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Kurztest: Mobee Magic Charger

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mobee_logoDrahtlose Geräte und im Speziellen Mäuse, Tastaturen und sonstiger "Kleinkram" besitzen durchaus ihren Reiz. Doch auch wenn die Hersteller ihre Hardware so stromsparend wie möglich konstruieren, so kommt man früher oder später nicht umhin doch die Batterien oder Akkus zu tauschen. Mobee Technology hat sich dabei ein spezielles Produkt bzw. Problem heraus gepickt - die Magic Mouse von Apple. Der eine Anwender mag sie, der andere wiederum kann gar nicht mit ihr. Aber ein Problem haben alle, denn nach einigen Wochen sind die Batterien wieder leer, müssen getauscht oder die Akkus wieder geladen werden. Hier setzt der Magic Charger an.

Einige Handy(zubehör)hersteller haben den Trend erkannt und kabellose Ladeschalen entwickelt. Über elektromagnetische Induktion bzw. die Änderung des elektromagnetischen Flusses wird eine Spannung im Magic Charger erzeugt und somit die Akkus geladen. Auf die elektromagnetischen Details wollen wir im Folgenden nicht weiter eingehen - wohl aber auf den Magic Charger selbst.

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Der Magic Charger und die Magic Mouse im Einsatz. Was auf diesem Bild nicht zu sehen ist, ist das USB-Kabel, über das der Magic Charger mit Strom versorgt wird.

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Um die Magic Mouse bzw. deren Akkus zu laden, müssen die Energiespeicher ausgetauscht werden. Damit die Aufladung mittels der elektromagnetischen Induktion stattfinden kann, werden aber nicht nur die Akkus ersetzt, sondern auch die Abdeckung der selbigen.

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Fertig zusammengebaut sieht dies dann wie oben abgebildet aus. Die Abdeckung der Akkus sitzt dabei nicht ganz so exakt wie das Original von Apple. Ist sie allerdings erst einmal an ihrem Platz, muss sie auch nicht mehr entfernt werden.

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Über eine LED wird Auskunft über den Status gegeben. Ein grünes Signal gibt beispielsweise an, dass die Akkus derzeit geladen werden. Blinkt die grüne Leuchte, ist der Ladevorgang abgeschlossen. Eine rote LED deutet auf ein Problem hin.

Wer die Magic Mouse täglich über mehrere Stunden im Einsatz hat kennt sicher das Problem, dass die Akkus immer gerade im ungünstigsten Moment den Geist aufgeben. Sind keine Ersatzakkus oder Batterien zur Hand, ist dies umso ärgerlicher. Hier kann der Magic Charger Abhilfe schaffen. Wird die Magic Mouse nicht verwendet, kann sie einfach auf den Magic Charger gelegt und zwischengeladen werden. Über Nacht wird sie ebenfalls dort abgelegt. Dabei darf der Mac natürlich nicht abgeschaltet werden, der Magic Charger wird schließlich über den USB-Anschluss mit Strom versorgt. Wer ein USB-Ladegerät angeschlossen hat, geht natürlich auch diesem Problem aus dem Weg.

Die Leistung der Akkus im Magic Charger ist mit der handelsüblicher Akkus zu vergleichen. Wir konnten keinerlei Unterschiede zwischen teuren Markenakkus und dem Batterie-Pack feststellen. Eine etwas geringere Kapazität wäre auch hinnehmbar, schließlich können die Akkus schnell und einfach nachgeladen werden.

Zusammengefasst ist der Magic Charger kein revolutionäres Produkt. Er bietet sicher auch keinen entscheidenden Mehrwert für die Magic Mouse. Wer aber den immer wieder leeren Akkus aus dem Weg gehen möchte, der sollte sich die Anschaffung des rund 50 Euro teuren Magic Charger einmal überlegen. Gerade wer täglich über mehrere Stunden hinweg über die Magic Mouse streicht. Wir halten den Preis allerdings für etwas zu hoch, etwa 30 Euro hätten dem Produkt deutlich besser gestanden.

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