> > > > NZXT veröffentlicht Systemüberwachungs-Tool CAM 2.0

NZXT veröffentlicht Systemüberwachungs-Tool CAM 2.0

Veröffentlicht am: von

nzxt

Mit dem CAM bietet NZXT ein eigenes Tool für die Systemüberwachung an. Die neue Version CAM 2.0 soll jetzt einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht haben.

Dafür werden jetzt doppelt soviele Daten erfasst. CAM überwacht den PC-Status und registriert unter anderem Temperaturen, die Systemauslastung, die Netzwerkgeschwindigkeit und verfügbaren Speicherplatz. CPU- und GPU-Spezifikationen können genauso ausgelesen werden wie die Spannungen am Mainboard oder die S.M.A.R.T.-Werte der Festplatten. 

nzxt cam 2.0

Auch die Benutzeroberfläche wurde massiv überarbeitet und ist nun individualisierbar. Dazu gibt es die Möglichkeit, ähnlich wie beispielsweise bei FRAPS eine FPS-Anzeige einzublenden. Auch CPU-/GPU-Auslastung und Temperaturen können direkt beim Spielen angezeigt werden. Wer NZXT-Grid+- oder -Kraken-Komponenten besitzt, kann sie zudem über die CAM-Software steuern. Damit Mobilnutzer nicht leer ausgehen, gibt es zumindest für Android und iOS die CAM-Apps. Sie könnn ihren PC damit einfach aus der Ferne überwachen. Ab Mai werden Android-Nutzer ihre CAM-Komponenten dann auch direkt über die App steuern können.

nzxt cam 2.0 2

Das NZXT-Tool fasst gleich die Funktionalität von mehreren bekannten Systemtools zusammen und fügt praktisch als Sahnehäubchen Cloud-Speicherung und Mobil-Zugriff hinzu. Dabei präsentiert sich das Programm in luftig-modernem Design. CAM 2.0 kann kostenfrei über die NZXT-Seite heruntergeladen werden. Eine Registrierung ist zum Download der 25 MB großen Installationsdatei nicht nötig. Wer sich trotzdem registriert, kann aber zusätzliche Funktionen wie den Zugriff auf Datenlogs in der Cloud oder die Überwachung von mehreren PCs freischalten. Die Mobil-Apps werden über Google Play bzw. iTunes angeboten und sind ebenfalls kostenfrei. Vorausgesetzt werden als Betriebssystem mindestens entweder Windows 7, Android 4.3 oder iOS 7.

Die Kollegen von HardwareCanucks stellen das System-Tool anschaulich in einem langen (englischsprachigen) YouTube-Video vor:

Social Links

Kommentare (2)

#1
customavatars/avatar83163_1.gif
Registriert seit: 22.01.2008
NRW
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1317
Naja da muss aber noch dran gearbeitet werden.. würde das als Beta bezeichnen ... die hälfte funktioniert noch nicht richtig, bei mir zum beispiel wird die GPU gar nicht erkannt und bei den HDDs kann mir lediglich angezeigt werden wie der speicher belegt ist... und noch so einige andere dinge... aber die daten die erfasst werden gehen auch prompt an die App das funktioniert dann wieder einwandfrei...
#2
customavatars/avatar15872_1.gif
Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 4085
GPU-Erkennung hat bei mir auch nicht funktioniert, war aber davon ausgegangen, dass es an der integrierten GPU des Notebooks lag. Muss es später nochmal am Desktop probieren.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

  • Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

    Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]

  • Netflix: Neues Ultra-Abo für 19,99 Euro im Monat (Update)

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETFLIX_100

    Kunden des Videostreaming-Dienstes Netflix können künftig wohl aus vier verschiedenen Abo-Modellen auswählen. Bislang standen mit „Basis“, „Standard“ und „Premium“ lediglich drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das neue „Ultra“-Paket wird vermutlich 19,99 Euro im Monat kosten... [mehr]

  • Fragmentierung: Steam verliert zunehmend große Blockbuster-Titel

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/STEAM

    Lange Zeit war Steam die digitale Vertriebsplattform für PC-Spiele schlechthin, in der man als Kunde einen Großteil seiner gekauften Spieletitel zentral in einer einzigen Bibliothek aufbewahren und zu jeder Zeit erneut herunterladen konnte. Doch die Plattform kränkelt und scheint ihre einstige... [mehr]

  • Unity 2018 skaliert von Low-End bis fotorealistisch

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNITY

    Unity hat in der aktuellen Version der gleichnamigen Programmierplattform, der 2018.1 Public Beta, zahlreiche neue Funktionen eingeführt, welche in Unity programmierte Projekte auf der einen Seite leicht skalierbar und damit auch auf schwächeren Systemen und Plattformen lauffähig machen,... [mehr]

  • Office 2019: Windows 10 wird vorausgesetzt

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_2

    Microsoft hält sich mit Informationen rund um Office 2019 weiterhin sehr zurück. Jedoch gab der Softwareriese nun bekannt, dass für die Nutzung des kommenden Office-Pakets zwingend das hauseigene Betriebssystem Windows 10 vorausgesetzt wird. Somit werden Nutzer von Windows 8.1 und älter... [mehr]

  • Client-Update: Steam überarbeitet den Chat

    Logo von IMAGES/STORIES/2017/STEAM

    Nach der großen VAC-Bannwelle in der vergangenen Woche hat Valve ein neues Client-Update für Steam veröffentlicht, das umfangreiche Änderungen am Chat-System der Plattform vornimmt. Im Rahmen eines Open-Beta-Programms hatte Valve die neuen Funktionen seit dem 12. Juni ausführlich getestet, ab... [mehr]