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Toshiba Satellite P70 im Vorab-Test

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toshiba p70 teaser kleinToshiba nutzt den Launch von Intels Haswell-Generation, um das neue P70 in den Dienst zu stellen. Bis das Gerät aber wirklich auf den Markt kommt, wird es noch ein paar Tage dauern. Dennoch hatten wir die Möglichkeit Toshibas neuen 17-Zöller in unseren Redaktionsräumen einem ausführlichen Vorab-Test zu unterziehen.

Passend zum Launch der Haswell-Generation gehen viele Notebook-Hersteller mit neuen Geräten an den Start, die auf Intels vierte Core-Generation abgestimmt wurden und natürlich oft auch aktualisierte Grafik-Modelle mitbringen. Entsprechend erwartet uns in den kommenden Tagen ein wahres Feuerwerk an Produktneuvorstellungen. Nachdem wir gestern bereits einen ersten Vorab-Test des neuen ASUS G750 präsentieren konnten, ist heute das das neue Satellite P70 von Toshiba am Start. Analog zu ASUS Gaming-Bomber verhält es sich sich auch beim P70, dass wir noch nicht alle Aspekte final beleuchten werden, da sich diese bis zum Verkaufsstart noch einmal ändern werden wie beispielsweise die genaue Hardware-Konfiguration oder das Display. Letzteres ist bei unserem Testmuster beispielsweise als Touch-Version ausgeführt, während das P70 auf dem deutschen Markt mit einem nicht resistiven Display daherkommt. Dazu aber später etwas mehr.

Toshiba P70

Toshiba möchte in diesem Jahr mit zahlreichen neuen Serien den Markt aufrollen und hat zumindest in den USA auch schon damit begonnen, denn mit der Kirabook-Serie werden die bekannten Satellite, Tecra und Qosmio-Serien erstmalig seit dem Launch der Gaming-Notebooks um eine neue Reihe erweitert – der deutsche Marktstart ist hingegen noch ungewiss und wird frühestens mit Haswell-Komponenten erfolgen. Mit dem neuen Label wird eine Premium-Ultrabook-Serie mit hochauflösenden Displays bezeichnet, die Apples Retina-Macbooks Konkurrenz machen sollen. Ganz so spektakulär geht es auf den ersten Blick beim Toshiba Satellite P70 mit Haswell nicht zu, im Detail hat es der uns vorliegende 17-Zöller aber durchaus in sich, denn Toshiba setzt auf neues Gehäuse, einen Intel Core i7-4700QM und eine GeForce GT 740M, die mit einem FullHD-Panel kombiniert werden. Natürlich gibt es das Satellite P70 aber in zahlreichen verschiedenen Ausbaustufen.

Eine einheitliche Designsprache:

Toshiba erneuert in diesem Jahr seine gesamten Serien, was nicht nur ein sich änderndes Namensschema bedeutet, sondern auch überarbeitete Gehäuse-Designs mit sich bringt.

Toshiba P70 Toshiba P70

Unser Presample kommt im Farbton Eissilber daher, der sich durch beinahe alle Oberflächen des 17-Zöllers zieht und sehr edel wirkt. Der Deckel wird in gebürstetem Aluminium ausgeführt, was dem P70 einen hochwertigen Eindruck verleiht. Zudem fällt auf, dass Toshiba (zumindest äußerlich) an seiner bekannten Formensprache festhält, die recht stark abgerundete Ecken aufweist – und damit zugegebenermaßen ein wenig altbacken wirkt. Zur neuen vereinheitlichten Designsprache von Toshiba gehört übrigens, dass das Toshiba-Logo nun immer im unteren linken Eck verortet wurde.

Auch das Top-Case wird aus Aluminium gefertigt und besitzt eine deutlich ausgeprägtere Linienstruktur, als es noch auf dem Deckel zu sehen war. Als klassischen Kontrast positioniert Toshiba die Tastatur, die in Schwarz ausgeführt wurde. Auch hier wirkt die Materialgüte hervorragend, sodass wir davon ausgehen, dass unser Vorseriengerät bereits sehr nah an der finalen Version ist. Direkt hinter der Tastatur setzt Toshiba auf eine Mesh-Optik, hinter der sich die Lautsprecher von harman/kardon verstecken. Abgetrennt werden die Bereiche durch eine verchromte Leiste, die den hochwertigen Eindruck weiter unterstreichen. Gut zu sehen ist an dieser Stelle, dass Toshiba auch hier das Logo in der unteren linken Ecke platziert.

