> > > > Schenker Technologies XMG P723 Pro mit GTX 780M-SLI im Test

Schenker Technologies XMG P723 Pro mit GTX 780M-SLI im Test

PDFDruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 1: Schenker Technologies XMG P723 Pro mit GTX 780M-SLI im Test

schenker p723 teaser kleinGaming-Notebooks sind per se unvernünftig. Wirklich unvernünftig wird es aber erst dann, wenn sogar zwei Grafikkarten im mobilen Gehäuse eingesetzt werden. Dass gerade eine solch extreme Konfiguration den nötigen Spaß vermitteln kann, zeigt das Schenker Technologies XMG P723 Pro, das nicht nur mit einem dicken Prozessor, sondern auch mit zwei GeForce GTX 780M, 32 GB RAM und drei Storage-Laufwerken aufwarten kann. Ob es sich lohnt, für das 17-Zoll-Performance-Monster wirklich alle Logik über Bord zu werfen, klärt unser Review.

Erst im letzten Jahr erweiterte Schenker Technologies sein XMG-Portfolio um das P722, das erste 17-Zoll-Modell, das Platz für zwei Grafikeinheiten bot. Der Vorteil: Verglichen mit den sonst üblichen 18-Zöllern wie dem Alienware 18, die für die Dual-GPU-Bestückung benötigt wurden, fiel der Neuzugang deutlich kleiner aus. Nun kommt der Nachfolger, der schlicht auf die Bezeichnung XMG P723 Pro hört. Geändert hat sich auf den ersten Blick nicht allzu viel, denn noch immer kommt ein Clevo-Barebone zum Einsatz, genauer gesagt das Clevo P370SM, das nun aber mit der aktuellsten Hardware bestückt wird. Bei der Konfiguration erweist sich das P723 wie bei Schenker gewohnt als äußerst flexibel, was entsprechend auch für den Preis gilt. Los geht es bei 1699 Euro, während unser Modell bereits mit rund 3500 Euro zu Buche schlägt – und das Ende der Fahnenstange damit noch nicht einmal ansatzweise erreicht wurde. Zum Vergleich: Sowohl das ASUS G750 als auch das Deviltech Devil 7800, die wir kürzlich im Test hatten, kosten rund die Hälfte.

Stillstand

Diente für das XMG P722 noch das Clevo P370EM als Grundlage, ist es nun das Clevo P370SM, auf das zurückgegriffen wird. Der nur minimale Unterschied in der Bezeichnung deutet es bereits an: Viel Neues gibt es beim XMG P723 Pro nicht zu entdecken. So gleichen das Ivy-Bridge- und das Haswell-Modell einander wie ein Ei dem anderen. Entsprechend setzt Clevo großflächig auf einen mattschwarzen Softtouch-Kunststoff, der auf dem Deckel und der Handballenauflage zum Einsatz kommt. Als einziger Eye-Catcher wurde das XMG-Logo auf dem Deckel in glänzendem Schwarz aufgetragen, was optisch zu überzeugen weiß. Auffallen um jeden Preis ist also auch bei Clevo nicht angesagt. Der verwendete Kunststoff sieht nicht nur gut aus, sondern fasst sich auch vergleichsweise angenehm an, ganz so handschmeichelnd wie die aktuellen Alienware-Modelle ist er aber nicht. Zudem gilt für den genutzten Kunststoff wie üblich, dass Fingerabdrücke recht deutlich gezeigt werden, sodass auch bei einem solchen Gerät optimalerweise stets ein Putztuch einsatzbereit sein sollte. Wie gehabt sitzt das Keyboard in einem Segment aus gebürstetem Aluminium, das ebenfalls in Schwarz erstrahlt. Das verleiht dem P723 eine schicke und robuste Optik – darüber hinaus erweist es sich als zweckdienlicher als der beispielsweise bei MSI genutzte Glossy-Kunststoff. Für ein Dual-GPU-Notebook mag das XMG P723 Pro noch recht klein ausfallen, was aber nichts daran ändert, dass der 17-Zöller mit einer maximalen Bauhöhe von 4,9 cm und einem Gewicht von rund 4 kg (ohne Netzteil) sicherlich nur bedingt als mobil eingestuft werden sollte.

