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Test: ASUS MS228H - 22-Zöller mit Stil

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Seite 1: Test: ASUS MS228H - 22-Zöller mit Stil

asus_ms228h_teaserASUS wird den meistern Usern sicherlich aufgrund der Grafikkarten, Mainboards und nicht zuletzt auch Notebooks ein Begriff sein. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass ASUS seit einiger Zeit auch im Monitor-Segment fleißig mitmischt. Neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis hat man sich zudem ein modernes Design auf die Fahnen geschrieben. Ob dieser Spagat auch beim aktuellen MS228H gelingt, versuchen wir heute zu klären.

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Die Zeiten, in denen Unsummen in einen neuen Monitor investiert werden mussten sind längst vorbei. Sieht man einmal von teuren Profigeräten ab, wie sie NEC oder EIZO anbieten, haben wir aktuell einen Punkt erreicht, an dem man getrost der Meinung sein könnte, dass ein deutlich besseres Preis-Leistungsverhältnis kaum noch möglich ist. Dass dem nicht so ist, das hat die Vergangenheit schon häufig gezeigt – das gehört hier aber eigentlich nicht her. Dennoch kann man mit gutem Gewissen feststellen, dass ein Preis von rund 175 Euro für ein Design-Display mit einer Diagonale von 21,5 Zoll und der FullHD-Auflösung sicherlich nicht so hoch gegriffen ist.

Dass zu diesem Preis „nur“ ein TN-Panel verbaut wird, sollte dabei nicht überraschen. In einem separaten Artikel sind wir bereits ausführlich auf die technischen Unterschiede zwischen den verschiedenen Panel-Techniken eingegangen. Auch wenn die TN-Technik oftmals einen recht zweifelhaften Ruf besitzt, so stellt sie für Privat-Anwender in der Regel noch immer die beste Lösung dar. Nur die wenigsten Anwender haben die Verwendung für eine größere Farbraumabdeckung und auch auf den ein oder anderen Grad der Blickwinkelabdeckung kann in den meisten Fällen verzichtet werden. Dafür stehen schnelle Reaktionszeiten und ein niedriger Stromverbrauch eindeutig auf der Habenseite der Technik. Wird ein TN-Panel dann noch mit einer modernen LED-Hintergrundbeleuchtung kombiniert, wie es bei unserem MS228H der Fall ist, spricht nur noch wenig für eine hohe Stromrechnung. Ob sich diese Theorie auch in der Praxis bewahrheitet – wir werden es sehen.