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Test: Razer Blackwidow Ultimate mit eigenen Switches

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Razer Blackwindow UltimateEs lässt sich aktuell nicht leugnen, Tastaturen mit mechanischen Switches liegen derzeit voll im Trend. Mehr und mehr Hersteller springen auf den Zug auf und verbauen Switches dieser Art, welche es durchaus vor Jahren schon gab, unter ihren Tasten. Der Markt wird aktuell vom Switches-Lieferanten Cherry klar dominiert. Somit war es nur eine Frage der Zeit, bis ein weiterer Hersteller hinzu kommt, nämlich Razer. Bekannt für sein hochwertiges Gaming-Equipment bietet dieser nun seine eigenen Switches an. Doch was treibt einen Hersteller dazu etwas eigenes zu entwickeln? 

Oft geht es doch darum, das schon Vorhandene besser zu machen. Genau mit dieser Strategie betritt Razer den Markt mit eigenen Switches. Doch die Messlatte von Cherry liegt sehr hoch. Verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Eigenschaften können derzeit erworben werden. Glaubt man der Verpackung, so hat sich Razer mit den Top Gamern der eSports Szene an einen Tisch gesetzt und sein eigenes Ding gemacht. Wir schauen uns also später die hausgemachten Switches etwas genauer an und wollen zeigen, was die Unterschiede zu den aktuellen Modellen von Cherry sind.

Technische Details - Razer Blackwidow Ultimate:

  • Switches: Razer Mechanical Switch
  • Lebensdauer: 60 Millionen Anschläge
  • Betätigungskraft: 50 Gramm
  • Weg bis zum Auslöser: 1,9 Millimeter (nominal)
  • Beleuchtung: Grüne LEDs
  • Beleuchtungsfeatures: Verschiedene Helligkeitsstufen
  • Polling Rate: 1000 Hz
  • On-Board-Speicher: -
  • Zusätzliche Tasten: 5 Makrotasten
  • Weitere Anschlüsse: Einmal USB, Headset & Mic
  • Kabel:/ Länge 2,2 m
  • Highlights: Eigene Switches
  • Abmessungen: 475 x 171 mm
  • Gewicht: 1,5 KG
  • Preis: ca. 139 Euro


Lieferumfang / Zubehör:

  • Razer Blackwidow Ultimate
  • Kurzanleitung

Ausgepackt - Razer Blackwidow Ultimate:

Razer Blackwindow Ultimate

Die Verpackung zeigt sich im typischen Razer-Design. Durch ein kleines Fenster kann der Interessierte schon einmal das Feeling der Switches testen.

Razer Blackwindow Ultimate

Auf der Rückseite zeigt Razer die Vorteile der hausgemachten Switches, doch dazu später mehr.

Design und Verarbeitung - Razer Blackwidow Ultimate:

Razer Blackwindow Ultimate

Die Razer Blackwidow Ultimate zeigt sich wie viele andere Modelle von Razer sehr schlicht, kompakt und aufgeräumt. Am linken Rand befinden sich fünf zusätzliche Tasten, welche frei programmiert werden können. In der Mitte der Handballenauflage zeigt sich das Herstellerlogo. Wie wir es von Razer gewohnt sind, fühlen sich die Materialien sehr hochwertig und warm an. Das Top-Cover ist mit einem matten Lack überzogen und ist damit weitestgehend resistent gegen lästige Fingerabdrücke.

Razer Blackwindow Ultimate

Die Gegenseite ist sehr unspektakulär. Das gesleevte Kabel ist stabil in der Mitte angebunden und die zusätzlichen Anschlüsse sind an einer anderen Stelle versteckt.

Razer Blackwindow Ultimate

Thema Rutschfestigkeit bei ausgeklappten Füßen: Auch Razer folgt dem aktuellen Trend und versieht die Aufstellfüße mit einem Naturkautschuk. Damit bleibt die Blackwidow auch in erhöhtem Zustand sicher stehen. Aber auch mit eingeklappten Füßen ist die Rutschfestigkeit sehr gut. Das ist natürlich auch dem erhöhten Gewicht von 1,5 Kilogramm geschuldet. Doch im Vergleich mit anderen mechanischen Tastaturen liegt die Blackwidow gewichtstechnisch im Mittelfeld.

Technik, Extras & Schreibverhalten - Razer Blackwidow Ultimate:

Razer Blackwindow Ultimate

Wie anfangs schon erwähnt, bietet die Blackwidow weitere Anschlüsse. Je eine USB-, Line-in- und Line-out-Buchse sind unauffällig auf der rechten Seite versteckt. Will man den USB-Port nutzen, müssen beide Kabel angeschlossen werden. Für die reine Benutzung und für die Beleuchtung genügt das Master-Kabel.

