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Datenschutz: Google umgeht Cookie-Sperre von Apples Safari-Browser

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google100Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg heute unter Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet, droht dem US-amerikanischen Suchmaschinenspezialisten Google eine Geldstrafe in Millionenhöhe. Grund dafür ist Apples Safari-Browser, dessen Schutzmaßnahmen das Unternehmen offensichtlich gezielt umging.

Konkret soll es sich bei der umgangenen Schutzeinstellung um die Sperre von Drittanbieter-Cookies handeln. Dadurch soll es dem US-Internet-Konzern möglich gewesen sein, trotz Browser-Einstellungen das Surfverhalten der Nutzer zu protokollieren. Nun denkt die Federal Trade Commission (FTC) darüber nach, den Konzern zu einer Strafzahlung zu verpflichten. Informierte Personen schätzen die Höhe der Zahlung auf bis zu zehn Millionen US-Dollar.

Ein Google-Pressesprecher äußerte zu dem Vorfall bislang nur, dass man mit den Behörden kooperieren möchte. Ein Statement der Handelsbehörde FTC liegt zum aktuellen Zeitpunkt nicht vor.

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Kommentare (13)

#4
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Oberstabsgefreiter
Beiträge: 440
Goggle hatte mal ein Goodwill-Image? :fresse:
Die 10mio schütteln die doch aus dem Arm. Die Aktion hat denen sicher mehr gebracht als nur lächerliche 10mio.
Durch die "zusammenarbeit" werden sie sich am Ende wohl auf ne Strafzahlung von ~ner Mio einigen und die Sache ist gegessen.
Google weiß nunmal alles..... Über seine Benutzer!
#5
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Registriert seit: 03.08.2009
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Kapitän zur See
Beiträge: 3153
Würde man dem Verantwortlichen die Kehle durchschneiden, würde so ein verhalten sicher Abrupt aufhören.....
#6
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Registriert seit: 24.05.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1602
Zitat Chezzard;18838130
Würde man dem Verantwortlichen die Kehle durchschneiden, würde so ein verhalten sicher Abrupt aufhören.....


nö die verantwortlichen würden dann statt in den usa in hongkong oder ähnlichen ländern sitzen und sich den arsch ablachen über die dämlichen amerikaner
#7
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Registriert seit: 03.08.2009
Hallein im wunderschönen Salzburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3153
So ein pech aber auch..............aber auch in Hongkong passieren schreckliche unfälle.
#8
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Registriert seit: 24.05.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1602
Zitat Chezzard;18838253
So ein pech aber auch..............aber auch in Hongkong passieren schreckliche unfälle.


ich würde mich da trozdem sicherer fühlen als in den usa.
In den USA gibts soviele schreckliche unfälle und leute die einfach verschwinden.
dann müsste man sich wohl ne eigenne insel kaufen um sowas zu umgehen :asthanos:
#9
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Registriert seit: 02.07.2003
Benztown
IT-Kernel
Beiträge: 1215
Zitat Chezzard;18837974
Einfach Google nicht mehr benutzen.

Gibt ja bing und yahoo die können es ja auch.

Wieso denn vom Regen in die Traufe??

Alternativen zu den gängigen Wirtschaftskriminellen:
https://startpage.com/deu/?
DuckDuckGo
Yippy
#10
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127.0.0.1
Admiral
Altweintrinker
Beiträge: 25267
So lange es für die Firmen lukrativ ist, so zu handeln, werden sie es auch tun. Erst wenn die Strafen an der Existenz rütteln und derart hart sind, dass sich das nicht mehr lohnt, wird es nicht mehr gemacht.

Oder aber die schwarzen Schafe verschwinden dann durch selektive "Selbsttötung" von selbst.
#11
Registriert seit: 01.12.2005

Bootsmann
Beiträge: 620
Zitat Chezzard;18837974
Einfach Google nicht mehr benutzen.

Gibt ja bing und yahoo die können es ja auch.


Alternativ tuts ein vernünftiger Browser auch.
#12
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Registriert seit: 19.03.2011

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 482
Zitat Chezzard;18838130
Würde man dem Verantwortlichen die Kehle durchschneiden, würde so ein verhalten sicher Abrupt aufhören.....


Willkommen daheim, Lynchjustiz... :rolleyes::shake::stupid:
#13
Registriert seit: 20.01.2011

Stabsgefreiter
Beiträge: 382
Ach, wenn ich die Politik von Google mal mit dem vergleiche was der Rest der Polit-Wirtschafts-Lobby so abzieht, sind das noch weißwestige Engel die gratis Brot verteilen. Apple an sich ist ja schon schlimmer (auf der Gefühlsskala). Trotzdem: Schön isses nicht.
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