Schenker Technologies XMG P723

Verarbeitungstechnisch konnte Clevo in den letzten Jahren einiges an Boden auf die etablierten Brands gutmachen. Ganz aufschließen konnte man hingegen nicht – und auch hier gilt, dass das letzte Jahr nicht genutzt wurde, um die Lücke weiter zu schließen, was schade ist. Fairerweise muss aber auch angemerkt werden, dass es sich um Jammern auf einem ordentlichen Niveau handelt.

Schenker Technologies XMG P723

Wer zahlreiche Geräte an das XMG P723 Pro anschließen möchte, kann dies ohne größere Probleme tun, denn Clevo integriert alle aktuell relevanten Buchsen. Entsprechend gibt es vier USB-Anschlüsse im aktuellen 3.0-Format, während sich eine fünfte Buchse mit USB 2.0 begnügen muss, dafür aber mit einer eSATA-Schnittstelle kombiniert wird. Damit aber nicht genug der Anschlüsse zum Datenaustausch, denn es werden auch ein Thunderbolt-Port und die obligatorische RJ45-Schnittstelle geboten. Deutlich minimalistischer gibt sich Clevo bei den Monitoranschlüssen, denn hier gibt es ausschließlich HDMI, auf VGA oder DVI wird verzichtet. Natürlich kann aber auch der Thunderbolt-Port zur digitalen Bildausgabe missbraucht werden. Nicht fehlen dürfen natürlich auch ein Card-Reader und vier Klinke-Buchsen. Recht gut gefallen hat uns die Aufteilung der Buchsen, da Clevo auch die Rückseite nutzt, allerdings hätte sich die RJ45 dort besser gemacht als auf der linken Seite. Davon einmal abgesehen, gibt es aber nichts zu beanstanden.

Schenker Technologies XMG P723

Mit dem verbauten Keyboard ist es das alte Clevo-Dilemma. Rein auf das Schreibverhalten bezogen kann das Keyboard auf der ganzen Linie überzeugen, denn der Anschlag ist knackig präzise, der Hub genau richtig und die Dimensionierung der Tasten gefällig. Leider nutzt Clevo aber noch immer das extrem wirre Tastaturlayout mit einer zu kleinen Enter-Taste und vielen Tastenumordnungen, sodass eine schnelle Umgewöhnung extrem schwierig ist. Dies war bereits bei den letztjährigen Modellen der Fall und wurde seitdem nicht verbessert. Schade, dass Clevo dieses Potential nicht nutzt, denn davon einmal abgesehen hat das Keyboard das Potential zur Referenz. Wer viel in dunklen Umgebungen arbeitet, wird die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur auf jeden Fall zu schätzen wissen.  Das Touchpad arbeitet ordentlich und könnte für unseren Geschmack noch etwas bessere Gleiteigenschaften haben. Um aber realistisch zu bleiben: In den allermeisten Fällen wird ohnehin ein „echte“ Gaming-Maus angeschlossen werden.

Schenker Technologies XMG P723

 

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 3

Tags

Kommentare (15)

#6
customavatars/avatar172093_1.gif
Registriert seit: 25.03.2012
Düsseldorf
Leutnant zur See
Beiträge: 1235
Es muss ja anscheinend genug Käufer geben, ...
#7
customavatars/avatar74221_1.gif
Registriert seit: 04.10.2007
Tittmoning in ObB
Leutnant zur See
Beiträge: 1180
Zitat prometheus7;21083753
ist echt so !!!

so etwas kaufen vllt. 0,002% aller leute, aber jeder hersteller muss mindestens 3 hyper dicke schwere "gaming"- notebooks im portfolio haben.
wer kauft des?

für des geld hol ich mir nen anständigen desktop und monitor (1000€), nen gutes allround notebook(600€), nen tablet (400€) , nen smartphone(300€), nen fernseher(500€), nen htpc(500€) und hab immer noch 200€ übrig :what: :lol: :eek:


