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IDF: AMD Athlon FX-62 vs. Intel Conroe 2.66 - die Benchmarks

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Nachdem gestern bereits einige internationale Webseiten in ein Hinterzimmer schauen durften, in dem Intel ein AMD- und ein Conroe-System aufgebaut hat, durfte heute auch Hardwareluxx einen Blick auf die Systeme werfen, auf denen ein paar Benchmarks gezeigt wurden.

Das AMD-System hat man übertaktet, um die zum Zeitpunkt des Conroe-Launches vermutete höhere Leistung des Athlon 64 FX-60 zu emulieren. Der FX-60 wurde auf 2.8 GHz per Multiplikator übertaktet und mit schnellen DDR400-Timings betrieben. Verwendet werden zwei ATI X1900 XT im CrossFire-Modus.

Das Intel Conroe-System besitzt neben einer ansonsten identischen Ausstattung DDR2-667 mit Timings von 4-4-4-15, ist also noch recht moderat getaktet. Mit 2.66 GHz handelt es sich bei dem Modell mit 4 MB L2-Cache um ein Mittelklassemodell - bei der Einführung könnte es Conroe-Prozessoren mit 3 oder 3,3 GHz am Markt geben. Das Testsystem ist mit einem FSB von 1066 Mhz angebunden.

Benchmarkergebnisse präsentieren wir unter "Read More".Gezeigt wurden die Spiele Half Life 2, FEAR, Unreal Tournament 2004 und Quake 4, hinzu kam als Anwendung Xmpeg mit DivX 6.1. Von identischen Einstellungen von beiden Systemen konnten wir uns überzeugen.

Die Benchmarks haben wir im Foto festgehalten:

FEAR:


Links: AMD (274 fps) - Rechts: Intel (426 fps)



Quake 4:


Links: AMD (226,1 fps) - Rechts: Intel (280,4 fps)



Half Life 2:


Links: AMD (113,04 fps) - Rechts: Intel (143,45 fps)



Unreal Tournament:


Links: AMD (154,921 fps) - Rechts: Intel (197,799 fps)



Xmpeg Compression:

Links: AMD (155 Sekunden) - Rechts: Intel (122 Sekunden)



Durch die Einführung des neuen Sockels AM2 wird AMD wohl noch ein paar Prozent Performance hinzugewinnen können. Ebenso kann aber auch Intel noch zulegen: Zum einen unterstützt der kommende Conroe-Chipsatz i965 DDR2-800, zum anderen lassen sich auch ebenso wie beim AMD-System schärfere Timings einstellen. Schraubt Intel zudem auch noch an der Taktschraube und setzt den Conroe auf 3 bzw. 3.33 GHz, so wird der Abstand sich jedoch deutlich vergrößern. Auch im Gaming-Bereich könnte Intel mit dem Conroe also die Performancekrone zurückbekommen.

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