Spieler zahlt 100.000 US-Dollar und ist zu stark für Diablo Immortal

Veröffentlicht am: von

immortal 100

Bereits am Montag berichtete Hardwareluxx darüber, dass es Diablo Immortal gelungen ist, die Marke von 100 Millionen US-Dollar Umsatz zu knacken. Wie sich jetzt zeigt, ist für den Erfolg des Mobilegames auch der Streamer Jtisallbusiness verantwortlich. Der YouTuber hat laut eigenen Angaben rund 100.000 Euro in das Spiel investiert. Wie wir in unserem Angespielt von Diablo Immortal festgestellt haben, müsste der Betrag ausreichen, um einen Charakter auf die maximalen Stats zu leveln. Genau dies scheint nun auch der Fall zu sein. Allerdings ist das Ganze nicht so erfreulich, wie es auf den ersten Blick scheint. 

Als scheinbar stärkster Player im Diablo-Immortal-Universum gibt es im PvP-Modus keine passenden Gegner für Jtisallbusiness. Nachdem der Streamer mit Leichtigkeit zahlreiche Kontrahenten ausgeschaltet hatte, findet der Algorithmus derzeit keine Spieler, die es mit dem Avatar des YouTubers aufnehmen können. Hinzu kommt, dass die immense Stärke des Helden dafür sorgt, dass auch die Clanmitglieder von Jtisallbusiness an keinen PvP-Battles in Diablo Immortal teilnehmen dürfen.

Datenschutzhinweis für Youtube



An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein Youtube-Video zeigen. Ihre Daten zu schützen, liegt uns aber am Herzen: Youtube setzt durch das Einbinden und Abspielen Cookies auf ihrem Rechner, mit welchen Sie eventuell getracked werden können. Wenn Sie dies zulassen möchten, klicken Sie einfach auf den Play-Button. Das Video wird anschließend geladen und danach abgespielt.

Ihr Hardwareluxx-Team

Youtube Videos ab jetzt direkt anzeigen

Der Streamer hat sich bereits an Blizzard gewandt und um eine entsprechende Stellungnahme gebeten. Der Support hat Jtisallbusiness an das offizielle Forum verwiesen. Mittlerweile ist es Jtisallbusiness aber gelungen, die richtigen Mitarbeiter bei Blizzard anzusprechen. Demnach will die Spieleschmiede in den nächsten Tagen ein neues Update veröffentlichen, damit auch überaus mächtige Player wieder im PvP antreten können. 

Zudem war die Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen laut dem YouTuber äußerst schwierig. Insbesondere der Customer-Service von Diablo Immortal wird kritisiert. An dieser Stelle sollte Blizzard dringend nachbessern. Ob in Zukunft ein Premium-Support für bestimmte Spieler eingeführt wird bleibt offen.