> > > > Test: Arctic Accelero Twin Turbo 6990

Test: Arctic Accelero Twin Turbo 6990

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

arcticlogoHigh-End-Grafikkarten haben oftmals einen entscheidenden Mangel - und wir meinen hierbei nicht den hohen Preis der Performance-Boliden. Sie sind oftmals aufgrund des hohen Energieverbrauchs und eines Referenzlüfters recht laut. Schon im Idle-Betrieb drehen manche Lüfter laut auf, unter Last werden sie dann zum unüberhörbaren Gebläse. Einige Hersteller haben aus Spottnamen wie "FX Föhn" und ähnlichen zwar gelernt und bieten auch Modelle mit einem besonderen, leisen Lüfter an, in Standardrechnern befindet sich aber oftmals ausschließlich der Referenzlüfter. Wie bekommt man so einen lauten Gesellen aber leise?

Zuletzt hatten wir schon einen Blick auf den ARCTIC Accelero Xtreme 7970 geworfen - und nun ist die Dual-Grafikkarte HD 6990 an der Reihe.

Besonders nervig entpuppte sich der Referenzlüfter von AMDs High-End-Flaggschiff Radeon HD 6990. Die Dual-GPU-Grafikkarte verbrät natürlich eine Menge Strom, bei der Kühlung hat AMD aber nur einen relativ schnell drehenden Lüfter eingesetzt, der möglichst viel Luft durch die massive Kühlerkonstruktion blasen soll. In unserem Test überzeugte die Karte zwar bei der Performance, die Lautstärke ist aber ein klarer Kritikpunkt.

Wer die Karte trotzdem einsetzen will - und nicht auf besondere Modelle anderer Hersteller zurückgreifen möchte - und zudem ein nicht allzu lautes System haben möchte, kann mit einem neuen Kühlkörper Wunder bewirken. Vor ein paar Wochen trudelte bei uns Arctics Accelero Twin Turbo 6690 im Testlabor ein - und wir haben eine Standard-Karte der Radeon HD 6990 umgerüstet.

IMG 7277
Vor dem Umbau: Der Standardkühler von AMD ist leider kein Leisetreter und soll deshalb ersetzt werden.

Arctic hat sich dabei ein wirklich schwieriges Stückchen Hardware vorgenommen, denn mit den zwei Cayman-XT-GPUs ist die Radeon HD 6990 eine der leistungsfressendsten Grafikkarten am Markt. Der Kühlkörper ist allerdings genauso wuchtig und führt schnell dazu, dass man Vertrauen in die Kühllösung legt: Zwei große 120-mm-Lüfter sitzen auf großen Aluminium-Kühlkörpern, die mit einer massiven Auflageplatte über jeweils fünf Heatpipes verbunden sind. Die zehn Heatpipes sollen die Wärme der GPU schnell von der Grafikkarte wegführen. Durch die extreme Größe des Kühlkörpers muss man davon absehen, den Kühler in Mini-Gehäusen einzusetzen. In einem Standard-ATX-Case ist der Einsatz jedoch kein Problem.

Arctic Accelero Twin Turbo 6990 in der Übersicht
Technische Daten
Preis ab 75 Euro
Größe 138 x 50 x 300 mm
(BxHxT) 
Gewicht 820 g
Geeignet für nur Radeon HD 6990
Lieferumfang Wärmeleitpads, MX-4-Wärmeleitpaste
Anleitung 
Besonderheiten benötigt drei Slots für die Grafikkarte
IMG 7324
Ausgepackt: Mit jeweils fünf Heatpipes pro GPU und einer massiven Aluminium-Kühlkörperkonstruktion darüber versucht Arctic die immense Leistungsaufnahme abzufangen.

Im Lieferumfang des Kühlkörpers befinden sich zum einen Wärmeleitpads, mit denen die RAM-Chips und Spannungswandler auf der GPU-Seite der Grafikkarte bestückt werden müssen. Für die Grafikkartenrückseite liegen keine Pads bei - hier wird die Backplate der AMD-Karte wieder aufgeschraubt, sodass die Kühlung hier durch die vorhandene Backplate vorgenommen wird.