Razer Blackwindow Ultimate

Razer hat sich also auf die Fahne geschrieben eigene Switches zu entwickeln mit dem Ziel, das Vorhandene noch besser zu machen. Einer der ersten Unterschiede ist schon einmal die Lebensdauer. Razer wirbt mit bis zu 60 Millionen Anschlägen, Cherry hingegen meist mit 50 Millionen. Ob selbst ein Hardcore-Gamer an die Verschleißgrenze kommt, sei einmal dahin gestellt. Bei der Betätigungskraft orientiert sich der Hersteller am aktuellen Markt. Eine Kraft von 50 Gramm ist nötig um die Tasten bis zum Auslöser zu bewegen. Was ist also der Unterschied? Razer reduziert den Weg bis zum Auslöser. Nach nur knapp zwei Millimeter, nämlich 1,9 Millimeter, wird jede einzelne Taste ausgelöst. Aktuelle Switches benötigen einen Weg von etwas über zwei Millimeter. Manch einer wird nun denken der Unterschied ist kaum feststellbar - falsch gedacht. Es ist verblüffend, wie schnell die Finger die Taste über den Auslöser schieben. Dadurch will Razer dem Nutzer einen Vorteil verschaffen, ganz nach der Devise - jede Millisekunde zählt. Der Weg bis zum Anschlag ist dabei fast linear. Somit ist der Druckpunkt kaum spürbar und wird nur durch das leise Klicken deutlich. Stichwort klicken: Wir finden die Geräuschkulisse wirkt etwas ruhiger trotz des harten Anschlags.

Es scheint, dass die Rechnung von Razer aufgeht. Das Schreibverhalten hat uns sehr gut gefallen. Die Eingewöhnungsphase ist sehr kurz, aber ein gewöhnungebedürftiger Punkt bleibt jedoch: die ENTER-Taste. Razer hat diese etwas kleiner gestaltet, was anfangs etwas für Verwirrung sorgte. Der verkürzte Weg zum Auslöser macht sich durchaus bemerkbar. Inwieweit sich damit die Reaktionszeiten verkürzen lassen, ist schwierig in Worte oder Messwerte zu fassen. Razer hat nun den Schritt gewagt und sich an die Entwicklung eigenen Switches gemacht. Es wird sich in naher Zukunft zeigen, ob weitere Hersteller folgen werden oder ob Razer gar Cherry folgt und weitere Versionen vermarktet.

Razer Blackwindow Ultimate

Last but not least: Die Beleuchtung. Bei einer Gamer-Tastatur darf natürlich auch die Beleuchtung nicht fehlen, auch wenn sie mechanisch ist. Daher hat Razer seine Switches zudem mit je einer LED ausgestattet. Dadurch erstrahlt die Blackwidow Ultimate im gewohnten Razer-Grün. Die Helligkeit der Beleuchtung kann auch ohne Software direkt durch eine Doppelbelegung der Tasten F11 und F12 gewählt werden. Viele kleine Einstellungsstufen reichen von der sehr schwachen bis zur grellen Beleuchtung. Um den Leuchteffekt noch etwas zu verstärken, besitzt der Kunststoff zwischen den Tasten bereits die grüne Razer-Farbe.

 

Software Features:

 

software4

 

Zur Tastatur ist natürlich auch eine Software verfügbar, um die Blackwidow frei zu programmieren und um diese im Endeffekt sinnvoll nutzen zu können - leider muss man sich für die Nutzung bei Razer registrieren. Zum Einsatz kommt die bereits bekannte Software Razer Synapse 2.0.  Neuigkeiten gibt es nicht zu bestaunen. Im ersten Reiter "Anpassen" lässt sich jede einzelne Taste frei nach Belieben programmieren. Die Programmierung ist sehr einfach und intuitiv gestaltet. Lediglich die Taste muss gewählt werden und anschließend lassen sich viele Funktionen zuweisen.

Natürlich lässt sich auch die Beleuchtung der Blackwidow konfigurieren. Verschiedene Helligkeitswerte und die Wahl zwischen dauerhafter und pulsierender Beleuchtung können genutzt werden. Was besonders gut gefällt, ist der sogenannte Gaming-Modus. Bei dieser Einstellung können bestimmte Tasten, wie zum Beispiel die Windows-Taste, deaktiviert werden. Damit soll der Gamer davor bewahrt werden, während dem Spiel auf dem Desktop von Windows zu laden. Die Kombinationen Alt-TAB und Alt-F4 können zudem deaktiviert werden. Mit der Synapse 2.0 lassen sich nachtürlich auch Makros erstellen und andere Produkte von Razer verwalten. Die Software hat uns auch in der Vergangenheit gut gefallen. Der Grund: Einfach zu bedienen und eine schlichte bzw. aufgeräumte Optik tragen sicher dazu bei.

