten. Dafür besitzen sie einen guten Druckpunkt. Ebenfalls nicht verzichtet werden muss auf eine Hintergrundbeleuchtung, welche in mehreren Stufen geregelt werden kann und Razer-typisch in giftgrüner Farbe erstrahlt. Einen Nummernblock gibt es aufgrund der 14-Zoll-Ausrichtung nicht – dafür war schlichtweg kein Platz.

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Razer Blade

Das Synaptics-Touchpad ist ebenfalls erstklassig. Die Gleiteigenschaften sind hervorragend und auch Multi-Touch-Gesten werden problemlos umgesetzt. Zudem ist es mit Abmessungen von 106 x 65 mm ausreichend groß dimensioniert. Lobenswert: Die Tasten für den linken und rechten Mausklick werden dediziert ausgegeben, der Druckpunkt ist jedoch etwas schwammig.

Wenige Anschlüsse – schlechte Erweiterbarkeit

Mit drei USB-3.0-Schnittstellen, einer 3,5-mm-Klinkenbuchse und einem HDMI-Port hat das Razer Blade anschlussseitig nur sehr wenig zu bieten. Die Anbindung an das Netzwerk und ins Internet erfolgt ausschließlich über Wireless-LAN – eine Ethernet-Buchse hat Razer wohl aufgrund der geringen Bauhöhe aussparen müssen. Ein Adapter von USB auf Ethernet wäre im Lieferumfang sicherlich nicht verkehrt gewesen. 

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Razer Blade

Auf der linken Seite hält das Razer Blade zwei USB-3.0-Schnittstellen und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, welche als Mikrofon-Ein- und Audio-Ausgang genutzt werden kann, bereit. Bei den USB-Ports hat Razer abermals Liebe zum Detail bewiesen. Diese sind wie schon das Logo oder die Beschriftung und Hintergrundbeleuchtung der Tastatur nicht blau oder schwarz, sondern ebenfalls im Razer-grün eingefärbt worden. Ansonsten gibt es auf der linken Seite nur noch den Anschluss für das externe 150-W-Netzteil.

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Razer Blade

Auf der gegenüberliegenden Seite hat Razer lediglich einen dritten USB-3.0-Port sowie einen HDMI-Ausgang angebracht. Ein Kensington-Lock ist hier aber ebenfalls noch zu finden. Auf einen Kartenleser, eine Ethernet-Buchse oder einen Display-Port-Ausgang muss verzichtet werden. Andere Gaming-Notebooks haben hier deutlich mehr zu bieten.

Aufrüster haben es beim Razer Blade ebenfalls schwer. Der Akku ist fest verbaut und nicht austauschbar. Prozessor, Grafikkarte und sogar der Arbeitsspeicher sind fest verlötet und können damit nicht erweitert werden. Platz für eine zusätzliche 2,5-Zoll-Festplatte als Datengrab oder für die Spielesammlung gibt es ebenfalls nicht, lediglich die SSD kann getauscht werden.

Starke High-End-Hardware

Das Razer Blade gibt es ausschließlich mit potenter Gaming-Hardware. Hier vertraut man noch auf einen älteren Intel Core i7-4720HQ, welcher vor wenigen Monaten noch in nahezu jedem High-End-Notebook verbaut, inzwischen aber von der Broadwell- und Skylake-Generation überholt wurde. Diese sind sich leistungsmäßig zwar sehr ebenbürtig, jedoch hat sich bei den neueren Modellen vor allem im Hinblick auf die Effizienz einiges getan. Ein Update auf die Skylake-Generation des Razer Blade ist zu erwarten. Bei der Grafikkarte vertraut man mit der NVIDIA GeForce GTX 970M auf die zweitschnellste Mobil-Grafikkarte mit Maxwell-Architektur – abgesehen von der erst kürzlich vorgestellten Non-M-Version, der GeForce GTX 980.

