> > > > iStat Menus 5 liefert Sensordaten aufbereitet in die OS-X-Menüleiste

iStat Menus 5 liefert Sensordaten aufbereitet in die OS-X-Menüleiste

Veröffentlicht am: von

istat-menuAlle Freunde der Systemüberwachung bzw. des Monitorings unter OS X dürften sich über den heutigen Release von iStat Menu 5 freuen. Bjango als Anbieter der Software hat der fünften Generation des Tools ein neues Design, die Kompatibilität zu OS X 10.10 Yosemite sowie zahlreiche neue Sensor- und Auswertungsmöglichkeiten eingepflanzt. Einige Funktionen überschneiden sich dabei mit den von OS X angebotenen Features, bieten dabei aber meist einen deutlich detaillierteren Blick in das System.

Icons, Symbole und das grundsätzliche Design der Drop-Down-Menüs aus der Menüleiste hat Bjango schon deutlich an die mit OS X 10.10 Yosemite zu erwarteten Design-Änderungen angepasst. Mit an Board sind auch einige Features, die sich ausschließlich auf OS X Mavericks bzw. OS X Yosemite beschränken. Dazu gehört eine Auflistung der energiehungrigsten Applikationen sowie die eventuell bereits gegebene Kompatibilität zum Dark Mode.

In den Details zum Datentransfer über die Ethernet-Schnittstellen sowie auf der verwendeten Festplatte/SSD, werden diese nun mit der jeweiligen Applikation aufgeführt, die für diesen Datentransfer verantwortlich ist. Innerhalb der umfassenden Monitoring-Möglichkeiten lassen sich bestimmte Werte tracken, Warnhinweise bei Überschreitung bestimmter Werte einrichten sowie nahezu jedes Details der Hardware überwachen.

iStat Menu 5 kostet 16 US-Dollar in der Einzellizenz sowie 24 US-Dollar im Family Pack für mehrere Geräte. Wer bereits eine Lizenz von iStat Menu 4 besitzt, zahlt 9,99 US-Dollar bzw. 14,99 US-Dollar.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (1)

#1
customavatars/avatar26841_1.gif
Registriert seit: 30.08.2005
Hamm
[printed]-Redakteur
Beiträge: 15547
Ich muss zugeben, dass mich die Update / Preispolitik verärgert hat. Ich hatte damals iStat Menus 3 gekauft (ca. 20 US-Dollar) und sollte ein paar Monate später wieder zur Kreditkarte greifen. Das Tool ist zwar gut, aber so gut dann doch nicht.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Über Spotify.me lässt sich nun das eigene Musikverhalten analysieren

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SPOTIFY

Für manche Menschen ist der eigene Musikgeschmack etwas ganz Privates und gehört zur Intimsphäre. Andere Menschen lieben es hingegen, in die Welt hinaus zu posaunen, was sie gerade hören, wie viel sie hören und was sie eventuell länger schon nicht mehr gehört haben. Für solche Menschen... [mehr]

Spotify Premium Family: Streaming-Anbieter schaut bei Familien-Konten jetzt...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SPOTIFY

Die Praxis ist bekannt: Ein Kunde abonniert einen Streaming-Dienst wie Amazon Prime, Netflix oder auch Spotify und andere Personen nutzen das Abonnement dann mit. So vorgesehen ist das durch die Streaming-Anbieter natürlich nicht, wird in der Praxis aktuell aber zumeist geduldet. Ein Ende... [mehr]

IKEA Place: Schwedische Möbelhauskette veröffentlicht AR-App für iOS 11...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/IKEA

Apple hat mit seiner neusten iOS-Version 11 auch das sogenannte Augmented-Reality-Kit - kurz ARKit - eingeführt. ARKit ermöglicht Entwicklern die einfache Integration von Augmented Reality, welche das Einrichtungshaus IKEA auch direkt für eine eigene App einsetzt. Mit der App IKEA Place... [mehr]

Kodi muss international verstärkt gegen Patent-Trolle vorgehen

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Kodi ist eine Open-Source-Software, die sich schon seit Jahren enormer Beliebtheit erfreut: Die Multimedia-Software ist extrem vielseitig, erweiterbar und kostenlos. Viele Anwender nutzen Kodi, um umfangreiche Musik- und Videosammlungen zu verwalten. Dabei müssen die Entwickler der freien... [mehr]

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]