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Alienware 15

Auch die Gaming-Geräte werden nach unten hin abgerundet

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Auch die Gaming-Geräte werden nach unten hin abgerundet
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Nachdem Dell die großen Alienware-Modelle zuletzt klar auf die Oberklasse und das High-End-Segment ausgelegt hatte, rückt Computex 2026 die untere Seite näher in den Fokus. Das Alienware 15 wird im Portfolio des Herstellers künftig als günstigerer Einstieg neben Aurora und Area-51 werden, wohingegen die G-Serie komplett auslaufen wird und dafür näher in den Gaming-Bereich des Herstellers mit Alienware-Logo rückt.

Schon beim Gehäuse macht sich das deutlich. Dell setzt auf schwarzes Polycarbonat und verzichtet auf das Hinge-Forward-Design der teureren Alienware-Modelle, was die Kühlung insgesamt etwas abschwächt. Insgesamt fällt es damit auch weniger wuchtig aus und wirkt deutlich aufgeräumter und cleaner, wobei ein abgerundetes Design zum Einsatz kommt. Technisch bleibt das Modell ein klassisches Gaming-Notebook. Das Display misst 15,3 Zoll, arbeitet im 16:10-Format mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten und erreicht 165 Hz. 

Unter der Haube stehen verschiedene Intel- und AMD‑Konfigurationen zur Auswahl, je nach Konfiguration gibt es beispielsweise einen AMD Ryzen 5 220 oder Ryzen 7 260 sowie einen Intel Core 5 210H oder Core 7 240H. Die Grafiklösung kommt ausschließlich von NVIDIA, wobei die Range von der GeForce RTX 5050 und 5060 Laptop reicht, in einzelnen Regionen aber auch eine GeForce RTX 4050 oder RTX 3050 anbieten wird. Grundsätzlich arbeitet das Kühlsystem mit zwei Lüftern, drei Kupfer-Heatpipes und einem rückseitigen Auslass und soll bis zu 110 W abführen können. Per FN-Funktion lässt sich sogar ein komplett lautloser Betriebsmodus aktivieren, was es oftmals nur in teureren Geräten gibt. 

Aufseiten des Speichers können bis zu 32 GB DDR5-Arbeitsspeicher und eine 1-TB-SSD verbaut werden, wobei Dell auch kleinere Konfigurationen mit 16 oder 512 GB anbieten wird. Anschlusseitig werden HDMI, RJ45, zwei USB-A-3.2-Anschlüsse, zwei USB-C-3.2-Ports und ein Headset-Anschluss geboten. Dazu kommen HD-Webcam, Dual-Array-Mikrofon, zwei 2-W-Lautsprecher, ein großes Touchpad und eine beleuchtete Tastatur mit Nummernblock. Preislich will man in etwas oberhalb der 1.000-Euro-Marke liegen, wobei man nähere Preisinformationen für Deutschland noch nachliefern wird. 

Parallel nutzt Dell die Computex auch für das neue XPS 13, welches wir bereits in unserer Berichterstattung hatten. Es ist das bislang dünnste XPS-Gerät mit einer Bauhöhe von nur 12,7 mm und einem Startgewicht von knapp unter 1,0 kg. 

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