 

Fazit

Rein optisch und in der Verarbeitung zeigt sich die Blackwidow in gewohnter Manier. Razer glänzt wieder einmal durch hochwertige Materialien mit einer ausgezeichneten Verarbeitung. Gepaart mit einer schlichten und aufgeräumten Optik konnte uns das aktuelle mechanische Modell schnell überzeugen. Was uns zudem gefällt, ist die Rutschfestigkeit bei ausgeklappen Füßen. Damit hat auch Razer unseren Hilfeschrei nach mehr Sicherheit gehört.

Razer Blackwindow Ultimate

Der Fokus der Blackwidow liegt jedoch nicht auf der Optik und Verarbeitung. Der Hersteller hat sich dazu entschieden eigene Switches, zusammen mit erfahrenen Gamern, zu entwickeln. Wenn man die Entwicklungskosten schon in die Hand nimmt, so soll das derzeit Vorhandene natürlich übertrumpft werden. Ob die erhöhte Lebensdauer wirklich vonnöten gewesen ist, sei einmal dahin gestellt. Doch der Unterschied liegt im Betätigungsweg. Knapp unter zwei Millimeter sind nötig, um die Taste über den Auslöser zu schieben. Dadurch soll die Reaktionszeit verkürzt und dem Nutzer ein Vorteil verschafft werden. Messbar ist dieser Vorteil wahrscheinlich nicht, jedoch spürbar. Wir finden die Rechnung geht auf: Das Schreibverhalten ist ausgezeichnet und der fast lineare Weg der Switches fühlt sich gut an. Razer orientiert sich auch beim Preis am aktuellen Markt. Die Blackwidow Ultimate wechselt derzeit für ca. 139 Euro den Besitzer. Der erste Schritt mit den eigenen Switches ist also geglückt. Cherry hat derzeit noch den Vorteil viele verschiedene Modelle anbieten zu können. Es bleibt somit also abzuwarten, ob Razer sich dazu entscheidet, verschiedene Versionen seiner eigenen Switches zu entwickeln. Oder aber andere Hersteller werden dem guten Beispiel folgen und sich auch mit den Gamern der eSports-Szene zusammen setzen. Wie man sieht, ist der wieder auferstandene Markt der mechanischen Switches keineswegs langweilig.

Positive Eigenschaften der Razer Blackwidow Ultimate:

  • Kurzer Weg bis zum Auslöser
  • hochwertige Verarbeitung

Negative Eigenschaften der Razer Blackwidow Ultimate:

  • Gewöhnungsbedürftige ENTER-Taste
  • Software erfordert Registrierung

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Kommentare (27)

#18
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Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5184
Vll. sollte man im Artikel noch klar stellen, dass die Switches keine Neuentwicklung von Razer sind, sondern dass einfach ein schon lange existierender, kostengünstiger Cherry-MX-Nachbau verwendet wird, nur mit minimaler Änderung des Federwegs bis zum Aulösepunkt.
#19
Registriert seit: 11.06.2014

Matrose
Beiträge: 1
Euch ist aber schon bewusst, dass die QWERTZ-Variante natürlich eine normal große Enter-Taste hat? Die QWERTY Tastaturen haben sehr oft diese schmale Enter Taste.
#20
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Registriert seit: 29.07.2009
Neuss
Kapitän zur See
Beiträge: 3441
Selbst entwickelt aber man findet im Netz jede menge Fotos der Tastaturen wo man ganz klar das Kailh Logo sehen kann. :D Aber vermutlich glauben die Kiddies das wenn Razer sowas in ihren tollen Werbevideos bringt.
#21
Registriert seit: 23.01.2012
Hardwarehausen
Kapitän zur See
Beiträge: 3123
Hatte die BWU 2012 keine Probleme als 2. Besitzer.
Am Ende haben mir die Media Tasten gefehlt und ich bin zu Logitech mit der G710+ gegangen.
#22
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Registriert seit: 08.05.2006
Oberbayern
Kapitän zur See
Beiträge: 3432
@d0m: nimms mir nicht böse, aber dieser Test liest sich sehr gekauft von Razer.
Die kleine RETURN Taste ist normal für das ANSI QWERTY Layout, was im Test benutzt wurde.
Die Schalter sind von Kailh entwickelt worden, nicht von Razer. Das wird nur behauptet, damit sie mehr Kohle von den unwissenden Käufern abknüpfen können.
Dazu kostet Kailh mal ne ganze Ecke weniger als Cherry MX und trotzdem verlangt Razer noch den gleichen Preis für die Tastaturen, klingelts? (wenn nicht, dann wenigstens im Geldbeutel von Razer).

