> > > > Adobe gibt Preise für die Creative Suite 6 bekannt

Adobe gibt Preise für die Creative Suite 6 bekannt

Veröffentlicht am: von

adobeAdobe ist mit seiner Sammlung von Kreativprogrammen, der Creative Suite, schon lange in Sachen Bildbearbeitung, Layouting und Videoschnitt der Spitzenreiter. Regelmäßig erneuert der Hersteller seine Programme und implementiert neue Funktionen. Nachdem vor kurzem die Beta-Testphase für Adobe Photoshop CS6 anlief ist der Softwarekonzern nun bereit die komplette Softwarepalette offiziell starten zu lassen.

Die aktuellste Version der Creative Suite kommt mit einigen Neuerungen daher. Das bereits als Beta zu testende Photoshop bekam nicht nur ein neues Design sondern wurde auch in vielen Punkten, wie den Filtern oder dem Ebenenmanagement, verbessert. Auch an den anderen Produkten der Creative Suite, wie Illustrator, Dreamweaver oder After Effects schraubten die Amerikaner fleißig.

Die Preise unterdessen bleiben gegenüber der Vorgängerversion CS5.5 weitestgehend gleich. Die Editionen Design Standard und Master Collection behalten ihren Preis von 1299 bzw. 2599 US-Dollar bei. Teurer geworden ist das Paket Production Premium, das sich vor allem an professionelle Anwender im Bereich Videoschnitt wendet. Es ist nun 200 US-Dollar teurer, beinhaltet aber auch die neuen Anwendungen Adobe Prelude und Adobe Speed Grade. Die Web-Premium-Ausgabe (ehemals 1799 US-Dollar) vertreibt Adobe unterdessen nicht weiter und wird durch Design und Web Premium ersetzt, das für 1899 US-Dollar seinen Besitzer wechselt.

adobe-cloud

Eine weitere große Neuerung für dieses Jahr ist die Einführung der Adobe Creative Cloud, die für eine monatliche Gebühr den Abonenten uneingeschränkten Zugriff auf alle Adobe-Produkte gewährt. Ausgenommen dafür ist Lightroom 4 für das eine Extra-Gebühr entrichtet werden muss. Der Preis zur Nutzung der Creative Cloud beträgt 49,99 US-Dollar pro Monat. Studenten müssen 29,99 US-Dollar pro Monat zahlen. Mit dem Abo-System der Creative Cloud versucht Adobe ähnliche Umsatzsprünge zu erzielen, wie einst mit der ersten Ausgabe der Creative Suite.

Die Vorbestellung von Creative Suite 6 ist ab sofort auf Adobes Homepage möglich. Bis zum 7. Mai 2012 will Adobe dann die ersten Bestellungen ausgeliefert haben.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (3)

#1
customavatars/avatar131601_1.gif
Registriert seit: 18.03.2010

Hauptgefreiter
Beiträge: 250
49 $ pro Monat für die Master Collection ist doch mal schnieke. Wo ist da nur der Haken?
#2
customavatars/avatar15158_1.gif
Registriert seit: 11.11.2004
Unser Basar
SuperModerator
Wahoo's Padawan
Beiträge: 19926
Dass es in der EU Zone wieder 49€ sein werden ;)
#3
customavatars/avatar26345_1.gif
Registriert seit: 17.08.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 790
Hmm, 49,-
Wie lange nutz man es produktiv? 2 Jahre bis irgendwie alle an einem mit den Versionen vorbeigezogen sind und man quasi durch die Kunden gezwungen ist mitzuziehen.
24 x 49,- = 1176,-
Dann kauft man sich halt die Design und setzt sie ab. Weiß nicht, ob 49,- so dolle ist. Gut, ist auf Raten.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]

Netflix: Neues Ultra-Abo für 19,99 Euro im Monat (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETFLIX_100

Kunden des Videostreaming-Dienstes Netflix können künftig wohl aus vier verschiedenen Abo-Modellen auswählen. Bislang standen mit „Basis“, „Standard“ und „Premium“ lediglich drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das neue „Ultra“-Paket wird vermutlich 19,99 Euro im Monat kosten... [mehr]

Unity 2018 skaliert von Low-End bis fotorealistisch

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNITY

Unity hat in der aktuellen Version der gleichnamigen Programmierplattform, der 2018.1 Public Beta, zahlreiche neue Funktionen eingeführt, welche in Unity programmierte Projekte auf der einen Seite leicht skalierbar und damit auch auf schwächeren Systemen und Plattformen lauffähig machen,... [mehr]

Fragmentierung: Steam verliert zunehmend große Blockbuster-Titel

Logo von IMAGES/STORIES/2017/STEAM

Lange Zeit war Steam die digitale Vertriebsplattform für PC-Spiele schlechthin, in der man als Kunde einen Großteil seiner gekauften Spieletitel zentral in einer einzigen Bibliothek aufbewahren und zu jeder Zeit erneut herunterladen konnte. Doch die Plattform kränkelt und scheint ihre einstige... [mehr]

Office 2019: Windows 10 wird vorausgesetzt

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_2

Microsoft hält sich mit Informationen rund um Office 2019 weiterhin sehr zurück. Jedoch gab der Softwareriese nun bekannt, dass für die Nutzung des kommenden Office-Pakets zwingend das hauseigene Betriebssystem Windows 10 vorausgesetzt wird. Somit werden Nutzer von Windows 8.1 und älter... [mehr]