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The Elder Scrolls 6

Neue Details zu Engine und Spielerfahrung

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Von Martin Gerke

Neue Details zu Engine und Spielerfahrung
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Im Rahmen eines Interviews hat Todd Howard neue Details zur technischen Basis und zur angestrebten Spielerfahrung von The Elder Scrolls VI genannt. Das Rollenspiel, das bereits 2018 von den Bethesda Game Studios angekündigt wurde, befindet sich weiterhin in Entwicklung. Konkrete Informationen zu einem Veröffentlichungstermin oder unterstützten Plattformen stehen jedoch nach wie vor aus.

Technisches Fundament des Projekts soll eine umfassend überarbeitete Version der hauseigenen Engine sein. Intern wird sie als Creation Engine 3 bezeichnet und stellt die nächste Evolutionsstufe der Technologie dar, die zuletzt bei Starfield in Form der Creation Engine 2 zum Einsatz kam. Laut Howard wurde die Engine über mehrere Jahre hinweg modernisiert, um sowohl grafisch als auch systemseitig den gestiegenen Anforderungen offener Rollenspielwelten gerecht werden zu können.

Die Creation Engine 3 soll unter anderem Verbesserungen bei Rendering, Beleuchtung und Weltensimulation bieten. Für großangelegte


Rollenspiele ist insbesondere die Fähigkeit entscheidend, weitläufige Umgebungen mit hoher Detaildichte darzustellen und gleichzeitig komplexe Interaktionen zwischen Objekten, Nicht-Spieler-Charakteren und physikalischen Systemen zu berechnen. Auch die Stabilität großer Spielwelten, dynamische Ereignisse und persistente Veränderungen zählen zu den zentralen Anforderungen, die die Engine technisch abdecken muss.

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Howard deutete zudem an, dass sich das Projekt aktuell einem wichtigen Entwicklungsmeilenstein nähert. Eine baldige umfassende Präsentation stellte er jedoch nicht in Aussicht. Stattdessen betonte er, dass sich das Team auf eine klare Ausrichtung konzentriert, die sich stärker an den klassischen Stärken des Studios orientiert.

Im Vergleich zu früheren Projekten wie Fallout 76 oder Starfield, bei denen Bethesda teilweise neue Wege beschritt, soll The Elder Scrolls VI wieder stärker an das traditionelle Designverständnis des Studios anknüpfen. Gemeint ist damit eine offene Spielwelt, die organisch erkundet wird und dem Spieler große Freiheit bei Charakterentwicklung, Quests und Interaktionen lässt.

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