Zitat rossi94;22295957
Das sind Kyle Switches - Cherry Replikate mit leicht angepasster Charakteristik. Würde ich niemals kaufen. Gewinnspanne verdoppelt, der Preis ist noch der Selbe.


Zitat Button;22297608
wie schon erwähnt , sind Switches von Kail ....
http://abload.de/img/kailh0001razerswitche85ut5.jpg



Zitat rossi94;22297620
Wusste doch, dass man das irgendwie anders schreibt, jetzt steh ich ganz schön blöd da, wah ;P


Ihr liegt beide falsch, den Hersteller schreibt mal Kailh (Kaihua und die Switchserie heißt PG1511 und der Vergleich zu Cherry MX) /Klugscheißmodus aus.

Zu Razers Qualität, die hier im Test so hoch gelobt wird: 3 Deathadder (bei Kumpels), alle starben den Doppelklickbug (3 Monate und 2x 4 Monate). 1 Razer Diamondback starb den Doppelklickbug (nach 3 Monaten). 1 Razer Tron (Lasertod nach 6 Monaten, aber sehr selten genutzt). 1 Razer Black Widow Ultimate Stealth Edition (58 Tastenkappen fielen zerbrochen nach 4 Monaten ab, bei sehr pfleglichem Umgang). /Genug gesagt.
#23
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Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 563
jo Razer ist ziemlich penetrant was social marketing angeht...fällt mir bei Linus Tech Tips auch immer wieder negativ auf wie da gelobhudelt wird. Und die Behauptung es wären eigene Switches ist reiner Betrug.
#24
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Registriert seit: 17.02.2009
Dunkeldeutschland - Home of "Pack"
Admiral
Beiträge: 16409
Zitat Fettlaus;22301420
Euch ist aber schon bewusst, dass die QWERTZ-Variante natürlich eine normal große Enter-Taste hat? Die QWERTY Tastaturen haben sehr oft diese schmale Enter Taste.


Ich wollte es eben schreiben weil ich beim Lesen des "Tests" nur mitm Kopf geschüttelt hab.

Danke :)
#25
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Registriert seit: 14.02.2010
Lüneburg & Wunstorf (Nds.)
Hauptgefreiter
Beiträge: 247
Ich bin - bis auf das eklige Synapse 2.0 - echt zufrieden mit meiner BW Ultimate 2013, habe die mittlerweile ein Jahr. Sollten die Schalter wirklich irgendwann einmal durch sein, sähe ich auch eigentlich eher Cherry als Razer in der Schuld.

--
Aber was die Mäuse anbelangt, kann ich da absolut zustimmen. DIE Maus, die meiner Meinung nach von allen, die ich bisher hatte, am stabilsten war, ist immer noch die gute alte "Microsoft Sidewinder GamingMouse", also die alte Version mit Display und ohne X irgendwas Bezeichnung oder Funk. Die will einfach nicht kaputtgehen, und das nach ca. 8 Jahren und wirklich nicht pfleglicher Behandlung.
#26
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Registriert seit: 27.06.2014

Matrose
Beiträge: 8
DRM-Treiber mit unsinniger Begründung kommen mir nicht ins Haus.
#27
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Registriert seit: 10.02.2013
Za'ha'dum
Kapitänleutnant
Beiträge: 1659
Naja, Synapse 2.0 ist immerhin gut zu bedienen und hat nach der Registrierung einen Offline-Modus. Wird außerdem zum Betrieb der Tastatur per se nicht benötigt.

Zitat rossi94;22295957
Das sind Kyle Switches - Cherry Replikate mit leicht angepasster Charakteristik. Würde ich niemals kaufen. Gewinnspanne verdoppelt, der Preis ist noch der Selbe.

Kailh.
Zitat Buffo;22299352
Vll. sollte man im Artikel noch klar stellen, dass die Switches keine Neuentwicklung von Razer sind, sondern dass einfach ein schon lange existierender, kostengünstiger Cherry-MX-Nachbau verwendet wird, nur mit minimaler Änderung des Federwegs bis zum Aulösepunkt.


Ja es ist das Kailh-Logo drauf und ja, sie werden von Kaihua Electronics hergestellt. Aber Razer hat tatsächlich an den Spezifikationen minimal was geändert, die Schalter werden gelubed und die QS scheint tatsächlich besser zu sein als bei Standard-Kailh-Tastaturen, da die Schalter zumindest auf meinen Testexemplaren (einmal mit Greens, einmal mit orangen Schaltern) sehr homogen verteilt waren. Da hab ich mit Kailh-Schaltern schon anderes erlebt.

Hier übrigens ein paar Infos zu den Razer-Schaltern: Mecha-Blog: Kailh/Razer-Schalter
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