> > > > Facebook Messenger zukünftig auch ohne Facebook-Account nutzbar

Facebook Messenger zukünftig auch ohne Facebook-Account nutzbar

Veröffentlicht am: von

facebook messengerBereits vor längerer Zeit hat Facebook seinen Messenger vom eigentlichen Dienst abgekoppelt und eine eigene App zur Kommunikation herausgebracht. Wie das Unternehmen nun meldet, werden die Nutzer zukünftig auch keinen Facebook-Account mehr benötigen, um den Messenger nutzen zu können. Ähnlich wie bei der Facebook-Tochter WhatsApp benötigt der Nutzer zur Registrierung lediglich eine Mobilfunknummer. Trotz eines fehlenden Facebook-Kontos werden die Nutzer laut Unternehmen alle Funktionen des Messengers nutzen können.

facebook messenger ohne

Mit diesem Schritt möchte Facebook noch mehr Nutzer für seinen Messenger-Dienst gewinnen und den Kunden ermöglichen, über unterschiedliche mobile Geräte hinweg miteinander kommunizieren zu können. Aktuell nutzen rund 1,44 Milliarden Menschen die Facebook-Plattform, wovon 1,25 Milliarden den Dienst auf einem mobilen Gerät in Anspruch nehmen.

Aktuell können nur Kunden in Kanada, Peru, Venezuela und den Vereinigten Staaten den Messenger ohne Facebook-Account nutzen. Wann diese Funktion auch in Deutschland freigeschaltet wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (7)

#1
customavatars/avatar42286_1.gif
Registriert seit: 29.06.2006

Fregattenkapitän
Beiträge: 2829
Schritt für Schritt wachsen WhatsApp und der FB-Manager zusammen, ist doch klar was das Ziel ist.
#2
Registriert seit: 05.03.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3642
Eine gekaufte Tochter trifft es eher.
#3
customavatars/avatar92992_1.gif
Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10725
Zitat bimbo385;23613420
Schritt für Schritt wachsen WhatsApp und der FB-Manager zusammen, ist doch klar was das Ziel ist.


+1

Genau das war auch mein erster Gedanke als ich die Überschrift gelesen hab.

Dazu passt auch, dass die an Whatsapp nach der Übernahme nix verändert haben. Die Kundschaft in Sicherheit wiegen, Konkurrenten so klein halten und zum passenden Zeitpunkt wird dann beides zusammengelegt und 2 Milliarden Leute sollen auf einen Schlag den Facebook-Messenger verwenden.
Da gelten dann andere AGB, alles wird gefiltert und werbewirksam verarbeitet etc.

Dann gehen zwar immernoch 50% der Leute zur Konkurrenz aber dann hat man die Milliarde an Nutzern an sich gebunden die man jetzt auch mit Whatsapp erreicht. Netto kein Verlust an Kundschaft.
#4
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 11131
Zitat Hardwarekäufer;23613662
Dann gehen zwar immernoch 50% der Leute zur Konkurrenz aber dann hat man die Milliarde an Nutzern an sich gebunden die man jetzt auch mit Whatsapp erreicht. Netto kein Verlust an Kundschaft.

Wtf, sind Whatsapp-Nutzer und Facebook-Nutzer etwa so verfeindet wie AMD und NV Nutzer? :D Ich denke dass es sehr viele gibt, die beide Dienste nutzen, daher würde sich damit sicher nicht die Nutzerzahl auf 2Mrd erhöhen.
Und 50% Wechseln? Sehr unwahrscheinlich...
#5
customavatars/avatar92992_1.gif
Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10725
Mit Konkurrenz meine ich threema und Co.
Sollte WA zum Facebook Messenger werden fliegt die App sofort vom Handy. Das sind mir Gruppen usw nicht wert. Hab für den Fall noch ne SMS flat.
#6
customavatars/avatar42286_1.gif
Registriert seit: 29.06.2006

Fregattenkapitän
Beiträge: 2829
ich vermute eher, dass man whatsapp als namen behalten wird und den fb-messenger beerdigen wird.

aber abwarten
#7
customavatars/avatar92992_1.gif
Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10725
Zitat bimbo385;23614537
ich vermute eher, dass man whatsapp als namen behalten wird und den fb-messenger beerdigen wird.

aber abwarten


Solange man nicht die agb von Facebook in WA integriert sondern die gleich mit beerdigt, gerne.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Unreal Engine 4: So realistisch geht virtueller Wald

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNREAL-ENGINE4

Die Entwickler von MAWI United, ein CG- und VR-Studio, welches hauptsächlich Animationen und Effekte für Filme, Serien, Trailer, Videospiele und Werbeclips erstellt, zeigt einige Beispiele, wie man mithilfe der Unreal Engine 4 einen spektakulären Wald erstellen kann. MAWI United bietet die... [mehr]

Valve arbeitet womöglich an neuer Benutzeroberfläche für Steam

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/STEAM

Valve scheint im Hintergrund an einer neuen Benutzeroberfläche für seine digitale Spielevertriebsplattform Steam zu arbeiten. Das lassen zumindest zwei Bilder vermuten, die im Code eines Beta-Updates entdeckt, inzwischen aber von Valve schon wieder entfernt wurden. Auf Github sind die beiden... [mehr]

Spotify Premium Family: Streaming-Anbieter schaut bei Familien-Konten jetzt...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SPOTIFY

Die Praxis ist bekannt: Ein Kunde abonniert einen Streaming-Dienst wie Amazon Prime, Netflix oder auch Spotify und andere Personen nutzen das Abonnement dann mit. So vorgesehen ist das durch die Streaming-Anbieter natürlich nicht, wird in der Praxis aktuell aber zumeist geduldet. Ein Ende... [mehr]

Google Chrome erreicht Meilenstein von zwei Milliarden aktiven Nutzern

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/CHROME-LOGO

Google bzw. dessen Vizepräsident für das Chrome-Produktmanagement, Rahul Roy-Chowdhury, hat einen neuen Meilenstein für den Browser Chrome vermeldet: Mittlerweile nutzen ca. zwei Milliarden Nutzer Chrome aktiv. Diese Zahl meint plattformübergreifend Chrome an sowohl Windows-PCs, Geräten mit... [mehr]

Dropbox sorgt für Ärger: Vermeintlich gelöschte Daten tauchen nach Jahren...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/DROPBOX

An sich hört sich das nach einer feinen Sache an: Bei Cloud-Speicherdiensten wie Dropbox kann man seine Daten online speichern und so auch langfristig archivieren. Auf diese Weise lassen sich auch Daten sichern, die möglicherweise bei einer defekten Festplatte für immer verloren wären.... [mehr]

OpenOffice: Aus für die Open-Source-Software steht im Raum

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/OPENOFFICE_LOGO_2016

OpenOffice ist eine Zeit lang nicht nur bei Usern, sondern auch bei Entwicklern eine willkommene Open-Source-Alternative zu Microsofts kommerzieller Office-Suite gewesen. Doch über die Jahre hinweg ist der Stern des Projekts verblasst. Das liegt unter anderem an Oracles Übernahme von Sun, die... [mehr]