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Serif veröffentlicht Affinity Publisher als Alternative zu Adobes Creative Cloud

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affinity-logooDie britische Softwarefirma Serif hat nach einer halbjährigen Beta-Phase nun das dritte Affinity-Programm veröffentlicht. Affinity Publisher ist ein Desktop-Publishing-Programm, dass sich an den professionellen Anwender richtet, der Zeitschriften, Broschüren, Bücher, Poster oder optisch ansprechende Publikationen erstellen will. Dazu unterstützt Serifs neueste Anwendung zahlreiche Features im Bereich des Seitenlayouts, der Typografie sowie der Verwaltung von Schriften und Ebenen. Außerdem bietet Affinity Publisher Live-Filter und Effekte sowie intuitive Designhilfen, die beispielsweise bei der Anordnung des Layouts unterstützen. 

Der große Vorteil von Affinity Publisher soll in der Integration der beiden anderen Affinity-Apps liegen. Durch die sogenannte StudioLink-Funktion ist es dem Anwender möglich direkt auf Funktionen des hauseigenen Bildbearbeitungsprogramm Affinity Photo oder der Grafikdesigner-App Affinity Designer zuzugreifen. 

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Der wohl größte Grund für Affinity Software ist seit jeher der Preis. Vergleichbare Software von Adobe, wie Photoshop, oder InDesign sind in ihren aktuellen Versionen nur über ein Abo der Creative Cloud erhältlich. Dieses kostet allerdings jährlich zwischen 140 Euro und 700 Euro. Serif bewirbt seine Software damit, dass der Kunde nur einmalig zahlt und die Programme dann nicht nur lebenslänglich nutzen kann, sondern auch alle Minor-Release-Updates erhält. Anzumerken ist dabei, dass bisher noch kein Major-Release-Update angekündigt wurde und auf den Roadmaps noch viele Funktionen stehen, die mit Version 1.x implementiert werden sollen.

Zur Feier der Veröffentlichung sind aktuell alle Angebote im Affinity-Store um 20% reduziert zu haben.

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