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Razer Blade

Das Razer Blade protzt nicht mit zahlreichen Aufklebern und zeigt damit nicht, welche Leistung eigentlich in ihm steckt. Auf dem Gehäuse ist lediglich ein Intel-Aufkleber mit Hinweis auf einen schnellen Core-i7-Prozessor vorhanden. Links und rechts neben der Tastatur hat Razer im Übrigen zwei Stereo-Lautsprecher untergebracht. Diese klingen bei voller Lautstärke jedoch etwas blechern – hier dürften sich die schlanken Geräte-Abmessungen abermals bemerkbar machen, schließlich besitzt des Razer Blade damit einen deutlich kleineren Resonanzkörper.

 

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Kommentare (38)

#29
Registriert seit: 18.03.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1805
Es gibt faktisch keinen merklichen Unterschied mehr zwischen einem 144Hz G-Sync und einem CRT.
#30
Registriert seit: 26.01.2009
Dies ist meine Online-Persönlichkeit, die überall wohnt.
Matrose
Beiträge: 18
Hier gibt es, glaube ich, ein Definitionsdilemma.
--> Für kompetitives Gaming ist ein 14 Zoll - Notebook eher ungeeignet - Zumindest aus meiner Sicht. Oder jemand ist einfach so imba, dass er über Kleinigkeiten wie Notebook-Tastatur, kleines Display usw. hinwegschauen kann.
--> Für Casual-Gamer ist es viel zu teuer und hat mehr Leistung als notwendig.
--> Für mobile Anwender, die viel (beruflich) unterwegs sind und gerne zocken würden, auch gerne Offline oder ohne Erfolgsdruck, bei denen die PCs und die Peripherie irgendwie nicht in's Handgepäck beim Fliegen packen, könnte es passen, da tut auch der Preis nicht so weh, Latenzen kann man über Hotel-WLan in der Regel vergessen, da wird oft sogar Teamspeak zäh. Und gute Verarbeitungsqualität ist für Reisende ein wichtiges Thema.

--> Für MegaUltraGamer, die zeigen wollen, was sie sich leisten können (dank Überziehungskredit) ist es auch eine echte Option.

Nicht vergessen sollte man eventuell, dass es zwischen Browsergame-Zocker und ESL-Pro's relativ viele Zwischentöne gibt. Ein Notebook wie das Razer muss auch keine Riesen-Stückzahlen verkaufen, da ist genug Marge pro Stück eingebaut.
#31
Registriert seit: 27.07.2009

Fregattenkapitän
Beiträge: 2583
Ich muss sagen, dass ich den Award auch für etwas fragwürdig halte. Hier nochmals die Auflistung der Pros und Contras:

Positive Aspekte des Razer Blade 2015:

sehr leistungsstarkes Gaming-Notebook
schickes Design
exzellente Verarbeitung
sehr schlank und leicht
gutes Display

Negative Aspekte des Razer Blade 205:

sehr laut
exorbitant teuer
Hardware teilweise überholt


Speziell der letzte Punkt ist doch irgendwie seltsam. Einen "Excellent Hardware" Award für ein Notebook dessen Hardware teilweise überholt ist?

Ich halte jetzt einfach mal ein Clevo 14" dagegen. Hier von MYSN, die wahrscheinlich sogar der teuerste Clevo Anbieter sind:

XMG P406

IPS Display 1080p
Skylake Core i7 6700HQ
16GB RAM
GTX 970M 3GB
256GB NVMe SSD PCIe X4
1TB HDD
2,0kg schwer
349 x 247 x 25,4 mm (B x T x H)

Preis 1730,- Euro

Kann sich jetzt jeder selbst überlegen ob ihm "super-duper-flach-schick-geil-und-Razer" 700 Euro wert ist. Aber ein "Excellent Hardware" Award ist das meiner Meinung nach nicht. Bitte nicht falsch verstehen. Ist sicher irgendwo ein tolles Book, aber der Award ist einfach zu viel des Guten.
#32
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 8197
@Lixi123
Sache ist, die ersten beiden Negativpunkte haben so ziemlich 90% aller Gaming Notebooks gemeinsam. Das muss man in Relation mit den Pros setzen...
#33
Registriert seit: 23.01.2012
Hardwarehausen
Fregattenkapitän
Beiträge: 3040
Zitat JoergH;24156473
Nein, ist es nicht.
Kein ernsthafter Gamer zockt über eine WLan-Verbindung.
Gründe dafür kannst du googlen, anscheindend kennst du diese ja nicht sonst würdest du dich hier nicht so als Unwissender outen...


