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Skype-Videokonferenzen werden kostenfrei

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Skype-logo-2013Der 2011 durch den Hard- und Softwareriesen Microsoft aufgekaufte VoIP-Dienst Skype ermöglicht nun kostenfreie Videokonferenzen. Bisher war es lediglich mit einem kostenpflichtigen Skype-Premium-Account möglich, mit mehr als einer Person eine Videounterhaltung zu führen. Bis jetzt ist dies nur mit den Clienten für Windows, Mac OS X sowie auf der Xbox One möglich. Die mobilen Plattformen sollen später folgen.

Damit wird es nun für Mitarbeiter an gemeinsamen Projekten oder einfach nur weit verstreute Freunden einfacher, miteinander zu arbeiten bzw. zu kommunizieren. Vermutlich möchte Microsoft damit seine Konkurrenz zu Googles Hangouts weiter aufbauen und wieder die Gunst der Nutzer gewinnen.

Skype ist für folgende Plattformen zum Download verfügbar:

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 16.01.2014

Hauptgefreiter
Beiträge: 132
wow eig. super für Leute die weitweg voneinander wohnen
#2
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Registriert seit: 14.12.2009
BaWü
Stabsgefreiter
Beiträge: 382
Zitat Shin94;22146281
wow eig. super für Leute die weitweg voneinander wohnen

Nein. [1].
Skype gehört zu der Kategorie Schmuddelkind im Bereich Software und ist m.M.n. so vertrauensvoll wie andere Malware und Trojaner, die man am besten gar nicht mal installiert.
Zentralisiert statt p2p, proprietär, jeder Versuch einer offenen Schnittstelle, auch durch Reverse Engineering, wird unterbunden.
Das das für "Mitarbeiter an gemeinsamen Projekten" sein soll, ist unter dem Gesichtspunkt Industriespionage schon fahrlässig. Höchstens noch für öffentliche Übertragungen nutzbar.

Für kostenlose Gespräche mit bekannten Gesprächspartnern ist von Skype dringend abzuraten. Da gibt es alternativen mit gleicher Funktion, z.B. Jitsi.
Man darf nur nicht zu bequem / faul sein, und mal 10min investieren, um sich eine bessere alternative zu suchen.

Das einzige wo Skype noch quasi Konkurenzlos ist, ist bei kostenpflichtigen & günstigen Telefonaten ins (Auslands-) Festnetz & Mobilfunknetz.
Aber gut, Telefon wird da ja eh abgeschnorchelt, von dem her....

[1]
Vorsicht beim Skypen - Microsoft liest mit | heise online
Edward Snowden: Wie Outlook.com, Skype, Skydrive für Prism geöffnet wurden - Golem.de
PRISM-Überwachungskandal: Microsoft ermöglicht NSA Zugriff auf Skype, Outlook.com, Skydrive | heise online
#3
customavatars/avatar165500_1.gif
Registriert seit: 25.11.2011

[online]-Redakteur
Beiträge: 1402
Skype ist Peer-2-Peer ... lediglich bei Textnachrichten wurde das teilweise geändert damit sich mehrere Skype-Clienten auf unterschiedlichen Geräten besser synchronisieren können.

Zudem ist JEDER Server in den USA oder der von einer US-amerikanischen Firma betrieben wird prinzipiell offen für die NSA. Da helfen auch offene Standards nicht.

Nicht immer gleich alles so schwarz malen ;)
#4
Registriert seit: 02.07.2013

Banned
Beiträge: 888
Zitat iToms;22146746
Zudem ist JEDER Server in den USA oder der von einer US-amerikanischen Firma betrieben wird prinzipiell offen für die NSA. Da helfen auch offene Standards nicht.

Offene Standards machen es sogar noch leichter für die NSA, den den "Qualitätsvorsprung" von OpenSource und Co. haben wir ja alle miterlebt. Wenn selbst bei singen wie OpenSSL extreme Fehler so lange unentdeckt bleiben, dann will ich nicht wissen, was in weniger kritischen OpenSource Programmen noch schlummert (oder sogar von der NSA usw. absichtlich eingebracht wurde).

Der nächste der Argumentiert, das OpenSource und Offene Standards so viel besser sind, soll bitte auf youtube ALLE Codes von seinem OS + Programme vorlessen + erklären (um zu beweisen das er sie auch verstanden hat, sonst bringt das lesen ja nichts). Bin fast geneigt MS (die wollen ja noch Geld verdienen, da kann man nicht jeden scheiß machen) mehr zu trauen als OpenSource (gerade die, wie Ubuntu, die sich überall bedienen - extrem leicht da was einzuschleusen).
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