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CPU-Gerüchte

AMD Ryzen Z3 und Gainsborough für das Steam Deck 2

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Von Andreas Schilling

AMD Ryzen Z3 und Gainsborough für das Steam Deck 2
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Offenbar bereitet AMD gleich mehrere CPUs aus der Custom-Sparte vor. Darunter auch die Ryzen-Z3-Serie, die für die kommenden Windows-Handhelds angedacht sein sollte. Unter anderem die ROG Xbox Ally X von ASUS (Test) setzt auf den Ryzen Z2 Extreme. Die MSI Claw 8 EX AI+ auf Basis des Intel Arc G3 Extreme (Test) überflügelte die AMD-Hardware zuletzt allerdings.

Die Leaker Gotou_3rd und CaptainMcShotgun verweisen auf den technischen Aufbau. So soll die Ryzen-Z3-Serie auf vier Zen-6-Kerne setzen, die um zwei Low-Power-Kerne auf Basis der Zen-5-Architektur ergänzt werden. Ein Zusammenspiel aus unterschiedlichen Zen-Generationen wäre ein "First" für Ryzen Z3. Wir halten dies auch für eher unwahrscheinlich. Das Medusa-Point-Design setzt auf vier Zen-6-Kerne, vier Zen-6c-Kerne und zwei weitere Low-Power-Kerne – ebenfalls auf Basis der Zen-6-Architktur.

Wichtiger aber dürfte die integrierte Grafikeinheit sein. Ryzen Z3 soll auf 12 Compute Units RDNA4m setzen. Medusa Point setzt auf acht Compute Units.

Der Ryzen Z3 soll für eine TDP von 15 W optimiert sein, während der Ryzen Z3 Extreme auf 25 W hin optimiert sein soll.

Das Package der Ryzen-Z3-Prozessoren soll ein FF6 mit Abmessungen von 25 x 25 mm sein. Die aktuelle Ryzen-Z2-Serie setzt auf auf das FP8-Package.

Gainsborough für das Steam Deck 2

In der Treiber-Version Adrenalin 26.9.2 ist ein bisher neuer Codename aufgetaucht: Gainsborough. Dieser ist auch schon in der NBA-Datenbank aufgetaucht. Dort gibt es dann Verweise auf einen BGA-Sockel FF6 mit 1.179 Kontakten – genau wie für die Ryzen-Z3-Serie.

Die Kollegen von ComputerBase verweisen auf die Tatsache, dass Gainsborough der Nachname von Aerith Gainsborough aus Final Fantasy VII sei. Aerith ist wiederum der Codename des SoCs für das Steam Deck OLED.

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