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Günstige Rapoo-Eingaberäte E9100P, 1090P und 3500P im Test

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Seite 1: Günstige Rapoo-Eingaberäte E9100P, 1090P und 3500P im Test

Rapoo Trio 2015Das chinesische Unternehmen Rapoo hat anfänglich vor allem mit drahtlosen Eingabegeräten auf sich aufmerksam gemacht. Mittlerweile spricht man mit dem Gaming-Label VPRO selbst Spieler an, doch die meisten Rapoo-Eingabegeräte zielen weiterhin auf den Durchschnittsnutzer, der gerne drahtlos arbeitet. Für einen Sammeltest hat uns Rapoo gleich drei unterschiedliche Wireless-Produkte zukommen lassen, die vor allem Nutzer mit schmalem Geldbeutel ansprechen - die schlanke Tastatur E9100P und die beiden optischen Mäuse 1090P und 3500P.

Es müssen nicht immer teure High-End-Eingabegeräte sein. Gerade wer den Heim-PC nur hin und wieder zum Surfen oder für Office-Aufgaben nutzt, braucht keine hochgezüchteten Gaming-Mäuse und -Tastaturen. Aufwendige mechanische Switches und ultra-hochauflösende Lasersensoren sind da schlicht zu viel des Guten. Schon eher gefragt sind Produktmerkmale, die eine einfache und komfortable Nutzung ermöglichen. Gerade eine kabellose Anbindung bringt auch dem Gelegenheitsnutzer etwas. 

Schon beim ersten Blick auf die Verpackungen wird eine etwas unterschiedliche Ausrichtung der drei Eingabegeräte deutlich. Die schlanke Tastatur E9100P und die Maus 3500P richten sich mit ihrem schlichten, reduzierten Design an Nutzer, die es eher seriös mögen. Die fast schon kugelig geformte 1090P wird hingegen in unterschiedlichsten Farbvarianten angeboten. Sie ist bei einem Verkaufspreis von 14,99 Euro auch das günstigste Produkt. Die dezente 3500P ist mit 17,39 Euro geringfügig teurer. Für die Tastatur E9100P werden schließlich 29,99 Euro veranschlagt.

alles

Auch wenn Rapoos Eingabegerätetrio für kleines Geld zu haben ist, werden sowohl die Tastatur E9100P als auch die beiden optischen Mäuse 1090P und 3500P konsequent drahtlos angebunden. Rapoo setzt dafür auf das 5 GHz-Band, das gegenüber dem teils überfrachteten 2,4 GHz-Band zuverlässiger sein soll. Die USB-Empfänger sind denkbar kompakt. Sie ragen nur so wenig aus dem USB-Port, dass sie gerade noch herausgezogen werden können. Dadurch ist es auch möglich, ein Notebook in die Notebooktasche oder den Notebookrucksack zu packen und den Empfänger einfach stecken zu lassen. 

Einen ersten Eindruck von Rapoos Eingabegeräte-Trio kann man in unserem Ausgepackt & angefasst-Video gewinnen.