Bitcoin-Kurs verliert innerhalb kürzester Zeit 7.000 US-Dollar

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Nachdem die Kryptowährung Bitcoin mit rund 42.000 US-Dollar ein neues Allzeithoch erreicht hatte, liegt der aktuelle Wechselkurs nun bei knapp 35.000 US-Dollar. Somit büßte die Währung innerhalb von zwei Tagen über 7.000 US-Dollar an ihrem Wert ein. Derzeit ist ein Ende der Talfahrt nicht in Sicht. Ob sich der Kurs in den kommenden Tagen wieder erholen wird bleibt zunächst abzuwarten. Laut dem Bitcoin-Experten Tilo Emden könnte dies jedoch das Interesse neuer Anleger wecken. Somit wäre es möglich, dass die digitalen Coins in naher Zukunft wieder an Wert gewinnen werden. 

Der Absturz zeigt jedoch wieder einmal, dass der Bitcoin-Kurs auch im Jahr 2021 alles andere als stabil ist. Bereits Ende November ging die Kryptowährung auf Talfahrt und feierte kurze Zeit später ihr Comeback mit einem Allzeithoch. Im Januar 2020 lag der Ankaufspreis für einen Bitcoin zwischen 7.200 und 8.500 Euro. Erst im darauffolgenden Dezember legte die Kryptowährung ordentlich zu. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich bereits im Jahr 2017, als der Kurs ebenfalls gegen Ende des Jahres deutlich anstieg.

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Wer momentan mit dem Gedanken spielt sich den ein oder anderen Coin der digitalen Kryptowährung zu sichern, sollte dabei beachten, dass es sich um ein äußerst spekulatives Investment handelt. Gerade durch die massiven Kursschwankungen ist es möglich, dass die Bitcoins innerhalb von wenigen Tagen massiv an Wert verlieren. Wenn man sich den Kursverlauf der vergangenen Wochen nochmals in Erinnerung ruft, ist jedoch auch das Gegenteil denkbar.

Betrachtet man andere Währungen wie zum Beispiel Ethereum, liegt der Wechselkurs hier aktuell bei rund 900 Euro. Zuletzt erzielte ein Ether im Januar 2018 ähnliche Höchstwerte. Hier könnte der Preisverfall eines Bitcoins auch für einen Kursrutsch sorgen. Bislang scheint dieser allerdings noch nicht eingetreten zu sein.