Toshiba P70

Das P70 ist mit einer Höhe von 33,7 mm sicherlich kein Flachmann und besitzt die im Desktop-Replacement-System üblichen Abmessungen. Gleiches gilt auch für das Gewicht, das sich auf 2,99 kg beläuft, wer sich für das Satellite P70 entscheidet, sollte sich also im Klaren sein, dass sein neues Notebook nicht sonderlich mobil ist und allenfalls häufig vom Büro ins Wohnzimmer oder auf die Terrasse entführt werden kann. Wie bereits erwähnt, wirkt das gesamte Gerät trotz des (vermutlich recht späten) Vorserienstatus‘ sehr hochwertig.

Toshiba P70 Toshiba P70

Klassische Usability

Das klassische Chiclet-Layout wird mit 15x15 mm großen Tasten ausgeführt, die einen präzisen und knackigen Druckpunkt vorweisen können, der dank des sehr steifen Top-Cases von störendem Flexing verschont bleibt. So lassen sich auch längere Texte nach einer kurzen Eingewöhnungsphase problemlos erstellen. Trotz des US-Layouts, das unser Vorseriengerät besaß, lässt sich erkennen, dass Toshiba seinem gewohnten Tastatur-Layout treu bleibt – entsprechend fällt die Leertaste relativ schmal aus. Ebenfalls bekannt von bisherigen Toshiba-Geräten ist die Tatsache, dass die Cursor-Tasten etwas kleiner ausfallen – was aber nur bedingt stört. Deutlich gewöhnungsbedürftiger ist da schon die Tatsache, dass die F-Tasten allesamt als Shortkeys für Sonderfunktionen ausgeführt wurden und ihre klassische F-Funtkion nur als sekundäre Belegung besitzen. Als äußerst praktisch erweist sich hingegen, dass Toshiba auf eine weiße Hintergrundbeleuchtung setzt.

Toshiba P70

Wie im 17-Zoll-Segment üblich gibt es natürlich auch einen numerischen Zahlenblock. Wer häufig Office-Aufgaben mit seinem Notebook erledigt, wird die zusätzlichen Tasten schnell zu schätzen lernen. Angenehm ist es, dass Toshiba ein klassisches Layout nutzt, sodass es keinerlei Unstimmigkeiten gibt.

Das Touchpad ist ausreichend groß dimensioniert und besitzt gute Gleiteigenschaften. Es fügt sich optisch angenehm in das Top-Case ein, da es sich beim P70 aber bereits um DTR-Gerät handelt, wird vermutlich in den meisten Fällen eine dedizierte Maus eingesetzt werden.

Toshiba P70 Toshiba P70

Große Setups sind willkommen

Das 17-Zoll-Gehäuse des Satellite P70 bietet genügend Platz für zahlreiche Anschlüsse, sodass auch auch größere Peripherie-Setups mühelos angeschlossen werden können – muss der Platz nur sinnvoll genutzt werden.

Toshiba P70 Toshiba P70

Anschlusstechnisch wird das Satellite P70 den Erwartungen, die wir an ein DTR-System stellen, gerecht. Es gibt insgesamt vier USB-Anschlüsse, die erfreulicherweise gleichmäßig auf die beiden Seitenteile verteilt sind. Als etwas unglücklich erachten wir aber die Positionierung der Ports auf dem rechten Panel, denn diese sitzen sehr weit vorne, sodass es hier zu Behinderungen kommen kann, wenn direkt daneben mit der Maus gearbeitet wird. Als Bildausgänge gibt es mit HDMI (digital) und VGA (analog) das aktuell übliche Duo. Auch für diese beiden Anschlüsse gilt, dass sie etwas zu weit vorn positioniert sind. Da HDMI-Kabel meist recht unflexibel sind, würde ein entsprechend angeschlossenes Kabel ohne gewickelten Anschluss verwendet, wird es sehr schwer ordentlich mit einer Maus zu werkeln. Leider musste Toshiba wohl diesen Weg gehen, da direkt dahinter das Kühlsystem positioniert wurde.

