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Gigabyte Raptor mit Sniperfunktion im Test

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Gigabyte Raptor FPS Gaming MouseGigabyte gehört mittlerweile zu den bekannten Herstellern, wenn es um Gaming-Peripherie geht. Erst vor kurzem haben wir ein Headset des Herstellers unter die Lupe genommen. In diesem Review wollen wir uns aber die Raptor FPS Gaming Mouse, auch bekannt als Force M63, genauer zu Gemüte führen. Der Hersteller setzt wieder einmal auf ein System, mit dem sich das Gewicht und der Schwerpunkt des Nagers beeinflussen lassen, was schon einmal unsere Erwartungen schürt.

Wenn man bedenkt, dass die Geschichte der Computer-Maus bis ins Jahr 1968 zurück reicht, so möchte man meinen, diese wäre schon lange ausgereift. Vor einigen Jahren konnten wir den Hype beobachten, dass die Anpassung des Gewichts (und des Schwerpunktes) der Schlüssel zum Erfolg sein sollte. Zwischendurch kamen Mäuse mit immer leistungsfähigeren Sensoren auf den Markt. Die DPI-Zahlen stiegen bis ins Unermessliche. Gigabyte kombiniert beides mit der Raptor und stellt natürlich noch einige andere Features zu Verfügung. Die Software, zusätzliche Tasten sowie eine Beleuchtung kommen dabei zum tragen. Die Entwicklung der Computer- oder heutzutage gesagt Gaming-Maus geht also weiter. Folgend sind noch einmal alle technischen Details der Raptor von Gigabyte zusammengefasst.

 
  Gigabyte Raptor FPS Gaming Mouse
Sensor Typ:
Optisch - genauer Typ nicht bekannt
Abtastrate:
4000 DPI
Beschleunigung:
max. 20 g
Frame Rate:
6400 fps
Traking Speed:
60 ips
Switches:
Omron
Zusätzliche Tasten:
3= Daumen; 2 = Topcover; 1 = Ringfinger
Design / Features:

Beleuchtetes Scrollrad; beleuchtetes Cover, DPI Anzeige,
Anpassung Gewicht und Schwerpunkt möglich

Gleitfüße:
Vier Gleichflächen
Kabel:
1,8 Meter, gesleevt
Abmessungen:
120 x 71 Millimeter
Gewicht:
92 Gramm (Ohne Zusatzgewichte)
Preis:
ca. 40 Euro


Lieferumfang / Zubehör:

  • Gigabyte Raptor FPS Gaming Mouse
  • Zusatzgewichte
  • Gebrauchsanweisung

Optik & Materialien

Gigabyte Raptor FPS Gaming Mouse

Was sofort auffällt, Gigabyte setzt auf viele matte und gummierte Oberflächen, was uns schon einmal sehr gut gefällt - doch dazu später mehr. Gigabyte gestaltet die Raptor sehr schlank, nur die "Flügel" für die Auflage des Daumens und des kleinen Fingers ragen deutlich nach außen. Das Top Cover besteht aus zwei Teilen: Der vordere Teil beinhaltet die beiden Maustasten. Dadurch ergibt sich ein langer Hebel, was wiederum für eine geringe Betätigungskraft sorgen wird. Das Material der Tasten besteht aus einem weichen und matten Kunststoff, welcher sich sehr warm anfühlt. Der hintere Teile des Covers besteht aus einem deutlich weicheren Kunststoff, eine Art Kautschuk. Dieser ragt fast bis zum Ende der Maus und wird dadurch von der Handinnenfläche berührt und soll lästiges Verrutschen vorbeugen. Hat Gigabyte also bewusst auf Anti-Rutsch-Oberflächen zurückgegriffen und trotzdem die Optik nicht leiden lassen? Wir werden sehen. Direkt hinter dem Mausrad befinden sich die ersten zusätzlichen Tasten. Diese dienen natürlich dazu, um die DPI-Einstellungen in jeder Situation, sozusagen "on the fly", zu ändern.