Für die GPUs hat Arctic die eigene MX-4-Wärmeleitpaste beigelegt. Die Spritze reicht für mehrere Anwendungen, man hat also ausreichend Material beigepackt, um auch eine Demontage oder Überprüfung der Grafikkarte sicherzustellen. Das kann durchaus notwendig sein, denn manchmal liegt die GPU nicht optimal auf - dann empfiehlt es sich, die Grafikkarte wieder auseinander zu schrauben und neu zu bestücken. Meistens sind dann die Temperaturen besser, wenn man vorher stark abweichende Temperaturen feststellen konnte.

Im Lieferumfang ist weiterhin eine Anleitung, die in der Tat die Montage des Kühlkörpers anhand von Bildern und Text sehr gut erklärt. Die Umrüstung sollte so zumindest vom Know-how kein Problem sein - im Auge behalten sollte man aber die Garantiebedingungen seiner Grafikkarte, da viele Hersteller den Wechsel des Kühlkörpers nicht gerne sehen und somit einen Austausch der Karte bei einem Defekt ablehnen. Gründlich und vorsichtig vorgehen sollte man also auf jeden Fall.

IMG 7324
Lieferumfang: Alles vorhanden, um anzufangen - und auch genügend, um die Karte noch einmal zu demontieren.

Die Umrüstung unserer Radeon HD 6990 haben wir in der unten stehenden Galerie dokumentiert. Im Endeffekt geht man folgendermaßen vor: Zunächst löst man den Lüfterstecker der Grafikkarte vom PCB, anschließend dreht man die Schrauben auf der Rückseite der Grafikkarte heraus. Nicht vergessen sollte man die beiden Schrauben an der Slotblende, die den Kühlkörper zusätzlich fixieren. Nachdem alle Schrauben herausgedreht worden sind, kann die Grafikkarte vorsichtig vom Kühlkörper getrennt werden - oftmals ist dies der hakeligste Punkt der Montage, da die Kühlkörper häufig sehr fest sitzen und man das PCB nicht verbiegen sollte. Auch sollte man vorsichtig sein, wenn man einen Schraubenzieher als Hebel verwendet, denn dieser kann die Leiterbahnen auf dem PCB zerstören.

Hat man die Grafikkarte endlich vom Kühlkörper gelöst, sollte man zunächst alle Rückstände auf der GPU-Seite der Grafikkarte entfernen. Bei der Radeon HD 6990 sind dies die beiden GPUs, weiterhin können sich Rückstände auf den Speicherchips und dem PCIe-Brückenchip befinden. Diese entfernt man mit einem Taschentuch, notfalls kann man auch etwas Lösungsmittel (Spiritus) in geringen Dosen verwenden. Dann sollte man die Grafikkarte allerdings noch etwas liegen lassen, damit alle Rückstände verdampfen können.

Nun kann die Wärmeleitpaste aufgetragen werden, hier gilt wie immer: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Zur Überprüfung kann man den Kühlkörper bereits einmal aufsetzen, wenn ein Abdruck in Form der GPU auf dem Kühlkörper zu sehen ist, hat man gut aufgetragen. Sind noch einzelne Löcher zu sehen, kann man noch minimal mehr Wärmeleitpaste auftragen. Die GPU sollte aber in keinem Falle in Wärmeleitpaste ertränkt werden. Auf die Speicherchips, den Brücken-Chip und die Spannungswandler legt man die Wärmeleitpads auf, von denen man vorher beide Schutzfolien entfernt hat.

Nach dem Aufsetzen des Kühlkörpers muss nun der neue Accelero Twin Turbo 6990 wieder angeschraubt werden. Die bereits verwendeten Schrauben werden hierfür genutzt. Nach dem Verschrauben muss noch das Lüfterkabel wieder angeschlossen werden. Ein kleiner Tipp: Es bleiben drei Schrauben über, die man am besten in den Referenzkühler eindreht und diesen dann säubert und mit der übrig gebliebenen MX-4-Wärmeleitpaste in die Grafikkartenverpackung legt - man könnte ja mal in die Verlegenheit kommen, den Ursprungskühlkörper wieder nutzen zu müssen.

