> > > > Instagramm geht aktiv gegen Selbstverletzung vor

Instagramm geht aktiv gegen Selbstverletzung vor

Veröffentlicht am: von

instagramInstagram versucht durch seine nun geänderten Bestimmungen eine positive Stimmung zu erhalten und verbietet daher Inhalte, die Selbstverletzung verherrlichen und damit negative Auswirkungen auf die Gesellschaft mit sich ziehen. Instragram wurde erst kürzlich von Facebook für eine Milliarde US-Dollar übernommen. In Instagrams Firmenblog heißt es:

"Fürderhin werden wir keine Konten, Bilder oder Hashtags mehr erlauben, die selbstzerstörerisches Verhalten verherrlichen, bewerben oder dazu aufrufen.“

Jedoch würden konstruktive Beiträge zu diesem Thema weiterhin erwünscht sein, um Einseitigkeit zu diesem Thema zu unterbinden. Neben Instagram entschlossen sich weitere Fotoportale sich gegen selbstzerstörerisches Verhalten auszusprechen.

Social Links

Kommentare (8)

#1
Registriert seit: 13.04.2004

Hauptgefreiter
Beiträge: 180
Was ist mit "selbstzerstörerisches Verhalten" ausser Zensur gemeint?
#2
customavatars/avatar108915_1.gif
Registriert seit: 20.02.2009
Bremen
Flottillenadmiral
Beiträge: 4909
"selbstzerstörerisches Verhalten"

ist für mich Emo-bilder mit rasierklingen
(Mal ganz überspitzt gesagt)
#3
customavatars/avatar43329_1.gif
Registriert seit: 21.07.2006
Mainz-KH
Kapitän zur See
Beiträge: 3800
Oder wohl auch die ganzen "Selbstverhungerer" die aussehen wie aus nem KZ...
Finde ich auch irgendwo gut das zumindest diesem Wahn etwas die Plattform genommen wird .
Hilft zwar wohl kaum den Kranken, schützt aber vielelicht paar geistig schwache vor der Nachahmung.

Solange nur wirklich grenzwertiges Material verschwindet und das nicht vorgeschoben wird um alles was nicht gefällt zu löschen finde ich die Aktion nicht schlecht.
#4
Registriert seit: 10.06.2009

Leutnant zur See
Beiträge: 1136
da drunter könnten auch jackass-nachahmungen zählen.
#5
customavatars/avatar133298_1.gif
Registriert seit: 19.04.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1718
fürderhin ziemlich hipster diesers wort
#6
customavatars/avatar125171_1.gif
Registriert seit: 14.12.2009
BaWü
Stabsgefreiter
Beiträge: 382
Es gibt künstler, die solche Szenen extra nachstellen und am pc grafisch aufbereiten,
um auf die Misstände hinzuweisen. Wer entscheidet, ob ein Bild "OK" ist oder nicht ?
Richtig, Instagramm aka Facebook, ein kapitalist. gewinnorient. Börsen-Unternehmen.

Heute sind es "Emo-Bilder", morgen "freizügige" Bilder (welche verklemmte
Vorstellungen einige Staaten der USA haben haben ist ja bekannt). Wohin das führt, wenn die Infrastruktur da ist, will ich garnicht wissen, vorallem aber nicht einem Konzern überlassen sondern durch Gesetze regeln, auf die ich per Wahl noch einen (wenn auch kleinen) Einfluss habe.

Das ist für mich nichts anderes als Zensur. Anstatt die Misstände offen zu sehen
hängt man Vorhang davor dass ja niemand hingucken muss, nach den Menschen dahinter
fragt niemand, hauptsache das Image des Konzerns wird nicht beeinträchtigt.

Bevor ich meine Bilder da hochlade und einem privaten Konzern das Recht gebe
zu entscheiden was "OK" ist boykottiere ich den lieber, denn je mehr Macht
man denen überlässt, desto mehr werden sie sich rausnehmen.
Aber gut, ich hab von dem Dienst eh nur seit der übernahme erfahren und vorher
keine Ahnung davon gehabt, von daher für mich auch kein Problem ohne Instagramm
auszukommen, hab´s eh noch nie benutzt.
#7
Registriert seit: 10.03.2009

Matrose
Beiträge: 11
Eben, du musst dort keine Bilde hochladen und Instagramm kann vollkommen selbst entscheiden, welche Bilder erlaubt sind.
#8
customavatars/avatar21493_1.gif
Registriert seit: 03.04.2005

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1432
Zitat axelchen;18776163
fürderhin ziemlich hipster diesers wort


dem!
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Kodi muss international verstärkt gegen Patent-Trolle vorgehen

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Kodi ist eine Open-Source-Software, die sich schon seit Jahren enormer Beliebtheit erfreut: Die Multimedia-Software ist extrem vielseitig, erweiterbar und kostenlos. Viele Anwender nutzen Kodi, um umfangreiche Musik- und Videosammlungen zu verwalten. Dabei müssen die Entwickler der freien... [mehr]

IKEA Place: Schwedische Möbelhauskette veröffentlicht AR-App für iOS 11...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/IKEA

Apple hat mit seiner neusten iOS-Version 11 auch das sogenannte Augmented-Reality-Kit - kurz ARKit - eingeführt. ARKit ermöglicht Entwicklern die einfache Integration von Augmented Reality, welche das Einrichtungshaus IKEA auch direkt für eine eigene App einsetzt. Mit der App IKEA Place... [mehr]

Filmstudios erwirken Einstellung umstrittener aber beliebter Add-Ons für Kodi

Logo von IMAGES/STORIES/2017/KODI_LOGO

Die Multimedia-Software Kodi ist bei vielen Nutzern beliebt: Sie steht für unzählige TV-Boxen wie die NVIDIA Shield Android TV zur Verfügung und erlaubt es, sowohl lokale Medienbibliotheken zu verwalten als auch mit der Cloud oder sogar externen Streaming-Angeboten zu arbeiten. Letzteres ist... [mehr]

Stabilitätstest: CPU-ID PowerMax lastet CPU und GPU vollständig aus

Logo von IMAGES/STORIES/2017/CPUID

Die Macher von CPU-Z, einer Software zur Anzeige aller wichtigen Informationen des Prozessors, haben ein Tool vorgestellt, welches dem Testen der Stabilität dienen soll. PowerMax wird für Windows in einer 32- und 64-Bit-Version angeboten und soll GPU und CPU gleichzeitig vollständig auslasten... [mehr]

Netflix: Neues Ultra-Abo für 19,99 Euro im Monat (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/2017/NETFLIX_100

Kunden des Videostreaming-Dienstes Netflix können künftig wohl aus vier verschiedenen Abo-Modellen auswählen. Bislang standen mit „Basis“, „Standard“ und „Premium“ lediglich drei verschiedene Pakete zur Auswahl. Das neue „Ultra“-Paket wird vermutlich 19,99 Euro im Monat kosten... [mehr]

Unity 2018 skaliert von Low-End bis fotorealistisch

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNITY

Unity hat in der aktuellen Version der gleichnamigen Programmierplattform, der 2018.1 Public Beta, zahlreiche neue Funktionen eingeführt, welche in Unity programmierte Projekte auf der einen Seite leicht skalierbar und damit auch auf schwächeren Systemen und Plattformen lauffähig machen,... [mehr]