Was schließt Ihr eigentlich immer alle von Euch auf alle anderen nur weil Ihr es vllt. nicht braucht oder es euch nicht leisten könnt? Aber da ist es wie bei den Smartphones, 5" brauch "ich" nicht und deshalb ist es überflüssig weil es ja sonst auch keiner braucht.... So kommt mir das denken mancher zumindest vor.
Ich z.B. habe mir dieses Jahr so ein Gerät von Alienware geholt und bereue es kein bisschen. Alles läuft darauf super, BF3 mit Ultra Settings und dabei hört man das Notebook nicht mal und es bleibt auch schön kühl, Graka kommt auf 75°C unter Volllast.
Grund, ich muss viel Pendeln und habe keine Lust ständig meinen Desktop PC mit zu schleppen. Ob ich für das Geld jetzt weis was ich für nen Hyper PC bekommen würde interessiert mich und vermutlich andere die so ein Notebook kaufen herzlich wenig. Hier geht es darum dass ich damit überall wo ich bin meine Spiele voll genießen zu können. Klar ohne an der Steckdose zu hängen ist es nicht wirklich Spieletauglich aber das braucht es auch gar nicht. Ob in der Schule oder im Wohnheim oder auch Zuhause oder bei Freunden ist immer ne Steckdose vorhanden und die Zahl derer die mit so nem Gerät im Park zocken wollen ist wohl sehr gering.
#8
customavatars/avatar139178_1.gif
Registriert seit: 20.08.2010
Raum Stuttgart
Kapitänleutnant
Beiträge: 1599
Wie war das...*Rapper stimme aufsetzt* "du least dir nen Smart für nen Jahr und ich zahl meinen Alienware bar..." ;)
#9
customavatars/avatar74221_1.gif
Registriert seit: 04.10.2007
Tittmoning in ObB
Leutnant zur See
Beiträge: 1180
Also so viel teurer ist mein AW18 auch nicht als nen Schenker von Mysn. Ich habe extra zum Vergleich ein 17" NB bei Mysn mit der selben Ausstattung wie meines hat zusammengestellt und da ist nicht viel Unterschied. Hier ist man mit dem Alienware sogar besser beraten denn ich habe für 200€ mehr als das Schenker kosten würde 4 Jahre volle Garantie mit Dell premium Support und vor Ort Service dabei. Keine Ahnung warum Dell / Alienware immer gehated wird denn der Service ist bei fast gleichem Preis eindeutig der bessere.
#10
customavatars/avatar139178_1.gif
Registriert seit: 20.08.2010
Raum Stuttgart
Kapitänleutnant
Beiträge: 1599
Ich hoffe du hast bei deinem Gerät Rabatte in Anspruch genommen und über Telefon bestellt, ansonsten hast du dennoch zu viel bezahlt.. Keine Angst, ich komme von Alienware und kenne den ach so tollen Support, der bei mir leider 3 mal versagt hatte und kurioserweise nun beim m11xR3 meines Arbeitskollegen genau so den Vogel abgeschossen hat ;)

Dennoch mag ich die Alienware Geräte, sind sie doch was die Haptik angeht immernoch Referenz, auch wenn das aktuell auch schon nachgelassen hat, wenn man bei der AW-Community so mitliest. Anscheinend ist das einzige "wow" feeling nach dem m17xR3 nur noch beim m18xR2 zu finden, die neueren Geräte wirken nocht mehr so wertig wie zu anbeginn von Alienware.

