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Tomb Raider (2013) nun auch für Linux verfügbar

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Tomb Raider 2013Wie das Entwicklerstudio Feral Games nun auf Twitter bekannt gibt, ist das Tomb-Raider-Reboot von 2013 nun auch für Linux bzw. SteamOS verfügbar. Damit lässt sich auf der Linux-Plattform ein weiterer AAA-Titel spielen. Das Spiel wird auf allen aktuellen Grafikkarten von NVIDIA (ab GeForce 640) und Grafikkarten von AMD ab der Radeon HD 5770 laufen.

Getestet wurde der neue Linux-Titel mit der NVIDIA-Treiberversion 364.12 bzw. im Falle von AMD mit dem Mesa-11.2-Treiber. Tomb Raider erzählt die Geschichte, wie Lara Croft zu der ikonischen Figur wurde, welche sie seit dem ersten Tomb Raider aus dem Jahr 1996 ist.

Die Story erzählt, wie sie mit Freunden auf der Suche nach der sagenumwobenen japanischen Insel Yamatai ist und dort allerhand Abenteuer erlebt. Der Nachfolger, Rise of the Tomb Raider, kam im letzten Jahr im November für Xbox One heraus und in diesem Jahr Ende Januar für den PC. Das DirectX 12 unterstützende Spiel soll gegen Ende des Jahres auch für PlayStation 4 erscheinen.

TombRaider Linux

Neben der Linux-Unterstützung kam auch der Support für Mac OS X hinzu. Damit ist Tomb Raider (2013) eines der plattformunabhängigsten AAA-Titel mit Versionen für Windows, die Xbox 360, PlayStation 3, Xbox One, PlayStation 4 sowie nun auch für Linux und Mac OS X.

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 01.01.2007
Exil
Der Saft ist mit euch!
Beiträge: 8652
Naja besser als nichts, man nimmt was man kriegt. Aber der Burner ist ein drei Jahre altes Spiel nun nicht...
#2
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Registriert seit: 02.12.2012
Hobbingen
Fregattenkapitän
Beiträge: 2665
Stimme ich zu, aber mittlerweile habe ich eh das Gefühl SteamOS ist bereits tot, die Unterstützung großer Spiele ist ja so gut wie nicht vorhanden.
#3
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Registriert seit: 29.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 5635
Zitat Merkor1982;24529967
Stimme ich zu, aber mittlerweile habe ich eh das Gefühl SteamOS ist bereits tot, die Unterstützung großer Spiele ist ja so gut wie nicht vorhanden.


Also die Ansicht muss man ja sicher nicht teilen... Von den 145 Spielen in meiner Steam- Bibliothek lassen sich mit Tomb Raider schon 43 nativ unter Linux spielen. Und immer wieder fällt mir beim Blick auf die Liste auf, dass es ohne mein Zutun mehr werden. Solche Spiele wie das Millionenprojekt Kingdome Come: Deliverance sind ja gerademal angefangen worden, als Steam den Linuxsupport angekündigt hat - die, die neben Windows auch für SteamOS entwickeln, kommen also erst noch. Neben denen, die jetzt nachträglich fit gemacht werden, ergibt das schon mit der Zeit eine ernstzunehmende Konkurrenz für Microsoft und auch für DirectX.
Und das sehe ich auch als nötig an, denn wenn 2020 der Windows 7- Support ausläuft, sollten wenigstens die aufgeweckteren in der Lage sein, die Spyware "Windows 10" zu umgehen, indem sie auf Linux umsteigen können.
#4
Registriert seit: 13.02.2006
Koblenz
Admiral
Beiträge: 10347
Linux Support ist immer schwierig, wenn der Entwickler auf DirectX setzt. Ich persönlich hoffe das Vulkan den Spieß etwas rumdreht und das die x86 basierten Konsolen ihr übriges dazutun ;)
#5
Registriert seit: 06.12.2010

Bootsmann
Beiträge: 514
Zitat
Entwicklerstudio Feral Games


Nur weil man keine Konkurrenz hat, ist man nicht der Beste.
Auf Twitter drücken sie sich ganz schön rum.
Wieso zeigen sie kein TressFX bzw. Pure Hair, wieso haben sie nicht die 1 jahre spätere "tomb raider definitive edition" genommen?
Das heist doch "endgültige Version", somit war die PC 2013 nicht das gewünschte Ergebnis, wieso nimmt man dann die 2013 version als Portierung,
und dann noch ohne Haar-Animation oder fehlt das nur in Video und wenn doch vorhanden wieso haben sie es deaktiviert?

Fragen über Fragen, ich finde es nur peinlich nach 3 jahre.
#6
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Registriert seit: 29.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 5635
1. Die Definitive Edition ist Konsolen vorbehalten und darauf optimiert.
2. TressFX ist Teil der AMD GPUOpen Initiative und auch im Spiel, läuft aber nicht mit allen Treibern und ist deshalb vielleicht noch in Präsentationen deaktiviert, um keine falschen Versprechungen zu machen. Es geht wohl witzigerweise mit den proprietären Nvidia- Treibern.
Bei AMD ist gerade in der Linuxwelt bekanntermaßen ein riesiger Umbruch im Gange - der Wechsel auf AMDGPU bzw. AMDGPU PRO, welcher eigentlich schon mit Ubuntu 16.04 deutlich besser hätte stattfinden können. Aktuell werden alle Karten ab GCN 1.1 vom AMDGPU- Treiber unterstützt. Leider aber erst ab GCN 1.2 standardmäßig, sodass man für alle GCN 1.1- Karten den Kernel selbst kompilieren und den Flag setzen muss.
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