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Test: ASUS EeePC 1018 - Flachmann mit noblen Materialien

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Seite 1: Test: ASUS EeePC 1018 - Flachmann mit noblen Materialien

asus_1018ASUS EeePC-Reihe mag sich auch für den geneigten IT-Fan zu einem Mysterium entwickeln, denn es ist gar nicht einfach bei der Masse an verschiedenen Geräte mit dem Triple-E-Logo durchzublicken. So hat ASUS in diesem Sommer wieder einmal neue Modelle vorgestellt, bei denen sich erneut nur eine Zahl oder ein Buchstabe verändert. Nachdem wir uns bereits den EeePC 1015 genauer angeschaut haben, versuchen wir heute zu klären, was der neue EeePC 1018 auf dem Kasten hat.

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Bei der Einführung der EeePC-Reihe im Jahr 2008 hätten selbst Optimisten sicherlich nicht mit der Hype-Welle gerechnet, die ASUS mit seinen Winzlingen auslöst. Plötzlich war es bezahlbar jederzeit unterwegs ein kleines „Notebook“ dabei zu haben – noch kurze Zeit zuvor kosteten kleinformatige Subnotebooks ein Vermögen, auf einmal waren noch leichtere Geräte bezahlbar – aber natürlich auch mit mehreren Einschränkungen wie der Leistung, der Display-Diagonale und der Auflösung behaftet. Viele dieser Probleme sollten in der darauf folgenden Zeit beseitigt werden, was in erster Linie an der Integration größerer Displays lag. Doch seit Anfang des Jahres lastet ein schweres Gewicht auf den Schultern der Netbooks – mit der Einführung des iPad rückte ein neues Format in den Mittelpunkt des Interesses.

Dennoch gehören die Netbooks natürlich noch nicht zum alten Eisen, denn gegenüber den Pads (die zur diesjährigen Computex wie Pilze aus dem Boden geschossen sind) haben Mini-Platzhirsche einen entscheidenden Vorteil: sie besitzen eine Tastatur und können damit einen nicht zu verachtenden Pluspunkt in die Waagschale werfen, wenn es um die Nutzbarkeit geht: keine Touchtastatur – auch wenn sie noch so gut ist – kann mit einer realen Tastatur mithalten, das hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt.
Der neue EeePC 1018, der mit rund 380 Euro alles andere als ein EeePC-Einstiegsgerät darstellt, kann zudem ein schickes Äußeres und eine leicht überarbeitete Hardware-Ausstattung in die Waagschale werfen – wir sind also gespannt, was der Knirps im Detail zu bieten hat.