Ob der Service nun beim fast gleichen preis der bessere ist, da Zweifel ich etwas dran.. Schenker leistet sehr gute Arbeit, auch für nicht Kunden immer ein offenes Ohr und Hawkforce macht auch einen recht guten Job. Sollte man halt nicht immer pauschalisieren, jeder Anbieter hat gute und schlechte Kritiken die man eben in den speziellen Foren auch so wiederfindet.
#11
customavatars/avatar74221_1.gif
Registriert seit: 04.10.2007
Tittmoning in ObB
Leutnant zur See
Beiträge: 1180
Naja für mich ist der Dell Service ebenfalls kein Neuland. Bereits vor 5 Jahren habe ich mir schon ein Gaming Notebook von Dell gekauft und leider wurde mal ne Grafikkarte defekt. War aber kein Problem da diese direkt am nächsten Tag ausgetauscht wurde bei mir Zuhause. Keine Ahnung ob Schenker das auch bietet aber ich bin auf jeden Fall mit dem Service zufrieden.
Ich denke Pech mit dem Service kann jeder mal haben oder auch ein Montagsmodell erwischen, auch bei anderen Firmen aber du musst doch zugeben der vor Ort Service ist schon ne gute Sache.

Ich hab mein Notebook nicht zerlegt aber rein von dem Eindruck den ich als Benutzer habe kann ich an der Verarbeitung nichts bemängeln. Ich habe hier nicht das Gefühl etwas billiges bekommen zu haben.
Wenn ich mir die Temperaturen der Testgeräte von MSI, Asus oder auch von dem hier getesteten Gerät ansehe hat Alienware beim AW18 auch hier nichts falsch gemacht. Dass sich AW seinen Namen noch etwas zahlen lässt stört mich nicht wirklich solange der Support und die Qualität gut ist und das hoffentlich auch bleibt.
Zur Wertigkeit der Vorgängergeräte kann ich nichts sagen. Aber mein altes Dell läuft noch immer Einwandfrei.

Ich habe das Gerät online zusammen gestellt und anschließend angerufen und mir dann ein Angebot machen lassen. Ich sag mal so, das hatte sich rentiert. Wer da einfach blind online bestellt der schenkt ganz schön viel Geld her, mir wurden 700 Euro zum online Preis nachgelassen. Ohne den Nachlass würde ich deiner Kritik zum Preis aber zustimmen.

Was mir aber bei Schenker besser gefällt ist die Möglichkeit sich selbst die HDD aus zu suchen oder auch den Ram der verbaut wird und auch die Möglichkeit eine AMD GPU verbauen zu lassen bei der man ja ne Menge sparen könnte bei gleicher Leistung.
Ich möchte hier Schenker oder auch Hawkforce mit deren Service ich persönlich keinerlei Erfahrung habe aber auch nicht schlecht reden. Das ganze driftet irgendwie ab. Mir gefallen die Geräte sogar sehr gut und die Wahl wäre auch fast auf ein Schenker gefallen :)
In meinem ersten Post hier im Thread ging´s mir ja eigentlich um das ewige Gesülze einiger, immer und immer wieder weil solche Geräte ja keiner braucht nur weil bei ihnen selbst der Bedarf danach nicht vorhanden ist.
Klar das sind Luxusartikel aber das ist eigentlich jedes Gerät das nicht zur Arbeit benötigt wird und somit unnötig. Statt die Zeit mit Gaming oder sonstigen Blödsinn zu verbringen könnte man ja auch einfach von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang arbeiten ;)
#12
customavatars/avatar139178_1.gif
Registriert seit: 20.08.2010
Raum Stuttgart
Kapitänleutnant
Beiträge: 1599
So in der Art kann man das unterschreiben ;)

Ich hoffe für dich, dass dein m18 keine Probleme macht - der VOS ist zwar echt ein gutes Ding, wenn du aber leider von teils eher unfähigen Technikern aufgesucht wirst, die mehr kaputt machen als vorher defekt war, dann ist das ein Trauerspiel. Genauso der Support Kontakt.. wenn du nicht von Nativ-Speakern betreut wirst an der Hotline und auf Grund dessen, das sie deine Sprache nicht richtig sprechen, fehler bei der Aufnahme von Anfragen machen - dann ist das traurig.. Früher wurden die Geräte auch nicht in China produziert, sondern in Irland.. Auch Alienware hat sich gewandelt und aktuell halte ich deren Preis für dramatisch überzogen, sonst hätte ich entweder jetzt aktuell ein m18x R2 bestellt mit 680M oder doch auf das m17 mit 780m gewechselt.. aber selbst die Preise bei einem Anruf sind jenseits dieses Planeten ;)

