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Retro-Abenteuer

Forge of the Fae setzt auf keltische Folklore

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Von Bernd Schneider

Forge of the Fae setzt auf keltische Folklore
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Publisher Deck 13 hat mit Forge of the Fae ein neues Retro-JRPG vorgestellt. Entwickelt wird das Spiel von Datadyne LLC. Optisch geht der Titel zurück zu den Anfängen des Genres und zeigt eine handgestaltete Pixelwelt. Die Spielwelt und die Geschichte sind inspiriert von keltischer Folklore.

Spieler schlüpfen in die Rolle der Erfinderin Fiora, die das Verschwinden mehrerer Dorfbewohner aufklären will. Als die Arbeiter einer Mine streiken, kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, während der viele Arbeiter plötzlich verschwinden. Auf ihrer Suche muss Fiora die Macht der mysteriösen Kristalle nutzen und sich der Bedrohung durch das Feen-Volk stellen.

Die Entwickler versprechen eine tiefgreifende Geschichte mit Entscheidungen, die einen Einfluss auf den Ausgang der Erzählung haben. Auch wenn die Kämpfe auf ein klassisches, rundenbasiertes Kampfsystem setzen, sollen moderne Mechaniken bei der Entwicklung einfließen. Alle Skills und Zauber verfügen über Synergien, die das Experimentieren mit neuen Kombinationen fördern sollen. Wer die richtige Mischung findet, schaltet neue Effekte frei. Das System soll sowohl Neueinsteiger, als auch erfahrene JRPG-Spieler ansprechen. Einen Release-Termin hat Forge of the Fae aktuell noch nicht. Wer will, kann sich das Spiel auf Steam aber bereits auf die Wishlist setzen und sich in einer ersten Demo einen Eindruck vom Spielgeschehen verschaffen.

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