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Modern Warfare 4

Activision nennt hohe Systemanforderungen für 4K mit Raytracing

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Von Martin Gerke

Activision nennt hohe Systemanforderungen für 4K mit Raytracing
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Mit Call of Duty: Modern Warfare 4 steht Ende Oktober der nächste große Teil der Shooter-Reihe an. Activision hat vor dem geplanten Verkaufsstart am 23. Oktober nun ausführlich über die PC-Version gesprochen und dabei sowohl die Systemanforderungen als auch mehrere technische Neuerungen vorgestellt.

Bei den Hardware-Anforderungen unterscheidet Activision primär zwischen drei Leistungsklassen. Die niedrigste Stufe fällt dabei vergleichsweise genügsam aus. Denn als Prozessor reichen demnach bereits ein AMD Ryzen 5 1400 oder Intel Core i5-6600. Bei der Grafikkarte können es auch eine betagte Radeon RX 470 sowie eine Geforce GTX 970 beziehungsweise GTX 1060 sein. Hinzu kommen 8 GB Arbeitsspeicher. Selbst Windows 10 wird für diese Konfiguration noch unterstützt.

Deutlich höher liegen aber die Anforderungen, wenn der Mehrspielermodus mit hohen Grafikeinstellungen und 90 Bildern pro Sekunde laufen soll. Hier nennt Activision einen Ryzen 5 3600 oder Core i7-8700K. Für die Grafikberechnung werden dabei eine Radeon RX 6600 XT, Geforce RTX 3060 Ti oder Intel Arc B580 empfohlen. Bei Intels Grafikkarte muss zudem Resizable Bar aktiviert sein. Der Arbeitsspeicher steigt in dieser Konfiguration auf 16 GB, während Windows 11 als bevorzugtes Betriebssystem angegeben wird.

Die höchste veröffentlichte Stufe richtet sich an Spieler, die daneben Raytracing und eine auf 4K hochskalierte Ausgabe nutzen möchten. Dafür sieht Activision bereits 32 GB RAM vor. Bei den Grafikkarten beginnt die Empfehlung mit einer Radeon RX 9070 XT beziehungsweise Geforce RTX 5070 Ti. Damit verlangt Activision insbesondere bei der GPU nach aktuellen Modellen, während die genannten Prozessoren mit Ryzen 7 3700X und Core i7-10700K auch wieder aus etwas älteren Generationen stammen können.

Unabhängig von der gewählten Qualitätsstufe setzt Modern Warfare 4 eine SSD voraus. Für die Installation werden außerdem 115 GB freier Speicherplatz benötigt. Darüber hinaus verlangt Activision TPM 2.0 und Secure Boot. Die beiden Sicherheitsfunktionen gehören damit ebenso zu den Voraussetzungen für den Spielbetrieb wie die eigentliche Hardware.

Für höhere Bildraten beziehungsweise Auflösungen integriert Modern Warfare 4 mehrere aktuelle Upscaling-Technologien. Genannt werden DLSS 4.5, AMDs FSR Redstone und Intel XeSS 3. Welche Funktionen die jeweiligen Upscaling-Pakete tatsächlich unterstützen werden und welche Unterschiede sich bei Bildqualität und Leistung ergeben, dürfte sich allerdings erst in unabhängigen Tests beurteilen lassen.

Call of Duty: Modern Warfare 4 erscheint nach den Angaben von Activision am 23. Oktober für PlayStation 5, Xbox Series X/S, PC (über Battle.net, Steam und Xbox auf PC) sowie für die Nintendo Switch 2, während Vorbesteller bereits eine Woche früher mit der Kampagne beginnen können.

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