Da finde ich das p723 doch sehr gut vom P/L Verhältnis, wenn Clevo doch mal schönere Notebook-Barebones herstellen würde, als immer wieder den gleichen Brotkasten mit neuen Flügelchen hier und Lämpchen dort..
#13
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Stabsgefreiter
Beiträge: 375


Sehe ich richtig das nur das Guru (17") z.B. Storm durch einen Akku erweitert werden kann? Ich suche für einen Kollegen ein Gamingteil bei dem man statt 10 HDDs lieber noch mehr Akkupower reinbauen kann und das zu einem brauchbarem Preis.
#14
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 552
Du kannst bei all den Modellen einen zweiten Akku zum wechseln kaufe, aber direkt zwei Akkus im Gerät verbauen macht keiner.
#15
customavatars/avatar120480_1.gif
Registriert seit: 27.09.2009

Hauptgefreiter
Beiträge: 163
Und vor Notebookguru würde ich weiterhin abraten. Ich habe erst einen relativ aktuellen Bericht auf NBrev gelesen, dass es genauso schlecht ist wie schon damals.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Toshiba Satellite P50t-B-108 im Test - 4K auf dem Notebook

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/TOSHIBA_P50_TEASER_KLEIN

Das Toshiba Satellite P50t ist das erste Notebook mit 4K-Display, das wir im Test haben und verwöhnt mit einem extrem scharfen Bild, muss sich aber auch mancher Skalierungsfrage stellen. Ob der 15-Zöller auch in weiteren Bereichen glänzen kann, wird unser Test zeigen. 4K ist in aller Munde,... [mehr]

Acer Aspire E 11 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/ACER_ASPIRE_E11_TEASER

Von 11 bis 15 Zoll, vom AMD E1 bis hin zu Intels Core-i-Serie - mit seiner neuen Aspire-E-Familie will Acer zahlreiche Anforderungen erfüllen, ohne dabei den Geldbeutel zu sehr zu strapazieren. Mit dem Aspire E 11 C45G stand uns nun die Einstiegskonfiguration für einen Test zur Verfügung, die... [mehr]

Schenker Technologies XMG C404 und C504 im Doppeltest

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/SCHENKER_C404/SCHENKER_C404_KLEIN

Schenker Technologies, diesen Namen verbinden die meisten mit leistungsstarken Gaming-Notebooks, verpackt in Gehäuse von Clevo oder MSI. Nun geht Schenker mit seiner aktuellen C-Serie erstmals einen neuen Weg – und das gleich in doppelter Hinsicht. So werden nicht nur stillschweigend Barebones... [mehr]

Acer Aspire Switch 10 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/ACER-ASPIRE-SWITCH-10-17-950X629

Windows 8.1, „Bay Trail-T“, 10,1 Zoll, abnehmbare Tastatur: Was wie ASUS’ Transformer Book T100 klingt, ist Acers aktuelles Einstiegsmodell im Bereich der preiswerten Windows-Tablets. Ende April vorgestellt, erfreut sich das Aspire Switch 10 bereits großer Beliebtheit, auch weil der Preis... [mehr]

Alienware 13 - Dells kompaktes Gaming-Notebook

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/ALIENWARE

Alienwares M11 (zu unserem Test des M11x R3) war über mehrere Generationen hinweg eines der ungewöhnlichsten Notebooks am Markt. Es kombinierte das kompakte 11-Zoll-Format mit Spiele-tauglicher Hardware. Doch Alienware stellte das Mini-Gaming-Notebook ein. Das kleinste Alienware-Notebook war... [mehr]

HP liefert Details zum 200-US-Dollar-Notebook Stream

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/HP_NEU

Mitte Juli sagte Microsoft den Chromebooks den Kampf an. Auf seiner Worldwide Partner Conference erklärte das Unternehmen, dass man gemeinsam mit einigen Partnern auf die steigende Beliebtheit der meist günstigen Notebooks reagieren werde. Während man seitens Acer und Toshiba bereits zu diesem... [mehr]