Die Geräuschentwicklung

Nun hat man also endlich die Umrüstung hinter sich - imposant sieht die Kühlung auf jeden Fall schon einmal aus. Staunen wird man dann aber sicherlich, wenn man den Accelero Twin Turbo 6990 das erste Mal im Betrieb hört. Die Radeon HD 6990 hat nämlich die Angewohnheit, direkt nach dem Start des Systems erst einmal den Lüfter auf 100 Prozent aufzudrehen. Mit dem Referenzkühler schreckt man hier schon etwas auf - es ist auf jeden Fall nicht zu überhören, dass der PC an ist. Bei unserem Testsystem ist die Lüftersteuerung für die CPU aktiv und auf ein niedriges Niveau gedreht, zudem verwenden wir auch ein sehr leises Seasonic-Netzteil. Entsprechend ist die Grafikkarte bislang hier massiv aufgefallen.

Mit dem Accelero ändert sich dies: Natürlich dreht die Radeon HD 6990 auch hier erst einmal auf 100 Prozent hoch - richtig hörbar ist das in einem PC-Gehäuse aber nicht. Erst wenn man die Seitenwand auf hat und darauf achtet, hört man das Luftrauschen. Wenn die Radeon HD 6990 dann die Drehzahl reduziert (lt. MSI Afterburner auf 27 Prozent), ist von den beiden Lüftern des Kühlkörpers rein gar nichts mehr zu hören - so lässt sich im Idle-Betrieb hervorragend arbeiten.

Unter Last dreht die Grafikkarte natürlich den Lüfter auf, aber bei unseren Tests fiel dies nie negativ auf. Die beiden Lüfter sind letztendlich auch bei 100 Prozent vollkommen laufruhig, das Rauschen stört in keinem Fall. In puncto Geräuschentwicklung ist dies also ein deutlicher Vorteil. Eine Messung in dB haben wir im übrigen nicht vorgenommen, da die Störgeräusche vom Gehäuselüfter, der CPU und dem Netzteil die Werte verfälschen - gerade wenn ein Lüfter sehr leise ist, fallen die Störgeräusche bei den Messungen zu stark ins Gewicht.

Die Temperaturen der Grafikkarte

Die erste Vermutung könnte nun sein: Der Lüfter ist leise, also müssten die GPUs der Grafikkarte ja kochen. Um dies zu testen, haben wir die Radeon HD 6990 mit dem Tool Furmark ausgelastet und gleichzeitig die Temperaturen mit dem Tool MSI Afterburner protokolliert. Zunächst haben wir dies vor der Umrüstung mit der Referenzkühlung getestet, anschließend mit dem Accelero Twin Turbo 6990.

Erfreulicherweise sind die Messungen genauso positiv wie die Geräuschentwicklung: Nicht nur schafft es der Kühlkörper die Temperaturen sowohl im Idle- wie auch im Lastbetrieb deutlich zu senken, auch die extreme Last steckt er ohne Probleme weg. Lässt man die Lüftersteuerung auf "Auto", dreht AMDs integrierte Steuerung die Lüfter sogar noch geringer auf als beim Referenzkühler.

Anbei die Vergleichsmessungen:

referenz idle
Die Leistungsmessung: Zunächst die Messungen mit dem Referenzkühler im Idle- und Lastbetrieb...
... und hier die deutlich verbesserten Messungen mit dem Accelero Twin Turbo 6990.

Statt maximal 84 °C mit dem Referenzlüfter kommen wir beim Arctic Accelero Twin Turbo 6990 nur noch auf 72 °C - und das bei deutlich geringerer Geräuschkulisse. Zudem können wir den Lüfter noch auf 100 Prozent aufdrehen und die Temperatur dann sogar auf 56 °C senken. Lauter ist der Lüfter damit trotzdem nicht - aber wir haben eine um 28 °C verbesserte Temperatur.

