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Zurück in die U-Bahn

Demo zu Metro 2039

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Demo zu Metro 2039
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Das ukrainische Studio 4A Games produziert seit 16 Jahren die Metro-Reihe. Mit Metro 2033 erschien der erste Teil also bereits 2010. Drei Jahre später folgte Metro: Last Light und 2019 der bislang letzte Teil, Metro: Exodus. Ein vierter Teil soll nun im Februar 2027 erscheinen und die Spieler ins namensgebende Jahr 2039 schicken. Eine spielbare Demo steht auf der diesjährigen gamescom bereit. Wir haben uns rund 30 Minuten ins zerstörte Moskau gewagt.

Die Handlung der Metro-Spiele basiert auf den gleichnamigen Romanen von Dmitri Alexejewitsch. Ein Atomkrieg hat die Welt im Jahr 2013 vernichtet. Die letzten Überlebenden verstecken sich in den Überresten der Moskauer U-Bahn. Die einzelnen Stationen haben sich dabei zu konkurrierenden Fraktionen entwickelt. Die Spieler können sich zwischen ihnen bewegen und Aufträge für die einzelnen Städte ausführen. Neben den verfeindeten Menschen lauern im Untergrund aber auch verschiedene Mutanten und Monster. Zu allen anderen Gefahren kommt noch die allgegenwärtige Strahlung, die dafür sorgt, dass Spieler an der Oberfläche stets eine Gasmaske benötigen.

Vier Jahre nach den Ereignissen von Metro: Exodus steht nun nicht mehr Artjom im Mittelpunkt der Handlung. Stattdessen schlüpfen Spieler in die Rolle eines Unbekannten, der nur als "Stranger" bekannt ist. Auch die Fraktionen haben sich verändert. Es gibt nun einen großen Zusammenschluss, der sich Novoreich nennt. Spielbar ist die Mission "Führer Hunter". Wir starten in einer bevölkerten Station und erhalten den Auftrag, ein Banditenversteck zu zerschlagen. 

Nachdem wir die Station abgeklappert haben, geht es an die Oberfläche und schnell zeigt sich, dass Metro: 2039 nichts für schwache Nerven ist. Während wir Schlamm und Spinnweben von unserer Gasmaske wischen, springen uns die ersten Mutanten aus dem Dunkel an. Wie früher ist die Munition stets knapp bemessen und wir können im Einsatz Nachschub aus gesammelten Ressourcen herstellen. Der Kampf gegen menschliche Gegner ist noch einmal schwerer. Diese verlieren aber immerhin regelmäßig Munition. Uns hat der Ausflug in die Metro gefallen und wir sind gespannt auf den Release.

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