> > > > Bildbearbeitung Pixelmator kommt auf das iPad (Update)

Bildbearbeitung Pixelmator kommt auf das iPad (Update)

Veröffentlicht am: von

pixelmator-ipadAuf der gestrigen Keynote zur Vorstellung des neuen iPad Air 2, iPad mini 3, iMac mit Retina 5K Display sowie der Vorstellung von OS X 10.10 Yosemite und iOS 8.1 bekamen auch einige Entwickler etwas Bühnenzeit. Dazu gehörten auch die Macher von Pixelmator, der auf dem Mac bekannten Alternative zu Photoshop. Pixelmator für das iPad soll noch in diesem Jahre erscheinen und bietet in einem kurzen Video bereits einige Eindrücke in das, was in Sachen Bildbearbeitung auf dem iPad möglich sein soll. Dabei eine Rolle spielt natürlich auch die Touch-Bedienung, die auf den ersten Blick für eine Bildbearbeitung natürlich wenig geeignet klingt, durch interessante User-Interface-Ansätze aber zu einer in der Praxis guten Lösung werden kann.

Der gezeigte Funktionsumfang soll der geplanten Version 1.0 entsprechend, was aber gleichzeitig einer Ankündigung nahe kommt, die durch zukünftige Updates mehr erhoffen lässt. Pixelmator für das iPad soll nur 4,99 US-Dollar kosten und wäre damit eine Alternative zu Photoshop Express und anderen Software-Lösungen, die meist nicht wirklich überzeugen konnten.

Sneak Peek at Pixelmator for iPad from Pixelmator Team on Vimeo.

Update:

Seit gestern kann Pixelmator für das iPad aus dem App Store heruntergeladen werden. Der Preis liegt bei 4,49 Euro und die fast ausschließlich positiven Bewertungen deuten darauf hin, dass die Erwartungen an eine Bildbearbeitung auf dem iPad auch meist vollständig erfüllt werden. Pixelmator dürfte neben der auf der Keynote gezeigten Video-Bearbeitung die erste Software sein, die von der Performance des A8X profitiert.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (0)

Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]

Netflix: Neues Ultra-Abo für 19,99 Euro im Monat (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETFLIX_100

Kunden des Videostreaming-Dienstes Netflix können künftig wohl aus vier verschiedenen Abo-Modellen auswählen. Bislang standen mit „Basis“, „Standard“ und „Premium“ lediglich drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das neue „Ultra“-Paket wird vermutlich 19,99 Euro im Monat kosten... [mehr]

Unity 2018 skaliert von Low-End bis fotorealistisch

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNITY

Unity hat in der aktuellen Version der gleichnamigen Programmierplattform, der 2018.1 Public Beta, zahlreiche neue Funktionen eingeführt, welche in Unity programmierte Projekte auf der einen Seite leicht skalierbar und damit auch auf schwächeren Systemen und Plattformen lauffähig machen,... [mehr]

Fragmentierung: Steam verliert zunehmend große Blockbuster-Titel

Logo von IMAGES/STORIES/2017/STEAM

Lange Zeit war Steam die digitale Vertriebsplattform für PC-Spiele schlechthin, in der man als Kunde einen Großteil seiner gekauften Spieletitel zentral in einer einzigen Bibliothek aufbewahren und zu jeder Zeit erneut herunterladen konnte. Doch die Plattform kränkelt und scheint ihre einstige... [mehr]

Office 2019: Windows 10 wird vorausgesetzt

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_2

Microsoft hält sich mit Informationen rund um Office 2019 weiterhin sehr zurück. Jedoch gab der Softwareriese nun bekannt, dass für die Nutzung des kommenden Office-Pakets zwingend das hauseigene Betriebssystem Windows 10 vorausgesetzt wird. Somit werden Nutzer von Windows 8.1 und älter... [mehr]