Gigabyte Raptor FPS Gaming Mouse

Da wir bei der Betrachtung von einem Rechtshänder ausgehen, ist dies die Seite des Daumens. Auch hier zeigt sich die identische Oberfläche, welche auch auf dem Topcover verwendet wurde. Der Hersteller versieht diese zusätzlich mit einer Struktur, welche den Grip noch verbessern soll. Der Daumen platziert sich während der Nutzung hinter der roten Taste, doch wofür ist diese geeignet? Die sogenannte Snipertaste erlaubt es, die DPI-Einstellungen während der Betätigung auf ein Minimum zu reduzieren. Die Taste erweist sich gerade für Sniper (wie der Name schon sagt) als besonders hilfreich. Sie wurde genau so platziert, dass auch während dem Gedrückthalten die Maus problemlos versetzt werden kann - was gerade bei niedrigen DPI-Einstellungen sehr wichtig ist. Des Weiteren finden sich zwei weitere Tasten auf der Seite des Daumens. Beide sind sehr gut zu erreichen, besitzen einen angenehmen Druckpunkt und sind natürlich frei programmierbar. Über der Sniper-Taste sind zudem vier LEDs platziert, die den Nutzer über den aktuellen Stand der DPI-Einstellung informieren.

Gigabyte Raptor FPS Gaming Mouse

Auf der gegenüber liegenden Seite, in diesem Fall für den Ringfinger und kleinen Finger, zeigt sich ein ähnliches Bild. Die identische Struktur, gefertigt aus dem gleichen Material, kommt hier zum Einsatz. Gigabyte stellt auch auf dieser Seite eine weitere programmierbare Taste zu Verfügung. Im Endeffekt handelt es sich um die Sniper-Taste in gleichen Ausführungen an derselben Position. Aus diesem Grund kann man fast von einer symmetrischen Maus sprechen. Ein Linkshänder könnte diese Taste natürlich als Sniper-Taste verwenden, die Programmierung lässt es immerhin zu. Klar ist natürlich, dass die beiden anderen Tasten (auf der gegenüberliegenden Seite) mit dem Ring- und kleinen Finger etwas schwieriger zu erreichen sind.

Betrachten wir also einmal die Optik, die zusätzlichen Tasten und die Verarbeitung der Raptor, so hat Gigabyte schon einmal viel richtig gemacht. Die Verarbeitung und die Wahl der Materialien sind sehr gut. Keine unterschiedlichen Spaltmaße untermauern die gute Verarbeitung noch einmal deutlich. Aber auch die gummierten Oberflächen bewerten wir als eine deutliche Verbesserung. Gerade in der Vergangenheit haben wir so oft zu rutschige Oberflächen bemängelt, Gigabyte hat also unseren "Hilfeschrei" gehört und mit der Raptor eine Maus entwickelt, welche dem Nutzer ganz sicher nicht aus der Hand rutschen wird. Damit sind wir schon beim Punkt Handling angekommen:

Handling, Gleiteigenschaften & Features

Gigabyte Raptor FPS Gaming Mouse

Ein paar Zeilen zuvor haben wir des Öfteren von den rutschfesten Oberflächen der Raptor geschwärmt - nicht umsonst. Die Raptor liegt gerade durch ihr schlankes und längliches Design sehr gut in der Hand. Durch die Sniper-Taste lässt sich bekanntlich die DPI-Einstellung auf ein Minimum reduzieren. Die Schlussfolgerung daraus könnte sein, dass der Nutzer des Öfteren die Maus versetzen muss. Gerade hier funktionieren die Oberflächen sehr gut. Die Finger passen sich gut der gummierten Struktur an und geben die Raptor auch in hektischen Situationen nicht aus der Hand. Doch was trägt noch zu einem guten Handling bei? Der Schwerpunkt und das Gewicht der Maus sind entscheidend: Die Raptor ist sehr gut ausbalanciert. Hebt man die Maus von der Unterlage kommt es zu keinerlei Verkippung nach hinten. Gerade bei anderen Mäusen haben wir oft festgestellt, dass diese sehr hecklastig sind. Ohne Gewichte bringt der Nager übrigens nur 92 Gramm auf die Waage - perfekt für den ambitionierten Gamer. Insgesamt lässt sich die Raptor maximal mit weiteren 21,3 Gramm bestücken. Setzt man die schweren Gewichte mit ihren 5,3 Gramm in die vordere Reihe, kommt es auch damit nicht zu einer "hecklastigen" Gewichtsverteilung- Die Raptor ist weiterhin sehr gut ausbalanciert, auch mit der Maximalbestückung.