Zum Datenaustausch gibt es kabelgebunden weiterhin einen RJ45-Port, der mit bis zu 1000 Mbit kommuniziert. Kabellos bietet Toshiba mit WLAN nach den Standards B, G und N, sodass es keine Probleme geben dürfte mit aktuellen drahtlosen Netzen zu kommunizieren. Auch Bluetooth ist mit von der Partie – es kommt natürlich der aktuelle 4.0-Standard zum Einsatz.

Bewährtes Kühlsystem trifft Haswell

Das Satellite P70 bietet ein voluminöses Gehäuse und damit eine Menge Platz für warme Luft und ein ausgefeiltes Kühlsystem. Anders als beispielsweise ASUS oder seit neuestem auch Clevo führt Toshiba die warme Luft nicht hinten aus dem Gehäuse, sondern positioniert auf dem rechten Seitenteil eine groß dimensionierte Kühlöffnung. Unser Vorseriengerät hinterließ in dieser Disziplin einen sehr guten Eindruck, denn das Gerät erwärmte sich kaum. Da es sich bei der Kühlung wohl schon um die finale Ausstattung handelt, scheint Toshiba seinen Job in dieser Disziplin einmal mehr sehr gut gemacht zu haben.

Toshiba P70

Toshiba P70

Wie gut eine Kühlung funktioniert, das zeigt sich aber erst dann, wenn auch die Lautstärke in Betracht gezogen wird – eine Disziplin, in der sich Toshiba bereits bei unseren letzten Tests immer wieder positiv hervortun konnte. Diesen positiven Eindruck kann auch das P70 bestätigen, denn mit maximal 42,7 dB ist der 17-Zöller auch unter maximaler Volllast, wie sie wohl in der Realität nie vorkommen wird, stets angenehm leise.

Lautstärke-Entwicklung:
in dB(A)

Fortschritte der vierten Core-Generation?

Toshiba spendiert seinem 17-Zöller einen 48 Wh fassenden Akku, was mit Blick auf das Gehäusevolumen nicht gerade üppig dimensioniert ist. Entsprechend fällt auch die Akkulaufzeit nicht allzu gigantisch aus. Ebenso zeigt sich erneut, dass zumindest die 4-Kern-Haswell-CPUs nicht unbedingt den Laufzeit-Vorteil bieten, den sich Intel von der neuen Generation versprochen hat. Es gilt allerdings erneut, dass es sich bei unserem Testmuster um ein Vorseriengerät handelt, sodass es hier noch zu Abweichungen kommen könnte. Interessanter hinsichtlich der Akkulaufzeit werden allerdings die neuen Dual-Core-Prozessoren werden. So viel sei schon einmal verraten.

Akkulaufzeit:
in Minuten

Der Stromverbrauch liegt auf einem normalen Niveau für einen aktuellen 4-Kern-Prozessor. Einen großen Vorsprung gegenüber der Ivy-Bridge-Generation können wir aber auch bei diesem Testgerät nicht feststellen – was mit einem Blick auf die von Intel vorgegebenen TDP-Werte allerdings auch nicht wirklich überraschend ist.

Stromverbrauch:
in Watt

Erst mal bis hier und nicht weiter

Bis dato wollen wir nur ein vorläufiges Urteil über das Satellite P70 fällen. Zwar hatten wir genügend Zeit uns ausführlich mit dem 17-Zöller auseinanderzusetzen, es gibt allerdings noch die ein oder andere Abweichung vom Seriengerät, die ein finales Fazit unmöglich macht. Eines können wir aber schon einmal festhalten: Der erste Eindruck (und der ist es bekanntlich, der zählt) ist durchaus positiv.

