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ASUS Zenbook 14

Schlanke Ceralumium-Gerät mit drei Plattformen

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Schlanke Ceralumium-Gerät mit drei Plattformen
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Nachdem ASUS seine Zenbook-Reihe zuletzt bereits mit mehreren Prozessoren aufgestellt hatte, folgt zur Computex 2026 der nächste Schritt. Das Zenbook 14 UX3480 erscheint mit Intel Core Ultra, AMD Ryzen AI und Qualcomm Snapdragon X. Hinter dem gemeinsamen Namen stehen vier verschiedene Basis-Modelle.

AMD besetzt innerhalb dieser Familie gleich zwei Stufen. Das UX3480KA reicht bis zum Ryzen AI 7 345. Dieser kommt auf eine NPU-Leistung von 50 TOPS. Intel stellt dem ein UX3480AA mit Core Ultra 9 386H aus der Series 3 und ebenfalls 50 TOPS entgegen. Beim UX3480QA mit Snapdragon X X1-26-100 fällt die NPU-Leistung mit 45 TOPS etwas niedriger aus. Zudem erfüllt laut ASUS nicht jede Qualcomm-Konfiguration die Anforderungen für einen Copilot+-PC.

Der Deckel besteht weiterhin aus Ceraluminum, das übrige Chassis aus Metall. AMD- und Intel-Ausführungen wiegen 1,2 kg. Ausgewählte Qualcomm-Konfigurationen kommen auf 1,1 kg. Alle Varianten erhalten ein OLED-Display im 16:10-Format mit einer Screen-to-Body-Ratio von bis zu 88 %. Die günstigeren Konfigurationen mit Ryzen AI 7 und Snapdragon X müssen mit 60 Hz auskommen. Höher positionierte Modelle können mit einem 3K-OLED-Panel mit 120 Hz bestückt werden.

Bei der Laufzeit setzt sich Qualcomm nicht vom AMD-Modell ab. ASUS nennt für beide Plattformen mehr als 21 Stunden, für Intel mehr als 17 Stunden, spricht aber bei allen Modellen von "all-day Battery". Die Akkus sind dabei nicht identisch: Während in den besser ausgestatteten Varianten 70-Wh-Akkus stecken, gibt es in den günstigeren Ablegern nur 50 Wh.

An den Anschlüssen spart ASUS trotz des kompakten Gehäuses nicht. Neben USB-A, HDMI 2.1 und einer Audiobuchse stehen zwei USB-C-Ports bereit, wovon einer mit dem USB4-Standard arbeitet. Hinzu kommen eine IR-Kamera für Windows Hello und eine Tastatur mit 1,7 mm Tastenhub. Bei AMD und Intel erlaubt die Kühlung eine TDP von bis zu 35 W. Beim Snapdragon-Modell sind es bis zu 28 W.

Preise und Termine für den deutschen Markt nennt ASUS bislang nicht.

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