Zum Handling gehören natürlich auch die Gleiteigenschaften. Um den Gleitwiderstand äußerst gering zu halten, hat Gigabyte der Raptor insgesamt vier Gleitfächen spendiert. Diese sind symmetrisch angeordnet, was wiederum zu perfekten Gewichtsverteilung passt. Die Gleitfüße bestehen aus einem sehr harten Kunststoff, vergleichbar mit einer Teflonbeschichtung. Gerade auf einer Stoffmatte lässt sich die Raptor äußerst spielend manövrieren. Trotz des geringen Gewichts ist es sogar möglich den Nager "nachgleiten" zu lassen. Auch an den Gleiteigenschaften gibt es nichts zu bemängeln. Einziges Manko: Die Gleitfüße lassen sich nicht wechseln. Besitzen die Füße jedoch eine lange "Kilometerleistung", können wir getrost darüber hinweg sehen.

Gigabyte spendiert der Raptor einen Sensor mit einer Auflösung von 4.000 DPI. Andere Hersteller bieten zwar deutlich mehr, aber über den Sinn der hochauflösenden Sensoren lässt sich wie immer streiten. Der genaue Sensortyp ist uns leider nicht bekannt, verrichtet aber mit seinen 4.000 DPI eine ausgezeichnete Arbeit. Gerade durch die Abtastgeschwindigkeit von 60 ips (inches per second) und der maximalen Beschleunigung von 20 g sollte es zu keinen Beeinträchtigungen kommen. Gigabyte hat sich entschieden, Switches von Omron zu verbauen und spricht von einer Lebensdauer mit mehr als 10 Millionen Klicks - Unserer Meinung nach mehr als ausreichend. Um die Switches zu betätigen, ist eine äußerst geringe Kraft nötig, was besonders durch die langen Maustasten begünstigt wird. Dennoch können die Finger problemlos auf den Tasten ruhen, ohne dass es zu einer Betätigung kommt. Der Weg bis zum Anschlag beträgt nur einen Millimeter, was für kurze Reaktionszeiten spricht. Der Auslösepunkt ist unmitelbar vor dem Anschlag und wird daher nach knapp einem Millimeter erreicht.

Fazit

Lassen wir das bisher beschriebene noch einmal kurz Revue passieren. Angefangen mit den Materialen und deren Verarbeitung. Hier hat der Hersteller ganze Arbeit geleistet. Die Materialien wurden sehr gut ausgewählt und verarbeitet. Die Wahl der Materialien und die Verarbeitung sorgen für ein hochwertiges Gesamtbild. Was uns besonders gut gefällt, sind die gummierten Oberflächen. Anscheinend hat Gigabyte unseren Hilferuf gehört und dafür gesorgt, dass einem die Maus in keiner Situation aus der Hand gleitet. Und dennoch musste die Optik nicht darunter leiden.

Gigabyte Raptor FPS Gaming Mouse

In Bezug auf das Handling hat Gigabyte alles richtig gemacht. Gerade das geringe Gewicht von 92 Gramm, natürlich ohne zusätzliche Gewichte, gefällt uns sehr gut. Dabei hat man es auch geschafft, die Maus perfekt auszubalancieren. Zudem ist es möglich mit einer Maximalbestückung der Gewichte den Schwerpunkt nicht negativ zu beeinflussen. In erste Linie ist immer das Handling einer Maus entscheidend. Dazu tragen natürlich auch die guten Gleiteigenschaften bei. In zweiter Linie muss aber auch die Ausstattung stimmen. Gigabyte spendiert der Raptor einen sehr guten Sensor mit ausgezeichneten Eigenschaften und Switches, die uns schon öfters überzeugt haben. Auch das Feature Sniper-Taste gefällt uns sehr gut - Liebhaber der Sniper-Charaktere werden sich freuen. Die Software haben wir uns natürlich auch kurz zu Gemüte geführt: Die Programmierung der Tasten und die DPI-Einstellungen lassen sich dort kinderleich vornehmen. Abschließend können wir der Raptor von Gigabyte mit gutem Gewissen unseren Excelent Hardware Award verleihen. Der Grund ist relativ einfach: Gigabyte hat mit der Raptor alles richtig gemacht und es gibt (fast) nichts zu bemängeln.

