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Weitere Funktionen und Plattformen sollen folgen: Watchnow erhält Performance-Update

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Mit dem stetig wachsenden Angebot an Fernsehsender und Streaming-Diensten geht eine immer geringere Übersichtlichkeit einher. Wer wissen will, welcher Film oder welche Serie wann wo gezeigt wird oder abgerufen werden kann, muss meist auf mehrere Quellen zurückgreifen. Abhilfe soll seit einigen Wochen Watchnow schaffen. Nach kleineren Anlaufschwierigkeiten verspricht die neue Version nun Besserung.

Zunächst kommen Android-Nutzer in den Genuss der verbesserten Applikation, das iOS-Pendant soll nach aktuellem Stand in der kommenden Woche freigegeben werden. Das Changelog der Version 1.18 umfasst neben einer verbesserten Stabilität und Geschwindigkeit auch das Entfernen von Fehlern in der TV-Programm-Darstellung sowie Änderungen an der Empfehlungsfunktion. Damit reagieren die Entwickler auf Kritik, die zuletzt von Nutzern im Play Store sowie im App Store genannt wurde.

Aber auch andere Verbesserungsvorschläge will das Team aufgreifen. Im nächsten Schritt soll die App für noch nicht näher genannte Smart TVs angeboten werden, mittelfristig ist zudem das direkte Abspielen innerhalb der Software geplant. In erster Linie dürfte das aber nur für die TV-Programme gelten, die schon jetzt frei zugänglich über das Internet abrufbar sind - der Umweg über die Mediatheken und ähnliches wäre dann überflüssig.

Derzeit bündelt Watchnow das Programm von 171 TV-Sendern sowie 27 Streaming-Anbietern, darunter alle relevanten öffentlich-rechtlichen und privaten Sender, verschiedene Sky-Kanäle und Netflix. Der Katalog lässt sich anhand diverser Filter durchsuchen, aber die direkte Eingabe von Titeln oder Schauspielern führt zum Ziel. Darüber hinaus gibt es verschiedene Playlists wie die meistgeschauten, die am häufigsten geteilten oder die am besten bewerteten Inhalte.

In der Detailansicht der Filme und Serien werden die Handlung sowie die wichtigsten beteiligten Personen genannt, ebenso gibt es Hinweise zu Tonspuren, interaktiven Inhalten und Sound. Handelt es sich um einen kostenpflichtigen Inhalt, wird der für die Wiedergabe geringstmögliche Preis genannt - im Falle von Netflix beispielsweise der SD-Account für knapp 8 Euro im Monat. Interessante Inhalte können markiert und in den Kalender übernommen werden, ebenso sind Weiterempfehlungen an Freunde möglich.

Die Nutzung der Programme von 75 privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern sowie der Streaming-Dienste ist kostenlos, für die Berücksichtigung von Spartensendern - Sport, Kinder, News, Ausland etc. - werden je nach gewähltem Upgrade-Paket für drei Monate zwischen 0,49 und 1,49 Euro fällig.

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