> > > > Spotify verdoppelt kostenlosen Testzeitraum für Premium-Abo

Spotify verdoppelt kostenlosen Testzeitraum für Premium-Abo

Veröffentlicht am: von

spotify 2013Am Dienstag wird mit Apple Music der nächste große Anbieter den Musikstreaming-Markt betreten und diesen womöglich trotz seines sehr ähnlichen Funktionsumfangs an vielen Stellen aufmischen. Die ersten Konsequenzen daraus hat nun Platzhirsch Spotify gezogen. Bislang konnten Neukunden das kostenpflichtige Premium-Abo einen Monat lang kostenlos ausprobieren. Diesen Testzeitraum haben die Schweden nun auf 60 Tage verdoppelt.

Damit bezahlen Neukunden erst ab dem dritten Monat für das 9,90 Euro teure Monats-Abo – wer seine beiden Probemonate nicht rechtzeitig bis zum regulären Ende der Testzeit kündigt, ist automatisch dabei. Bei einem Premium-Account blendet Spotify nicht nur die Werbung innerhalb des Players aus und verzichtet auf Audio-Werbung zwischen den Songs, sondern erlaubt auf mobilen Geräten auch einen Offline-Modus, bei dem die Songs innerhalb der Spotify-App heruntergeladen und gespeichert werden. Zudem bietet man Premium-Nutzern eine höhere Soundqualität.

An der Preisstruktur für Familienaccounts hat man bei Spotify allerdings noch keine Änderungen vorgenommen, obwohl man das kurz nach der Vorstellung von Apple Music versprochen hatte. Während man bei Apple Music für maximal sechs Familienmitglieder 14,99 Euro monatlich bezahlt, werden bei Spotify neben dem 9,90 Euro teuren Hauptaccount für jeden weiteren Nutzer 5 Euro berechnet. Bei fünf Nutzern ist man damit schon bei 30 Euro im Monat und somit doppelt so teuer wie der Apple-Konkurrent. Dafür erhalten Studenten das Premium-Abo zwölf Monate lang zum halben Preis.

Über 75 Millionen aktive Nutzer zählt der Dienst bereits, davon bezahlen immerhin 20 Millionen Nutzer für den kostenpflichtigen Premium-Account.

spotify 60tage premium test k
Das Premium-Abo lässt sich bei Spotify ab sofort 60 Tage lang kostenlos ausprobieren

Social Links

Kommentare (0)

Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]

Netflix: Neues Ultra-Abo für 19,99 Euro im Monat (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETFLIX_100

Kunden des Videostreaming-Dienstes Netflix können künftig wohl aus vier verschiedenen Abo-Modellen auswählen. Bislang standen mit „Basis“, „Standard“ und „Premium“ lediglich drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das neue „Ultra“-Paket wird vermutlich 19,99 Euro im Monat kosten... [mehr]

Fragmentierung: Steam verliert zunehmend große Blockbuster-Titel

Logo von IMAGES/STORIES/2017/STEAM

Lange Zeit war Steam die digitale Vertriebsplattform für PC-Spiele schlechthin, in der man als Kunde einen Großteil seiner gekauften Spieletitel zentral in einer einzigen Bibliothek aufbewahren und zu jeder Zeit erneut herunterladen konnte. Doch die Plattform kränkelt und scheint ihre einstige... [mehr]

Unity 2018 skaliert von Low-End bis fotorealistisch

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNITY

Unity hat in der aktuellen Version der gleichnamigen Programmierplattform, der 2018.1 Public Beta, zahlreiche neue Funktionen eingeführt, welche in Unity programmierte Projekte auf der einen Seite leicht skalierbar und damit auch auf schwächeren Systemen und Plattformen lauffähig machen,... [mehr]

Office 2019: Windows 10 wird vorausgesetzt

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_2

Microsoft hält sich mit Informationen rund um Office 2019 weiterhin sehr zurück. Jedoch gab der Softwareriese nun bekannt, dass für die Nutzung des kommenden Office-Pakets zwingend das hauseigene Betriebssystem Windows 10 vorausgesetzt wird. Somit werden Nutzer von Windows 8.1 und älter... [mehr]