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Intel iAMT und Dual Core für Intels Office Vision

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Jährlich werden 240 Millionen Dollar an Manpower aufgebracht, um IT-Systeme am laufen zu halten und "sicher" zu machen. Dabei wird dieser Job eine immer größere Herausforderung für die Unternehmen, da die Anzahl von Angriffen auf Firmennetzwerke immer größer werden. Zudem steigt die Notwendigkeit, dezentrale Teams besser miteinander kommunizieren zu lassen und die Datenflut zu bewältigen. Alle 18 Monate verdoppeln sich dabei die Kapazitäten, die die Unternehmen an Daten ansammeln - die Suche der richtigen Datei wird dabei unübersichtlich und arbeitsintensiv. Zudem wird Mobilität in Unternehmen immer wichtiger. Um Intels Office-Vision für eine einfache Handhabung der Probleme umzusetzen, fokussiert man neben den bekannten "T"s wie Hyperthreading, Centrino Mobile Technology und andere vor allen Dingen iAMT und die Dual Core-Technik. iAMT soll helfen, das Management von IT-Systemen zu vereinfachen und zu automatisieren, die Dual Core-Technologie soll den entsprechenden Performance-Background bringen.


Mit Intels iAMT wird es möglich, Software selbst zu updaten, das System sich selbst warten und reparieren zu lassen und Daten sowie Zugriffe zu managen und somit die Sicherheit von IT-Systemen zu beeinflussen. Entsprechend wird ein Management System benötigt, von dem die Software gesteuert wird. Beispielsweise demonstrierte man, wie auf Clients automatische Software-Updates eingespielt werden, nachdem sich eine Sicherheitslücke ergeben hat.

Das untere Bild zeigt einen Update- und Versions-Check von Windows Server 2003 für verschiedene Clients :



Als Multicore-Demonstration zeigte man drei Systeme im Vergleich - ein Single-CPU-System, ein System mit Hyperthreading und ein Dual-Core-System. Über Taktfrequenzen und Belastungen sowie die verwendeten Programme war nichts bekannt - deshalb ist dieser Vergleich eher exemplarisch zu sehen, aber man sah zumindest ein "laufendes Dual-Core-System". Die CPU-Belastung war dort natürlich am niedrigsten :



Interessanter waren eher die genannten Details zur Arbeitsweise : Das System lief auf einem i915P-Chipsatz, somit ist davon auszugehen, dass eventuell die aktuellen Chipsätze auch Dual Core-Prozessoren aufnehmen können. Viele Mainboards könnten hier jedoch natürlich wieder nicht kompatibel sein, wenn die Mainboardhersteller entsprechende Spezifikationen nicht berücksichtigt haben. Der Sockel 775 soll beibehalten werden.

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