Das Gehäuse des Toshiba Satellite P70 ist zwar recht voluminös, bei einem 17-Zöller, der klar dem DTR-Segment zugeordnet werden kann, wollen wir das aber nicht als negativen Aspekt ansehen – zumal das Seriengerät aufgrund des fehlenden Touchscreens noch einmal einen Tick flacher ausfallen soll. Die Formsprache wirkt im geschlossenen Zustand zwar noch immer etwas altmodisch, im geöffneten Zustand kann das P70 aber durchaus gefallen. Materialgüte und Verarbeitungsqualität konnten uns überzeugen, denn Toshiba setzt großflächig auf Aluminium und trotz des Vorserienstatus liegen auch die Spaltmaße auf einem akzeptablen Level. Anschlusstechnisch bietet das Case alles, was von einem DTR-17-Zöller erwartet werden kann, auch wenn wir mit der Anordnung der Buchsen nicht immer ganz glücklich sind, denn diese sind meist etwas zu weit vorne auf den Seitenteilen platziert.

Einen sehr guten Eindruck hinterließ die Tastatur, die zwar noch auf einem US-Layout beruht, aber mit einem präzisen Druckpunkt und einem angenehmen Hub aufwarten kann. Das Layout ist wie bei Toshiba üblich gefällig, sodass die Tasten nicht im großen Stile umgeordnet werden mussten, was einer schnellen Eingewöhnung zuträglich ist. In dunklen Umgebungen hilft darüber hinaus eine weiße Hintergrundbeleuchtung die Tasten zielsicher zu treffen. Das Touchpad ist ausreichend groß dimensioniert und bietet ordentliche Gleiteigenschaften.

Sehr gut gefallen hat uns die Lautstärke-Entwicklung unseres Presamples, denn der 17-Zöller war im Idle kaum hörbar und blieb auch unter maximaler Volllast stets angenehm leise, ohne sich gleichzeitig zu stark aufzuheizen. In dieser Disziplin konnte Toshiba bereits in der Vergangenheit punkten, und das ändert sich auch mit der vierten Core-Generation nicht.

Etwas ernüchternder fielen unsere Messungen zur Akkulaufzeit aus, was weniger am P70 liegt, sondern vielmehr daran, dass wir uns von Haswell gerade in dieser Disziplin mehr erhofft hätten. Da Toshiba darüber hinaus (gemessen an der Größe) leider einen recht kleinen Akku verbaut, liegen die Laufzeiten allenfalls auf einem durchschnittliche Niveau. Allzu viel wird man einen 17-Zöller aber sicherlich auch nicht herumtragen wollen, sodass wir hier noch einmal ein Auge zudrücken.
Der erste Eindruck des neuen Toshiba Satellite P70 ist positiv, denn Toshiba bietet ein hochwertiges Gehäuse und mit einer guten Verarbeitungsqualität und gefälligen Eingabegeräten. Bleibt für uns nur zu hoffen, dass sich der gute erste Eindruck auch bei einem Test der finalen Konfiguration bestätigen wird.

 

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Kommentare (3)

#1
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Stabsgefreiter
Beiträge: 364
Haswell ist ein Flop.

Heiss
teuer (nur weil die Preise gleich geblieben sind heisst gar nichts)
Stromverbrauch ein Witz (was hat sich da Intel gedacht?)
Overclockingpotential noch schlechter als bei Ivy

Das wird sich bei den Labbys nicht ändern..
#2
customavatars/avatar138399_1.gif
Registriert seit: 06.08.2010

Stabsgefreiter
Beiträge: 287
Wieso ist der Stromverbrauch ein Witz?
Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber soviel ich weiß ist die TDP nur höher, weil die Spannungswandler in die CPU integriert wurden. Insgesamt sinkt der Stromverbrauch aber.
Und die Preise werden sicher noch sinken.
#3
customavatars/avatar63_1.gif
Registriert seit: 29.05.2001
Dortmund
Flottillenadmiral
Beiträge: 4483
Zitat
Zudem fällt auf, dass Toshiba (zumindest äußerlich) an seiner bekannten Formensprache festhält, die recht stark abgerundete Ecken aufweist

Das riecht nach Patent-Klage!!! :lol:
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