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Test: Mionix NAOS 5000 im Gaming-Check

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Seite 1: Test: Mionix NAOS 5000 im Gaming-Check

teaserMionix ist hierzulande mit seiner Gaming-Serie noch recht unbekannt, doch mit den Mäusen der NAOS-Serie soll sich dies nun ändern - bei uns steht heute die NAOS 5000 auf dem Prüfstand. Schlichtes Understatement einer mattschwarzen Maus mit giftgrüner Beleuchtung soll zumindest nicht das widerspiegeln, was im Inneren der Maus vorherrscht. Dort findet sich Technik vom Feinsten: ein 5040-DPI-Laser-Sensor von Avago, 200 IPS und eine Lift-off Distance von nur zwei Millimetern sprechen für sich. Diese Premium-Maus soll jedoch nicht durch überladene Feature-Vielfalt sondern durch Qualität und den sinnvollen Einsatz verschiedenster Features glänzen.

Wir danken Caseking.de für die unkomplizierte Bereitstellung des Testsamples.



Die schwedische Firma hat sich zum Grundsatz gemacht, qualitativ hochwertige Produkte mit ihrem ganz eigenen Design zu verbinden. Ebenso möchte man einzigartige Features in die eigenen, innovativen Produkte einbringen - man möchte schlicht und einfach nicht in der Masse der Gaming-Hersteller untergehen. Der Leitsatz der Firma ist nicht so schlicht, wie es die NAOS 5000 ist: "LIGHT-YEARS AHEAD OF THE GAME" lautet der Spruch, der auch die Produkte der Firma prägen soll. Ob dies wirklich gelungen ist, wollen wir uns heute anhand des hier eingetroffenen Nagers genauer ansehen.