In Star Trek: Bridge Crew VR werden fremde Planeten im Koop erkundet

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ubisoft

Welcher Star-Trek-Fan hat nicht einmal davon geträumt, selbst auf der Brücke eines Schiffs der Sternenflotte zu stehen? VR-Technik und das neu angekündigte Star Trek: Bridge Crew sollen das möglich machen - und zwar nicht nur für einen Spieler, sondern gleich für eine ganze Mannschaft. 

Ob das Koop-VR-Spiel wirklich überzeugend wird, kann man noch nicht absehen. Das Konzept wirkt auf den ersten Blick aber regelrecht zukunftsweisend. Mit Star Trek: Bridge Crew können sich Freunde zum Star Trek-Abend treffen. Im Trailer kommen passenderweise altgediente Star Trek-Veteranen wie Levar Burton (Geordi La Forge, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert), Karl Urban (Dr. Leonard „Pille“ McCoy in den aktuellen Filmen), Jeri Ryan (Seven of Nine aus Star Trek: Voyager) mit einem der Entwickler zusammen. Jeder Spieler setzt eine VR-Brille auf und übernimmt dann die Rolle eines Crew-Mitglieds an Bord der U.S.S Aegis (NX-1787). Gemeinsam wird das Raumschiff gesteuert und durch kritische Situationen befördert. Dabei ist es entscheidend, dass sich die einzelnen Spieler gut miteinander absprechen und kooperieren. Passend zum Spielnamen verbleibt die Crew aber durchweg an Bord und nimmt nicht etwa an Außenmissionen teil.

Auch die eher einfache Grafik und die scheinbar recht überschaubaren Aufgaben lassen Star Trek: Bridge Crew VR eher wie ein Casual-Game wirken. Mit dem zugkräftigen Namen und der Koop-Ausrichtung könnte das Spiel aber doch ein wichtiger Titel für VR werden. Erscheinen soll es für Oculus Rift, HTC Vive und Playstation VR im Herbst 2016.