> > > > Google gibt Android Geräte-Manager als App frei

Google gibt Android Geräte-Manager als App frei

Veröffentlicht am: von

android allgemeinBereits seit August ist es vielen Besitzern möglich, ihr Android-Smartphone oder-Tablet per Browser zu orten und gegebenenfalls zu sperren oder gar die gespeicherten Daten zu löschen.

Nun hat Google diese Funktionen in einer Applikation zusammengefasst, die über den Play-Store heruntergeladen werden kann. Die ebenfalls Android-Geräte-Manager genannte Software bietet den gleichen Funktionsumfang wie das Browser-Pendant - sich in Bezug auf die Kritikpunkte. Denn noch immer hat Google nicht dafür gesorgt, die Standort-Abfrage per Passwort zu sichern; Apple bietet in „Mein iPhone“ einen derartigen Schutz. Genutzt werden kann der Android-Geräte-Manager nur, wenn sowohl das gerade verwendete als auch das zu suchende Gerät mit dem gleichen Google-Account betrieben werden.

Als Systemvoraussetzung nennt Google Android 2.3 oder höher sowie 1,7 MB freien Speicher.

android geraete manager

Social Links

Kommentare (6)

#1
Registriert seit: 15.09.2009

Kapitänleutnant
Beiträge: 1639
Zitat homann5;21552999
Die ebenfalls Android-Geräte-Manager genannte Software bietet den gleichen Funktionsumfang wie das Browser-Pendant - sich in Bezug auf die Kritikpunkte.


Sorry, was?

Zitat homann5;21552999
Denn noch immer hat Google nicht dafür gesorgt, die Standort-Abfrage per Passwort zu sichern; Apple bietet in „Mein iPhone“ einen derartigen Schutz. Genutzt werden kann der Android-Geräte-Manager nur, wenn sowohl das gerade verwendete als auch das zu suchende Gerät mit dem gleichen Google-Account betrieben werden.


Ich habe noch keinen Google Account gesehen, der keinen Passwortschutz hat.
#2
Registriert seit: 10.10.2007

[online]-Redakteur
Beiträge: 1092
Die App selbst hat keine Passwort-Abfrage, das ist damit gemeint.
#3
customavatars/avatar16182_1.gif
Registriert seit: 09.12.2004
127.0.0.1
Vizeadmiral
Beiträge: 7391
Wozu auch, die App wird ja über den Account selber angesprochen und der ist ja bereits per Passwort abgesichert. Funktioniert bestens, habe auch schonmal das Tablet/Telefon zum Test in den Werkszustand versetzt. (N4/N5/N7) Aber vorher erst den Dieb damit per Standortverlauf ausfindig machen, damit der ordnungsgemäß "versorgt" werden kann ;-)
#4
Registriert seit: 11.12.2013

Matrose
Beiträge: 6
Das Problem ist die App hat keinen Passwortschutz und es gibt helle Köpfchen die sowas auf einem Handy installieren, welches sie dann nur mit nem "slide to unlock" versehen. Ergo gefundenes fressen für Handydiebe. Also in meinen Augen.
#5
Registriert seit: 28.05.2012

Gefreiter
Beiträge: 35
handydiebe? kapier ich nicht? man kann mittlerwile davon ausgehen das fast jeder ein Smartphone mit sich trägt. da brauche ich keine App die mir sagt wo sich gerade ein Smartphone befindet. außerdem muss der dieb ja erstmal ein fremdes smartphone stehlen um noch eins stehlen zu können das mit dem selben Googleaccount betrieben wird? oder verstehe ich hier etwas falsch?
#6
Registriert seit: 11.12.2013

Matrose
Beiträge: 6
Sorry für die späte Antwort. Das Problem ist dass du den Gerätemanager unter den Sicherheitseinstellungen deaktivieren kannst. Sprich die Sicherheit die du dadurch gewinnst geht mit einer unsicheren Displaysperre und Leuten mit etwas Ahnung flöten.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Kodi muss international verstärkt gegen Patent-Trolle vorgehen

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Kodi ist eine Open-Source-Software, die sich schon seit Jahren enormer Beliebtheit erfreut: Die Multimedia-Software ist extrem vielseitig, erweiterbar und kostenlos. Viele Anwender nutzen Kodi, um umfangreiche Musik- und Videosammlungen zu verwalten. Dabei müssen die Entwickler der freien... [mehr]

IKEA Place: Schwedische Möbelhauskette veröffentlicht AR-App für iOS 11...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/IKEA

Apple hat mit seiner neusten iOS-Version 11 auch das sogenannte Augmented-Reality-Kit - kurz ARKit - eingeführt. ARKit ermöglicht Entwicklern die einfache Integration von Augmented Reality, welche das Einrichtungshaus IKEA auch direkt für eine eigene App einsetzt. Mit der App IKEA Place... [mehr]

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]

Netflix: Neues Ultra-Abo für 19,99 Euro im Monat (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETFLIX_100

Kunden des Videostreaming-Dienstes Netflix können künftig wohl aus vier verschiedenen Abo-Modellen auswählen. Bislang standen mit „Basis“, „Standard“ und „Premium“ lediglich drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das neue „Ultra“-Paket wird vermutlich 19,99 Euro im Monat kosten... [mehr]

Unity 2018 skaliert von Low-End bis fotorealistisch

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNITY

Unity hat in der aktuellen Version der gleichnamigen Programmierplattform, der 2018.1 Public Beta, zahlreiche neue Funktionen eingeführt, welche in Unity programmierte Projekte auf der einen Seite leicht skalierbar und damit auch auf schwächeren Systemen und Plattformen lauffähig machen,... [mehr]