eh gigabyte raptor

Positive Eigenschaften der Gigabyte Raptor:

  • Rutschfeste Oberflächen
  • Ausgezeichnete Balance

Negative Eigenschaften der Gigabyte Raptor:

  • Gleitfüße nicht ersetzbar

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Kommentare (9)

#1
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Registriert seit: 30.11.2013
Berlin
Oberbootsmann
Beiträge: 826
schrott
#2
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Bootsmann
Beiträge: 731
Ich glaube damals, so um die 14-15 rum, da wäre ich total anfällig für so etwas gewesen :D
#3
Registriert seit: 18.02.2005
LR
Hauptgefreiter
Beiträge: 135
@billab: dann erleuchte uns doch ein wenig. Warum genau ist diese Maus in deinen Augen Schrott? Die Optik? Darüber lässt sich streiten. Die Technik? Sie unterscheidet sich kaum von allen anderen auf dem Markt befindlichen Mäusen. Also was genau ist daran Schrott?
#4
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Registriert seit: 28.07.2012
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Kapitän zur See
Beiträge: 3317
ganz einfach... die "Ergonomie"
#5
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Baden Württemberg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1544
Die Ergonomie an dieser sieht nicht viel anders aus als meine Savu oder davor meine Fireglider(s).
Ist nur ein wenig mehr Spielkram dran, aber vllt macht es sie ja griffiger. Ich erlaube mir kein Urteil, hatte sie nicht in der Hand.

Mir hat es an der Sharkoon Fireglider immer so gefallen mit den Daumen an den Gummirippen zu reiben. :xmas: Vielleicht hat diese Maus ja ähnliche Massageeigenschaften.
Aber meine Savu kommt in nächster Zeit nicht so schnell weg. Ich bin fürs competitive gaming auch viel zu eingerostet geworden. :sick: Und die echten Spiele gibt es ja nicht mehr. (höchstens noch Shootmania, Reflex ------ wann zum Geier bekomme ich eigentlich meinen key für Toxikk ??????)
#6
Registriert seit: 01.01.2012

Gefreiter
Beiträge: 45
Bei allem Anstand, aber... was, bitteschön, ist das für ein Artikel?

Anfangen tut es mit dem ersten Absatz: entweder wie hier auf HWL leider viel zu üblich copy-paste oder einfach Werbegewäsch - im letzten Jahrzehnt hat sich rein gar nichts an Maus & Tastatur getan, und nutzlose Gewichte sogar noch als der heilige Gral anzupreisen ist die Sahnehaube auf der Torte...
Dann die Lobpreisungen: ist das ein von Gigabyte gesponsorter Artikel (nicht nur das Testmuster)? Falls ja, bitte auch als solcher deklarieren. Wenn die Haptik so absolut der Hammer ist, dann ist das natürlich sehr lobenswert, keine Frage. Allerdings muss es dann trotzdem nicht 4x (ausführlich) erwähnt werden, denn so hat man das Gefühl, dass im Artikel sonst nichts steht... bzw. ist das nicht nur ein Gefühl, denn auf die Software wird null eingegangen. Ein paar Vergleiche mit anderen Mäusen in der nicht erwähnten Preisklasse wie man es sonst gewohnt ist fehlt ebenfalls.
Allgemein wurde wohl eher darauf geachtet, dass man einfach "etwas" schreibt, leider "viel" Text ohne Inhalt...

Wenn man über Wiehnachten keine Zeit hat, dann sollte man es evtl. ganz sein lassen als solch einen Artikel rauszuhauen.
#7
customavatars/avatar150977_1.gif
Registriert seit: 27.02.2011
Wien
Oberbootsmann
Beiträge: 781
Zitat d0m;22974448
Sensor Typ: Optisch - genauer Typ nicht bekannt


A3090

Edit: Ein wenig mehr wie eine Pressemitteilung hätte es aber schon sein können. :/
#8
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 434
Ach, wenigstens fällt nicht nur mir diese Werbeartikel auf. Hast du mal gezählt von wieviel "Tests" Produkte mit einem Award ausgezeichnet wurden? Ich nehme die Tests nicht mehr ernst und kann diese auch nicht weiterempfehlen.
#9
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Registriert seit: 13.01.2011
Scummbar
Leutnant zur See
Beiträge: 1153
P/L Top!
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