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Erste Ergebnisse von Intels 'Lynnfield' aufgetaucht

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Der inzwischen erhältliche "Bloomfield"-Prozessor der Core-i7-Serie stellt ein Produkt für Enthusiasten dar. Während Gerüchten zufolge im Billig-Segment der S775 noch eine Weile am Leben bleiben soll, soll im dritten Quartal nächsten Jahres im Mittelklasse-Segment der "Lynnfield" eingeführt werden. Dieser basiert wie "Bloomfield" auf der "Nehalem"-Architektur, besitzt allerdings "nur" zwei Speicherkanäle, dafür aber einen integrierten PCIe-Controller für bis zu zwei Grafikkarten im CrossFire-Modus. SLI bleibt weiterhin dem "Bloomfield" und dem X58-Chipsatz vorbehalten. Im Gegensatz zum Core i7 benötigt der Mainstream-Prozessor aufgrund des integrierten PCIe-Controllers keine dedizierte Northbridge mehr und kommuniziert direkt per Direct Media Interface (DMI) mit der Southbridge, die weiterhin Schnittstellen wie USB oder SATA zur Verfügung stellt. Auf der chinesischen Webseite Chiphell sollen nun erste Tests nebst CPU-Z-Screenshot eines mit 2,13 GHz getakteten "Lynnfield"-Prozessors aufgetaucht sein.






CPU-Z erkennt den "Lynnfield" bereits als Core i5 und gibt Informationen wie den Sockel, die Strukturbreite und die Größe des Caches aus. Der getestete Prozessor ist ein sehr frühes Engineering-Sample und hat laut CPU-Z das Stepping "0".




In den Tests wurde der Core i5 mit insgesamt 6-GB-DDR3-Arbeitsspeicher mit 1066 MHz im Dual-Channel-Modus, einer 160-GB-Festplatte von Seagate, einer PCIe-x1-Grafikkarte sowie Windows Vista Ultimate (x64) ausgestattet. Diese Bilder sind nur Ausschnitte, durch Klick auf das Bild öffnet sich der volle Screenshot des Desktops inklusive CPU-Z-Fenster.












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