Damit hegen wir natürlich die Hoffnung, dass wir den Takt der Karte auch weiter erhöhen können. Je nach Grafikkarte ist das Taktpotential aber deutlich unterschiedlich, weshalb wir uns darauf beschränkt haben, den Kühler einmal richtig auszulasten. Hierfür haben wir die Taktfrequenz der beiden GPUs auf 1020 MHz erhöht und zudem die Spannung auf 1,25 V massiv erhöht. Die Abwärme steigt dadurch im Vergleich zur Standardtaktung (830 MHz mit 1,12 V) deutlich. Unter Last verbraucht unser komplettes System mit Furmark nun 529 statt 435 Watt - also noch einmal 94 Watt mehr, die der Grafikkarte zuzurechnen sind. Hier das Resultat:

IMG 7324
Der Twin Turbo 6990 lässt auch im Extremtest keine Federn und hält die Grafikkarte bei Übertaktung immer noch auf guten Werten.

Selbst im übertakteten Zustand erreichen wir also geringere Temperaturen - mit 64 °C ist diese deutlich unterhalb einer kritischen Grenze.

Unser Fazit:

Endlich ist die Radeon HD 6990 leise - mit dem Referenzkühlkörper macht die Grafikkarte zwar beim Spielen richtig Spaß, aber wenn man das Headset nicht trägt, wird sie zum Radaumacher im 3D-Betrieb. Und auch unter Idle-Bedingungen hätten wir viel lieber ein wirklich leises System, was bei den täglichen Arbeiten nicht die Nerven strapaziert. Mit dem Arctic Accelero Twin Turbo 6990 konnten wir diesen Punkt hervorragend beseitigen: Die Geräuschkulisse ist endlich annehmbar leise, der Kühler hält die Grafikkarte im Idle-Betrieb auf praktisch lautlosem Status und unter Last hört man nur ein sanftes Rauschen. Sehr gut!

Einen Missstand an der Radeon HD 6990 kann natürlich auch Arctic nicht beseitigen: Die extreme Stromaufnahme. Dafür hat man die Temperaturen voll im Griff und kann trotz geringerer Geräuschentwicklung deutlich geringere Temperaturen aufweisen. Arctic liegt immer unterhalb des Referenzkühlers, selbst bei massiver Übertaktung der zwei GPUs liegt man in einem sehr guten Bereich. Insofern wäre der Kühlkörper auch für Overclocker interessant, die etwas mehr aus ihrer Radeon HD 6990 herauskitzeln wollen.

IMG 7349
Gute Leistung, schickes Aussehen: Mit dem Accelero Twin Turbo 6990 hat Arctic ein tolles Pferd im Stall.

Nun könnte man noch das Haar in der Suppe suchen und nach einem negativen Punkt suchen. In der Tat ist der Accelero Twin Turbo 6990 nicht wirklich kompakt. Neben einem dritten Slot unterhalb der Grafikkarte sind auch ein paar Zentimeter mehr Luft über der Grafikkarte notwendig, um das Biest in seinem Gehäuse unter zu bekommen. Für alle Standard-Gehäuse ist dies aber kein Problem: Wenn die Radeon HD 6990 hier hereinpasst, hat man sowieso genügend Platz. Nur in "Randgruppen-Gehäusen", wie beispielsweise dem Xigmatek Gigas Cube oder kleineren Micro-ATX-Gehäusen könnte der Platz wirklich eng werden. In solche Gehäuse baut man sich aber sicherlich nur selten eine Radeon HD 6990 ein.

In Ordnung ist in unseren Augen auch der Preis, denn mit 75 Euro in unserem Preisvergleich findet Arctic ein gutes Maß, um "mal eben" den Kühlkörper auszutauschen, ohne dass es dem Anwender zu sehr schmerzt. Zudem passt der Preis zu den Regionen, in denen sich die Grafikkarte bewegt - und hochwertige CPU-Kühler liegen in einer ähnlichen Region. Zusatzkosten sind dies sicherlich, aber spezialisierte Grafikkartenmodelle mit vorinstalliertem besseren Kühler sind in der Regel auch deutlich teurer.

