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Zuletzt nannte NVIDIA auf der IFA in Berlin einige technische Details zur RTX-Spark-Plattform. Diese wird in zwei Ausbaustufen als N1X mit 20 bzw. 18 CPU-Kernen sowie einem unterschiedlichen GPU-Ausbau erscheinen.
Zur Computex vorgestellt, konnten wir uns die Leistung von RTX Spark für KI und kreative Anwendungen sowie im Gaming bereits anschauen.
Sämtliche Raytracing- und DLSS-Funktionen werden von den RTX-Spark-Geräten unterstützt. Offen ist allerdings noch die Frage, ob NVIDIA und die Partner die Notebooks auch im Gaming-Segment platzieren werden. Der Preis dürfte hier eine entscheidende Rolle spielen – wenngleich gut ausgestattete Gaming-Notebooks auch nicht wirklich günstig zu haben sind.
CPU-Kerne | GPU-Shader | Konfigurationen des Unified Memory | TDP | |
RTX Spark N1X | 20 | 6.144 | 24 bis 128 GB | - |
RTX Spark N1X | 18 | 5.120 | 24 bis 32 GB | - |
GB10 Superchip | 20 | 6.144 | 128 GB | 140 W |
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Microsoft kündigt für den 7. Oktober einen Livestream an. Thematisch behandelt werden sollen die Surface-Notebooks, aber es wird eben auch RTX Spark genannt.
OEM-Partner mit konkreten Notebook-Modellen sind wie folgt:
Asus ProArt P14, P16
Dell XPS 16
HP OmniBook X 14, Ultra 16
Lenovo Yoga Pro 9n
Microsoft Surface Laptop Ultra
MSI Prestige N16 Flip AI+
Laut NVIDIA soll es zum Start aber 30 Designs geben, die auf den RTX Spark setzen.