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Maximaler Datenschutz und Privatsphäre

Neuer Linux-Laptop Starfighter 16 ab sofort verfügbar

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Neuer Linux-Laptop Starfighter 16 ab sofort verfügbar
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Mit dem Starfighter 16 bringt der Linux-Spezialist Starlabs nach mehreren Jahren Entwicklungszeit einen neuen Laptop auf den Markt, der sich gezielt an Nutzer richtet, die besonderen Wert auf Datenschutz, Privatsphäre und Linux-Kompatibilität legen. Das Gerät kann ab sofort bestellt werden und kombiniert aktuelle Hardware mit mehreren Sicherheitsfunktionen.

Ein auffälliges Merkmal des Notebooks ist die modulare Webcam. Statt fest im Displayrahmen integriert zu sein, wird die Kamera magnetisch befestigt und kann bei Bedarf vollständig entfernt werden. Für den Transport besitzt das Gehäuse ein eigenes Fach zur Aufbewahrung des Moduls. Damit soll verhindert werden, dass die Kamera unbeabsichtigt aktiv bleibt.

Beim Display stehen zwei Varianten zur Auswahl. Nutzer können zwischen einem entspiegelten IPS-Panel mit 2.560 × 1.600 Pixeln und 165 Hz oder einer 3.840 × 2.400 Pixel auflösenden Version mit 120 Hz wählen. Beide Panels erreichen laut Hersteller eine maximale Helligkeit von bis zu 625 cd/m².

Der Starfighter 16 wurde speziell für Linux entwickelt und kann mit Ubuntu 26.04 vorinstalliert bestellt werden. Als Prozessoren stehen der Intel Core Ultra 5 125H, der Intel Core Ultra 9 285H sowie der AMD Ryzen 7 8845HS zur Verfügung. Ergänzt wird die Ausstattung durch bis zu 64 GB LPDDR5x-Arbeitsspeicher mit 7.500 MT/s sowie zwei M.2-Steckplätze für SSDs.

Besonderes Augenmerk legt Starlabs auf die Sicherheitsfunktionen des Systems. Die eingesetzten SSDs unterstützen TCG Opal 2.0, einen offenen Standard für selbstverschlüsselnde Laufwerke. Zusätzlich verfügt das Notebook über ein dediziertes TPM-2.0-Modul. Laut Hersteller lassen sich darüber hinaus BIOS und Arbeitsspeicher absichern.

Das Gehäuse misst 35,7 × 24,4 × 2,0 cm und wiegt rund 1,6 kg. Verbaut ist ein Akku mit 80 Wh, der je nach Nutzung Laufzeiten von bis zu 18 Stunden erreichen soll. Trotz der vergleichsweise kompakten Bauweise bietet das Gerät eine umfangreiche Anschlussausstattung. Zur Ausstattung gehören drei USB-C-Anschlüsse, drei USB-A-Ports, HDMI 2.0, ein MicroSD-Kartenleser und ein kombinierter Audioanschluss. Die AMD-Version unterstützt USB4, während die Intel-Modelle Thunderbolt 4 integrieren.

Preislich bewegt sich der Starfighter 16 im oberen Segment. Die Einstiegskonfiguration mit Intel Core Ultra 5, 32 GB RAM und einer 1-TB-SSD startet bei rund 1.750 Euro. Modelle mit Core Ultra 9 und 64 GB an Arbeitsspeicher kosten bis zu 2.800 Euro. Die Variante mit AMD Ryzen 7 8845HS liegt bei über 3.500 Euro. Optional lassen sich zusätzliche SSDs mit bis zu 4 TB Speicherplatz konfigurieren.

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