Ich hatte zuerst ein Asus MoBo mit 2 WLAN Antennen und damit hatte ich einen absolut geilen Ping und eine gute Verbindung damit kann man zocken.
Jetzt hab ich ein Mainboard mit schlechterem WLAN und musste auf LAN umsteigen.
Aber für mich ist LAN sowieso unabdingbar wegen der Datenrate zu meinem NAS, ich brauche das eine Gigabit pro Sekunde um meine Hardware voll auszunutzen.

Also um es kurz zu sagen, mit WLAN kann man gut zocken wenn man anständige Hardware hat.
#34
Registriert seit: 27.07.2009

Fregattenkapitän
Beiträge: 2583
Zitat DragonTear;24162287
@Lixi123
Sache ist, die ersten beiden Negativpunkte haben so ziemlich 90% aller Gaming Notebooks gemeinsam. Das muss man in Relation mit den Pros setzen...


Teuer im Vergleich zu was? Zu einem Desktop? Logo! Nur damit kann man es auch nicht vergleichen.

Aber 2430 oder 1730 Euro ist ja wohl ein Unterschied. Notebook vs Notebook mit sogar besserer Ausstattung für das günstigere Clevo. 700 Euro mehr für bessere Verarbeitung und den Namen aber bei schwächerer Hardware (CPU, RAM, SSD). LAN Port könnte ich auch nochmal erwähnen. Das Clevo hat 3 (drei) Monitoranschlüsse. 100g schwerer und dicker ist es. Und es steht kein Razer drauf. Darum geht es hier und um sonst nichts. Achja, und um den unverdienten Award.
#35
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Registriert seit: 10.05.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1950
Zitat DragonTear;24162287
@Lixi123
Sache ist, die ersten beiden Negativpunkte haben so ziemlich 90% aller Gaming Notebooks gemeinsam. Das muss man in Relation mit den Pros setzen...


Nein, die ersten beiden Punke haben so ziemlich alle superduperflachen Gaming Notebooks gemeinsam. Physik lässt sich nicht überlisten. Wohl gibt es aber "leise" Gaming Notebook von z.B. Asus oder Clevo.
#36
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Registriert seit: 25.02.2013
Heidelberg
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 403
Gucksu beim Edge
http://img.tapatalk.com/d/14/05/11/u3ysy7ah.jpg

Da wird sich aufgrund des wenigen platzes nicht großartig viel
geändert haben. Wer jemals nen Desktopkühler in der
Hand hatte wird wissen was ich meine :I

Ich müsste es drosseln und die gpu flashen damit ich zufrieden
damit wäre... ach ja und klauen :D
#37
customavatars/avatar39948_1.gif
Registriert seit: 10.05.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 1950
Ist das das Blade? Eine Heatpipe je für CPU und GTX970M und alles geht über einen Lüfter? Das das Ding überhaupt anspringt ohne direkt zu überhitzen ist schon eine Meisterleistung...
#38
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Registriert seit: 25.02.2013
Heidelberg
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 403
Zitat Kommando;24328923
Ist das das Blade? Eine Heatpipe je für CPU und GTX970M und alles geht über einen Lüfter? Das das Ding überhaupt anspringt ohne direkt zu überhitzen ist schon eine Meisterleistung...


Isn Blade Edge, aber viel mehr Kupfer dürfte bei den
Abmessungen und dem bisherigen design nicht verbaut sein.


Ich finde es zwar auch schick und so aber Technologie
muss da noch ein wenig ausreifen.
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