Unser Fazit fällt also positiv aus, denn die Montage ist im Vergleich zur 7970-Version etwas besser gelöst. Die vielen kleinen Kühlkörper und die fummeligen Abstandshalter hatten uns dort noch gestört - bei der 6990-Version geht die Montage auch angenehm flott.

Positive Eigenschaften der Arctic Accelero Twin Turbo 6990:

  • Sehr geringe Geräuschentwicklung
  • Sehr gute Kühlleistung
  • Gute Anleitung und guter Lieferumfang

Negative Eigenschaften der Arctic Accelero Twin Turbo 6990:

  • Drei Slots und etwas mehr Platz vor der Grafikkarte im Gehäuse notwendig

Wir verleihen dem Arctic Accelero TwinTurbo 6990 unseren Excellent-Hardware-Award:

Social Links

Kommentare (0)

Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Dual-Tower-Riese Alpenföhn Olymp im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/ALPENFöHN_OLYMP/ALPENFöHN_OLYMP_LOGO

Große Dual-Tower-Kühler sind die Königsklasse der Luftkühler. Doch gerade in dieser Klasse klaffte bei Alpenföhn eine Lücke. Sie wird jetzt mit dem Premium-Kühler Olymp geschlossen. Kann dieser Neuling vielleicht gar den Kühlleistungs-Olymp erklimmen? Es ist schon auffällig, dass... [mehr]

Erweiterbare AiO-Kühlung Alphacool Eisbaer 240 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/ALPHACOOL_EISBAER_240/ALPHACOOL_EISBAER_240_LOGO

Die Vorteile von AiO-Kühlungen und Eigenbaulösungen miteinander verbinden, aber die jeweiligen Nachteile eliminieren - das soll Alphacools erweiterbare AiO-Kühlung Eisbaer leisten. Wir testen direkt zum Launch die Eisbaer 240 und wollen herausfinden, ob Alphacool dieses Ziel erreichen kann. Wer... [mehr]

Die be quiet! AiO-Kühlung Silent Loop 240mm im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/BE_QUIET_SILENT_LOOP_240MM/BE_QUIET_SILENT_LOOP_240MM_LOGO

Es ist Zeit für eine Premiere - mit den Silent Loop-Kühlungen bringt be quiet! erstmals eigene AiO-Kühlungen auf den Markt. Gerade die Lautstärke ist bei Konkurrenzprodukten oft das größte Problem. Anhand des 240-mm-Modells wollen wir deshalb herausfinden, ob be quiet! eine wirklich leise... [mehr]

Der hochkompatible Noctua NH-D15S im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/NOCTUA_NH-D15S/NOCTUA_NH-D15S_LOGO

Noctuas NH-D15 ist der Premiumkühler schlechthin. Das Flaggschiff des österreichischen Kühlerspezialisten kann als wuchtiger Dual-Tower-Kühler allerdings zu Kompatibilitätsproblemen führen. Deshalb hat Noctua ihm mit dem NH-D15S ein asymmetrisch gestaltetes Geschwistermodell zur Seite... [mehr]

be quiet! SilentWings 3-Lüfter im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/BE_QUIET_SILENTWINGS_3/BE_QUIET_SILENTWINGS_3_LOGO

Den Verkaufsstart der be quiet! Silent Wings 3 nimmt Hardwareluxx zum Anlass, um die neue Lüfterserie zu testen. Dafür haben wir sowohl die beiden Standardmodelle SilentWings 3 120mm PWM und SilentWings 3 140mm PWM als auch die Hochgeschwindigkeitsmodelle SilentWings 3 120mm PWM high-speed und... [mehr]

Cooler Master MasterLiquid Pro 240 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/COOLER_MASTER_MASTERLIQUID_PRO_240/COOLER_MASTER_MASTERLIQUID_PRO_240_LOGO

Die neue MasterLiquid Pro-Serie soll durch einen holistischen, also ganzheitlichen Ansatz bei der Entwicklung profitieren. Im Test der MasterLiquid Pro 240 wollen wir herausfinden, was genau Cooler Master damit meint - und ob es die AiO-Kühlung besser macht.  Cooler Master konnte schon... [mehr]