> > > > IFA 2011: Paralles in Version 7 mit Lion-Support

IFA 2011: Paralles in Version 7 mit Lion-Support

Veröffentlicht am: von

parallels

Auf der IFA hat Parallels seine Virtualisierungssoftware in Versionssnummer sieben veröffentlicht. Über 90 neuen Features verspricht Parallels und auch bei der Performance soll sich etwas getan haben. Dazu zählen die vollständige Integration in Apples neues Betriebssystem Mac OS X Lion, ein schnelleres Windows, die erstmals mögliche Virtualisierung von OS X Lion selbst sowie die aktualisierte Parallels Mobile App für iPad, iPhone und iPod touch. Alle weiteren Informationen sind auf der Produktseite zu finden.

“Macs sind so populär wie nie zuvor, sowohl daheim als auch in Unternehmen. Und doch müssen oder wollen viele Nutzer auf essentielle oder leistungshungrige Windows-Anwendungen zugreifen, ohne dafür ihren Mac neustarten zu müssen. Mit Parallels Desktop 7 nutzen sie Internet Explorer, Access, OneNote, AutoCAD, Quicken und andere Anwendungen, als wären sie für den Mac gemacht“, sagt Birger Steen, CEO von Parallels. “Wir haben unseren Kunden genau zugehört und Parallels nach ihren Wünschen verbessert. Für Geschäftsleute, Entwickler, Studenten und beim Gebrauch daheim: Parallels Desktop 7 bringt Windows mit der besten Leistung auf den Mac – und mit der neuen Parallels Mobile App sogar den Zugriff von unterwegs aus mit iPad, iPhone oder iPod touch.“

Die unverbindliche Preisempfehlung für Parallels Desktop 7 für Mac beträgt 79,99 Euro. Schüler und Studenten erhalten sie bei Nachweis für 39,99 Euro. Eine kostenlose Trial-Version von Parallels Desktop 7 für Mac steht ab dem 6. September zum Download bereit - dann wird auch die Verkaufsversion erhältich sein. Die neue Parallels Mobile App ist im App Store ab dem 1. September zum Einführungspreis von 3,99 Euro erhältlich. Der Standardpreis beträgt 15,99 Euro.

Weitführende Links:

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

es liegen noch keine Tags vor.

Kommentare (1)

#1
Registriert seit: 04.04.2009
Kreis Wesel
Hauptgefreiter
Beiträge: 190
Virualisierungssoftware = Virtualisierungssoftware im ersten Satz würde ich mal vermuten
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Unreal Engine 4: So realistisch geht virtueller Wald

Logo von IMAGES/STORIES/2017/UNREAL-ENGINE4

Die Entwickler von MAWI United, ein CG- und VR-Studio, welches hauptsächlich Animationen und Effekte für Filme, Serien, Trailer, Videospiele und Werbeclips erstellt, zeigt einige Beispiele, wie man mithilfe der Unreal Engine 4 einen spektakulären Wald erstellen kann. MAWI United bietet die... [mehr]

Spotify Premium Family: Streaming-Anbieter schaut bei Familien-Konten jetzt...

Logo von IMAGES/STORIES/2017/SPOTIFY

Die Praxis ist bekannt: Ein Kunde abonniert einen Streaming-Dienst wie Amazon Prime, Netflix oder auch Spotify und andere Personen nutzen das Abonnement dann mit. So vorgesehen ist das durch die Streaming-Anbieter natürlich nicht, wird in der Praxis aktuell aber zumeist geduldet. Ein Ende... [mehr]

Valve arbeitet womöglich an neuer Benutzeroberfläche für Steam

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/STEAM

Valve scheint im Hintergrund an einer neuen Benutzeroberfläche für seine digitale Spielevertriebsplattform Steam zu arbeiten. Das lassen zumindest zwei Bilder vermuten, die im Code eines Beta-Updates entdeckt, inzwischen aber von Valve schon wieder entfernt wurden. Auf Github sind die beiden... [mehr]

Google Chrome erreicht Meilenstein von zwei Milliarden aktiven Nutzern

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2013/CHROME-LOGO

Google bzw. dessen Vizepräsident für das Chrome-Produktmanagement, Rahul Roy-Chowdhury, hat einen neuen Meilenstein für den Browser Chrome vermeldet: Mittlerweile nutzen ca. zwei Milliarden Nutzer Chrome aktiv. Diese Zahl meint plattformübergreifend Chrome an sowohl Windows-PCs, Geräten mit... [mehr]

Dropbox sorgt für Ärger: Vermeintlich gelöschte Daten tauchen nach Jahren...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/DROPBOX

An sich hört sich das nach einer feinen Sache an: Bei Cloud-Speicherdiensten wie Dropbox kann man seine Daten online speichern und so auch langfristig archivieren. Auf diese Weise lassen sich auch Daten sichern, die möglicherweise bei einer defekten Festplatte für immer verloren wären.... [mehr]

OpenOffice: Aus für die Open-Source-Software steht im Raum

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/OPENOFFICE_LOGO_2016

OpenOffice ist eine Zeit lang nicht nur bei Usern, sondern auch bei Entwicklern eine willkommene Open-Source-Alternative zu Microsofts kommerzieller Office-Suite gewesen. Doch über die Jahre hinweg ist der Stern des Projekts verblasst. Das liegt unter anderem an Oracles Übernahme von Sun, die... [mehr]